Some content of this application is unavailable at the moment.
If this situation persist, please contact us atFeedback&Contact
1. (WO2018224077) DOUBLE-ROW ANGULAR CONTACT BALL BEARING
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Patentansprüche

chrägkugellager, mit:

- einem Lagerinnenring (Rl), mit einer ersten Innenringstirnseite (RH ), einer zweiten Innenringstirnseite (RI2) und einer zylindrischen Innenringsitzfläche

(RI3),

- einer in einem Außenumfangsbereich des Lagerinnenringes (Rl) ausgebildeten ersten inneren Wälzkörperlaufbahn (RI4), die im Axialschnitt konkav gekrümmt ist,

- einer zur ersten inneren Wälzkörperlaufbahn (RI4) axial versetzt im Außenumfangsbereich des Lagerinnenringes (Rl) ausgebildeten zweiten inneren Wälzkörperlaufbahn (RI5), die im Axialschnitt ebenfalls konkav gekrümmt ist,

- einem Lageraußenring (RA), mit einer ersten Außenringstirnfläche (RA1 ), einer zweiten Außenringstirnfläche (RA2), und einer zylindrischen Außenringsitzflä- che (RA3),

- einer in einem Innenumfangsbereich des Lageraußenringes (RA) ausgebildeten ersten äußeren Wälzkörperlaufbahn (RA4), die im Axialschnitt konkav gekrümmt ist,

- einer zur ersten äußeren Wälzkörperlaufbahn (RA4) axial versetzt in dem La- geraußenring (RA) ausgebildeten zweiten äußeren Wälzkörperlaufbahn (RA5), die im Axialschnitt konkav gekrümmt ist,

- einem ersten Kugelkranz (KB1 ) mit ersten Kugeln (B1 ), die in einem ersten Bahnraum (SB1 ) aufgenommen sind, der sich zwischen der ersten inneren Wälzkörperlaufbahn (RI4) und der ersten äußeren Wälzkörperlaufbahn (RA4) erstreckt,

- einer ersten Käfigeinrichtung (C1 ), zur Führung der ersten Kugeln (B1 ) des ersten Kugelkranzes (KB1 ),

- einem zweiten Kugelkranz (KB2) mit zweiten Kugeln (B2), die in einem zweiten Bahnraum (SB2) aufgenommen sind, der sich zwischen der zweiten inneren Wälzkörperlaufbahn (RI5) und der zweiten äußeren Wälzkörperlaufbahn (RA5) erstreckt und

- einer zweiten Käfigeinrichtung (C2), zur Führung der zweiten Kugeln (B2) des zweiten Kugelkranzes (KB2),

wobei

- die Zentren (Z1 ) der ersten Kugeln (B1 ) sich auf einer ersten Zentrumsbahn (ZB1 ) um eine Lagerachse (X) herum bewegen und die Zentren (Z2) der zweiten Kugeln (B2) sich auf einer zweiten Zentrumsbahn (ZB2) um die Lagerachse (X) herum bewegen,

- die Zentrumsbahnen (ZB1 , ZB2) unterschiedliche Radien (RB1 ; RB2) aufweisen,

- der Radius (RB1 ) der ersten Zentrumsbahn (ZB1 ) der ersten Kugeln (B1 ) kleiner ist als der Radius (RB2) der Zentrumsbahn (RB2) der zweiten Kugeln (B2),

- die erste und die zweite Käfigeinrichtung (C1 , C2) bei einer Relativdrehung des Lagerinnenringes (Rl) gegenüber dem Lageraußenring (RA) voneinander abweichende Winkelgeschwindigkeiten einnehmen können,

- der Abstand (X4) der zweiten Zentrumsbahn (ZB2) von der Außenringsitzfläche (RA3) des Lageraußenringes (RA) kleiner ist als der Abstand (X5) der zweiten Zentrumsbahn (ZB2) von der Innennngsitzfläche (RI3) des Lagerinnenringes (Rl),

- der in Richtung der Lagerachse (X) gemessene Axialabstand (S) der beiden Zentrumsbahnen (ZB1 , ZB2) kleiner ist, als ein maximaler Durchmesser

(BD1 ,BD2) der Kugeln (B1 , B2) eines der Kugelkränze (KB1 ,KB2) und

- die Durchmesser (BD1 ) der ersten Kugeln (B1 ) kleiner sind als die Durchmesser (BD2) der zweiten Kugeln (B2),

dadurch gekennzeichnet, dass

- die Bahnradiusdifferenz (01 ) zwischen dem Bahnradius der zweiten Zentrumsbahn (ZB2) und dem Bahnradius der ersten Zentrumsbahn (ZB1 ) kleiner ist als der halbe Durchmesser (DB2) der zweiten Kugeln (B2) und

- der Abstand (X5) der zweiten Zentrumsbahn (ZB2) von der Innenumfangsflä- che (RI3) des Lagerinnenringes Rl im Bereich des 0,8 bis 1 ,2-fachen Durch- messers (DB2) der zweiten Kugeln (B2) liegt.

2. Schrägkugellager nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (S) kleiner ist als das arithmetische Mittel der Kugeldurchmesser (BD1 , BD2).

3. Schrägkugellager nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (S) kleiner ist als der Durchmesser (BD1 ) der kleineren Kugeln (B1 ).

4. Schrägkugellager nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand eines Schnittpunkts (P1 ) einer Lotgeraden (L1 ) mit der Lagerachse (X) von einer benachbarten Stirnebene des Lagerinnenringes (Rl) kleiner ist, als der halbe Durchmesser (BD2) der zweiten Kugeln (B2), wobei diese Lotgerade (L1 ) eine Gerade ist, die in einem Lageraxialschnitt die Strecke zwischen den Kugelzentren (Z1 , Z2) mittig teilt und auf dieser Strecke senkrecht steht.

5. Schrägkugellager nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn-zeichnet, dass mindestens einer der Kugelkränze (KB1 , KB2) in einer einseitig offenen

Käfigeinrichtung (C1 , C2) geführt ist.