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1. (WO2017148632) METHOD FOR CALL SETUP
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Patentansprüche :

1. Verfahren zum Anrufaufbau von einem Teilnehmer (1) , der eine erste Anruferkennung (CLIi,j) hat, zu einer Mobilstati-on (2) , an die eine erste Rufnummer (B) in einem ersten Mobilfunknetz (6) vergeben ist, umfassend:

Speichern einer ersten Zuordnung (Zi) zwischen der ersten Rufnummer (B) und einer in einem zweiten Mobilfunknetz (5) vergebenen zweiten Rufnummer (VBn) in einem Serviceknoten (7) des zweiten Mobilfunknetzes (5) ;

Entgegennehmen eines ersten Anrufs (10) , welcher an die zweite Rufnummer (VBn) gerichtet ist und die erste Anruferkennung (CLIi,j) enthält, im zweiten Mobilfunknetz (5) ;

falls der ersten Anruferkennung (CLI1;j) noch keine Reser-ve-Rufnummer (Cj) im Serviceknoten (7) zugeordnet ist, Zuordnen einer noch unzugeordneten Reserve -Rufnummer (Cj) aus einem Pool von Reserve -Rufnummern des zweiten Mobilfunknetzes (5) zu der ersten Anruferkennung (CLI1;j) und Speichern dieser Zuordnung als zweite Zuordnung (Z2) zu der ersten Zuordnung (Zi) im Ser-viceknoten (7) ;

Erzeugen einer zweiten Anruferkennung (CLI2) umfassend die der ersten Anruferkennung (CLI1;j) zugeordnete Reserve -Rufnummer (Cj) ;

Ermitteln der der zweiten Rufnummer (VBn) zugeordneten ersten Rufnummer (B) aus der gespeicherten ersten Zuordnung

Aufbauen eines zweiten Anrufs (13) vom zweiten Mobilfunknetz (5) oder einem weiteren Mobilfunk- oder Festnetz (5'") zu der durch die erste Rufnummer (B) adressierten Mobilstation (2) und Durchschalten des ersten Anrufs (10) zum zweiten Anruf (13) , wobei die zweite Anruferkennung (CLI2) im zweiten Anruf (13) mitübermittelt wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend:

Speichern zumindest einer weiteren ersten Zuordnung {Z±) zwischen jeweils der ersten Rufnummer (B) und einer im zweiten Mobilfunknetz (6) vergebenen weiteren zweiten Rufnummer (VBn) im Serviceknoten (7), wobei für jede gespeicherte erste Zuordnung ( Zi ) eine Zuordnungskennung (n) vergeben wird;

wobei die zweite Anruferkennung (CLI2) auch die Zuord-nungskennung (n) umfasst.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der an die zweite Rufnummer (VBn) gerichtete erste Anruf (10) anhand der Netzvorwahl (MNVB) des zweiten Mobilfunknetzes (5) erkannt und zu diesem geleitet wird, wo er an einem Anschluss (12) des zweiten Mobilfunknetzes (5) entgegengenommen und von dort zum zweiten Anruf (13) durchgeschaltet wird .

4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Rufnummer (VBn) in das Heimatortsre-gister (11) des zweiten Mobilfunknetzes (5) eingetragen wird und der an die zweite Rufnummer (VBn) gerichtete erste Anruf (10) anhand des Heimatortsregisters (HLR) oder davon abgeleiteter Informationen zum zweiten Mobilfunknetz (5) geleitet wird, wo er an einem Anschluss (12) des zweiten Mobilfunknetzes (5) entgegengenommen und von dort zum zweiten Anruf (13) durchgeschaltet wird.

5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Anruf (13) nur dann aufgebaut und der erste Anruf (10) nur dann durchgeschaltet wird, wenn die erste Anruferkennung ( CLI i , j ) in einer Zulassungsliste (WLn) enthalten oder in einer Sperrliste (BLn) nicht enthalten ist, die im Serviceknoten (7) zur ersten Rufnummer (B) gespeichert ist .

