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1. WO2020200507 - HYDRAULIC PISTON UNIT USABLE AT LEAST FOR COMPRESSING GAS, COMPRESSED GAS ENERGY CONVERSION DEVICE, COMPRESSED GAS ENERGY CONVERSION-HEAT EXCHANGER ASSEMBLY, COMPRESSED GAS ENERGY CONVERSION-HEAT EXCHANGER ASSEMBLY PRE-STAGE DEVICE, AND COMPRESSED GAS ENGERGY CONVERSION SYSTEM

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Patentansprüche

1. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1), welche mindestens zum Zwecke einer Gasverdichtung verwendbar ist, wobei die hydraulische Kolbeneinrichtung (1) aufweist

einen ersten Hohlzylinder (2), welcher an seinem einen Ende eine erste Stirnwand (3) und an seinem anderen Ende eine zweite Stirnwand (4) aufweist,

einen zweiten Hohlzylinder (5), welcher an seinem einen Ende eine dritte Stirnwand (6) und an seinem anderen Ende eine vierte Stirnwand (7) aufweist,

einen dritten Hohlzylinder (8), welcher an seinem einen Ende eine fünfte Stirnwand (9) und an seinem anderen Ende eine sechste Stirnwand (10) aufweist,

einen vierten Hohlzylinder (11), welcher an seinem einen Ende eine siebente Stirnwand (12) und an seinem anderen Ende eine achte Stirnwand (13) aufweist, und eine Kolbenstange (14), auf welcher ein erster Kolben (15), ein zweiter Kolben (16), ein dritter Kolben (17) und ein vierter Kolben (18) fixiert sind,

wobei der erste Hohlzylinder (2), der zweite Hohlzylinder (5), der dritte Hohlzylinder (8) und der vierte Hohlzylinder (1 1) derart in einer Reihe angeordnet sind, dass

die zweite Stirnwand (4) und die dritte Stirnwand (6) einander zugewandt sind, die vierte Stirnwand (7) und die fünfte Stirnwand (9) einander zugewandt sind, die sechste Stirnwand (10) und die siebente Stirnwand (12) einander zugewandt sind und

dementsprechend die erste Stirnwand (3) ein Ende der genannten Reihe von Hohlzy- lindern (2, 5, 8, 11) und die achte Stirnwand (13) ein anderes Ende der genannten Rei he von Hohlzylindern (2, 5, 8, 11) bilden,

und wobei

die Kolbenstange (14) mit den auf ihr fixierten vier Kolben (15, 16, 17, 18) so ange ordnet ist, dass sich ihr eines Ende im ersten Hohlzylinder (2) befindet und sich ihr anderes Ende im vierten Hohlzylinder (11) befindet und sich die Kolbenstange (14) dementsprechend durch eine Öffnung in der zweiten Stirnwand (4), durch eine Öffnung in der dritten Stirnwand (6), durch den zweiten Hohlzylinder (5), durch eine Öffnung in der vierten Stirnwand (7), durch eine Öffnung in der fünften Stirnwand (9), durch den dritten Hohlzylinder (8), durch eine Öffnung in der sechsten Stirnwand (10) und durch eine Öffnung in der siebenten Stirnwand (12) hindurch erstreckt, der erste Kolben (15) sich im ersten Hohlzylinder (2) befindet und diesen in eine erste Kammer (19) und eine zweite Kammer (20) teilt, wobei die erste Kammer (19) und

die zweite Kammer (20) durch den ersten Kolben (15) gegeneinander abgedichtet sind,

der zweite Kolben (16) sich im zweiten Hohlzylinder (5) befindet und diesen in eine dritte Kammer (21) und eine vierte Kammer (22) teilt, wobei die dritte Kammer (21 ) und die vierte Kammer (22) durch den zweiten Kolben (16) gegeneinander abgedichtet sind,

der dritte Kolben (17) sich im dritten Hohlzylinder (8) befindet und diesen in eine fünfte Kammer (23) und eine sechste Kammer (24) teilt, wobei die fünfte Kammer (23) und die sechste Kammer (24) durch den dritten Kolben (17) gegeneinander abge dichtet sind,

der vierte Kolben (18) sich im vierten Hohlzylinder (1 1) befindet und diesen in eine siebente Kammer (25) und eine achte Kammer (26) teilt, wobei die siebente Kammer (25) und die achte Kammer (26) durch den vierten Kolben (18) gegeneinander abge dichtet sind,

die Kolbenstange (14) mit den auf ihr fixierten vier Kolben (15, 16, 17, 18) in Längs richtung hin und her beweglich ist, so dass die Größe des jeweiligen Rauminhalts je der einzelnen der acht Kammern (19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26) entsprechend dem je weiligen Kolbenhub veränderlich ist,

sowohl die vierte Kammer (22) als auch die fünfte Kammer (23) jeweils zur vollstän digen Befüllung mit Flüssigkeit vorgesehen sind,

sowohl die erste Kammer (19) als auch die zweite Kammer (20) als auch die dritte Kammer (21) als auch die sechste Kammer (24) als auch die siebente Kammer (25) als auch die achte Kammer (26) vollständig mit Gas gefüllt sind,

die vierte Kammer (22) mit einer ersten Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (27) und mit einer zweiten Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (28) versehen ist,

die fünfte Kammer (23) mit einer dritten Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (29) und mit einer vierten Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (30) versehen ist,

die erste Kammer (19) mit einer ersten Gasanschlusseinrichtung (31) und mit einer zweiten Gasanschlusseinrichtung (32) versehen ist,

die siebente Kammer (25) mit einer dritten Gasanschlusseinrichtung (33) und mit einer vierten Gasanschlusseinrichtung (34) versehen ist,

die sechste Kammer (24) mit einer fünften Gasanschlusseinrichtung (35) versehen ist, eine erste Gasleitung (36) von der zweiten Gasanschlusseinrichtung (32) zu der fünf ten Gasanschlusseinrichtung (35) führt,

eine zweite Gasleitung (37) von der vierten Gasanschlusseinrichtung (34) zu der fünften Gasanschlusseinrichtung (35) führt,

die zweite Kammer (20) mit einer sechsten Gasanschlusseinrichtung (38) und mit ei ner siebenten Gasanschlusseinrichtung (39) versehen ist,

die achte Kammer (26) mit einer achten Gasanschlusseinrichtung (40) und mit einer neunten Gasanschlusseinrichtung (41) versehen ist,

die dritte Kammer (21) mit einer zehnten Gasanschlusseinrichtung (42) versehen ist, eine dritte Gasleitung (43) von der siebenten Gasanschlusseinrichtung (39) zu der zehnten Gasanschlusseinrichtung (42) führt,

