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1. (WO2019042925) ELECTRONIC SYNCHRONISATION OF ROTARY PISTONS OF A GEARLESS ROTARY PISTON PUMP HAVING STRAIGHT-TOOTHED ROTARY PISTONS
Nota: Texto obtenido mediante procedimiento automático de reconocimiento óptico de caracteres.
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Patentansprüche

1. Wasserkraftanlage, mit

einem Drehkolbenmotor (1 ), umfassend

ein Motorengehäuse (2) mit einem Motorraum (4),

eine Einlass- und eine Auslassöffnung (6, 8),

einen ersten, mehrflügeligen Drehkolben (10), der in dem Motorraum (4) angeordnet und um eine erste Ache (A1 ) drehbar gelagert ist, und

einen zweiten in dem Motorraum (4) angeordneten mehrflügeligen Drehkolben (12), der um eine von der ersten Achse (A1 ) beabstandete zweite Achse (A2) drehbar gelagert ist und in den ersten Drehkolben (10) kämmend eingreift,

wobei der erste und zweite Drehkolben (10, 12) durch eine Fluidströmung von der Einlass- zu der Auslassöffnung (6, 8) in Rotation um die erste bzw. zweite Achse (A1 , A2) versetzt werden,

einem ersten Generator (19), der mechanisch mit dem ersten Drehkolben (10) gekoppelt ist zum Antrieb durch den ersten Drehkolben (10), und

einem zweiten Generator (21 ), der mechanisch mit dem zweiten Drehkolben (12) gekoppelt ist zum Antrieb durch den zweiten Drehkolben (12),

gekennzeichnet durch eine Steuereinheit (30) zum Synchronisieren der ersten und zweiten Drehkolben (10, 12), die mit den ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) betreibbar verbunden ist, und dazu eingerichtet ist, eine Lastabnahme an den ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) zu verringern und/oder die ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) zu bestromen, sodass eine Momentenübertragung von einem der ersten und zweiten Drehkolben (10, 12) auf den anderen der ersten und zweiten Drehkolben (10, 12) im Wesentlichen vermieden ist.

2. Wasserkraftanlage nach Anspruch 1 , wobei die Steuereinheit (30) dazu eingerichtet ist in Abhängigkeit eines Drehwinkels (α1 , a2) des ersten und/oder zweiten Drehkolbens (10, 12) die Lastabnahme an den ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) zu verringern und/oder die ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) zu bestromen.

3. Wasserkraftanlage nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Steuereinheit (30) dazu eingerichtet ist in Abhängigkeit eines Moments (T1 , T2) das auf den ersten und/oder zweiten Drehkolben (10, 12) wirkt, die Lastabnahme an den ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) zu verringern und/oder die ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) zu bestromen.

4. Wasserkraftanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Drehkolben (10, 12) gradverzahnt sind.

5. Wasserkraftanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Drehkolben (10, 12) jeweils zwei Flügel (10a, 10b, 12a, 12b) aufweisen.

6. Wasserkraftanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Drehkolben (10, 12) jeweils drei Flügel (10a, 10b, 10c, 12a, 12b, 12c) aufweisen.

7. Wasserkraftanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der erste Drehkolben (10) auf einer ersten Welle (14) angeordnet ist, die zum ersten Generator (19) verläuft und der zweite Drehkolben (12) auf einer zweiten Welle (16) angeordnet ist, die zum zweiten Generator (21 ) verläuft.

8. Wasserkraftanlage nach Anspruch 7, wobei an der ersten und/oder zweiten Welle (14, 16) ein mit der Steuereinheit (30) verbundener Drehwinkelgeber (36) angeordnet ist.

9. Wasserkraftanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Steuereinheit (30) dazu eingerichtet ist, die Lastabnahme an den ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) im Wesentlichen sinusförmig zu verringern und/oder die ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) im Wesentlichen sinusförmig zu bestromen.

10. Wasserkraftanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Steuereinheit (30) dazu eingerichtet ist, die ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) im Wesentlichen zu bestromen, wenn ein vom zu fördernden Fluid auf den ersten bzw. zweiten Kolben (10, 12) wirkendes Moment (T1 , T2) gleich Null ist.

1 1. Wasserkraftanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Steuereinheit (30) dazu eingerichtet ist, die ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) im Wesentlichen zu bestromen, wenn Dichtlinien (L1 , L2, L3) an zwei Flügeln (10a, 10b, 10c, 12a, 12b, 12c) eines Drehkolbens (10, 12) äquidistant zur Achse (A1 , A2) des Drehkolbens (10, 12) sind.

