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1. (WO2009156288) ELECTRIC MACHINE
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Ansprüche

1. Elektrische Maschine, insbesondere Wechselstromgenerator, mit einem Rotor (20), der eine Drehachsenrichtung hat, der als Klauenpolläufer ausgebildet ist, wobei der Rotor (20) u. a. zwei Klauenpolplatinen (22, 23) auf- weist, an deren Außenumfang Klauenpolfinger (24, 25) angeordnet sind, wobei zwischen den beiden Klauenpolplatinen (24, 25) ein Spulenträger (60) angeordnet ist, der eine Erregerwicklung (51) trägt, wobei die Erregerwicklung (51) zwei Anschlussleiter (66) hat, die jeweils mit am Rotor (20) befestigten Stromversorgungselement elektrisch leitfähig verbunden sind, wobei der Spulenträger (60) eine Wand (78) aufweist, von der sich ein Fixierungsabschnitt (81) erstreckt, wobei einer der Anschlussleiter (66) um den Fixierungsabschnitt (81) geschlungen ist und der Fixierungsabschnitt (81) am von der Wand (78) abgewandten Ende (84) voneinander abgewandte Hinterschnitte (87) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Fi- xierungsabschnitt (81) eine Querschnittsfläche (93) aufweist, die senkrecht zu einer Wickelrichtung des Anschlussleiters (66) um den Fixierungsabschnitt (81) orientiert ist, wobei die Wickelrichtung in Drehachsenrichtung des Rotors (20) orientiert ist.

2. Elektrische Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die

Hinterschnitte (87) durch Arme (90) gebildet sind, wobei insbesondere einer der Arme (90) eine im Wesentlichen kürzere radiale Länge als der andere Arm (90) aufweist.

3. Elektrische Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Anschlussdraht (66) in einer Nut (96) in der Wand (78) angeordnet ist, wobei die Nut (96) in einer Drahtaufnahme (99) endet.

4. Elektrische Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussleiter (66) um mindestens drei Seiten (111, 112, 113) des Fixierungsabschnittes (81) gewunden ist.

5. Elektrische Maschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Fixierungsabschnitts (81) zwischen der Erregerwicklung (51) und eine der Klauenpolplatinen (22 und 23) angeordnet ist.

6. Elektrische Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der

Teil des Fixierungsabschnitts (81), der zwischen der Erregerwicklung (51) und eine der Klauenpolplatinen (22 und 23) angeordnet ist, in einer Mulde (120) positioniert ist, die in der Klauenpolplatine (23) ist.

7. Elektrische Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der

Teil des Fixierungsabschnitts (81), der zwischen der Erregerwicklung (51) und einer der Klauenpolplatinen (23, 22) angeordnet ist, zusammen mit dem Anschlussdraht (66) zwischen der Wand (78) des Spulenträgers (60) und der Klauenpolplatine (22, 23) eingeklemmt ist.

8. Elektrische Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussdraht (66) zwischen der Wand (78) des Spulenträgers (60) und einem Arm (90) eingeklemmt ist.

9. Elektrische Maschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussdraht (66) über einen Teil der um den Fixierungsabschnitt (81) gewundene Länge von einem nachgiebigen Schlauch (108) umgeben ist.

10. Elektrische Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der

Schlauch (108) zwischen der Wand (78) des Spulenträgers (60) und dem Arm (90) eingeklemmt ist und eine unregelmäßige Form aufweist.

11. Elektrische Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (108) aus Gewebe oder aus Schaummaterial und nachgiebiger als eine direkt auf den Draht aufgebrachte Lackisolation ist.

12. Elektrische Maschine nach einen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Anschlussleiter (66) durch einen Schlitz (130) in der Wand (78) des Spulenträgers (60) vorzugsweise direkt auf den Ringkörperabschnitt (133) geführt ist.

13. Elektrische Maschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Klauenpolfinger (23, 22) in axialer oder radialer Richtung erstrecken.