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1. WO2020239404 - COSMETIC O/W EMULSION WITH SCLEROGLUCAN AND HYDROPHILIC UV FILTER SUBSTANCES

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[ DE ]

Beschreibung

Kosmetische O/W-Emulsion mit Skleroglucan und hydrophilen UV-Filtersubstanzen

Die vorliegende Erfindung betrifft eine kosmetische Zubereitung enthaltend Skleroglucan und hydrophile UV-Filtersubstanzen.

Der Wunsch, schön und attraktiv auszusehen, ist von Natur aus im Menschen verwurzelt. Auch wenn das Schönheitsideal im Laufe der Zeit Wandlungen erfahren hat, so ist das Stre ben nach einem makellosen Äußeren immer das Ziel der Menschen gewesen. Einen wesent lichen Anteil an einem schönen und attraktiven Äußeren haben dabei der Zustand und das Aussehen der Haut.

Damit die Haut ihre biologischen Funktionen im vollen Umfang erfüllen kann, bedarf sie der regelmäßigen Reinigung und Pflege. Die Reinigung der Haut dient dabei der Entfernung von Schmutz, Schweiß und Resten abgestorbener Hautpartikel, die einen idealen Nährboden für Krankheitserreger und Parasiten aller Art bilden. Hautpflegeprodukte dienen meist der Be feuchtung und Rückfettung der Haut. Häufig sind ihnen Wirkstoffe zugesetzt, welche die Haut regenerieren und beispielsweise ihre vorzeitige Alterung (z. B. das Entstehen von Fält-chen, Falten) verhindern und vermindern sollen.

Hautpflegeprodukte bestehen in der Regel aus Emulsionen. Unter Emulsionen versteht man im Allgemeinen heterogene Systeme, die aus zwei nicht oder nur begrenzt miteinander mischbaren Flüssigkeiten bestehen, die üblicherweise als Phasen bezeichnet werden und bei denen eine der beiden Flüssigkeiten in Form feinster Tröpfchen in der anderen Flüssig keit dispergiert ist. Äußerlich und mit bloßem Auge betrachtet erscheinen Emulsionen homo gen.

Sind die beiden Flüssigkeiten Wasser und Öl und liegen Öltröpfchen fein verteilt in Wasser vor, so handelt es sich um eine ÖI-in-Wasser-Emulsion (O/W-Emulsion, z. B. Milch). Der Grundcharakter einer O/W-Emulsion ist durch das Wasser geprägt. Bei einer Wasser-in-ÖI-Emulsion (W/O-Emulsion, z. B. Butter) handelt es sich um das umgekehrte Prinzip, wobei der Grundcharakter hier durch das Öl bestimmt wird.

Um Emulsionen über einen längeren Zeitraum stabil zu halten und eine Entmischung der Phasen zu verhindern, werden den Emulsionen sogenannte Emulgatoren zugesetzt. Bei Emulgatoren handelt es sich in der Regel um Moleküle mit einem polaren, hydrophilen Struk turelement und einem unpolaren, lipophilen Strukturelement. Ende der vierziger Jahre wurde ein System entwickelt, das die Auswahl von Emulgatoren erleichtern sollte. Jedem Emulga tor wird ein so genannter HLB-Wert (eine dimensionslose Zahl zwischen 0 und 20) zuge schrieben, der angibt, ob eine bevorzugte Wasser- oder Öllöslichkeit vorliegt. Zahlen unter 8 kennzeichnen öllösliche, hydrophobe Emulgatoren, Zahlen über 8 wasserlösliche, hydrophi le.

Bei der Herstellung einer Emulsion wird die Wasserphase mit der Lipidphase (Ölphase) unter Rühren vereinigt, wobei die Tröpfchen der inneren Phase der Emulsion auf eine Größe von unter 10 pm zerkleinert werden müssen, damit die Emulsion stabil wird.

Der Trend weg von der vornehmen Blässe hin zur„gesunden, sportlich braunen Haut“ ist seit Jahren ungebrochen. Um diese zu erzielen setzen die Menschen ihre Haut der Sonnenstrah lung aus, da diese eine Pigmentbildung im Sinne einer Melaninbildung hervorruft. Die ultra violette Strahlung des Sonnenlichtes hat jedoch auch eine schädigende Wirkung auf die Haut. Neben der akuten Schädigung (Sonnenbrand) treten Langzeitschäden wie ein erhöh tes Risiko an Hautkrebs zu erkranken bei übermäßiger Bestrahlung mit Licht aus dem UVB-Bereich (Wellenlänge: 280-320 nm) auf. Die übermäßige Einwirkung der UVB- und UVA-Strahlung (Wellenlänge: 320-400 nm) führt darüber hinaus zu einer Schwächung der elasti schen und kollagenen Fasern des Bindegewebes. Dies führt zu zahlreichen phototoxischen und photoallergischen Reaktionen und hat eine vorzeitige Hautalterung zur Folge.

