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1. (WO2009146814) DEVICE AND METHOD FOR COUPLING A COLOR TRANSFER ROLLER
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Vorrichtung und ein Verfahren zum Ankoppeln einer Farbϋbertragungswalze

Patentansprüche

1. Vorrichtung zum Ankoppeln einer Farbübertragungswalze (1 ) in einem Farboder Druckwerk einer Druckmaschine,

• wobei die Farbübertragungswalze (1 ) zumindest aus einem Walzenkörper (22), an den sich endseitige Zapfen (19) anschließen, besteht,

• wobei jeder Zapfen (19) der Farbübertragungswalze in jeweils einem Lagergehäuse des Färb- oder Druckwerks in zumindest einem Lager (2,3,7) rotierbar gelagert ist,

• wobei zumindest ein endseitiger Zapfen (19) der Farbübertragungswalze mit einem Wellenstück (20) des Antriebes drehfest verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass

• die Vorrichtung einen Aktor (5,13) zum drehfesten Verbinden der Farbübertragungswalze mit dem Wellenstück (20) des Antriebes umfasst,

• mit welchem (5,13) der zumindest eine endseitige Zapfen (19) der Farbübertragungswalze gegen das Wellenstück (20) des Antriebes anstellbar ist.

2. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein endseitiger Zapfen (19) der Walze - vorzugsweise der antriebs- seitige Zapfen (19) - eine Kupplungshälfte (4,6) umfasst, mit denen die Walze im Färb- oder Druckwerk einkuppelbar ist.

3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktor (5,13) ein Druckluftzylinder ist.

4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Kupplungshälfte (4a,6a), die sich auf dem zumindest einen endseitigen Zapfen der Farbϋbertragungswalze (1 ) befindet, ein Bestandteil einer formschlüssigen Kupplung ist.

5. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Kupplungshälfte (4a,6a), die sich auf dem zumindest einen endseitigen Zapfen der Farbübertragungswalze (1 ) befindet, eine Kupplungshälfte einer Klauenkupplung ist.

6. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Kupplungshäifte der Kiauenkuppiung Fortsätze besitzt, die in der Ebene der Stirnfläche des Zapfens (19) erhaben sind.

7. Vorrichtung nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken der Fortsätze der zumindest einen Kupplungshälfte (4a, 6a) der Klauenkupplung (4,6) abgeschrägt sind.

8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antrieb für die Seitenregistereinstellung der Farbübertragungswalze (1 ) vorgesehen ist, und dass die Kraft, die der Antrieb für die Seitenregistereinstellung der Formatwalze (1 ) bereitstellt, entweder

• in dieselbe Richtung der Kraft des Aktors (5,13)

• oder in die entgegengesetzte Richtung der Kraft des Aktors (5,13) wirkt.

9. Verfahren zur Übergabe einer Farbübertragungswalze (1 ) an einem Färb- oder Druckwerk einer Druckmaschine und zur Ankopplung der Farbübertragungswalze (1 ) an den Antrieb des Färb- oder Druckwerks,

• bei dem eine Farbübertragungswalze (1 ), die aus einem Walzenkörper, an den sich zumindest ein endseitiger Zapfen (19) anschließt, in das Färb- oder Druckwerk eingebracht wird,

• wobei der zumindest eine Zapfen vor der Übergabe an das Farbwerk von einem Greifmechanismus einer Transportvorrichtung erfasst wird und nach der Übergabe von zumindest einem Lager (2,3,7) rotierbar gelagert wird,

• wobei der zumindest eine endseitige Zapfen (19) der Walze (1 ) mit einem Wellenstück (20) des Antriebes drehfest verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, dass

• die drehfeste Verbindung mit einem Aktor (5,13) vorgenommen wird,

• der (5,13) den zumindest einen endseitigen Zapfen (19) der Farbübertragungswalze (1 ) gegen das Wellenstück (20) des Antriebes anstellt.

10. Verfahren nach vorstehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft, mit welcher der Aktor die drehfeste Verbindung vornimmt, konstant gehalten wird.

11. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft, mit welcher der Aktor die drehfeste Verbindung vornimmt, ausschließlich axial ausgerichtet ist.

12. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft, mit welcher der Aktor die drehfeste Verbindung vornimmt, mit der Druckgeschwindigkeit der Maschine variiert.