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1. (DE102013015348) Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb eines Fahrzeugs

Office : Germany
Application Number: 102013015348 Application Date: 17.09.2013
Publication Number: 102013015348 Publication Date: 10.04.2014
Publication Kind : A1
IPC:
B60W 30/06
B PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
60
VEHICLES IN GENERAL
W
CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
30
Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
06
Automatic manoeuvring for parking
CPC:
B62D 1/02
B62D 15/0285
Applicants: Daimler AG
Inventors: Bonnet Christophe
Hiller Andreas
Kuenzel Gerhard
Moser Martin
Schiemenz Heiko
Priority Data:
Title: (DE) Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb eines Fahrzeugs
Abstract: front page image
(DE)

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeugs (6), insbesondere zum Anfahren eines Parkplatzes (4) in einer nicht einsehbaren/straßenfernen Parkzone (2) durch das Fahrzeug (6), bei welchem Umgebungsdaten des Fahrzeugs (6) erfasst werden, wobei
– beim Anfahren eines Parkplatzes (4) in der Parkzone (2) identifiziert wird, ob dieser ein Heim-Parkplatz (4H) oder die Parkzone (2) eine Heim-Parkzone (H) ist, und
– bei identifiziertem Heim-Parkplatz (4H) oder Heim-Parkzone (H) und Annäherung des Fahrzeugs (6) an den identifizierten Heim-Parkplatz (4H) bzw. an die identifizierte Heim-Parkzone (H) erfasste Umgebungsdaten oder Fahrdaten gespeichert oder aktualisiert werden, wobei
– in einem Lernmodus anhand der Umgebungsdaten oder Fahrdaten mehrere Trajektorien (T1 bis Tn) für den mindestens einen Heim-Parkplatz (4H) der mindestens einen Heim-Parkzone (H) ermittelt und gespeichert werden, und wobei
– in einem Betriebsmodus beim Anfahren des mindestens einen Heim-Parkplatzes (4H) der mindestens einen Heim-Parkzone (H) mögliche fahrbare Trajektorien (T1 bis T2) zur Auswahl und Aktivierung ausgegeben werden oder wenn nur eine der ermittelten Trajektorien (T1) fahrbar ist, diese automatisch aktiviert wird.