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1. (WO2018036836) DEVICE FOR INHALING POWDERY SUBSTANCES
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Ansprüche

1. Vorrichtung (1) zum Inhalieren pulverförmiger Substanzen enthalten in Kapseln (2), mit einem Gehäuse (9), einer Kapselaufnahme (3), einem Verschlussdeckel (8) und einem Mundstück (6), wobei eine zum Überfangen zugleich des Mundstücks (6), des Verschlussdeckels (8) und der Kap- selaufnahme (3) ausgebildete Verschlusskappe (7) vorgesehen ist, wobei weiter die Verschlusskappe (7), das Mundstück (6) und der Verschlussdeckel (8) verschwenkbar anscharniert sind, wobei zwei unterschiedliche, aber gleichgerichtet verlaufende Verschwenkachsen ausgebildet sind, eine erste Verschwenkachse (10) und eine zweite Verschwenkachse (11), die, bezogen auf eine Seitenansicht, in welcher sich geometrische Achsen der

Verschwenkachsen (10, 11) punktförmig abbilden, nebeneinander und auf einer selben Seite der Kapselaufnahme (3) angeordnet sind, wobei weiter in einem Benutzungszustand der Vorrichtung die erste Verschwenkachse (10) näher an der Kapselaufnahme (3) angeordnet ist, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Verschlussdeckel (8) und das Mundstück (6) um die erste Verschwenkachse (10) verschwenkbar sind und dass allein die Verschlusskappe (7) um die zweite Verschwenkachse (11) verschwenkbar ist.

2. Vorrichtung nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1,

dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (8) und die Ver- schlusskappe (7) um die zweite Verschwenkachse (11) verschwenkbar sind und dass allein das Mundstück (6) um die erste Verschwenkachse (10) verschwenkbar ist.

3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nur zwei Verschwenkachsen (die erste Verschwenk- achse 10 und die zweite Verschwenkachse 11) ausgebildet sind.

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Verschlussdeckel (8) eine dritte Verschwenkachse (15) ausgebildet ist, um die allein das Mundstück (6) verschwenkbar ist.

Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusskappe (7), das Mundstück (6) und der Verschlussdeckel (8) jeweils um eine fest an dem Gehäuse (9) angebrachte Verschwenkachse (10, 11) verschwenkbar anscharniert sind.

6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide Verschwenkachsen (10, 11) relativ zueinander unbeweglich an dem Gehäuse (9) ausgebildet sind.

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Verschlussdeckel (8) eine weitere Verschwenkachse (15) ausgebildet ist, die zusammen mit dem Verschlussdeckel (8) verschwenkbar ist.

Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück und die Verschlusskappe (7) bezogen auf die Seitenansicht, in welcher sich die geometrischen Achsen der Verschwenkachsen (10, 11) punktförmig abbilden, sich in einer am weitesten geöffneten Stellung bezüglich ihrer Außenkonturen (K, K') ohne Überdeckung zueinander erstrecken.

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (6) und der Verschlussdeckel (8) zu ner gemeinsamen Verschwenkung miteinander verrastbar sind.

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (6) und der Verschlussdeckel (8) in ner miteinander verrasteten Stellung zusammen verschwenkbar sind.

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapselaufnahme (3) und der Verschlussdeckel (8) zu einer gemeinsamen Verschwenkung miteinander verbunden sind.

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (8) und/ oder das Mundstück (6) mit dem Gehäuse (9) oder im Falle des Mundstückes (6) alternativ mit dem Verschlussdeckel (8) steckverbunden sind.

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (8) angeformte Achszapfen (28) aufweist, zur Steckaufnahme in Steckausformungen (29) des Gehäuses (9) oder dass das Gehäuse (9) angeformete Achszapfen (28) aufweist, zur Steckaufnahme in Steckausformungen (29) des Verschlussdeckels (8).

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckausformungen (29) des Gehäuses (9) im Nutzungszustand der Vorrichtung (1) entgegen einer beim Einsteckvorgang sich ergebenden Verformungstendenz von einem Bereich (32) des Verschlussdeckels (8) umfasst sind.

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Achszapfen (28) in einem Querschnitt mit einer kreisringförmigen Wandung (31) gebildet ist.

Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (8) eine Steckausformung (33) für einen Achszapfen (34) des Mundstücks (6) aufweist oder dass das Mundstück (6) eine Steckausformung (33) für einen Achszapfen (34) des Verschlussdeckels (8) aufweist.

17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Steckrichtungen (S, S') zum Erreichen der Steckverbindungen zwischen dem Verschlussdeckel (8) und dem Gehäuse (9) einerseits und dem Mundstück (6) und dem Verschlussdeckel (8) andererseits projiziert in eine Ebene senkrecht zu der geometrischen Verschwenk- achse (10) des Verschlussdeckels (8) in Umfangsrichtung zu der geometri- sehen Verschwenkachse (10) einen spitzen oder rechten Winkel (δ) zueinander einschließen.