eine vierte Gasleitung (44) von der neunten Gasanschlusseinrichtung (41) zu der zehnten Gasanschlusseinrichtung (42) führt,

die dritte Kammer (21) mit einer elften Gasanschlusseinrichtung (45) versehen ist, die sechste Kammer (24) mit einer zwölften Gasanschlusseinrichtung (46) versehen ist,

die erste Gasanschlusseinrichtung (31) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die erste Gasanschlusseinrichtung (31) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Ansaugen von Gas in die erste Kammer (19) dient, die dritte Gasanschlusseinrichtung (33) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrich tung so eingerichtet ist, dass die dritte Gasanschlusseinrichtung (33) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Ansaugen von Gas in die siebente Kammer (25) dient,

die sechste Gasanschlusseinrichtung (38) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die sechste Gasanschlusseinrichtung (38) bei entspre chend geeigneter Ventileinstellung zum Ansaugen von Gas in die zweite Kammer (20) dient,

die achte Gasanschlusseinrichtung (40) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrich tung so eingerichtet ist, dass die achte Gasanschlusseinrichtung (40) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Ansaugen von Gas in die achte Kammer (26) dient, die zweite Gasanschlusseinrichtung (32) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrich tung so eingerichtet ist, dass die zweite Gasanschlusseinrichtung (32) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Abführen komprimierten Gases aus der ersten Kammer (19) in die erste Gasleitung (36) dient,

die vierte Gasanschlusseinrichtung (34) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die vierte Gasanschlusseinrichtung (34) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Abführen komprimierten Gases aus der siebenten Kammer (25) in die zweite Gasleitung (37) dient,

die fünfte Gasanschlusseinrichtung (35) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die fünfte Gasanschlusseinrichtung (35) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Einführen komprimierten Gases aus der ersten Gasleitung (36) bzw. aus der zweiten Gasleitung (37) in die sechste Kammer (24) dient, die siebente Gasanschlusseinrichtung (39) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrich tung so eingerichtet ist, dass die siebente Gasanschlusseinrichtung (39) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Abführen komprimierten Gases aus der zweiten Kammer (20) in die dritte Gasleitung (43) dient,

die neunte Gasanschlusseinrichtung (41) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrich tung so eingerichtet ist, dass die neunte Gasanschlusseinrichtung (41 ) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Abführen komprimierten Gases aus der achten Kammer (26) in die vierte Gasleitung (44) dient,

die zehnte Gasanschlusseinrichtung (42) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrich tung so eingerichtet ist, dass die zehnte Gasanschlusseinrichtung (42) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Einfuhren komprimierten Gases aus der dritten Gas leitung (43) bzw. aus der vierten Gasleitung (44) in die dritte Kammer (21) dient, die elfte Gasanschlusseinrichtung (45) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die elfte Gasanschlusseinrichtung (45) bei entsprechend geeig neter Ventileinstellung zum Abführen komprimierten Gases aus der dritten Kammer (21) dient,

die zwölfte Gasanschlusseinrichtung (46) mittels einer zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die zwölfte Gasanschlusseinrichtung (46) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Abführen komprimierten Gases aus der sechs ten Kammer (24) dient,

die erste Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (27) mittels einer zu ihr gehörigen Ventil einrichtung so eingerichtet ist, dass die erste Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (27) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung als Flüssigkeitseinlass zum Einpumpen von Flüssigkeit in die vierte Kammer (22) dient,

die dritte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (29) mittels einer zu ihr gehörigen Ventil einrichtung so eingerichtet ist, dass die dritte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (29) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung als Flüssigkeitseinlass zum Einpumpen von Flüssigkeit in die fünfte Kammer (23) dient,

die zweite Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (28) mittels einer zu ihr gehörigen Ventil einrichtung so eingerichtet ist, dass die zweite Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (28) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung als Flüssigkeitsauslass zum Fierausdrü cken von Flüssigkeit aus der vierten Kammer (22) dient, und

die vierte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (30) mittels einer zu ihr gehörigen Ventil einrichtung so eingerichtet ist, dass die vierte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (30) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung als Flüssigkeitsauslass zum Herausdrü cken von Flüssigkeit aus der vierten Kammer (23) dient.

2. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass aus der elften Gasanschlusseinrichtung (45) abgeführtes kompri miertes Gas einem Verbraucher komprimierten Gases und/oder einer Druckgasspeicher einrichtung zugeführt wird.

3. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass aus der zwölften Gasanschlusseinrich tung (46) abgeführtes komprimiertes Gas einem Verbraucher komprimierten Gases und/oder einer Druckgasspeichereinrichtung zugeführt wird.

4. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass aus der zweiten Flüssigkeitsanschlussein richtung (28) heraus gedrückte Flüssigkeit einer Flüssigkeitsspeichereinrichtung zugeführt wird.

5. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass aus der vierten Flüssigkeitsanschlussein richtung (30) herausgedrückte Flüssigkeit einer Flüssigkeitsspeichereinrichtung zugeführt wird.

6. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach Anspruch 4 oder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass sie der Flüssigkeitsspeichereinrichtung Flüssigkeit zum Einpumpen in die erste Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (27) und/oder in die dritte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (29) entnehmen kann.

7. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass

alle vier Hohlzylinder (2, 5, 8, 1 1) jeweils die gleiche Länge haben,

der zweite Hohlzylinder (5) und der dritte Hohlzylinder (8) jeweils den gleichen

Durchmesser haben,

der erste Hohlzylinder (2) und der vierte Hohlzylinder (11) jeweils den gleichen Durchmesser haben und

der Durchmesser des ersten Hohlzylinders (2) größer ist als der Durchmesser des zweiten Hohlzylinders (5).

8. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des ersten Hohlzylinders (2) mindestens doppelt so groß ist wie der Durch messer des zweiten Hohlzylinders (5).

9. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hohlzylinder (2) und der zweite Hohlzylinder (5) unmittel bar aneinander ansitzen, so dass die zweite Stirnwand (4) und die dritte Stirnwand (6) zu mindest teilweise zusammenfallen.

10. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Hohlzylinder (8) und der vierte Hohlzylinder (1 1) unmit telbar aneinander ansitzen, so dass die sechste Stirnwand (10) und die siebente Stirnwand (12) zumindest teilweise zusammenfallen.

11. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gas Luft und/oder Biogas und/oder Methan und/oder irgendein Kohlenwasserstoffgas und/oder ein Gemisch aus Kohlenwasserstoffgasen und/oder ein Gemisch aus Luft und einem oder mehreren Kohlenwasserstoffgasen ist.

12. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit Öl ist.

13. Hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Kolbenstange (14) über die Länge der Kolbenstange (14) hinweg variiert derart, dass

die Kolbenstange (14) in ihrem Bereich zwischen dem ersten Kolben (15) und dem zweiten Kolben (16) einen anderen Durchmesser hat als in ihrem Bereich zwischen dem zweiten Kolben (16) und dem dritten Kolben (17) und

die Kolbenstange (14) in ihrem Bereich zwischen dem dritten Kolben (17) und dem vierten Kolben (18) einen anderen Durchmesser hat als in ihrem Bereich zwischen dem zweiten Kolben (16) und dem dritten Kolben (17).

14. Druckgasenergiewandlungseinrichtung (50) mit

einer hydraulischen Kolbeneinrichtung (1) nach Anspruch 1,

einer Druckgasspeichereinrichtung und

einer Flüssigkeitsspeichereinrichtung,

wobei

die elfte Gasanschlusseinrichtung (45) an die Druckgasspeichereinrichtung angeschlossen und mittels der zu der elften Gasanschlusseinrichtung (45) gehörigen Ven tileinrichtung so eingerichtet ist, dass die elfte Gasanschlusseinrichtung (45) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Einführen komprimierten Gases aus der Druckgasspeichereinrichtung in die dritte Kammer (21 ) dient,

die zwölfte Gasanschlusseinrichtung (46) an die Druckgasspeichereinrichtung angeschlossen und mittels der zu der zwölften Gasanschlusseinrichtung (46) gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die zwölfte Gasanschlusseinrichtung (46) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Einführen komprimierten Gases aus der Druckgasspeichereinrichtung in die sechste Kammer (24) dient,

die zweite Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (28) an die Flüssigkeitsspeichereinrich tung angeschlossen und mittels der zu der zweiten Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (28) gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die zweite Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (28) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Ansaugen von Flüssigkeit aus der Flüssigkeitsspeichereinrichtung in die vierte Kammer (22) dient,

die vierte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (30) an die Flüssigkeitsspeichereinrichtung angeschlossen und mittels der zu der vierten Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (30) ge hörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die vierte Flüssigkeitsanschlussein- richtung (30) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Ansaugen von Flüssigkeit aus der Flüssigkeitsspeichereinrichtung in die fünfte Kammer (23) dient, die erste Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (27) mittels der zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die erste Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (27) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Einleiten von Flüssigkeit aus der vier ten Kammer (22) in eine erste Flüssigkeitsleitung (47) dient, welche so eingerichtet ist, dass sie in sie eingeleitete und durch sie hindurchströmende Flüssigkeit zu einer durch die strömende Flüssigkeit anzutreibenden Maschine (48) leitet, wobei diese Maschine (48) beispielsweise eine Antriebseinrichtung für einen Elektroenergiegenerator sein kann,

die dritte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (29) mittels der zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die dritte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (29) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Einleiten von Flüssigkeit aus der fünften Kammer (23) in eine zweite Flüssigkeitsleitung (49) dient, welche so eingerichtet ist, dass sie in sie eingeleitete und durch sie hindurchströmende Flüssigkeit zu einer durch die strömende Flüssigkeit anzutreibenden Maschine (48), welche beispielsweise eine Antriebseinrichtung für einen Elektroenergiegenerator sein kann, leitet, die zehnte Gasanschlusseinrichtung (42) mittels der zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die zehnte Gasanschlusseinrichtung (42) bei entsprechend ge eigneter Ventileinstellung zum Einleiten von Gas aus der dritten Kammer (21) in eine fünfte Gasleitung (51 ) dient,

eine erste Druckregelventileinrichtung (52) vorhanden ist, welche Gasdruck und Flüssigkeitsdruck gegeneinander regelt, gasseitig mittels einer sechsten Gasleitung (53) an die fünfte Gasleitung (51) angeschlossen ist und flüssigkeitsseitig mittels einer dritten Flüssigkeitsleitung (54) an die zweite Flüssigkeitsleitung (49) angeschlossen ist,

die fünfte Gasanschlusseinrichtung (35) mittels der zu ihr gehörigen Ventileinrichtung so eingerichtet ist, dass die fünfte Gasanschlusseinrichtung (35) bei entsprechend geeigneter Ventileinstellung zum Einleiten von Gas aus der sechsten Kammer (24) in eine siebente Gasleitung (55) dient,

- eine zweite Druckregelventileinrichtung (56) vorhanden ist, welche Gasdruck und Flüssigkeitsdruck gegeneinander regelt, gasseitig mittels einer achten Gasleitung (57) an die siebente Gasleitung (55) angeschlossen ist und flüssigkeitsseitig mittels einer vierten Flüssigkeitsleitung (58) an die erste Flüssigkeitsleitung (47) angeschlossen ist, die fünfte Gasleitung (51) ferner zu einer, aus der fünften Gasleitung (51) stammendes Gas thermisch und/oder mechanisch und/oder chemisch verwendenden, Verbraucher einrichtung (59) führt und

die siebente Gasleitung (55) ferner zu einer, aus der siebenten Gasleitung (55) stam mendes Gas thermisch und/oder mechanisch und/oder chemisch verwendenden, Ver brauchereinrichtung (59) führt.

15. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) gekennzeichnet durch einen fünften Hohlzylinder (61), welcher eine neunte Stirnwand (62) und eine zehnte Stirnwand (63) aufweist,

ein in Bezug auf die Längsrichtung des fünften Hohlzylinders (61) gesehen mittig an geordnetes erstes Mittelteil (64), welches im Inneren des fünften Hohlzylinders (61 ) an dessen innerer Wandung befestigt ist, sich in seiner longitudinalen Position über den gesamten Umfang der inneren Wandung des fünften Hohlzylinders (61) erstreckt, radial jedoch mittig ein durchgehendes Loch hat,

ein zweites Mittelteil (65), welches in dem genannten Loch positioniert ist und dort fi xiert ist, indem es sowohl als Stirnteil eines sechsten Hohlzylinders (66) als auch als Stirnteil eines siebenten Hohlzylinders (67) dient, wobei der sechste Hohlzylinder (66) sich, ausgehend von dem zweiten Mittelteil (65), in Richtung der neunten Stirnwand

(62) und durch eine erste Öffnung in der neunten Stirnwand (62) hindurch erstreckt und an der neunten Stirnwand (62) fixiert ist und wobei der siebente Hohlzylinder (67) sich, ausgehend von dem zweiten Mittelteil (65), in Richtung der zehnten Stirnwand

