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1. WO2020002002 - FOOT SPACE SENSOR UNIT, SYSTEM, AND METHOD FOR ACTUATING A VEHICLE COMPONENT

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Ansprüche

1. Fußraum-Sensoreinheit (2) zur Ansteuerung einer mit einer Fahrzeugsteue- rung (4) signalübertragend verbundenen Fahrzeugkomponente (6) eines Fahrzeugs, umfassend mindestens einen mit einem menschlichen Fuß betätigbaren Sensor (2.1 ), der mit der Fahrzeugsteuerung (4) signalübertra- gend verbunden ist, wobei die Fahrzeugkomponente (6) in Abhängigkeit ei- ner Betätigung des Sensors (2.1 ) mittels der Fahrzeugsteuerung (4) ansteuerbar ist,

dadurch gekennzeichnet,

dass der mindestens eine Sensor (2.1 ) als ein kapazitiver Sensor (2.1 ) aus- gebildet ist und derart ausgebildet und in einem Fußraum eines Fahrzeug- führers des Fahrzeugs angeordnet ist, dass der Sensor (2.1 ) mittels eines üblicherweise für die Betätigung eines Pedals verwendeten Fußes (8) des Fahrzeugführers betätigbar ist.

2. Fußraum-Sensoreinheit (2) nach Anspruch 1 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass der mindestens eine Sensor (2.1 ) mindestens eine Kondensatorplatte (2.1.1 ) aufweist und derart ausgebildet ist, dass bei einer vorher festgelegten Annäherung des Fußes (8) zur Betätigung des Sensors (2.1 ) an die

Kondensatorplatte (2.1.1 ) ein Ausgangssignal des Sensors (2.1 ) erzeugbar und an die Fahrzeugsteuerung (4) weiterleitbar ist.

3. Fußraum-Sensoreinheit nach Anspruch 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Fußraum-Sensoreinheit mindestens zwei kapazitiven Sensoren aufweist, die räumlich derart zueinander angeordnet sind, dass bei einer vorher festgelegten räumlichen und/oder zeitlichen Abfolge der Betätigung der Sensoren die Fahrzeugkomponente in Abhängigkeit dieser Abfolge mit- tels der Fahrzeugsteuerung ansteuerbar ist.

4. Fußraum-Sensoreinheit (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3,

dadurch gekennzeichnet,

dass mindestens einer des mindestens einen Sensors (2.1 ) in einem Be-

reich des Fußraums angeordnet ist, der ergonomisch als ein Ruhebereich des Fußes (8) zur Betätigung dieses Sensors (2.1 ) ausgebildet ist.

5. Fußraum-Sensoreinheit (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,

dadurch gekennzeichnet,

dass mindestens einer des mindestens einen Sensors als eine Fußstütze (2.1 ) ausgebildet ist oder an einer Fußstütze angeordnet ist.

6. Fußraum-Sensoreinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5,

dadurch gekennzeichnet,

dass mindestens einer des mindestens einen Sensors unmittelbar benach- bart zu einer Fußstütze angeordnet ist.

7. Fußraum-Sensoreinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6,

dadurch gekennzeichnet,

dass mindestens einer des mindestens einen Sensors als ein mechanisches oder elektromechanisches Pedal ausgebildet ist oder an einem mechani- schen oder elektromechanischen Pedal angeordnet ist.

8. Fußraum-Sensoreinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

dadurch gekennzeichnet,

dass mindestens einer des mindestens einen Sensors als ein virtuelles Pe- dal ausgebildet ist.

9. System, umfassend eine Fußraum-Sensoreinheit und eine Fahrzeugsteue- rung zur Ansteuerung einer mit der Fahrzeugsteuerung signalübertragend verbundenen Fahrzeugkomponente eines Fahrzeugs,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Fußraum-Sensoreinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ausge- bildet ist und mittels der Fahrzeugsteuerung oder mittels der Fahrzeugsteue- rung und der Fußraum-Sensoreinheit eine Korrelation zwischen der Betäti gung des mindestens einen kapazitiven Sensors und der Ansteuerung der Fahrzeugkomponente mittels der Fahrzeugsteuerung in einem Speicher der Fahrzeugsteuerung abspeicherbar ist.

10. Verfahren zur Ansteuerung einer mit einer Fahrzeugsteuerung (4) signal übertragend verbundenen Fahrzeugkomponente (6) eines Fahrzeugs, wobei das Fahrzeug eine Fußraum-Sensoreinheit (2) mit mindestens einen mit ei- nem menschlichen Fuß (8) betätigbaren Sensor (2.1 ), der mit der Fahrzeug- Steuerung (4) signalübertragend verbunden ist, aufweist und die Fahrzeug- komponente (6) in Abhängigkeit einer Betätigung des Sensors (2.1 ) mittels der Fahrzeugsteuerung (4) angesteuert wird,

dadurch gekennzeichnet,

dass der mindestens eine Sensor (2.1 ) als ein kapazitiver Sensor (2.1 ) aus- gebildet ist und derart ausgebildet und in einem Fußraum eines Fahrzeug- führers des Fahrzeugs angeordnet ist, dass bei einer vorher festgelegten Annäherung eines üblicherweise für die Betätigung eines Pedals verwende- ten Fußes (8) eines Fahrzeugführers der Sensor (2.1 ) ein Ausgangssignal erzeugt, das an die Fahrzeugsteuerung (4) weitergeleitet wird.

11. Verfahren nach Anspruch 10,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Fußraum-Sensoreinheit mindestens zwei kapazitive Sensoren auf- weist und bei einer vorher festgelegten räumlichen und/oder zeitlichen Ab- folge der Betätigung der Sensoren die Fahrzeugkomponente in Abhängigkeit dieser Abfolge mittels der Fahrzeugsteuerung angesteuert wird.

12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11 ,

dadurch gekennzeichnet,

dass in einer Anlernphase mittels der Fahrzeugsteuerung oder mittels der Fahrzeugsteuerung und der Fußraum-Sensoreinheit eine Korrelation zwi- schen der Betätigung des mindestens einen kapazitiven Sensors und der Ansteuerung der Fahrzeugkomponente mittels der Fahrzeugsteuerung in einem Speicher der Fahrzeugsteuerung abgespeichert wird.