Processing

Please wait...

Settings

Settings

Goto Application

1. WO2012065663 - SECTION INSULATOR

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Patentansprüche

Streckentrenner für zwei linienflüchtige starre Stromschienen (1, 2), deren gegenüberliegende Enden (4, 5) einen ersten Abstand (6) zueinander haben und die jeweils mit einer ersten bzw. zweiten Leitkufe (13, 15) verbunden sind, wobei die beiden Leitkufen (13, 15) in den ersten Abstand (6) hineinragen, ihre zu einer Fahrebene weisenden Seiten in einer Schleifebene (22) angeordnet sind und die beiden Leitkufen (13, 15) sich in Längsrichtung (3) der Stromschienen (1, 2) überlappen und antiparallel zueinander in einem zweiten Abstand (16) zueinander verlaufen,

dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leitkufe (13) mit einer ersten Isolierkufe (20) verbunden ist,

daß die erste Isolierkufe (20) mit der zweiten

Stromschiene (2) verbunden ist,

daß die zweite Leitkufe (15) mit einer zweiten

Isolierkufe (21) verbunden ist,

daß die zweite Isolierkufe (21) mit der ersten

Stromschiene (1) verbunden ist und daß die zur

Fahrebene weisenden Kanten der Leitkufen (13, 15) und der Isolierkufen (20, 21) in der Schleifebene

(22) liegen.

Streckentrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkufen (13, 15) und die Isolierkufen (20, 21) relativ zu den Stromschienen (1, 2) in ihrer Höhenlage einstellbar sind.

Streckentrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkufen (13, 15) und die Iso lierkufen (20, 21) an ihren zur benachbarten Stromschiene (1, 2) weisenden Enden mittels Exzenterhülsen (34, 35) relativ zur Stromschiene (1, 2) höhenverstellbar sind.

Streckentrenner nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkufen (13, 15) zusätzlich durch eine vertikal zur Schleifebene (22) angeordnete Schraube (36) höhenverstellbar ist, wobei die Schraube (36) an der zugeordneten Stromschiene (1, 2) abgestützt, in eine Gewindebohrung der Leitkufe (1, 2) einschraubbar ist und gegenüber der Exzenterhülse (34, 35) in Längsrichtung der Stromschiene (1, 2) versetzt angeordnet ist.

Streckentrenner nach einem der Ansprüche 2 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindung zwischen den Leitkufen (13, 15) und den zugeordneten Isolierkufen (20, 21) eine weitere Exzenterhülse (46) zur relativen Höhenverstellung angeordnet ist.

Streckentrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkufen (13, 15) und die Isolierkufen (20, 21) jeweils unter einem Winkel (ß) zur Fahrlinie (3) verlaufen.

7. Streckentrenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (ß) zwischen 10° und 20° vorzugsweise bei 15° liegt.

Streckentrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stromschienen (1, 2) durch einen Isolierstab (11) mechanisch miteinander verbunden sind, wobei der Isolierstab (15) zwischen den Leitkufen (13, 15) und den Isolierkufen (20, 21) angeordnet ist und oberhalb der Schleifebene (22) liegt.

Streckentrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Enden der Fahrdrähte (7, 8) aus der Schleifebene (22) von der Fahrebene fortweisend abgebogen sind.

Streckentrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils beide Enden beider Leitkufen (13, 15) und beider Isolierkufen (20, 21) von der Schleifebene (22) fortweisende Ablauf-/Auflaufrundungen (18) aufweisen.