(63) und durch eine erste Öffnung in der zehnten Stirnwand (63) hindurch erstreckt und an der zehnten Stirnwand (63) fixiert ist und wobei der sechste Hohlzylinder (66) an seinem dem zweiten Mittelteil (65) gegenüberliegenden Ende durch eine elfte Stirnwand (79) begrenzt ist und wobei der siebente Hohlzylinder (67) an seinem dem zweiten Mittelteil (65) gegenüberliegenden Ende durch eine zwölfte Stirnwand (80) begrenzt ist,

einen achten Hohlzylinder (68), der sich zwischen dem ersten Mittelteil (64) und dem zweiten Mittelteil (65) hindurch erstreckt und in Längsrichtung des fünften Hohlzylin ders (61) hin und her beweglich ist, wobei der achte Hohlzylinder (68) an seinem zur neunten Stirnwand (62) hin weisenden Ende von einem fünften Kolben (69) abge schlossen wird, der Kreisringform hat und dessen äußerer Umfang sich an die innere Wandung des fünften Hohlzylinders (61) anschmiegt und dessen innerer Umfang sich

an eine äußere Wandung des sechsten Hohlzylinders (66) anschmiegt, und wobei der achte Hohlzylinder (68) an seinem zur zehnten Stirnwand (63) hin weisenden Ende von einem sechsten Kolben (70) abgeschlossen wird, der Kreisringform hat und dessen äußerer Umfang sich an die innere Wandung des fünften Hohlzylinders (61) an schmiegt und dessen innerer Umfang sich an eine äußere Wandung des siebenten Hohlzylinders (67) anschmiegt, und wobei ferner der fünfte Hohlzylinder (61), das erste Mittelteil (64), das zweite Mittelteil (65), der sechste Hohlzylinder (66), der sie bente Hohlzylinder (67), der achte Hohlzylinder (68), der fünfte Kolben (69) und der sechste Kolben (70) so eingerichtet und angeordnet sind, dass sich folgende sechs gegeneinander hydraulisch-pneumatisch abgedichtete Kammern veränderlichen Raum inhalts ergeben: eine neunte Kammer (71), die begrenzt wird durch die neunte Stirn wand (62), den fünften Kolben (69), die innere Wandung des fünften Hohlzylinders (61) und die äußere Wandung des sechsten Hohlzylinders (66), eine zehnte Kammer (72), die begrenzt wird durch die zehnte Stirnwand (63), den sechsten Kolben (70), die innere Wandung des fünften Hohlzylinders (61) und die äußere Wandung des sieben ten Hohlzylinders (67), eine elfte Kammer (73), die begrenzt wird durch den fünften Kolben (69), das erste Mittelteil (64), die innere Wandung des fünften Hohlzylinders (61) und eine äußere Wandung des achten Hohlzylinders (68), eine zwölfte Kammer (74), die begrenzt wird durch den sechsten Kolben (70), das erste Mittelteil (64), die innere Wandung des fünften Hohlzylinders (61) und die äußere Wandung des achten Hohlzylinders (68), eine dreizehnte Kammer (75), die begrenzt wird durch den fünften Kolben (69), das zweite Mittelteil (65), die äußere Wandung des sechsten Hohlzylin ders (66) und eine innere Wandung des achten Hohlzylinders (68), eine vierzehnte Kammer (76), die begrenzt wird durch den sechsten Kolben (70), das zweite Mittelteil (65), die äußere Wandung des siebenten Hohlzylinders (67) und die innere Wandung des achten Hohlzylinders (68), wobei im Betrieb der Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) die neunte Kammer (71), die zehnte Kammer (72), die dreizehnte Kammer (75) und die vierzehnte Kammer (76) zur Aufnahme von Gas und die elfte Kammer (73) und die zwölfte Kammer (74) zur Aufnahme von Flüssigkeit vorgesehen sind,

eine neunte Gasleitung (77), welche innerhalb des sechsten Hohlzylinders (66) verläuft und sich, ausgehend von dem zweiten Mittelteil (65), durch eine Öffnung in der elften Stirnwand (79) hindurch erstreckt, wobei ein nicht von der neunten Gasleitung (77) ausgefüllter Innenraum des sechsten Hohlzylinders (66) im Betrieb der Druck-

gasenergiewandlungs- Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) zur Aufnahme von Flüssigkeit vorgesehen ist,

eine zehnte Gasleitung (78), welche innerhalb des siebenten Hohlzylinders (67) verläuft und sich, ausgehend von dem zweiten Mittelteil (65), durch eine Öffnung in der zwölften Stirnwand (80) hindurch erstreckt, wobei ein nicht von der zehnten Gasleitung (78) ausgefüllter Innenraum des siebenten Hohlzylinders (67) im Betrieb der Druckgasenergiewandlungs- Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) zur Aufnahme von Flüssigkeit vorgesehen ist,

- eine fünfte Flüssigkeitsleitung (81), welche am dem zweiten Mittelteil (65) gegenüber liegenden Ende des sechsten Hohlzylinders (66) aus dem sechsten Hohlzylinder (66) abzweigt und sich außerhalb des fünften Hohlzylinders (61) bis hin zur Position der zwölften Kammer (74) erstreckt,

eine mit einer Ventileinrichtung versehene neunte Flüssigkeitsleitung (96), welche an ihrem einen Ende durch eine im Bereich der zwölften Kammer (74) nahe dem ersten Mittelteil (64) vorgesehene erste Öffnung in der Seitenwandung des fünften Hohlzy linders (61) mit der zwölften Kammer (74) in Verbindung steht und an ihrem anderen Ende in die fünfte Flüssigkeitsleitung (81) mündet,

eine mit einer Ventileinrichtung versehene zehnte Flüssigkeitsleitung (97), welche an ihrem einen Ende durch eine im Bereich der elften Kammer (73) nahe dem ersten Mit telteil (64) vorgesehene zweite Öffnung in der Seiten wandung, des fünften Hohlzylinders (61) mit der elften Kammer (73) in Verbindung steht und an ihrem anderen Ende in die fünfte Flüssigkeitsleitung (81) mündet,

