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1. (DE102016114161) Verbesserte Lenkradhalteerkennung durch ein hybrides Verfahren

Office : Germany
Application Number: 102016114161 Application Date: 01.08.2016
Publication Number: 102016114161 Publication Date: 02.02.2017
Publication Kind : A1
Prior PCT appl.: Application Number: ; Publication Number: Click to see the data
IPC:
B62D 6/00
B62D 119/00
B62D 113/00
B PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
62
LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
D
MOTOR VEHICLES; TRAILERS
6
Arrangements for automatically controlling steering depending on driving conditions sensed and responded to, e.g. control circuits
B PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
62
LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
D
MOTOR VEHICLES; TRAILERS
119
Steering wheel torque
B PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
62
LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
D
MOTOR VEHICLES; TRAILERS
113
Position of parts of the steering mechanism, e.g. the steered wheels or the steering wheel
Applicants: GM Global Technology Operations LLC
Inventors: Lee Jin-Woo
Litkouhi Bakhtiar
Pastor Stephen R.
Oblizajek Kenneth L.
Agents: Schweiger & Partners
Priority Data: 15/216,916 22.07.2016 US
62/199,703 31.07.2015 US
Title: (DE) Verbesserte Lenkradhalteerkennung durch ein hybrides Verfahren
Abstract: front page image
(DE)

Ein System und ein Verfahren zum Bestimmen, ob ein Fahrer ein Fahrzeuglenkrad festhält. Das Fahrzeug umfasst ein elektrisches Servolenksystem und kann ferner autonome oder teilautonome Fahrmerkmale, wie etwa Spurzentrierungskontrolle oder Spurhalteunterstützung, umfassen. Das System umfasst eine passive Erkennungstechnik, die Lenkdrehmoment und Lenkwinkel überwacht, eine Resonanzfrequenz der Schwingung des Lenksystems aus den Messdaten bestimmt und die Resonanzfrequenz mit einer bekannten Eigenfrequenz des Lenksystems vergleicht, um eine Bestimmung des Aufliegens/Nicht-Aufliegens der Hände vorzunehmen. Falls die Ergebnisse der passiven Technik unter einer Konfidenzschwelle liegen, dann wird eine aktive Technik verwendet, die eine Lenkwinkelstörung bereitstellt und das Frequenzverhalten misst, wobei das Störsignal Kennzeichen aufweist, die basierend auf den Ergebnissen der passiven Technik vorgeschrieben sind. Ein Lenkdrehmoment, das größer als ein Schwellenwert ist, bedeutet auch, dass der Fahrer das Lenkrad festhält.