6. Verfahren nach Anspruch 5 in Verbindung mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für jede der einer ersten Rufnummer (B) zugeordneten zweiten Rufnummern (VBn) im Serviceknoten (7) eine individuelle Zulassungs- oder Sperrliste (WLn, BLn) gespeichert wird, wobei die jeweils anzuwendende Zulassungs- oder Sperrliste (WLn, BLn) anhand jener zweiten Rufnum- mer (VBn) ermittelt wird, an die der erste Anruf (10) gerichtet ist .

7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, ferner zum anschließenden Rückrufen des Teilnehmers (1) von der Mobil -Station (2) aus, umfassend:

Entgegennehmen eines dritten Anrufs (18) , welcher die zweite Anruferkennung (CLI2) als Zielrufnummer (MT3) und die erste Rufnummer (B) als dritte Anruferkennung (CLI3) enthält, im zweiten Mobilfunknetz (5) ;

Extrahieren der Reserve -Rufnummer (Cj) aus der Zielrufnummer (MT3) ;

Ermitteln der der Reserve -Rufnummer (Cj) zugeordneten ersten Anruferkennung (CLIi,j) aus der gespeicherten zweiten Zuordnung (Z2) jener ersten Zuordnung {Z±) , welche die erste Rufnum-mer (B) enthält;

Aufbauen eines vierten Anrufs (20) vom zweiten Mobilfunknetz (5) oder einem weiteren Mobilfunk- oder Festnetz (5'") zu dem durch die ermittelte erste Anruferkennung (CLI1;j) adressierten Teilnehmer (1) und Durchschalten des dritten Anrufs (18) zum vierten Anruf (20) .

8. Verfahren nach Anspruch 7, ferner umfassend:

Ermitteln der der ersten Rufnummer (B) zugeordneten zweiten Rufnummer (VBn) aus der im Serviceknoten (7) gespeicherten ersten Zuordnung (Zi) , und Erzeugen einer vierten Anruferken-nung (CLI4) umfassend die ermittelte zweite Rufnummer (VBn) ; wobei die vierte Anruferkennung (CLI4) im vierten Anruf (20) mitübermittelt wird.

9. Verfahren nach Anspruch 7 in Verbindung mit Anspruch

2,

wobei beim Extrahieren auch die Zuordnungskennung (n) aus der Zielrufnummer (MT3) extrahiert wird; und

wobei beim Erzeugen der vierten Anruferkennung (CLI4) die der ersten Rufnummer (B) zugeordnete zweite Rufnummer (VBn) anhand der durch die extrahierte Zuordnungskennung (n) angegebe-nen ersten Zuordnung (Zi) ermittelt wird.

10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der an die zweite Anruferkennung (CLI2) gerichtete dritte Anruf (18) anhand der Netzvorwahl (MNVB) des zweiten Mobilfunknetzes (5) erkannt und zu diesem geleitet wird, wo er an einem Anschluss (19) des zweiten Mobilfunknetzes (5) entgegengenommen und von dort zum vierten Anruf (20) durchgeschaltet wird.

11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die im Serviceknoten (7) für eine erste Zuordnung {Z±) gespeicherten zweiten Zuordnungen (Z2) über eine Datenverbindung (15) an die Mobilstation (2) gesandt und dort in einem Speicher (2") der Mobilstation (2) gespeichert werden.

12. Verfahren nach Anspruch 11, ferner umfassend:

Extrahieren der Reserve -Rufnummer (Cj) aus der in einem zweiten Anruf (13) mitübermittelten zweiten Anruferkennung (CLI2) in der Mobilstation (2) ;

Ermitteln der der extrahierten Reserve -Rufnummer (Cj) in einer zweiten Zuordnung (Z2) zugeordneten ersten Anruferkennung (CLIi,j) aus dem Speicher (2") ; und

Anzeigen der ersten Anruferkennung (CLIi,j) in der Mobilstation (2) .

13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Rufnummer (VBn) im zweiten Mobilfunknetz (5) vergeben worden ist.

14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Rufnummer (VBn) aus einem anderen Mobilfunknetz in das zweite Mobilfunknetz (5) rufnummern-portiert worden ist.

15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Mobilfunknetz (5) als Mobile Virtual Network Operator (5') in einem dritten Mobilfunknetz (5") virtualisiert ist.