eine sechste Flüssigkeitsleitung (82), welche am dem zweiten Mittelteil (65) gegen überliegenden Ende des siebenten Hohlzylinders (67) aus dem siebenten Hohlzylinder (67) abzweigt und zum Anschluss an einen Flüssigkeitstank vorgesehen ist, eine innerhalb des zweiten Mittelteils (65) angeordnete erste Gasdurchleitungseinrich- tung (83), welche so eingerichtet und sowohl an die neunte Gasleitung (77) als auch an die dreizehnte Kammer (75) angeschlossen ist, dass durch die erste Gasdurchleitungs- einrichtung (83) Gas zwischen der neunten Gasleitung (77) und der dreizehnten Kammer (75) hin und her strömen kann,

eine innerhalb des zweiten Mittelteils (65) angeordnete zweite Gasdurchleitungsein- richtung (84), welche so eingerichtet und sowohl an die zehnte Gasleitung (78) als auch an die vierzehnte Kammer (76) angeschlossen ist, dass durch die zweite Gas- durchleitungseinrichtung (84) Gas zwischen der zehnten Gasleitung (78) und der vier zehnten Kammer (76) hin und her strömen kann,

eine innerhalb des zweiten Mittelteiles (65) angeordnete Flüssigkeitsdurchleitungsein- richtung (85), welche so eingerichtet ist, dass sie den zur Aufnahme von Flüssigkeit vorgesehenen Teil des Innenraumes des sechsten Hohlzylinders (66) und den zur Aufnahme von Flüssigkeit vorgesehenen Teil des Innenraums des siebenten Hohlzylinders (67) derart miteinander verbindet, dass Flüssigkeit durch die Flüssigkeitsdurchlei- tungseinrichtung (85) hindurch zwischen dem sechsten Hohlzylinder (66) und dem siebenten Hohlzylinder (67) hin und her strömen kann,

eine mit einer Ventileinrichtung versehene siebente Flüssigkeitsleitung (94), welche durch eine im Bereich der elften Kammer (73) nahe dem ersten Mittelteil (64) vorgesehene dritte Öffnung in der Seitenwandung des fünften Hohlzylinders (61) mit der elften Kammer (73) in Verbindung steht, so dass bei entsprechender Bewegung des fünften Kolbens (69) Flüssigkeit aus der elften Kammer (73) in die siebente Flüssigkeitsleitung (94) hineingedrückt werden kann,

eine mit einer Ventileinrichtung versehene achte Flüssigkeitsleitung (95), welche durch eine im Bereich der zwölften Kammer (74) nahe dem ersten Mittelteil (64) vorgesehene vierte Öffnung in der Seitenwandung des fünften Hohlzylinders (61 ) mit der zwölften Kammer (74) in Verbindung steht, so dass bei entsprechender Bewegung des sechsten Kolbens (70) Flüssigkeit aus der zwölften Kammer (74) in die achte Flüssig keitsleitung (95) hineingedrückt werden kann,

eine mit einer Ventileinrichtung versehene dreizehnte Gasanschlusseinrichtung (98), welche durch eine zweite Öffnung in der neunten Stirnwand (62) mit der neunten Kammer (71) in Verbindung steht, und

eine mit einer Ventileinrichtung versehene vierzehnte Gasanschlusseinrichtung (99), welche durch eine zweite Öffnung in der zehnten Stirnwand (63) mit der zehnten Kammer (72) in Verbindung steht.

16. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gasdurchleitungseinrichtung (83) einen länglichen, innerhalb des zweiten Mittelteils (65) angeordneten ersten Kanal (86) aufweist, welcher in seiner Mitte mit einem ersten Steigrohr (87), an seinem einen Ende mit einem zweiten Steigrohr (88) und an seinem anderen Ende mit einem dritten Steigrohr (89) versehen ist, wobei das erste Steigrohr (87) in die neunte Gasleitung (77) mündet und das zweite Steigrohr (88) und das dritte Steigrohr (89) jeweils in die dreizehnte Kammer (75) münden.

17. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) nach Anspruch 15 oder nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Gasdurchleitungseinrichtung (84) einen länglichen, innerhalb des zweiten Mittelteils (65) angeordneten zweiten Kanal (90) aufweist, welcher in seiner Mitte mit einem vierten Steigrohr (91), an seinem einen Ende mit einem fünften Steigrohr (92) und an seinem anderen Ende mit einem sechsten Steigrohr (93) versehen ist, wobei das vierte Steigrohr (91) in die zehnte Gasleitung (78) mündet und das fünfte Steigrohr (92) und das sechste Steigrohr (93) jeweils in die vier zehnte Kammer (76) münden.

18. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) nach einem der An sprüche 15, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitsdurchleitungsein- richtung (85) einen dritten Kanal (85a) und einen vierten Kanal (85b) aufweist, wobei sich sowohl der dritte Kanal (85a) als auch der vierte Kanal (85b) jeweils durch das zweite Mittelteil (65) hindurch erstrecken und dabei sowohl von der ersten Gasdurchleitungsein richtung (83) als auch von der zweiten Gasdurchleitungseinrichtung (84) vollständig getrennt sind und sowohl zum sechsten Hohlzylinder (66) hin als auch zum siebenten Hohlzylinder (67) hin offen sind.

19. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Kanal (85 a) und/oder der vierte Kanal (85 b) einen bohnenförmigen bzw. nierenförmigen Querschnitt aufweist bzw. aufweisen.

20. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der sechste Hohlzylinder (66) mittels eines Gewindes in eine im zweiten Mittelteil (65) umlaufende Nut in das zweite Mittelteil (65) eingeschraubt und auf diese Weise am zweiten Mittelteil (65) befestigt ist.

21. Druckgasenergiewandlungs- Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) nach einem der An sprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der siebente Hohlzylinder (67) mittels eines Gewindes in eine im zweiten Mittelteil (65) umlaufende Nut in das zweite Mittelteil (65) eingeschraubt und auf diese Weise am zweiten Mittelteil (65) befestigt ist.

22. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (146) nach einem der Ansprüche 15 bis 21, gekennzeichnet durch eine dreizehnte Flüssigkeitsleitung (147), welche mit ih rem einen Ende an die sechste Flüssigkeitsleitung (82) angeschlossen und so eingerichtet ist, dass diese dreizehnte Flüssigkeitsleitung (147) in der Lage ist, Flüssigkeit von der sechsten Flüssigkeitsleitung (82) zur neunten Flüssigkeitsleitung (96) und zur zehnten Flüssigkeitsleitung (97) zu leiten, ohne dass die Flüssigkeit dabei auf ihrem Weg zur neunten Flüssigkeitsleitung (96) und zur zehnten Flüssigkeitsleitung (97) den siebenten Hohlzylinder (67), die Flüssigkeitsdurchleitungseinrichtung (85) und den sechsten Hohlzylinder (66) durchläuft, wobei der Anschluss der dreizehnten Flüssigkeitsleitung (147) an die sechste Flüssigkeitsleitung (82) mit einer ersten Strömungssteuerungsventileinrichtung (148) versehen ist, welche steuerbar und derart ausgebildet ist, dass mittels der ersten Strömungssteuerungsventileinrichtung (148) gesteuert werden kann, welcher Anteil eines von dem Flüssigkeitstank über die sechste Flüssigkeitsleitung (82) bei der ersten Strö mungssteuerungsventileinrichtung (148) ankommenden Flüssigkeitsstromes in den siebenten Hohlzylinder (67) und welcher Anteil in die dreizehnte Flüssigkeitsleitung (147) geleitet wird, wobei die Steuerungsmöglichkeit der ersten Strömungssteuerungsventilein richtung (148) dabei mindestens die Möglichkeit beinhaltet zu steuern, ob der bei ihr über die sechste Flüssigkeitsleitung (82) ankommende Flüssigkeitsstrom vollständig in den sie benten Hohlzylinder (67) oder vollständig in die dreizehnte Flüssigkeitsleitung (147) geleitet wird.

23. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (146) nach Anspruch 22, da durch gekennzeichnet, dass die erste Strömungssteuerungsventileinrichtung (148) so ein gerichtet ist, dass sie außer der bereits genannten Steuerungsmöglichkeit der vollständigen Einleitung des bei ihr über die sechste Flüssigkeitsleitung (82) ankommenden Flüssigkeitsstromes entweder in den siebenten Hohlzylinder (67) oder in die dreizehnte Flüssigkeitsleitung (147) ferner so steuerbar ist, dass sie den bei ihr über die sechste Flüssigkeitsleitung (82) ankommenden Flüssigkeitsstrom aufteilen kann, so dass ein Teil der Flüssig keit in den siebenten Hohlzylinder (67) gelangt und gleichzeitig ein anderer Teil der Flüssigkeit in die dreizehnte Flüssigkeitsleitung (147) gelangt, wobei ein zugehöriges Strömungsaufteilungsverhältnis stufenlos und/oder in Stufen steuerbar ist.

24. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (146) nach Anspruch 22 oder nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass die erste Strömungssteuerungsventileinrichtung (148) den Flüssigkeitsstrom in Abhängigkeit von einer Gas- und/oder Flüssigkeitstemperaturmessung steuert.

25. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (146) nach Anspruch 24, da durch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass, sofern eine Gastemperaturmessung zur Steuerung der ersten Strömungssteuerungsventileinrichtung (148) vorgenommen wird, diese Gastemperaturmessung zumindest in einem Bereich der neunten Gasleitung (77) erfolgt, welcher von dem zweiten Mittelteil (65) weiter beabstandet ist als von der elften Stirnwand (79), und dass, sofern eine Flüssigkeitstemperaturmessung zur Steuerung der ersten Strömungssteuerungsventileinrichtung (148) vorgenommen wird, diese

Flüssigkeitstemperaturmessung zumindest entweder in der fünften Flüssigkeitsleitung (81) erfolgt oder in einem Bereich des sechsten Hohlzylinders (66) erfolgt, welcher von dem zweiten Mittelteil (65) weiter beabstandet ist als von der elften Stirnwand (79).

26. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (146) nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Strömungssteuerungsventileinrichtung (148) ein Thermostatventil aufweist.

27. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung (146) nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass die Steuerung der ers ten Strömungssteuerungsventileinrichtung (148) mechanisch und/oder elektromechanisch und/oder magnetisch und/oder elektromagnetisch und/oder elektronisch und/oder optisch und/oder elektro-optisch erfolgt.

28. Druckgasenergiewandlungs- Wärmetauscher-Einrichtung (146) nach einem der Ansprüche 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die dreizehnte Flüssigkeitsleitung (147) so eingerichtet ist, dass sie mit ihrem von der ersten Strömungssteuerungsventileinrichtung (148) entfernten Ende in die fünfte Flüssigkeitsleitung (81) mündet.

29. Druckgasenergiewandlungs- Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) nach einem der An sprüche 15 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Gas Luft und/oder Biogas und/oder Methan und/oder irgendein Kohlenwasserstoffgas und/oder ein Gemisch aus Kohlenwas-

serstoffgasen und/oder ein Gemisch aus Luft und einem oder mehreren Kohlenwasserstoffgasen ist.

30. Druckgasenergiewandlungs- Wärmetauscher-Einrichtung (60, 146) nach einem der Ansprüche 15 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit Öl ist.

31. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung (137,

138, 149), gekennzeichnet durch

einen neunten Hohlzylinder (106), welcher an seinem einen Ende eine dreizehnte Stirnwand (107) und an seinem anderen Ende eine vierzehnte Stirnwand (108) aufweist,

ein in Bezug auf die Längsrichtung des neunten Hohlzylinders (106) gesehen mittig angeordnetes drittes Mittelteil (1 12), welches im Inneren des neunten Hohlzylinders

(106) an dessen innerer Wandung befestigt ist, sich in seiner longitudinalen Position über den gesamten Umfang der inneren Wandung des neunten Hohlzylinders (106) er streckt und somit eine zu der dreizehnten Stirnwand (107) und der vierzehnten Stirn wand (108) parallel orientierte Mittelwand bildet, radial jedoch mittig ein durchgehen des Loch hat,

eine zweite Kolbenstange (109), welche sich durch das eben genannte Loch hindurch erstreckt und in ihrer Längsrichtung hin und her bewegbar ist,

einen auf einem Ende der zweiten Kolbenstange (109) fixierten siebenten Kolben

(1 10), welcher sich an die Innenwandung des neunten Hohlzylinders (106) anschmiegt und den Raum zwischen dem dritten Mittelteil (1 12) und der dreizehnten Stirnwand

(107) hydraulisch-pneumatisch dichtend in eine fünfzehnte Kammer (1 13) und eine siebzehnte Kammer (115) jeweils veränderlichen Volumens teilt, wobei die siebzehnte Kammer (115) an das dritte Mittelteil (112) angrenzt und die fünfzehnte Kammer

(1 13) an die dreizehnte Stirnwand (107) angrenzt und die siebzehnte Kammer (1 15) zur Aufnahme von Flüssigkeit und die fünfzehnte Kammer (1 13) zur Aufnahme von Gas vorgesehen ist,

einen auf dem anderen Ende der zweiten Kolbenstange (109) fixierten achten Kolben

