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1. (WO2010076331) RATCHET HAVING A HAMMER HEAD
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Knarre mit Hammerkopf

Die Erfindung betrifft ein Schraubwerkzeug mit einem einen Griff abschnitt aufweisenden und an seinem Ende einen zwei voneinander weg weisende Breitseitenebene aufweisenden Getriebekopf tragenden Antriebsarm, wobei im Getriebekopf ein Freilaufgesperre angeordnet ist, aufweisend ein durch Hin-und Herbewegen des Antriebsarmes um die Drehachse des Freilaufgesperres schrittweise um die Drehachse drehbaren Mehrkantöffnung zum Einstecken eines Abtriebsmehrkants, wobei das Schraubwerkzeug auch als Hammer ver-wendbar ist, wozu der Getriebekopf zumindest eine Schlagfläche aufweist.

Ein gattungsgemäßes Schraubwerkzeug, welches auch als Hammer verwendbar ist, beschreibt die EP 0 610 834 Bl. Hier wird eine das Freilauf getriebe verschließende Deckelplatte beidseitig verlängert. Die beiden Verlängerungen bil-den Schlagflächen aus, so dass das Schraubwerkzeug auch als Hammer verwendbar ist. Der Getriebkopf, der bei diesem Werkzeug aus Leichtmetall hergestellt werden kann, besitzt ein Freilaufgesperre mit einer Mehrkantöffnung. Diese Mehrkantöffnung bildet ein Mutter-Drehwerkzeug aus. Die Enden des Mutter-Drehwerkzeuges überragen die beiden Randkanten der Schlagflächen.

Aus der US 2005/0029322 Al ist ein Schraub Werkzeug bekannt, bei dem aus einer Breitseitenebene ein Abtriebsmehrkant herausragt, der das Abtriebsteil eines umschaltbaren Freilaufgesperres ist. Der Getriebekopf bildet zwei sich gegenüber liegende Materialanhäufung mit Einschrauböffnungen in die Ge-windeabschnitte von Schlagköpfen eingeschraubt werden können, so dass das Schraubwerkzeug auch als Hammer benutzt werden kann. Auf der dem Mehrkant gegenüber liegenden Breitseite befindet sich in einer Mulde ein Richtungsumschalters des Getriebekopfes.

Die DE 1931 197 U beschreibt eine Knarre mit einem Getriebekopf, in welchem ein richtungsumschaltbares Freilaufgesperre angeordnet ist mit einer Ab-triebsmehrkantöffnung, in die ein Abtriebsmehrkantstift eingesteckt werden kann. Der Getriebekopf sitzt am Ende eines Antriebs armes, dessen anderes En-de einen Griffabschnitt ausbildet. Der Knarrenkopf kann auch als Schlagwerkzeug (Hammer) verwendet werden.

Die DE 18 70 799 beschreibt einen Hammer, der auch als Schraubenschlüssel zum Anziehen und Lösen von Schrauben gebraucht werden kann. Hierzu be-sitzt der Hammerkopf eine Sechskantfassung.

Die DE 296 04474 Ul beschreibt eine auch als Hammer verwendbare Zange.

Einen auch als Hammer zu verwendenden Ratschenschraubenschlüssel be-schreibt die DE 94 00 404.

Die DE 44 21 069 Al beschreibt ein einen langgestreckten Griff aufweisendes Werkzeug, wobei an einem Griffende ein Hammerkopf und am anderen Griffende ein Schraubwerkzeug sitzt.

Die US 2006/0075571 Al beschreibt einen Ratschenschlüssel, bei dem der Getriebekopf eine Schlagfläche aufweist, so dass dieses Werkzeug als Hammer benutzbar ist. In der Stirnseite, die dem Getriebekopf gegenüber liegt befindet sich eine Mehrkantöffnung zum Einstecken eines Er gänzungs Werkzeuges.

Ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das grundsätzlich als Hammer verwendbare Schraubwerkzeug gebrauchsvorteilhaft weiterzubilden.

Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung.