Zum Schutz der Haut wurde daher eine Reihe von Lichtschutzfiltersubstanzen entwickelt, die in kosmetischen Zubereitungen eingesetzt werden können. Diese UVA- und UVB-Filter sind in den meisten Industrieländern in Form von Positivlisten wie der Anlage 7 der Kosmetikver ordnung zusammengefasst.

Der Einsatz von hydrophilen UV-Filtern in Emulsionen führt häufig zu einer Destabilisierung dieser Systeme und einer daraus resultierenden Trennung der Phasen. Eine Langzeitstabi-liserung von O/W Emulsionen mit UV-Filtern auch bei erhöhter Temperatur ist daher wün schenswert.

Überraschend gelöst wird die Aufgabe durch kosmetische ÖI-in-Wasser-Emulsionen (O/W-Emulsionen) enthaltend neben einer Wasserphase eine oder mehrere darin dispergierte Öl phasen sowie

a) Skleroglucan

und

b) eine oder mehrere hydrophile UV-Filtersubstanzen.

Skleroglucan wird von Pilzarten der Gattung Sclerotium (Basidiomycota, Agariomycetes) als mikrobielles Exopolysaccharid in das umgebende Medium abgegeben. Sclerotium delphinii beispielsweise ist ein bedeutender Pflanzenschädling. Skleroglucan wird auch als Scleroti umgummi (INCI: Sclerotium Gum) bezeichnet.

Skleroglucan ist ein (1— >3; 1— >6)-ß-D-Glucan. Seine mittlere Molmasse beträgt etwa

5,7 *106 g/mol, sein durchschnittlicher Polymerisationsgrad etwa 35.000.

Die chemische Struktur des Skleroglucans wird wie folgt veranschaulicht:


Skleroglucan besteht aus einer linearen (1— >3)-ß-D-Glucan-Kette (OdHioOdOQHIOOd)^, an der statistisch jede dritte Glucose-Einheit mit einem einzelnen (1— >6)-ß-D-Glcp-Rest ver zweigt ist.

Skleroglucan ist in Wasser gut löslich und kann als Verdicker eingesetzt werden. Der Einsatz von Skleroglucan in kosmetischen Emulsionen ist dem Fachmann an sich bekannt, doch konnte der Stand der Technik nicht den Weg zur vorliegenden Erfindung weisen.

Beispielsweise offenbart die DE 10 2014 015 554 die die Verwendung von Skleroglucan in UV-Filter enthaltenden kosmetischen Zubereitungen, zur Reduzierung der durch die UV-Filter in der Zubereitung hervorgerufenen Verunreinigung und/oder Verfärbung von Textilien.

Die EP 1 132 076 beschreibt verdickte Haarzusammensetzungen mit einem Gehalt an Skleroglucan.

Es ist erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Emulsion dadurch gekenn zeichnet ist, dass der Gehalt an Skleroglucan in der Emulsion von 0,001 bis 5,0 Gew.-% und bevorzugt zwischen 0,01 und 1 ,5 Gew.-%, besonders bevorzugt zwischen 0,1 und 1 ,0 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, beträgt.

Es ist erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die die Emulsion einen oder mehrere Öl-in-Wasser-Emulgatoren (O/W-Emulgatoren) in einer Gesamtkonzentration von 0,05 bis 5,0 Gew.-% und bevorzugt in einer Gesamtkonzentration von 2,0 bis 4,0 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, beträgt.

Es ist erfindungsgemäß besonders vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Emulsion dadurch gekennzeichnet ist, dass der Gehalt an einem oder mehreren anionischen Emulga toren in der Emulsion von 0,001 bis 5,0 Gew.-% und bevorzugt zwischen 0,05 und

2 Gew.-%, besonders bevorzugt zwischen 0,1 und 1 ,0 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, beträgt.

Es ist erfindungsgemäß besonders vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Emulsion dadurch gekennzeichnet ist, dass der Gehalt an einem oder mehreren nichtionischen Emul gatoren in der Emulsion von 0,001 bis 5,0 Gew.-% und bevorzugt zwischen 0,05 und

3 Gew.-%, besonders bevorzugt zwischen 0,1 und 2 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Ge samtgewicht der Emulsion, beträgt.

