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1. WO2020221494 - CONTROL ELEMENT

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Patentansprüche

1. Bedienelement, umfassend ein elektrorheologisches Material (12, 13) und mindestens eine Treiberanordnung (14) zum Erzeugen eines veränderbaren elektrischen Feldes.

2. Bedienelement nach Anspruch 1 , bei dem das elektrorheologische Material ein elektrorheologisches Elastomer (12) aufweist.

3. Bedienelement nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das elektrorheologische Ma terial ein elektrorheologisches Fluid (13) aufweist.

4. Bedienelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Treiberanord nung (14) eine erste Elektrode (16) und eine zweite Elektrode (18) umfasst, zwischen denen ein elektrisches Feld anlegbar ist.

5. Bedienelement nach Anspruch 4, bei dem die Treiberanordnung (14) zumin dest eine flexible Elektrode (16, 18) aufweist und das elektrorheologische Ma terial (12, 13) zumindest teilweise zwischen den Elektroden (16, 18) angeord net ist.

6. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das dazu ausge bildet ist, eine variable Haptik zur Wahrnehmung durch einen Bediener zu er zeugen.

7. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Trei beranordnung (14) dazu ausgebildet ist, eine variable Steifigkeit des Bedien elementes (10, 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f ) zu bewirken.

8. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Trei beranordnung (14) dazu ausgebildet ist, eine variable Form des Bedienele mentes (10, 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f ) zu bewirken.

9. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Trei beranordnung (14) zur Erzeugung einer Vibration des Bedienelementes (10, 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) ausgebildet ist, insbesondere mit unterschiedli chen vom Bediener wahrnehmbaren Frequenzen, unterschiedlicher Dauer und/oder intermittierender Ausgabe.

10. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Trei beranordnung (14) dazu ausgebildet ist, zumindest einen Teil des Bedienele mentes (10c) bei Aktivierung aus einer Oberfläche (45) heraus hervortreten zu lassen oder in einer Oberfläche (45) zu versenken.

11. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, das als Druck knopf oder Taster ausgebildet ist.

12. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend eine Mehrzahl von Einzelbedienelementen (26, 27. 28, 29, 30, 31 , 32, 33, 34), die jeweils eine eigene Treiberanordnung (35, 36, 37, 38, 39, 40, 41 , 42, 43) auf weisen.

13. Bedienelement nach einem der Ansprüche 5 bis 12, bei der die erste Elekt rode (16) zur Betätigung einer elektrischen Schalteinrichtung (50) zumindest teilweise manuell beweglich ist.

14. Bedienelement nach Anspruch 13, mit einer ersten Elektrode (16) an einem ersten Ende, die zur Kontaktierung einer Zwischenelektrode (49) bei manuel ler Aktivierung angeordnet ist, um die elektrische Schalteinrichtung (50) zu re alisieren, und mit einer zweiten Elektrode (18), die am anderen Ende des Elastomers angeordnet ist und die zusammen mit der ersten Elektrode (16) mit der Treiberanordnung (14) gekoppelt ist, um die veränderbare Haptik be reitzustellen.

15. Bedienelement nach Anspruch 13, mit einer ersten Elektrode (16) an einem ersten Ende, und mit einer zweiten Elektrode (18), die am anderen Ende des Elastomers angeordnet ist und die zusammen mit der ersten Elektrode (16) mit der Treiberanordnung (14) gekoppelt ist, um die veränderbare Haptik be reitzustellen, wobei die elektrische Schalteinrichtung (50) Mittel zur Überwa chung einer Veränderung der Kapazität zwischen der ersten und der zweiten Elektrode (16, 18) umfasst, um bei Bewegung der ersten Elektrode (16) eine elektrische Schaltung zu realisieren.

16. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, hergestellt durch 3D-Druck.

17. Verwendung des Bedienelementes (10, 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) nach ei nem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Bedienelement (10, 10a,

10b, 10c, 10d, 10e, 10f ) dazu verwendet wird, über eine von einem Bediener wahrnehmbare Änderung der Haptik des Bedienelementes (10, 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f), mit einem Bediener zu kommunizieren, insbesondere durch eine Vibration eine Rückmeldung auf eine Aktivierung des Bedienelementes

(10, 10a, 10b, 10c, 10d, 10e, 10f) zu geben oder um den Bediener durch eine Vibration zu einer Eingabe aufzufordern.

18. Verwendung des Bedienelementes nach Anspruch 17 in einem Fahrzeug, ins besondere einem Kraftfahrzeug, einem Luftfahrzeug oder einem Wasserfahr zeug.