Search International and National Patent Collections
Some content of this application is unavailable at the moment.
If this situation persist, please contact us atFeedback&Contact
1. (WO2018001656) METHOD FOR TRANSMITTING AND DAMPING TORQUES
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Patentansprüche

1. Verfahren zur Übertragung und zur Dämpfung eines mittleren Drehmomentes (Mm) mit einem überlagerten Wechselmoment (Mw), in einer Drehmomentübertragungsanordnung (1 ) für einen Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs, umfassend einen um eine Drehachse (A) drehbaren Eingangsbereich (25) und einen um eine Drehachse (B) drehbaren Ausgangsbereich (35), wobei das mittlere Drehmoment (Mm) mit dem überlagerten Wechselmoment (Mw) entlang eines Drehmomentweges (M) von dem Eingangsbereich (25) zu dem Ausgangsbereich (35) übertragen wird, wobei der Eingangsbereich (25) der Drehmomentübertragungsanordnung (1) mit einer Eingangsdrehzahl (ne) um die Drehachse (A) und der Ausgangsbereich (35) der Drehmomentübertragungsanordnung mit einer Ausgangsdrehzahl (na) um die Drehachse (B) rotiert, wobei sich zumindest die Eingangsdrehzahl (ne) aus einer mittleren Drehzahl (nem) und einem überlagerten Wechselanteil (newp) zusammensetzt, wobei der Wechselanteil (new) näherungsweise durch eine Überlagerung periodischer Drehzahlschwingungen (newp i) beschrieben werden kann, deren Frequenzen (f) im Wesentlichen in einem ganzzahligen Verhältnis (i) zur Zündfrequenz (Zf) stehen, wobei jede dieser periodischen Schwingungen (newp i) ein Minimum (newp i Min) und ein Maximum (newp i Max) aufweist, wobei eine Schlupfanordnung (30) im Drehmomentweg (M) zwischen dem Eingangsbereich (25) und dem Ausgangsbereich (35) zur Übertragung des mittleren Drehmomentes (Mm) mit dem überlagerten Wechselmoment (Mw) und zur Erzeugung eines Drehzahlschlupfes (ns) zwischen der Drehzahl ne und der Drehzahl na im Drehmomentweg (M) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,

dass die Schlupfanordnung (30) im Bereich der Maxima (newp_i_Max) zumindest eines periodischen Schwingungsanteils (newp_i) des Wechselanteils (newp) ein Maximum einer externen Aktivierung (40) des Drehzahlschlupfes (ns) und im Bereich der Minima (newp_i_Min ) zumindest eines periodischen Schwingungsanteils

(newp_i) des Wechselanteils (newp) ein Minimum einer externen Aktivierung (45) des Drehzahlschlupfes (ns) vorsieht.

2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die externe Aktivierung (40; 45) der Schlupfanordnung (30) von einem hydraulischen Aggregat erfolgt.

3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das hydraulische Aggregat (50) zumindest einen hydraulische Pumpe (53) und einen aktiven Pulsator (21 ) vorsieht.

4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der aktive Pulsator (21) örtlich der hydraulischen Pumpe (53) zugeordnet ist.

5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass aktive Pulsator (21 ) örtlich der Schlupfanordnung (30) zugeordnet ist.

6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die externe Aktivierung (40; 45) geeignet ist, an der Schlupfanordnung (30) einen Modulationsbereich von 23 bis 50 Hz oder einen Bereich von 33 bis 66 Hz oder einen Bereich von 50 bis 100 Hz vorzusehen

7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlupfanordnung (30) als ein Anfahrelement (60) verwendet wird.

8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu der Schlupfanordnung (30) ein Anfahrelement vorgesehen ist.

9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlupfanordnung (30) und/ oder das Anfahrelement als eine Reibkupplung, oder als eine Lamellenkupplung, oder als eine hydrodynamische Kupplung, oder als eine Trennkupplung in Hybridantrieben, oder als eine Doppelkupplung oder eine Triple-kupplung ausgeführt, oder als eine Bremse in Verbindung mit einem Planetengetriebe ausgeführt ist.

10. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der aktive Pulsator (21) elektromagnetsich oder piezoelektrisch betrieben ist, oder als eine Pulsationspumpe ausgeführt ist.

11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (A) und die Drehachse (B) koaxial verlaufen oder dass die Drehachse (A) und die Drehachse (B) versetzt verlaufen.