Das gattungsgemäße Schraubwerkzeug wird erfindungsgemäß zunächst im Wesentlichen dadurch weitergebildet, dass der Abtriebsmehrkant in der Mehrkantöffnung zwischen zwei rastgesicherten Schraubstellungen in Richtung der Drehachse hin und her verschieblich einsteckt. In je einer der beiden Schraubstellungen bildet der Abtriebsmehrkant ein Abtriebsteil, welches über jeweils die eine oder die andere der beiden Breitseitenebene hinausragt. Die Schlagfläche ist dahingehend weitergebildet, dass sie zwei jeweils über eine der beiden Breitseitenebene ragende Abschnitte ausbildet. Bezogen auf die durch die Drehachse definierte Achsrichtung ist die Breite der Schlagfläche somit größer, als der Abstand der beiden im Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Breitseitenebenen des Getriebekopfes. Der Abtriebsmehrkant kann eine Zwischenstellung zwischen den beiden Schraubstellungen einnehmen. In dieser Zwischenstellung ragt jeder der beiden Endabschnitte des Abtriebsmehrkants über die ihn zugeordnete Breitseitenebene des Getriebekopfes hinaus. Gegenüber der Schraubstellung ist somit die Länge des die Breitseitenebene überragenden Abschnittes des Abtriebsmehrkantes vermindert. Die Endabschnitte liegen in der mittleren Stellung geschützt hinter den die Breitseitenebene überragenden Abschnitte der Schlagfläche. Zufolge einer Länge des Abtriebsmehr-kantes, die maximal geringfügig größer ist, als die in Achsrichtung gemessene Breite der Schrägfläche, und/ oder zufolge einer beidseitigen Anschrägung oder Verrundung der Ränder der Schlagfläche wird die Schutzfunktion der verbreiterten Schlagfläche vergrößert. Die in Schlagrichtung rückwärtig der Schlagfläche liegenden Enden des Abtriebsmehrkants werden in der mittleren Stellung von den Rändern der Schlagfläche schlaggeschützt. Wird das Werkzeug in seiner Funktion als Hammer benutzt, so kann es passieren, dass das mit der Schlagfläche zu bearbeitende Werkstück nicht ordnungsgemäß getroffen wird. Wird beispielsweise nur ein Rand des Werkstücks getroffen, so kann der Hammerkopf des Schraubwerkzeuges am Werkstück vorbeirutschen bzw. ge-ringfügig seitlich abprallen. Da die beiden Enden des Mehrkantabschnittes ma- ximal nur geringfügig die durch die Ränder der Schlagfläche definierte Schlagflächenbreite überragen, treffen diese nicht derart auf das Werkstück, dass sie von einem missglücktem Schlag beeinträchtigt oder gar zerstört werden. Die beiden voneinander weg weisenden, im Wesentlichen einen quadratischen Grundriss aufweisende Stirnseiten sind bevorzugt gewölbt. Besonders bevorzugt ragen im Wesentlichen nur diese gewölbten Endabschnitte der Abtriebsmehrkante über eine gedachte, parallel zu der Breitseitenebene liegende Ebene, in denen die Scheitel der Randkanten der Schlagflächen liegen. Die angeschrägten oder verrundeten Ränder der Schlagflächen wirken ebenfalls einer Schlag-beeinträchtigung des Abtriebsmehrkants entgegen, da sie der Bewegungsrichtung des Hammerkopfes bei einem missglücktem Schlag auf ein Werkstück eine Bewegungsquerkomponente verleihen, die dazu führt, dass der Hammerkopf stärker seitlich abprallt und so vom Werkstück weggelenkt wird. Der Hammerkopf kann zwei voneinander weg weisende, jeweils gleich gestaltete Schlagflächen aufweisen. Denkbar ist es auch, die beiden Schlagflächen des