12. Steuereinheit (30) für eine Wasserkraftanlage, mit

einem Drehkolbenmotor (1 ), umfassend

ein Motorengehäuse (2) mit einem Motorraum (4),

eine Einlass- und eine Auslassöffnung (6, 8),

einen ersten, mehrflügeligen Drehkolben (10), der in dem Motorraum (4) angeordnet und um eine erste Achse (A1 ) drehbar gelagert ist, und

einen zweiten in dem Motorraum (4) angeordneten mehrflügeligen Drehkolben (12), der um eine von der ersten Achse (A1 ) beabstandete zweite Achse (A2) drehbar gelagert ist und in den ersten Drehkolben (10) kämmend eingreift,

wobei der erste und zweite Drehkolben (10, 12) durch eine Fluidströmung von der Einlass- zu der Auslassöffnung (6, 8) in Rotation um die erste bzw. zweite Achse (A1 , A2) versetzt werden,

einem ersten Generator (19), der mechanisch mit dem ersten Drehkolben (10) gekoppelt ist zum Antrieb durch den ersten Drehkolben (10), und

einem zweiten Generator (21 ), der mechanisch mit dem zweiten Drehkolben (12) gekoppelt ist zum Antrieb durch den zweiten Drehkolben (12),

wobei die Steuereinheit (30) mit den ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) betreibbar verbunden ist, und einen Prozessor und einen Speicher mit einem darin gespeicherten Computerprogramm aufweist, wobei das Computerprogramm wenn es auf dem Prozessor ausgeführt wird, die Steuereinheit (30) dazu veranlasst, die ersten und zweiten Drehkolben (10, 12) zu synchronisieren, indem eine Lastabnahme an den ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) verringert und/oder die ersten und zweiten Generatoren (19, 21 ) bestromt werden, sodass eine Momentenübertragung von einem der ersten und zweiten Drehkolben (10, 12) auf den anderen der ersten und zweiten Drehkolben (10, 12) im Wesentlichen vermieden ist.

13. Steuereinheit (30) nach Anspruch 12, wobei das Computerprogramm ferner veranlasst:

- Ermitteln eines ersten Drehwinkels (a1 ) des ersten Drehkolbens (10);

- Verringern der Lastabnahme an dem ersten Generator (19) und/oder Bestromen des ersten Generators (19) in Abhängigkeit des ersten Drehwinkels (cd ); und

- Verringern der Lastabnahme an dem zweiten Generator (21 ) und/oder Bestromen des zweiten Generators (21 ) in Abhängigkeit des ersten Drehwinkels (a1 ).

14. Drehkolbenpumpe, umfassend

ein Pumpengehäuse mit einem Pumpenraum,

eine Einlass- und eine Auslassöffnung,

einen ersten, mehrflügeligen Drehkolben, der in dem Pumpenraum angeordnet und um eine erste Ache drehbar gelagert ist, und

einen zweiten in dem Pumpenraum angeordneten mehrflügeligen Drehkolben, der um eine von der ersten Achse beabstandete zweite Achse drehbar gelagert ist und in den ersten Drehkolben kämmend eingreift,

wobei der erste und zweite Drehkolben durch Rotation eine Fluidstromung von der Einlass- zu der Auslassöffnung pumpen,

einen ersten Antriebsmotor, der mechanisch mit dem ersten Drehkolben gekoppelt ist zum Antreiben des ersten Drehkolbens, und

einen zweiten Antriebsmotor, der mechanisch mit dem zweiten Drehkolben gekoppelt ist zum Antreiben des zweiten Drehkolbens,

gekennzeichnet durch eine Steuereinheit zum Synchronisieren der ersten und zweiten Drehkolben, die mit den ersten und zweiten Antriebsmotoren betreibbar verbunden ist, und dazu eingerichtet ist, die ersten und zweiten Antriebsmotoren so zu bestromen, sodass eine Momentenübertragung von einem der ersten und zweiten Drehkolben auf den anderen der ersten und zweiten Drehkolben im Wesentlichen vermieden ist.

Wasserkraftanlage, mit

einem Drehkolbenmotor, umfassend

ein Motorengehäuse mit einem Motorraum,

eine Einlass- und eine Auslassöffnung,

einen ersten, mehrflügeligen Drehkolben, der in dem Motorraum angeordnet und um eine erste Ache drehbar gelagert ist, und

einen zweiten in dem Motorraum angeordneten mehrflügeligen Drehkolben, der um eine von der ersten Achse beabstandete zweite Achse drehbar gelagert ist und in den ersten Drehkolben kämmend eingreift,

wobei der erste und zweite Drehkolben durch eine Fluidstromung von der

Einlass- zu der Auslassöffnung in Rotation um die erste bzw. zweite Achse versetzt werden,

einer Generatoranordnung, die mechanisch mit den ersten und zweiten Drehkolben gekoppelt ist zum Antrieb durch die ersten und zweiten Drehkolben, gekennzeichnet durch eine Hilfsantriebsanordnung zum hilfsweisen Antreiben der ersten und zweiten Drehkolben und eine Steuereinheit zum Synchronisieren der ersten und zweiten Drehkolben, die mit der Hilfsantriebsanordnung betreibbar verbunden ist, und dazu eingerichtet ist, die Hilfsantriebsanordnung zu steuern, um die ersten und zweiten Drehkolben anzutreiben, sodass eine Momentenübertragung von einem der ersten und zweiten Drehkolben auf den anderen der ersten und zweiten Drehkolben im Wesentlichen vermieden ist.