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1. (WO2018036720) HAND-HELD POWER TOOL AND METHOD FOR DAMPING A HAND-HELD POWER TOOL
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Ansprüche

1. Handwerkzeugmaschine (10), insbesondere Oszillationshandwerkzeugmaschine, mit einer Antriebseinheit (12), mit wenigstens einem als Außengehäuse ausgebildeten Maschinengehäuse (14), in welcher die Antriebseinheit (12) aufgenommen ist, mit wenigstens einem als weiteres Außengehäuse ausgebildeten und in einem montierten Zustand mit dem Maschinengehäuse (14) verbundenen Kopplungsgehäuse (16), welches zu einer Kopplung mit einer Energiespeichereinheit (18) vorgesehen ist, mit einer Elektronikeinheit (20), welche zumindest teilweise innerhalb des Kopplungsgehäuses (16) angeordnet ist, und mit einer Dämpfungseinheit (22), welche bei einem Betrieb der Antriebseinheit (12) eine Übertragung von Vibrationen und/oder Schwingungen von dem Maschinengehäuse (14) auf das Kopplungsgehäuse (16) zumindest teilweise dämpft.

2. Handwerkzeugmaschine (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektronikeinheit (20) als Steuerelektronik für die Energiespeichereinheit (18) ausgebildet ist.

3. Handwerkzeugmaschine (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungsgehäuse (16) das Maschinengehäuse (14) in einem Verbindungsbereich (24) zumindest teilweise umgreift.

4. Handwerkzeugmaschine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungsgehäuse (16) zumindest zwei voneinander trennbare Kopplungsgehäuseteile (26, 28) aufweist.

Handwerkzeugmaschine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungsgehäuse (16) zumindest zwei in eine erste Trennrichtung (30) voneinander trennbare Kopplungsgehäuseteile (26, 28) und das Maschinengehäuse (14) zumindest zwei in eine von der ersten Trennrichtung (30) verschiedene zweite Trennrichtung (32) voneinander trennbare Maschinengehäuseteile (34, 36) aufweist.

Handwerkzeugmaschine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopplungsgehäuse (16) zumindest einen Griffbereich (38) definiert.

Handwerkzeugmaschine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengehäuse (14) zumindest einen weiteren Griffbereich (40) definiert.

Handwerkzeugmaschine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinheit (22) zumindest ein Dämpfungselement (42) umfasst, welches zumindest im Wesentlichen zylinderförmig ausgebildet ist.

Handwerkzeugmaschine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest ein von dem Maschinengehäuse (14) und dem Kopplungsgehäuse (16) separat ausgebildetes Ausrichtelement (44), welches dazu vorgesehen ist, bei einer Verbindung des Maschinengehäuses (14) und des Kopplungsgehäuses (16), das Maschinengehäuse (14) und das Kopplungsgehäuse (16) relativ zueinander auszurichten.

Handwerkzeugmaschine (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungseinheit (22) zumindest ein Dämpfungselement (42) umfasst, welches im montierten Zustand das Maschinengehäuse (14), das Kopplungsgehäuse (16) und das Ausrichtelement (44) unmittelbar kontaktiert.

Verfahren zur Dämpfung einer Handwerkzeugmaschine (10), insbesondere Oszillationshandwerkzeugmaschine, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die Handwerkzeugmaschine (10) eine Antriebseinheit (12), wenigstens ein als Außengehäuse ausgebildetes Maschinengehäuse (14), in welcher die Antriebseinheit (12) aufgenommen ist, wenigstens ein als weiteres Außengehäuse ausgebildetes und in einem montierten Zustand mit dem Maschinengehäuse (14) verbundenes Kopplungsgehäuse (16), welches zu einer Kopplung mit einer Energiespeichereinheit (18) vorgesehen ist, und eine Elektronikeinheit (20) aufweist, welche zumindest teilweise innerhalb des Kopplungsgehäuses (16) angeordnet ist, wobei bei einem Betrieb der Antriebseinheit (12) eine Übertragung von Vibrationen und/oder Schwingungen von dem Maschinengehäuse (14) auf das Kopplungsgehäuse (16) zumindest teilweise gedämpft wird.