Hammerkopfes als Bahn oder Finne auszubilden. Die beiden Schlagflächen bilden bevorzugt Materialanhäufungen, die einem Ringabschnitt des Getriebekopfes zugeordnet sind. Der Ringabschnitt besitzt eine Ringöffnung, in welcher das Freilaufgesperre gelagert ist. Die Materialanhäufungen liegen sich diametral gegenüber, so dass die Ringöffnung zwischen den beiden Schlagflächen liegt. Der die Ringöffnung ausbildende Ringabschnitt besitzt somit eine geringere Materialstärke als die beiden die Schlagflächen ausbildenden Materialanhäufungen. Die durch die Lage der Schlagflächen festgelegte Schlagrichtung verläuft senkrecht zur Drehachse des Freilaufgetriebes und senkrecht zur Erstre-ckungsrichtung des Antriebsarmes. Die Schlagflächen können gewölbt sein. Die Schlagflächen können auch ballig ausgebildet sein. In der Drehebene, die der Breitseitenebene des Schraubwerkzeuges entspricht, können die Schlagflächen derart gewölbt sein, dass sie einen Scheitel ausbilden. Die beiden voneinander weg weisenden Wölbungsscheitel sind die Bereiche, in denen die beiden von-einander weg weisenden Schlagflächen ihren größten Abstand voneinander besitzen. Die durch die beiden Scheitel gezogene Verbindungslinie schneidet das Zentrum der Ringöffnung, also die Drehachse des Abtriebsmehrkantes. Diese Ausgestaltung bildet eine Stabilisierung der Wandung der Ringöffnung in Schlagrichtung. Die sich in Erstreckungsrichtung des Antriebsarmes bemes-sende Länge der Schlagflächen ist größer als der Durchmesser der Ringöffnung zur Aufnahme des Freilaufgesperres. Die dazu senkrecht verlaufende Breite der Schlagfläche, die sich parallel zur Drehachse des Freilaufgetriebes erstreckt, ist bevorzugt größer als die Materialstärke des Griffkopfes, so dass jeweils ein Abschnitt der die Schlagfläche ausbildenden Materialanhäufungen die Breitseite des Getriebekopfes überragt. Das Werkzeug besitzt bevorzugt einen Antriebsarm, der von einem Rohr ausgebildet sein kann. Dieses Rohr kann in einer Aufnahmeöffnung des Getriebekopfes, welches als Schmiedeteil ausgebildet ist, einstecken. An seinem anderen Ende besitzt der Antriebsarm einen Griff, beispielsweise aus Kunststoff. Dieses Ende kann auch eine Stirnöffnung aufweisen, in welche ein Ergänzungsteil, insbesondere in Form eines Hammerkopfes, eines Montierhebels, eines Zentrierdornes oder einer Griffverlängerung eingesteckt werden kann. Die Ergänzungsteile, die insbesondere Ergänzungswerkzeuge sind, werden mit Rastmitteln am Antriebsarm gefesselt. Es handelt sich hierbei um Rastmittel, die nicht durch Zug auf das Ergänzungswerkzeug in Richtung des Antriebsarmes lösbar sind, sondern bspw. durch Betätigen eines Auslöserknopfes bewusst gelöst werden müssen. Es kann sich hier bspw. um einen Bajonett- Verschluss handeln. Dieser kann aber durch eine lösbare Rast gesichert sein. Ferner kann eine Kappe aus einem elastischem Material vorgesehen sein, die auf die Schlagfläche aufgesetzt werden kann. In einer besonders bevorzug-ten Ausgestaltung besitzt der Getriebekopf im Querschnitt eine Doppel-T-Form. Die voneinander weg weisenden T-Schenkel werden dabei von den die Breitseitenebene überragende Abschnitte der Materialanhäufungen gebildet. Über diese Abschnitte kann eine Tasche der Kappe gestülpt werden. Der Abtriebsmehrkant kann zwei voneinander beabstandete Rastkugeln tragen. Diese ragen aus einer der Mehrkantfläche heraus. Es handelt bevorzugt um eine Vierkantfläche. Die Mehrkantöffnung besitzt ebenfalls bevorzugt ein Vierkantprofil. In einer dieser Mehrkantöffnungen befinden sich ein oder mehrere Rastöffnungen. Diese können als Umf angsnut ausgebildet sein. In den beiden Schraubstellung greift jeweils ein Rastelement in eine der Rastöffnungen um den Mehrkantabschnitt in der jeweiligen Schraubstellung zu halten. Die beiden Rastkugeln können eine Rastfunktion in der mittleren Stellung entfalten. In dieser Raststellung befinden sie sich im Bereich je einer der beiden Breitseitenebenen, so dass voneinander weg weisende Randkantenabschnitte der Mehrkantöffnung an den Rastkugeln anliegen.