(11 1), welcher sich an die Innenwandung des neunten Hohlzylinders (106) anschmiegt und den Raum zwischen dem dritten Mittelteil (1 12) und der vierzehnten Stirnwand

(108) hydraulisch-pneumatisch dichtend in eine sechzehnte Kammer (1 14) und eine achtzehnte Kammer (1 16) jeweils veränderlichen Volumens teilt, wobei die achtzehn- te Kammer (1 16) an das dritte Mittelteil (112) angrenzt und die sechzehnte Kammer (1 14) an die vierzehnte Stirnwand (108) angrenzt und die achtzehnte Kammer (1 16) zur Aufnahme von Flüssigkeit und die sechzehnte Kammer (114) zur Aufnahme von Gas vorgesehen ist,

eine mit einer zugehörigen Ventileinrichtung versehene fünfzehnte Gasanschlussein richtung (117), durch welche je nach Ventilstellung Gas von außerhalb der Druckgas-energiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs- Vorstufeneinrichtung (137, 138, 149) in die fünfzehnte Kammer (1 13) hineinströmen oder aus der fünfzehnten Kammer

(113) und damit aus der Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung (137, 138, 149) herausströmen kann, wobei die fünfzehnte Gasanschlusseinrichtung (117) an der oder nahe der dreizehnten Stirnwand (107) positioniert ist,

eine mit einer zugehörigen Ventileinrichtung versehene sechzehnte Gasanschlussein richtung (118), durch welche je nach Ventilstellung Gas von außerhalb der Druckgas-energiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung (137, 138, 149) in die sechzehnte Kammer (1 14) hineinströmen oder aus der sechzehnten Kammer

(1 14) und damit aus der Druckgasenergie wandlungs- Wärmetauscher-Einri chtungs-Vorstufeneinrichtung (137, 138, 149) herausströmen kann, wobei die sechzehnte Gasanschlusseinrichtung (118) an der oder nahe der vierzehnten Stirnwand (108) positioniert ist,

eine mit einer zugehörigen Ventileinrichtung versehene fünfte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (121) zum Einleiten von Flüssigkeit von außerhalb der Druckgasenergie-wandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung (137, 138, 149) in die siebzehnte Kammer (1 15) hinein, wobei die fünfte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung

(121) nahe dem dritten Mittelteil (112) positioniert ist,

eine mit einer zugehörigen Ventileinrichtung versehene sechste Flüssigkeitsanschluss einrichtung (122) zum Einleiten von Flüssigkeit von außerhalb der Druckgasenergie-wandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung (137, 138, 149) in die achtzehnte Kammer (1 16) hinein, wobei die sechste Flüssigkeitsanschlusseinrichtung

(122) nahe dem dritten Mittelteil (1 12) positioniert ist,

eine mit einer zugehörigen Ventileinrichtung versehene siebente Flüssigkeitsan schlusseinrichtung (1 19) zum Herausführen von Flüssigkeit nach außerhalb der Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs- Vorstufeneinrichtung (137, 138, 149) aus der siebzehnten Kammer (1 15) heraus, wobei die siebente Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (1 19) nahe dem dritten Mittelteil (1 12) positioniert ist, und eine mit einer zugehörigen Ventileinrichtung versehene achte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (120) zum Herausführen von Flüssigkeit nach außerhalb der Druckgas- energiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs- Vorstufeneinrichtung (137, 138, 149) aus der achtzehnten Kammer (116) heraus, wobei die achte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (120) nahe dem dritten Mittelteil (1 12) positioniert ist.

32. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs- Vorstufeneinrichtung (138,

149) nach Anspruch 31, gekennzeichnet durch einen zehnten Hohlzylinder (124), welcher innerhalb des neunten Hohlzylinders (106) angeordnet ist, sich durch die Öffnung in dem dritten Mittelteil (1 12) hindurch erstreckt und sich an seinem einen Ende durch eine Öffnung in der dreizehnten Stirnwand (107) hindurch und an seinem anderen Ende durch eine Öffnung in der vierzehnten Stirnwand (108) hindurch über die dreizehnte Stirnwand (107) bzw. über die vierzehnte Stirnwand (108) hinaus erstreckt, wobei

die zweite Kolbenstange als erstes Kolbenrohr (123) ausgebildet ist, welches den zehnten Hohlzylinder (124) umschließt, sich hydraulisch-pneumatisch dichtend an den zehnten Hohlzylinder (124) anschmiegt und so ausgelegt ist, dass es auf dem zehnten Hohlzylinder (124) hin und her gleiten kann, und wobei dementsprechend sowohl der siebente Kolben (1 10) als auch der achte Kolben (1 1 1) jeweils mit einem Loch verse hen sind, durch welches hindurch sich der zehnte Hohlzylinder (124) erstreckt, und sowohl der siebente Kolben (1 10) als auch der achte Kolben (1 1 1) sich hydraulisch pneumatisch dichtend an den zehnten Hohlzylinder (124) anschmiegen und so ausge legt sind, dass sie zusammen mit dem ersten Kolbenrohr (123), auf dem sie jeweils fi xiert sind, auf dem zehnten Hohlzylinder (124) hin und her gleiten können, eine elfte Flüssigkeitsleitung (125) vorgesehen ist, welche zwecks Flüssigkeitstrans portes sowohl an die fünfte Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (121) als auch an die sechste Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (122) als auch an dasjenige Ende des zehnten Hohlzylinders (124), welches über die dreizehnte Stirnwand (107) hinausragt, ange schlossen ist, und

eine zwölfte Flüssigkeitsleitung (126) vorgesehen ist, welche zwecks Flüssigkeitstransportes an dasjenige Ende des zehnten Hohlzylinders (124), welches über die vier zehnte Stirnwand (108) hinausragt, angeschlossen ist.

