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1. (WO2018104010) STOP BUFFER HAVING IMPACT DETECTION AND/OR FAILURE DETECTION AND WIRELESS DATA TRANSFER
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Ansprüche

Anschlagpuffer (1) zur Absorption kinetischer Energie bei einer Kollision zweier Objekte, mit einem ersten Federkörper (2) aus einem elastischen Material, der mit einem Trägerkörper (3) verbunden ist, und mit mindestens einem elektrischen Sensor (7), der einen mechanisch betätigbaren Auslöser aufweist, bei dessen Betätigung der Sensor (7) ein Signal abgibt, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) bezüglich des Trägerkörpers (3) so angeordnet ist, dass der Auslöser durch eine Entfernung des ersten Federkörpers

(2) von dem Trägerkörper (3) betätigt wird, oder dass ein Betätigungsmechanismus vorgesehen ist, durch den der Auslöser des Sensors (7) durch eine bei einer Kollision auf den Trägerkörper (2) wirkende Kraft dann betätigt wird, wenn diese eine vorbestimmte Größe überschreitet, welche einen Ausfall des ersten Federkörpers (2) durch Verschleiß oder bei intaktem erstem Federkörper (2) eine zu hohe Kollisionsenergie anzeigt.

Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper

(3) verschiebbar an einem Stützkörper (5) gelagert ist und eine Ruhelage hat, in der er durch eine Vorspannung mindestens eines zweiten Federkörpers (4) in einem vorbestimmten Abstand von dem Stützkörper (5) gehalten wird.

Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Stützkörper (5) verbundener Flansch (6) den Trägerkörper (3) umgreift und einen Anschlag bildet, gegen den der Trägerkörper (3) durch den zweiten Federkörper (4) in die Ruhelage gedrückt wird.

Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) in einem an der Rückseite des Trägerköpers (3) oder an der Vorderseite des Stützkörpers (5) ausgebildeten Hohlraum (15) bzw. (16) angeordnet ist.

5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) mindestens ein aus einem Gehäuse (18) des Sensors (7) herausragendes Betätigungsglied (19) aufweist, welches bei einer Annäherung des Trägerkörpers (3) an den Stützkörper (5) ausgelenkt wird und dadurch die Betätigung des Auslösers des Sensors (7) bewirkt.

6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) in dem Hohlraum (15) bzw. (16) durch eine Klammer (17) fixiert ist, die an dem Trägerkörper (3) bzw. an dem Stützkörper (5) befestigt ist.

7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor (7) durch den ersten Federkörper (2) so an dem Trägerkörper gehalten wird, dass sein Auslöser dann betätigt wird, wenn sich die Verbindung zwischen dem ersten Federkörper (2) und dem Trägerkörper (3) löst.

8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) ein aus seinem Gehäuse (18) herausragendes Betätigungsglied (19) aufweist, welches durch Federkraft in eine Ruhelage vorgespannt ist und die Abgabe eines Signals durch den Sensor (7) dann auslöst, wenn es sich von einer aus der Ruhelage ausgelenkten Stellung in die Ruhelage zurück bewegt.

9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) in einem an der Rückseite des ersten Federkörpers (2) ausgebildeten Hohlraum (21) oder in einem an der Vorderseite des Trägerkörpers (3) ausgebildeten Hohlraum angeordnet ist.

10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem ersten Federkörper (2) ein Halteglied (22) angeordnet ist, welches den Sensor (7) in dem Hohlraum in einer Position fixiert, in der das Betätigungsglied (19) eine aus der Ruhelage ausgelenkte Stellung hat, wenn der erste Federkörper (2) mit dem Trägerkörper (3) verbunden ist.

11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Sensoren (7) vorgesehen sind, von denen einer bezüglich des Trägerkörpers (3) so angeordnet ist, dass sein Auslöser durch eine bei einer Kollision auf den Trägerkörper (2) wirkende Kraft betätigt wird, und der andere bezüglich des Trägerkörpers (3) so angeordnet ist, dass sein Auslöser durch eine Entfernung des ersten Federkörpers (2) von dem Trägerkörper (3) betätigt wird.

12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) einen elektromechanischen Energiewandler enthält, welcher eine mechanische Bewegung des Auslösers in elektrische Energie umwandelt, und dass der Sensor (7) ausschließlich von dem elektromechanischen Energiewandler mit elektrischer Energie versorgt wird.

13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) einen Sender enthält, der das Signal des Sensors (7) drahtlos ausstrahlt, wenn ihm von dem elektromechanischen Energiewandler ein elektrischer Impuls mit einer vorbestimmten Mindestenergie zugeführt wird.

14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) einen Sender enthält, der das Signal des Sensors (7) drahtlos ausstrahlt, und dass der Sensor (7) einen Speicher mit einem sensorspezifischen Code enthält, der ein Bestandteil des von dem Sender ausgestrahlten Signals ist.