Die Erfindung betrifft darüber hinaus ein Schraubwerkzeug mit einem einen Griffabschnitt aufweisenden und an seinem Ende einen Griffkopf tragenden Abtriebsarm, wobei im Getriebekopf ein Freilaufgesperre angeordnet ist, aufweisend durch Hin- und Herbewegen des Antriebsarmes um die Drehachse des Freilaufgesperres schrittweise um die Drehachse drehbaren Abtriebsteil, wobei das Schraubwerkzeug als Hammer verwendbar ist. Auch hier können zwei ü-ber die obere Breitseite des Getriebekopfes ragende Abschnitt vorgesehen sein. Zwischen diesen ist dann ein Umschaltknopf zum Umschalten der Sperrrichtung des Freilauf getriebes vorgesehen. Auch die der obere Breitseite gegenü-berliegende untere Breitseite wird von Abschnitten der Materialanhäufungen überragt. Aus dieser Breitseite des Getriebekopfes ragt der Abtriebsmehrkant des Freilaufgesperres heraus. Der in der Draufsicht eine etwa birnenförmige Umrisskontur aufweisende Getriebekopf geht in einen länglichen, insbesondere einen kreisrunden Querschnitt aufweisenden Stiel über. Dieser, den Antriebs-arm ausbildende Stiel endet in einem Griffabschnitt. Der Griffabschnitt wird von einem Kunststoffkörper ausgebildet, der eine Griffprofilierung aufweist und der auf das freie Ende des Stiels aufgesteckt ist. Alternativ zu der zuvor beschriebenen Ausgestaltung ist es auch möglich, den Hammerkopf am griff-seitigen Ende des Werkzeugs anzuordnen. Um das Werkzeug als Hammer zu verwenden, wird der Getriebekopf als Griff verwendet. Es ist ebenfalls möglich, bei einer Gestaltung des Getriebekopfes als Hammerkopf das andere Ende des Antriebsarmes werkzeugartig zu gestalten, beispielsweise als Montierhebel, Schraubendreher oder dergleichen. Ferner kann vorgesehen sein, dass der Stielabschnitt zwischen Griff und Getriebekopf teleskopierbar ist. Eine Weiterbil-düng der Erfindung betrifft ein Schraubwerkzeug mit einem Getriebekopf und einem darin angeordneten nicht richtungsumschaltbaren Freilaufgesperre. Dort durchgreift ein Abtriebsmehrkant eine Mehrkantöffnung des Freilaufgetriebes und kann zur Änderung der Drehrichtung entweder auf der einen oder auf der anderen Breitseite aus der Mehrkantöffnung herausragen. Zur Weiterbildung eines derartigen Schraub Werkzeuges ist vorgesehen, dass der Abtriebsmehrkant auch in einer mittleren Stellung verrastet ist, in welcher er über die beiden voneinander weg weisenden Breitseitenebenen des Kopfes herausragt. Die beiden Materialanhäufungen ragen ebenfalls über die Breitseitenebene hinaus. Die über die Breitseitenebene hinausragenden Abschnitte des Abtriebsmehrkantes liegen zwischen den über die Breitseitenebenen hinaus ragenden Abschnitten der Materialanhäufungen und damit in einer geschützten Lage. Bevorzugt ragen die Enden des Abtriebsmehrkantes in der mittleren Raststellung nicht über die Materialanhäufungen hinaus. Die Materialanhäufungen haben einen derartigen radialen Abstand zum Abtriebsmehrkant, dass auf den Abtriebsmehrkant eine Nuß aufgesteckt werden kann.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen

Fig. 1 Ein erstes Ausführungsbeispiel in einer Draufsicht,

Fig. 2 das Ausführungsbeispiel in einer Seitenansicht gemäß Pfeil II in Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2,

Fig. 4 eine perspektivische Darstellung des in Fig. 1 dargestellten

Werkzeuges,

Fig. 5 ein Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 1, wobei der

Abtriebsmehrkant in einer Mittelstellung angeordnet ist,

Fig. 6 eine Darstellung gemäß Fig. 5, wobei sich der Abtriebsmehrkant in einer Schraubbetätigungsstellung befindet,

Fig. 7 eine Darstellung gemäß Fig. 4, wobei eine Hammerauswölbung mit einer elastische Kappe bestückt ist,

Fig. 8 eine Darstellung gemäß Fig. 5 mit bestückter elastischer Kappe,

Fig. 9 eine perspektivische Darstellung des Schraubwerkzeuges, wobei in eine stirnseitige Grifföffnung ein Ergänzungswerkzeug eingesteckt ist,

Fig. 10 das Ergänzungswerkzeug in perspektivischer Darstellung,

Fig. 11 einen Schnitt gemäß der Linie XI-XI in Fig. 9 vor einer Verras- tung des Ergänzungswerkzeuges,

Fig. 12 eine Darstellung gemäß Fig. 11 mit verrastetem Ergänzungswerkzeug, Fig. 13 eine Darstellung gemäß Fig. 9 jedoch mit einem anderen Ergänzungswerkzeug,

Fig. 14 eine Darstellung gemäß Fig. 9 mit einem weiteren Ergänzungswerkzeug,

Fig. 15 in einer perspektivischen Darstellung eine Knarre, deren Getriebekopf als Hammerkopf ausgebildet ist,

Fig. 16 eine perspektivische Darstellung des um seine Erstreckungsachse um 180° gewendeten Werkzeugs gemäß Fig. 15,

Fig. 17 eine Stirnseitenansicht auf den Getriebekopf,

Fig. 18 eine Seitenansicht des Werkzeugs,

Fig. 19 eine Draufsicht auf das Werkzeug mit entferntem Freilauf - gesperre,

Fig. 20 eine Darstellung ähnlich Fig. 19 eines weiteren Ausführungsbeispiels des Werkzeuges, bei dem der Hammerkopf am griffseitigen Ende des Werkzeuges angeordnet ist,

Fig. 21 eine Draufsicht auf den Kopfbereich eines weiteren Ausführungsbeispiels,

Fig. 22 einen Schnitt gemäß der Linie XXIII-XXIII in Fig. 21 in einer ersten Raststellung des Abtriebsmehrkantes in einer Mehr- kanthöhlung und

Fig. 23 eine Darstellung gemäß Fig. 22, wobei der Abtriebsmehrkant

8 in einer mittleren Raststellung in der Mehrkanthöhlung 20 steckt.

Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Werkzeug handelt es sich um ein Schraubwerkzeug, welches auch als Knarre oder Ratsche bezeichnet wird. Es besitzt einen Getriebekopf 3, in welchem ein Freilaufgesperre 4 angeordnet ist. Vom Getriebekopf 3 ragt ein einen Antriebsarm 1 ausbildender Stiel ab, der an seinem Ende einen Griff 2 trägt. Der Abtriebsmehrkant 8 definiert eine Drehachse 9, um welche der Abtriebsmehrkant 8 schrittweise durch Hin- und Herbewegen des Antriebsarmes 1 um die Drehachse 9 gedreht werden kann.

Bei dem in den Fig. 1 bis 14 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Freilaufgesperre 4 nicht umschaltbar. Der Getriebekopf 3 bildet einen Ringabschnitt 17 aus, wobei die Innenseite der Ringöffnung 7 eine Verzahnung 27 besitzt. Es handelt sich hier um eine Sperrverzahnung, die mit Sperrklinken 28 zusammen wirkt, die in einem Kernteil 30 angeordnet sind. Die Sperrklinken 28 werden mittels Sperrklinkenfedern 29 in einen Zahneingriff gedrängt.

Das Kernteil 30 besitzt eine Vierkantöffnung 20, in der ein Abtriebsvierkant 8 steckt. Aus der Fig. 6 ist zu ersehen, dass innerhalb des Abtriebsvierkants eine Rasteinrichtung vorgesehen ist. Diese besteht aus zwei von einer Druckfeder von einander weg beaufschlagte Raststifte 25, die wahlweise in eine von zwei axial versetzt zueinander liegenden Rastausnehmungen 26 eintreten können. Dabei tritt jeweils eines der beiden Enden des Abtriebsmehrkantes 8 über eine der beiden Breitseitenebenen 10, 11 des Ringabschnittes 17. In jedem der beiden Endabschnitte des Abtriebsmehrkantes 8 befindet sich in einer Aufnahmehöh- lung eine Rastkugel 23, die von einer Rastfeder 24 beaufschlagt wird. Mit dieser Rastkugel kann eine Nuss am Abtriebsmehrkant 8 gehalten werden.

Wie den Fig. 5 und 6 zu entnehmen ist, ist der Getriebekopf 3 im Querschnitt doppel-T-förmig ausgebildet. Der Steg des Doppel-T-Profils wird vom Ringabschnitt 17 ausgebildet. Die beiden quer sich dazu erstreckenden Querstege des Profils werden von zwei Materialanhäufungen 5 ausgebildet, die jeweils eine Schlagfläche 6 ausbilden. Die beiden Schlagflächen 6 weisen voneinander weg und verlaufen parallel zueinander. Wie der Fig. 2 zu entnehmen ist, ist die Brei-te B einer jeden der beiden Materialanhäufungen größer, als der Abstand der beiden parallel zueinander verlaufenden Breitseiten 10, 11 des mittleren Abschnittes, in dem sich die Ringöffnung 7 befindet. Die Länge L des Abtriebs-mehrkantes 8 ist lediglich geringfügig größer als die Breite B. Die beiden voneinander weg weisenden Stirnflächen 8' des Abtriebsmehrkants 8, deren Ab-stand die Länge L definiert, sind jeweils gerundet.

Die Schlagflächen 6 bilden einen in einer Ebene verlaufenden mittleren Abschnitt, der unter Ausbildung einer Randverrundung 6' in einen Scheitel 6'" übergeht. Der Abstand der beiden Scheitelpunkte 6'" voneinander definiert die Schlagflächenbreite B.

Anstelle einer Rundung 6' kann auch eine Anschrägung vorgesehen sein.

Die Materialanhäufungen 5 bilden zusammen mit dem Ringabschnitt einen Hammerkopf aus, der materialeinheitlich bspw. geschmiedet werden kann und eine Materialhärte von 48, insbesondere mehr als 54 HRC aufweist.

Der Hammerkopf besitzt eine Öffnung 42 in die ein rohrförmiger Antriebsarm eingesteckt ist. Auf dem anderen Ende des Antriebsarmes 1 sitzt ein Griffab-schnitt 2.