33. Druckgasenergiewandlung-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneineinrichtung (149) nach Anspruch 32, gekennzeichnet durch eine vierzehnte Flüssigkeitsleitung (150), wel che mit ihrem einen Ende an die zwölfte Flüssigkeitsleitung (126) angeschlossen und so eingerichtet ist, dass diese vierzehnte Flüssigkeitsleitung (150) in der Lage ist, Flüssigkeit von der zwölften Flüssigkeitsleitung (126) zur fünften Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (121) und zur sechsten Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (122) zu leiten, ohne dass die Flüssigkeit dabei auf ihrem Weg zur fünften Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (121) und zur sechsten Flüssigkeitsanschlusseinrichtung (122) den zehnten Hohlzylinder (124) durchläuft, wobei der Anschluss der vierzehnten Flüssigkeitsleitung (150) an die zwölfte Flüssigkeitsleitung (126) mit einer zweiten Strömungssteuerungsventileinrichtung (151) versehen ist, welche steuerbar und derart ausgebildet ist, dass mittels der zweiten Strö mungssteuerungsventileinrichtung (151) gesteuert werden kann, welcher Anteil eines über die zwölfte Flüssigkeitsleitung (126) bei der zweiten Strömungssteuerungsventileinrich- tung (151) ankommenden Flüssigkeitsstromes in den zehnten Hohlzylinder (124) und welcher Anteil in die vierzehnte Flüssigkeitsleitung (150) geleitet wird, wobei die Steue rungsmöglichkeit der zweiten Strömungssteuerungsventileinrichtung (151) dabei mindes tens die Möglichkeit beinhaltet zu steuern, ob der bei ihr über die zwölfte Flüssigkeitslei tung (126) ankommende Flüssigkeitsstrom vollständig in den zehnten Hohlzylinder (124) oder vollständig in die vierzehnte Flüssigkeitsleitung (150) geleitet wird.

34. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung ( 149) nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Strömungssteuerungsventileinrichtung (151) so eingerichtet ist, dass sie außer der bereits genannten Steuerungsmöglichkeit der vollständigen Einleitung des bei ihr über die zwölfte Flüssigkeitsleitung (126) ankommenden Flüssigkeitsstromes entweder in den zehnten Hohlzylinder (124) oder in die vierzehnte Flüssigkeitsleitung (150) ferner so steuerbar ist, dass sie den bei ihr über die zwölfte Flüssigkeitsleitung (126) ankommenden Flüssigkeitsstrom aufteilen kann, so dass ein Teil der Flüssigkeit in den zehnten Hohlzylinder (124) gelangt und gleichzeitig ein anderer Teil der Flüssigkeit in die vierzehnte Flüssigkeitsleitung (150) gelangt, wobei ein zugehöriges Strömungsaufteilungsverhältnis stufenlos und/oder in Stufen steuerbar ist.

35. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs- Vorstufeneinrichtung ( 149) nach Anspruch 33 oder nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerich-

tet ist, dass die zweite Strömungssteuerungsventileinrichtung (151) den Flüssigkeitsstrom in Abhängigkeit von einer Gas- und/oder Flüssigkeitstemperaturmessung steuert.

36. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs- Vorstufeneinrichtung (149) nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass, sofern eine Gastemperaturmessung zur Steuerung der zweiten Strömungssteuerungsventileinrichtung (151) vorgenommen wird, diese Gastemperaturmessung zumindest entweder im Bereich der fünfzehnten Gasanschlusseinrichtung (117) oder im Bereich der sechzehnten Gasan schlusseinrichtung (1 18) erfolgt oder in einem Bereich der fünfzehnten Kammer (1 13), welcher von dem dritten Mittelteil (1 12) weiter beabstandet ist als von der dreizehnten Stirnwand (107), oder in einem Bereich der sechzehnten Kammer (1 14), welcher von dem dritten Mittelteil (112) weiter beabstandet ist als von der vierzehnten Stirnwand (108), und dass, sofern eine Flüssigkeitstemperaturmessung zur Steuerung der zweiten Strömungs steuerungsventileinrichtung (151) vorgenommen wird, diese Flüssigkeitstemperaturmes sung zumindest entweder in der elften Flüssigkeitsleitung (125) erfolgt oder in einem Be reich des zehnten Flohlzylinders (124), welcher von dem dritten Mittelteil (1 12) weiter beabstandet ist als von der dreizehnten Stirnwand (107).

37. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung (149) nach einem der Ansprüche 33 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Strö mungssteuerungsventileinrichtung (151) ein Thermostatventil aufweist.

38. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung (149) nach einem der Ansprüche 33 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, dass die Steuerung der zweiten Strömungssteuerungsventileinrichtung (151) mechanisch und/oder elektromechanisch und/oder magnetisch und/oder elektromagnetisch und/oder elektronisch und/oder optisch und/oder elektro-optisch erfolgt.

39. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung ( 149) nach einem der Ansprüche 33 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass die vierzehnte Flüssigkeitsleitung (150) so eingerichtet ist, dass sie mit ihrem von der zweiten Strö mungssteuerungsventileinrichtung (151) entfernten Ende in die elfte Flüssigkeitsleitung (125) mündet.

40. Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs-Vorstufeneinrichtung (137,

138, 149) nach einem der Ansprüche 31 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass das Gas Luft und/oder Biogas und/oder Methan und/oder irgendein Kohlenwasserstoffgas und/oder ein Gemisch aus Kohlenwasserstoffgasen und/oder ein Gemisch aus Luft und ei nem oder mehreren Kohlenwasserstoffgasen ist.

4L Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtungs- Vorstufeneinrichtung (137,

138, 149) nach einem der Ansprüche 31 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssig keit Öl ist.

42. Druckgasenergiewandlungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Zweiergruppe aufweist, welche eine Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher- Einrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 30 und eine Druckgasenergiewandlungs- Wärmetauscher-Einrichtungs- Vorstufeneinrichtung nach einem der Ansprüche 31 bis 41, welche der Druckgasenergiewandlungs-Wärmetauscher-Einrichtung als Vorstufe operativ vorgeschaltet ist, aufweist.

43. Druckgasenergiewandlungsvorrichtung nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei oder drei oder vier oder fünf oder sechs oder mehr der genannten Zweiergruppen aufweist, wobei diese Zweiergruppen miteinander kombiniert und verschaltet sind.

44. Druckgasenergiewandlungsvorrichtung nach Anspruch 42 oder nach Anspruch 43, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Zweiergruppen hintereinander und/oder parallel geschaltet sind.

45. Druckgasenergiewandlungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 42 bis 44, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner eine Druckgasenergiewandlungseinrichtung (50) nach An spruch 14 aufweist, welche der oder den genannten Zweiergruppen als Vorstufe operativ vorgeschaltet ist.

46. Druckgasenergiewandlungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 42 bis 45, gekenn

zeichnet durch einen Gas- Vorratsbehälter, aus dem der Druckgasenergiewandlungsvor- richtung, bevorzugterweise, sofern vorhanden, der Druckgasenergiewandlungseinrichtung (50), über einen Druckminderer Gas zugeführt werden kann.

47. Druckgasenergiewandlungsvorrichtung nach Anspruch 46, gekennzeichnet durch eine hydraulische Kolbeneinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, welche zum Befüllen des Gas- Vorratsbehälters mit Druckgas vorgesehen ist.