Some content of this application is unavailable at the moment.
If this situation persist, please contact us atFeedback&Contact
1. (WO2019025412) ILLUMINATION DEVICE FOR SIMULATION ARRANGEMENT FOR MOTOR VEHICLE ACCIDENTS
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

PATENTANSPRÜCHE

1. Beleuchtungsvorrichtung (20), umfassend:

eine Mehrzahl von Beleuchtungseinheiten (21), wobei jede Beleuchtungseinheit (21) eine Lichtquelle (21.1) zum Emittieren eines Strahlungsbündels (21.1A) und mindestens eine Laserstrahlquelle (21.2) zum Emittieren mindestens eines Laserstrahls (21.2A) aufweist; und

eine Mehrzahl von Aktuator-Mitteln (22), wobei jedes Ak-tuator-Mittel (22) mit einer Beleuchtungseinheit (21) verbunden und dafür ausgelegt ist, eine Ausrichtung der Beleuchtungseinheit (21) aufgrund einer detektierten Strahlrichtung des Laserstrahls (21.2A) zu verändern.

2. Beleuchtungsvorrichtung (20) nach Anspruch 1, bei welcher

die Laserstrahlquelle (21.2) derart angeordnet und dafür ausgelegt ist, mittels des emittierten Laserstrahls (21.2A) die räumliche Ausdehnung des Strahlungsbündels (21.1A) in einem Abstand von der Beleuchtungseinheit (21) zu markieren.

3. Beleuchtungsvorrichtung (20) nach Anspruch 2, bei welcher

die Laserstrahlquelle (21.2) vier Laserdioden (21.2) aufweist ;

das Strahlungsbündel (21.1A) einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist; und

die vier Laserdioden (21.2) derart angeordnet sind, dass jeder der von ihnen emittierten Laserstrahlen (21.2A) in einer Umgebung von einer der vier Ecken des rechteckigen Querschnitts des Strahlungsbündels (21.1A) im Wesentlichen parallel zur Abstrahlrichtung des Strahlungsbündels (21.1A) verläuft .

4. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Strahlrichtung des Laserstrahls zeitlich veränderlich ist.

5. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 4, bei welcher

die Laserstrahlquelle (31.2) eine Strahlablenkeinrichtung (31.21) aufweist, welche dafür eingerichtet ist, den Laserstrahl in einer gewünschten Weise zeitlich veränderlich abzulenken .

6. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 5, bei welcher

die Strahlablenkeinrichtung (31.21) ein Galvanometer aufweist oder daraus besteht.

7. Beleuchtungsvorrichtung (40) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner umfassend

eine Detektionseinrichtung (23) , welche dafür eingerichtet ist, die Strahlrichtung des Laserstrahls zu detektieren.

8. Beleuchtungsvorrichtung (40) nach Anspruch 7, bei welcher

die Detektionseinrichtung (23) einen optischen Sensor aufweist, welcher dafür eingerichtet ist, das Auftreffen des Laserstrahls auf ein Objekt, insbesondere auf eine Projektionsfläche (25) zu detektieren.

9. Beleuchtungsvorrichtung (40) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner umfassend

eine Steuereinrichtung (24), welche mit den Aktuator-Mitteln (22) verbunden und eingerichtet ist, die Aktuator-Mittel (22) so anzusteuern, dass die Ausrichtungen der Beleuchtungseinheiten (21) in einer Weise geändert werden, dass die Strahlungsbündel (21.1A) in einem vorgegebenen Abstand von der Beleuchtungsvorrichtung (40) lückenlos und überlappungsfrei aneinander angrenzen.

10. Beleuchtungsvorrichtung (40) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, bei welcher

die Steuereinrichtung (24) mit der Detektionseinrichtung (23) verbunden ist.

11. Beleuchtungseinheit (21; 31), umfassend

eine Lichtquelle (21.1; 31.1) zum Emittieren eines

Strahlungsbündels (21.1A) und

eine Laserstrahlquelle (21.2; 31.2) zum Emittieren eines Laserstrahls (21.2A);

wobei die Laserstrahlquelle (21.2; 31.2) derart angeordnet und dafür ausgelegt ist, mittels des emittierten Laserstrahls (21.2A) die räumliche Ausdehnung des Strahlungsbündels (21.1A) in einem Abstand von der Beleuchtungseinheit (21) zu markieren.

12. Beleuchtungseinheit (21; 31) nach Anspruch 11, bei welcher

die Lichtquelle (21.1; 31.1) eine Mehrzahl von Weißlicht-LEDs (21.11; 31.11) aufweist.

13. Verfahren zum Einstellen einer Beleuchtungsvorrichtung, welche eine Mehrzahl von Beleuchtungseinheiten aufweist, welche jeweils eine Lichtquelle und eine Laserstrahlquelle aufweisen, das Verfahren umfassend

Emittieren von Laserstrahlen von den Laserstrahlquellen; Detektieren der räumlichen Lage der Laserstrahlen; und Verändern der Ausrichtungen der Beleuchtungseinheiten in Abhängigkeit von den detektierten räumlichen Lagen der Laserstrahlen .

14. Verfahren nach Anspruch 13, bei welchem

die Ausrichtungen der Beleuchtungseinheiten in einer Weise geändert werden, dass die Strahlungsbündel in einem vorgegebenen Abstand von der Beleuchtungsvorrichtung lückenlos und überlappungsfrei aneinander angrenzen.

15. Verwendung einer Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 in einer Simulationsanordnung für Kraft-fahrzeugunfalle .