Wird das Werkzeug als Schraubwerkzeug benutzt, so wird der Abtriebsmehrkant in die in Fig. 6 dargestellte Stellung gebracht. Auf den dort nach unten aus der Breitseite 11 herausragenden Endabschnitt des Abtriebsmehrkantes 8 kann eine Schraubnuss aufgesetzt werden. Soll das Werkzeug als Hammer verwendet werden, so kann der Abtriebsmehrkant 8 in die in Fig. 5 dargestellte Mittelstellung gebracht werden. In dieser Mittelstellung ragen die Stirnseiten 8' des Abtriebsmehrkant jeweils gleichweit über die Ihnen zugeordneten Breitseiten 10, 11 und nur geringfügig über die Scheitellinie 6'" der Schlagflächen 6. Bei einem nicht ordnungsgemäß durchgeführten Hammerschlag, bei dem das

Werkstück nur mit der Randkante 6', die im Ausführungsbeispiel verrundet ist, aber auch als Schräge ausgebildet sein kann, so wird auf dem Hammerkopf quer zur Schlagrichtung ausgeübt. Der Hammer prallt etwas seitlich vom Werkstück ab, so dass der Endabschnitt des Abtriebsmehrkants 8 nicht gegen das Werkstück tritt.

Zur Änderung der Freilaufrichtung braucht der Abtriebsmehrkant 8 lediglich von der in Fig. 6 dargestellten Stellung nach oben geschoben werden, so dass der Raststift 25 in die dort oben dargestellte Rastnut 26 eingreifen kann.

Die Fixierung des Abtriebsmehrkants 8 in den in den Fig. 2 und 5 dargestellten Mittelstellung erfolgt mit Hilfe der beiden an den Endabschnitten angeordneten Rastkugeln 23. Diese stützen sich an den beiden voneinander weg weisenden Breitseiten 10, 11 ab.

Aus der Querschnittsdarstellung in Fig. 5 ist zu entnehmen, dass sich der gewölbte Endabschnitt des Abtriebsvierkants 8 über eine durch die Scheitellinien 6'" gelegte gedachte Ebene ragt. Verlängert man allerdings die randseitigen Abschnitte der gewölbten Stirnfläche des Mehrkantabschnittes 8 im Sinne einer Tangente durch die gewölbte Stirnfläche im Bereich deren Randes, so geht diese tangentiale Wölbungsflächenverlängerungslinie durch die Materialanhäufung hindurch. Ein an den Rand der gewölbten Stirnfläche des Mehrkantabschnittes 8 angelegten Tangente schneidet somit die Schlagfläche 6. Die an den Rand der gewölbten Flächen 8' angelegte Tangente trägt die in der Fig. 2 die Bezugsziffer T.

Die Fig. 10 zeigt ein Ergänzungswerkzeug in Form eines Zentrierdornes. Das Ergänzungswerkzeug 31 besitzt einen Kupplungszapfen 32, der in eine Stirnseitenöffnung 33 des Griffabschnittes 2 einsteckbar ist. Diese Kupplungsöffnung 33 besitzt eine Riegeleintrittsöffnung 35 zum Eintritt eines Riegelnockens 34, der am Ende des Kupplungszapfen angeordnet ist. Der Riegelnocken 34 hat die Form eines Hammerkopfes. Die Riegelöffnung 35 hat eine dazu korrespondierende Kontur. Wird der Riegelnocken 34 in die Riegelöffnung 35 eingesteckt und anschließend um 90° gedreht, ist das Ergänzungswerkzeug 31 formschlüs-sig an den Antriebsarm 1 gekuppelt. Diese Kupplungs Stellung kann mittels einer Rast gehalten werden, hierzu kann in einer Öffnung 37 eine Rastkugel ein-liegen, die mit einer Öffnung 36 verrastet. Es ist aber auch möglich einen Splint oder dergleichen in die Öffnung 38 des Griffabschnittes einzustecken, der durch die Öffnung 36 in die Öffnung 37 des Kupplungszapfen tritt.

Das in der Fig. 13 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt die Verbindung des zuvor beschriebenen Werkzeuges mit einer Griffverlängerung 39, die mit der zuvor beschriebenen Kupplung in der Kupplungsöffnung 33 steckt.

Die Fig. 14 zeigt ein Nageleisen 31, welches als Ergänzungswerkzeug in die Stirnseitenöffnung des Griffabschnittes 2 eingesteckt ist.

Bei dem in den Figuren 15 bis 19 dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt das Freilaufgesperre 4 an seiner dem Abtriebsmehrkant 8 gegenüberliegenden Seite einen Umschaltknopf 12, mit dem die Sperrrichtung des Freilaufgesperres 4 umgestellt werden kann. Das Freilaufgesperre 4 liegt in einer Ringöffnung 7 des Getriebekopfes 3, welche sich zwischen zwei Breitseiten 10, 11 des einen birnenförmigen Grundriss aufweisenden Getriebekopfes 3 erstreckt. Die spitze Seite des Getriebekopfes 3 geht in den oben bereits erwähnten Stiel über, auf dessen freiem Ende ein Kunststoffgriff 2 aufgesteckt ist.