Es ist erfindungsgemäß besonders vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Emulsion dadurch gekennzeichnet ist, dass der Gehalt an einem oder mehreren hydrophilen UV-Filtersubstanzen in der Emulsion von 0,001 bis 5,0 Gew.-% und bevorzugt zwischen 0,05 und 3 Gew.-%, besonders bevorzugt zwischen 0,1 und 2 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, beträgt.

Vorteilhafte hydrophile UV-A-Filtersubstanzen im Sinne der vorliegenden Erfindung sind z. B. die Salze der 2-Phenylbenzimidazol-5-sulfonsäure, wie ihr Natrium-, Kalium- oder ihr Trietha- nolammonium-Salz, sowie die Sulfonsäure selbst; ferner die Phenylen-1 ,4-bis-(2-benzimi-dazyl)-3,3’-5,5’-tetrasulfonsäure


und ihre Salze, besonders die entsprechenden Natrium-, Kalium- oder Triethanolammonium-Salze, insbesondere das Phenylen-1 ,4-bis-(2-benzimidazyl)-3,3’-5,5’-tetrasulfonsäure-bis-natriumsalz


mit der INCI-Bezeichnung Bisi idazylate, welches beispielsweise unter der Handelsbe zeichnung Neo Heliopan AP bei Haarmann & Reimer erhältlich ist.

Ferner vorteilhaft sind das 1 ,4-di(2-oxo-10-Sulfo-3-bornylidenmethyl)-Benzol und dessen Salze (besonders die entprechenden 10-Sulfato-verbindungen, insbesondere das ent sprechende Natrium-, Kalium- oder Triethanolammonium-Salz), das auch als Benzol-1 ,4-di(2-oxo-3-bornylidenmethyl-10-sulfonsäure) bezeichnet wird und sich durch die folgende Struktur auszeichnet:


Es ist erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Emulsion dadurch gekenn zeichnet ist, dass als O/W-Emulgatoren hydrophile Emulgatoren mit einem HLB-Wert von größer/gleich 8 eingesetzt werden. Der HLB-Wert von Emulgatoren kann dabei den üblichen Standartwerken (z. B. Fiedler, Lexikon der Hilfsstoffe für Pharmazie, Kosmetik und angren zende Gebiete, Editio Cantor Verlag, Aulendorf) entnommen werden.

Es ist erfindungsgemäß bevorzugt, wenn die erfindungsgemäße Emulsion dadurch gekenn zeichnet ist, dass als O/W-Emulgatoren Glycerylstearatcitrat (CAS 39175-72-9, INCI Glyceryl Stearate Citrate, z. B. Imwitor 370 der Firma Hüls), Polyglyceryl-3 Methylglucosedistearat (INCI Polyglyceryl Methyl Glucose Distearate, z. B. Tego Care 450 der Firma Evonik) und/oder Polyethylenglycol(2000)monostearat (INCI; PEG-40 stearate) eingesetzt werden.

In einer erfindungsgemäß bevorzugten Ausführungsform enthält die erfindungsgemäße Emulsion Kalium Cetylphosphat, Natrium Cetearylsulfat, Natrium Stearylglutamat, Alkalisal ze von gesättigten Fettsäuren der Kettenlänge C14-C22, insbesondere Natrium Stearat als anionischen Emulgator.

In einer weiteren erfindungsgemäß bevorzugten Ausführungsform enthält die erfindungsge mäße Emulsion einen oder mehrere Polyglycerylfettsäureester als nichtionische Emulgato ren. Der erfindungsgemäß besonders bevorzugte Polyglycerylfettsäureester ist dabei Poly-glyceryl-10 Stearat (INCI Polyglyceryl-10 Stearate).

Es ist erfindungsgemäß besondersvorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Emulsion dadurch gekennzeichnet ist, dass der Gehalt an ein oder mehreren anionischen Emulgatoren in der Emulsion von 0,001 bis 5,0 Gew.-% und bevorzugt zwischen 0,05 und 2 Gew.-%, be sonders bevorzugt zwischen 0,1 und 1 ,0 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, beträgt.

Es ist erfindungsgemäß besonders vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße Emulsion dadurch gekennzeichnet ist, dass der Gehalt an ein oder mehreren nichtionischen Emulgato ren, insbesondere einen oder mehrere Polyglycerylfettsäureester, besonders Polyglyceryl-10 Stearat in der Emulsion von 0,001 bis 5,0 Gew.-% und bevorzugt zwischen 0,05 und

3 Gew.-%, besonders bevorzugt zwischen 0,1 und 2,0 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, beträgt.

Die erfindungsgemäße Emulsion kann die Konsistenz einer Salbe, Creme oder dünnflüssi gen Lotion aufweisen bzw. eine Salbe, Creme oder dünnflüssige Lotion darstellen.