Das breite Ende des Getriebekopfes 3 bildet einen Ringabschnitt 17 aus. Zwei sich diametral bezogen auf die Mitte der Ringöffnung 7 gegenüberliegende Abschnitte des Ringabschnittes 17 bilden voneinander weg weisende Schlagflä-chen 6, die jeweils von Materialanhäufungen 5 ausgebildet sind. Die beiden voneinander weg weisenden Schlagflächen 6 sind nicht nur in der Drehebene, welche in der Darstellung gemäß Figur 19 in der Papierebene liegt, gerundet. Die Schlagflächen 6 sind auch in der dazu quer verlaufenden Ebene, in welcher die Drehachse 9 liegt und welche in der Darstellung gemäß Figur 17 in der Pa-pierebene liegt, gewölbt. Jeweils die Mitte der Schlagfläche ist schwach gewölbt. Die Ränder 61, 6" der Schlagfläche 6 sind stärker gewölbt.

Wie insbesondere die Figur 17 zeigt, gehen die stark gewölbten Längsrandkan-ten 61 der Schlagfläche 6 in Scheitellinien über, die jeweils Abschnitten zuge-ordnet sind, die die obere Breitseite 10 bzw. die untere Breitseite 11 überragen. Diese überragenden Abschnitte 13, 14 verlaufen parallel zueinander, so dass die Scheitellinien der überragenden Abschnitte 13, 14 entlang der Kantenlinien eines gedachten Quaders verlaufen.

Die diesseits und jenseits der Ringöffnung 7 verlaufenden überragenden Abschnitte 13 nehmen den Umschaltknopf 12 zwischen sich auf. Bei der Verwendung des Werkzeuges als Hammer wird dadurch der Umschaltknopf 12 geschützt.

Auch die die untere Breitseite 11 überragenden Abschnitte 14 üben eine Schutzfunktion aus, da zwischen den die untere Breitseite 11 überragenden Abschnitten 14 der Abtriebsmehrkant 8 angeordnet ist. Die Schlagfläche hat somit eine größere Breitseitenerstreckung als die Materialstärke des Getriebekopfes 3, wel-che vom Abstand der beiden Breitseiten 10, 11 definiert ist, wobei die beiden Breitseiten 10, 11 im wesentlichen parallel zueinander verlaufen.

In den Darstellung Figur 14 und 15 ist eine Breitseitenprofilierung der oberen Breitseite 10 und der unteren Breitseite 11 dargestellt.

Das Material des die Schlagflächen 6 ausbildenden Getriebekopfes 3 ist Stahl mit einer Materialhärte von 48, insbesondere mehr als 54 HRC oder mehr.

Die Materialanhäufungen 5 bilden nicht nur eine Verformungsschutz für die Ringöffnung 7, sondern auch eine Erhöhung der grundsätzlich durch die Masse des Getriebekopfes 3 gegebenen Schlagmasse.

Aus der Figur 19 ist zu entnehmen, dass die Konturlinien der beiden voneinander weg weisenden Schlagflächen 6 in der Drehebene leicht gewölbt verlaufen. Die Scheitelpunkte 6'" der Wölbungen sind diejenigen Punkte der beiden voneinander weg weisenden Schlagflächen 6, die die größte Entfernung voneinander besitzen, wobei als Entfernung die Strecke verstanden wird, um die zwei klappsymmetrisch identische Punkte voneinander beabstandet sind, wobei die diesbezügliche Symmetrieebene diejenige durch die Drehachse 9 gehende Ebe-ne ist, in der der Antriebsarm 1 liegt. Die in der Figur 19 mit der Bezugsziffer 19 bezeichnete Scheitellinie 19, welche durch die beiden voneinander weg weisenden Scheitelpunkte 6'" verläuft, schneidet die Drehachse 9. Eine durch die Scheitellinie 19 und die Drehachse 9 definierte Ebene ist ebenfalls bezogen auf die Materialanhäufungen 5 eine Symmetrieebene.

In einer nicht dargestellten Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Griffabschnitt 2 nicht mit einem Kunststoffhandgriff versehen ist, sondern als Werkzeug ausgestaltet ist. Das Griffende des Antriebsarmes 1 kann bei dieser nicht dargestellten Weiterbildung als Montierhebel, Schraubendreher, Meißel oder dergleichen ausgebildet sein. Denkbar ist auch, das freie Ende des Antriebsarmes 1 als Brechstange oder Nageleisen auszubilden.

Bei dem in der Figur 20 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Hammerkopf 16 griffseitig angeordnet. Rückwärtig des Griffabschnittes 2 befindet sich eine Materialanhäufung 16, die zwei voneinander weg weisende Schlagflächen 6 ausbildet. Bei diesem Ausführungsbeispiel liegt der Getriebekopf 3 im Maul einer Gabel 15 und ist um eine Gelenkachse 18 umwendbar.

Bei dem in den Figuren 21 und 23 dargestellten Ausführungsbeispiel ist keine Richtungsumstellung vorgesehen. Das Freilaufgesperre sperrt nur in einer Drehrichtung. Das Freilaufgesperre 4 besitzt bei diesem Ausführungsbeispiel eine Mehrkantöffnung 20, in der ein Abtriebsmehrkant 8 verschieblich einliegt. In der in Figur 22 dargestellten Stellung ragt der Abtriebsmehrkant nur mit einer Seite aus der Breitseitenebene 11 des Kopfes 3. Der Abtriebsmehrkant 8 be-sitzt mehrere Rastaussparungen 21, 21', 21". Die Mehrkanthöhlung 20 besitzt zugehörige Rastkugeln 22, um den Abtriebsmehrkant 8 in verschiedenen Raststellungen zu fixieren. In der Figur 22 liegt die Rastkugel 22 in der Rastaus-nehmung 21. Wird der Abtriebsmehrkant 8 durch die Öffnung 20 nach oben hin durchgeschoben, so überragt er die gegenüberliegende Breitseite 10. Die Rast-kugel 22 greift hierzu in die Rastausnehmung 21" ein. In diesen beiden Betriebsstellungen kann auf eine auf den Abtriebsmehrkant aufgesetzte Nuss eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn aufgebracht werden.

Soll das Schraubwerkzeug als Hammer benutzt werden, so wird der Abtriebsmehrkant 8 in die in Figur 23 dargestellte mittlere Raststellung gebracht, in der die Rastkugel 22 in die mittlere Rastausnehmung 21' eingreift. Der Abtriebsmehrkant 8 überragt jetzt mit beiden Endseiten die Breitseitenebenen 10, 11 des Kopfes.

Die Schlagflächen 6 werden auch bei diesem Ausführungsbeispiel von Materialanhäufungen 5 ausgebildet, wobei auch hier die Materialanhäufungen 5 Abschnitte 13, 14 aufweisen, die sich über die Breitseitenebenen 10, 11 erstrecken. Die Abschnitte 13 erstrecken sich dabei soweit über die Breitseitenebene 10, dass das Ende des in der mittleren Raststellung verrasteten Abtriebsmehrkantes 8 nicht über die Enden der Abschnitte 13 hinausragt. Sinngemäß gilt dasselbe für die nach unten über die Breitseitenebene 11 ragenden Abschnitte 14. Die Schlagflächen 6 sind in den Zeichnungen gewölbt bzw. ballig dargestellt. Sie können aber auch eben verlaufen. Sie verlaufen dann bevorzugt parallel zueinander.

Der Freiraum zwischen den Abschnitten 13 bzw. 14 ist ausreichend groß, dass in der in Figur 8 dargestellten Betriebs Stellung eine Nuss auf den Abtriebs-mehrkant 8 aufgesetzt werden kann. Andererseits liegt in der in Figur 22 dargestellten Betriebsstellung der Abtriebsmehrkant 8 aber optimal geschützt zwischen den sich gegenüberliegenden Abschnitten 13 bzw. 14. Der Abstand zwischen dem Scheitel der Materialanhäufung 13 und der gegenüberliegenden Materialanhäufung 14 ist bevorzugt größer als die axiale Länge des Abtriebsmehr-kantes.

Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollin- haltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

BEZUGSZEICHENLISTE:

1 Antriebsarm 24 Rastfeder

2 Griffabschnitt 25 Raststift

3 Getriebekopf 26 Rastausnehmung

4 Freihandgesperre 27 Verzahnung

5 Materialanhäufungen 28 Sperr klinke

6 Schlagfläche 29 Feder

7 Ringöffnung 30 Kernteil

8 Abtriebsmehrkant 31 Ergänzungswerkzeug

9 Drehachse 32 Kupplungszapfen

10 Obere Breitseite 33 Kupplungsöffnung

11 Untere Breitseite 34 Riegelnocken

12 Umschaltknopf 35 Riegelöffnung

13 Überragender Abschnitt 36 Öffnung

14 Überragender Abschnitt 37 Öffnung

15 Gabel 38 Öffnung

16 Hammerkopf 39 Griffverlängerung

17 Ringabschnitt 40 Schlagkappe

18 Gelenk 41 Tasche

19 Scheitellinie

20 Vierkantöffnung B Breite

21 Rastaussparung L Länge

22 Rastkugel T Tangente

23 Rastkugel