Es ist erfindungsgemäß bevorzugt, wenn das erfindungsgemäße Verfahren in Form des Hot-Hot-Verfahrens durchgeführt wird. Bei diesem Verfahren werden eine heiße Öl- und Was serphase miteinander vereinigt.

Dabei ist es erfindungsgemäß besonders bevorzugt, wenn das Verfahren bei einer Tempera tur nicht über 85 °C durchgeführt wird.

Die Emulsion kann erfindungsgemäß vorteilhaft als Salbe, Creme oder Lotion (ggf. sprühbar) vorliegen.

Die Emulsion kann erfindungsgemäß vorteilhaft auch als Spray oder als Tränkungsmedium für ein Pflaster oder Tuch eingesetzt werden. Daher sind auch Pflaster und Tücher getränkt mit der erfindungsgemäßen Emulsion, erfindungsgemäß.

Die Wasserphase der erfindungsgemäßen Emulsion kann vorteilhaft übliche kosmetische Hilfsstoffe enthalten, wie beispielsweise Alkohole, insbesondere solche niedriger C-Zahl, vorzugsweise Ethanol und/oder Isopropanol, Diole oder Polyole niedriger C-Zahl sowie de ren Ether, vorzugsweise Propylenglykol, Glycerin, Ethylenglykol, Ethylenglykolmonoethyl-oder -monobutylether, Hexandiol, Octandiol, Glycerylcaprylat, Ethylhexylglycerin, Methylpro-pandiol, Propylenglykolmonomethyl, -monoethyl- oder -monobutylether, Diethylenglykolmo-nomethyl- oder monoethylether, und analoge Produkte, außerdem Phenoxyethanol, Hydro-xyacetophenone, Benzylalkohol, Benzethonium Chlorid, Polymere, Schaumstabilisatoren, Elektrolyte, Selbstbräuner, Repellentien sowie insbesondere ein oder mehrere Verdickungs mittel, welches oder welche vorteilhaft gewählt werden können aus der Gruppe der Polysac charide bzw. deren Derivate, z.B. Xanthangummi, Carrageenan, Gellangummi, Stärken und Cellulosen, Hyaluronsäure.

Die erfindungsgemäße Ölphase kann alle herkömmlichen Bestandteile von in der Kosmetik eingesetzten Öl-, Fett- und Wachskomponenten enthalten.

Die erfindungsgemäße Emulsion kann erfindungsgemäß vorteilhaft kosmetische Wirk- und Pflegestoffe enthalten, beispielsweise die nach der Kosmetikverordnung zugelassenen UV-Lichtschutzfilter. Derartige Wirkstoffe können erfindungsgemäß vorteilhaft in Konzentrationen von 0,01 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung in dieser enthal ten sein.

Als weitere Pflegestoffe können insbesondere Niacinamid, Panthenol, Aloe vera, Vitamin E, Vitamin A, Vitamin A-Derivate, Retinylpalmitat, Vitamin C, Vitamin C-Derivate, Ascorbylp-hosphat, Ascorbylpalmitat, Harnstoff, Taurin, Folsäure, Aminosäuren (z.B. Glycin, Histidin, Alanin, Arginin), Dipeptide (z.B. Carnosin), ungesättigte Fettsäuren und deren Ester, insbe sondere Di- und Triglyceride (z.B. g-Linolensäure, Linolsäure, Ölsäure), Mannose, Magnolia Rindenextrakt, Magnolol, Honokiol, Glycyrrhetinsäure in Konzentrationen von 0,001 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung eingesetzt werden.

Erfindungsgemäß besonders bevorzugt enthält die erfindungsgemäße Zubereitung als weite re Bestandteile Alpha-Hydroxysäuren und/oder deren Salze. Dabei werden erfindungsgemäß bevorzugt Milchsäure/Lactate oder Zitronensäure/Citrate in einer Konzentration von 0,01 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung eingesetzt.

Die erfindungsgemäße Zubereitung kann Parfümstoffe in beliebiger Zusammensetzung und Menge enthalten.

Die nachfolgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung verdeutlichen ohne sie einzu schränken. Die Angaben beziehen sich stets auf Gew.-%, sofern nicht andere Angaben ge macht werden.

Rezepturbeispiele

pH 7,0

pH 7,0