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1. (WO2008135397) METHOD FOR STARTING UP AND/OR RECONFIGURING A PROGRAMMABLE FIELD MEASURING INSTRUMENT
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Ansprüche
1. 1. Verfahren zum Inbetriebnehmen und/oder Rekonfigurieren eines
programmierbaren Feldmeßgeräts von dem eine installierte Hardware wenigstens einen im Betrieb auf eine chemische und/oder physikalische Meßgröße eines schütt- und/oder fließfähigen Mediums, insb. einem
Schüttgut, einer Flüssigkeit, einem Gas oder dergleichen, reagierenden Meßaufnehmer sowie einen im Betrieb mit diesem kommunizierenden
Mikrocomputers aufweist, welches Verfahren folgende Schritte umfaßt:
- Installieren des Feldmeßgeräts mittels des Meßaufnehmers an und/oder in einem dem Führen und/oder Vorhalten von schütt- und/oder fließfähigen Medien, insb. Schüttgütern, Flüssigkeiten, Gasen oder dergleichen,
dienenden, insb. als eine Rohrleitung, ein Gerinne, ein Tank, ein Becken oder dergleichen ausgebildeten, Prozeßgefäß zum Bilden einer Prozeß-Meßstelle;

- Aufstarten des Mikrocomputers und Aktivieren einer, insb. zumindest anteilig hardwarenahen, in einem innerhalb des Feldmeßgeräts vorgesehenen, insb. nicht-flüchtigen, ersten Speicher vorgehaltenen, Grundfunktionalitäten des Feldmeßgeräts zumindest anteilig bereitstellenden Basis-Software in der Weise, daß die Basis-Software mittels des Mikrocomputers ausführbar ist, so daß im Zusammenspiel von Basis-Software und im Feldmeßgerät installierter Hardware die Grundfunktionalitäten des Feldmeßgeräts verfügbar sind;
- Transferieren wenigstens eines die Prozeß-Meßstelle, insb. auch eine momentane Einbausituation des Feldmeßgeräts und/oder ein im Prozeßgefäß befindliches Medium, zumindest näherungsweise identifizieren, insb. auch spezifizierenden, im Feldmeßgerät zumindest temporär vorgehaltenen, insb. unter Verwendung von im Mikrocomputer ausgeführter Basis-Software ermittelten, initialen Identifikationsparametersatz zu einem extern des
Feldmeßgeräts, insb. von diesem entfernten und/oder räumlich verteilten, übergeordneten elektronischen Datenverarbeitungssystem unter Verwendung von im Mikrocomputer ausgeführter Basis-Software;
- Selektieren wenigstens einer in einem, insb. extern des Feldmeßgeräts von diesem entfernt und/oder intern des Datenverarbeitungssystem angeordneten, zweiten Speicher vorgehaltenen Upgrade-Software, die über die
Grundfunktionalitäten hinausgehende, insb. feldmeßgerät- und/oder anwenderspezifische, Custom-Funktionalitäten für das Feldmeßgerät bereitstellt, aus einem Ensemble von, insb. fest vorkonfektionierten oder konfektionierbaren, Software-Produkten unter Verwendung des wenigstens einen initialen, insb. bereits als Bestellcode für Software ausgebildeten, Identifikationsparametersatzes;
- Transferieren von der Prozeß-Meßstelle, insb. der Einbausituation des Feldmeßgeräts und/oder dem Prozeßgefäß befindlichen Medium, angepaßter selektierter Upgrade-Software in einen innerhalb des Feldmeßgeräts
vorgesehenen, insb. nicht-flüchtigen, dritten Speicher; sowie
- Aktivieren von, insb. persistent und/oder permanent gespeicherter,
Upgrade-Software in der Weise, daß zumindest die, insb. zumindest anteilig hardwarenahe, transferierte Upgrade-Software mittels des Mikrocomputers ausführbar ist, so daß im Zusammenspiel von Upgrade-Software und im
Feldmeßgerät installierter Hardware Custom-Funktionalitäten des
Feldmeßgeräts verfügbar sind.
2. 2. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei der die Upgrade-Software vorhaltende, insb. nicht-flüchtige, zweite Speicher extern des Feldmeßgeräts, insb. von diesem entfernt und/oder intern des Datenverarbeitungssystem, angeordnet ist.
3. 3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, weiters umfassend einen Schritt des Anbindens des Feldmeßgeräts an das übergeordnete
elektronischen Datenverarbeitungssystem in der Weise, daß Daten zwischen Feldmeßgerät und Datenverarbeitungssystem, insb. leitungsgebunden und/oder drahtlos per Funk, kommunizierbar sind.
4. 4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, weiters umfassend einen Schritt des Herstellens einer Kommunikationsverbindung zwischen dem
Feldmeßgerät und dem Datenverarbeitungssystem zum, insb.
leitungsgebundenen und/oder drahtlosen, Übertragen des wenigstens einen initialen Identifikationsparametersatzes und/oder der Upgrade-Software.
5. 5. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei die
Kommunikationsverbindung zumindest abschnittsweise mittels einer digitalen, insb. als das Feldmeßgerät auch speisenden Zweidraht-Leitung ausgebildeten, Datenleitung und/oder zumindest abschnittsweise mittels einer Funkverbindung gebildet ist.
6. 6. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der die
Upgrade-Software vorhaltende zweite Speicher in einem im
Datenverarbeitungssystem vorgesehenen, insb. in einer Leitwarte plazierten, Hostrechner installiert ist.
7. 7. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der die
Upgrade-Software vorhaltende zweite Speicher mittels einer Festplatte, einer CD-ROM, einer Diskette, einer DVD, einem Magnetband oder einem anderen Massenspeicher gebildet ist.
8. 8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Mikrocomputer mittels wenigstens eines Mikroprozessors und/oder mittels eines
Signalprozessors gebildet ist.
9. 9. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Mikrocomputer wenigstens einen flüchtigen, insb. als Arbeitsspeicher für einen im
Mikrocomputer vorgesehenen Mikroprozessor und/oder für einen im
Mikrocomputer vorgesehenen Signalprozessor dienenden, Speicher aufweist.

10. 10. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der im
Feldmeßgerät vorgesehene erste Speicher für Basis-Software als
nicht-flüchtiger, insb. persistenter, Speicher ausgebildet ist.
11. 11. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der im
Feldmeßgerät vorgesehene dritte Speicher für Custom-Software als flüchtiger Speicher ausgebildet ist.
12. 12. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei der Schritt des
Aktivierens der Basis-Software einen Schritt des Ladens von zumindest Teilen der Basis-Software in den flüchtigen Arbeitsspeicher umfaßt und/oder wobei der Schritt des Aktivierens der Upgrade-Software einen Schritt des Ladens von zumindest Teilen der Upgrade-Software in den flüchtigen Arbeitsspeicher umfaßt.
13. 13. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, weiters umfassend einen Schritt des Eingebens eines Start-Befehls, der den Schritt des Transferierens des wenigstens einen initialen Identifikationsparametersatzes zum
Datenverarbeitungssystem, insb. zu einem darin vorgesehenen Hostrechner, zumindest mittelbar, insb. zeitnah, auslöst.

14. 14. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, weiters umfassend einen Schritt des Erzeugen wenigstens eines Meßsignals mittels des
Meßaufnehmers.
15. 15. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, weiters umfassend einen Schritt des Ermitteins des initiale Identifikationsparametersatzes unter
Verwendung von im Mikrocomputer ausgeführter Basis-Software, insb. auch unter Verwendung des wenigstens einen Meßsignals und/oder
Berücksichtigung eines von einem Anwender im Dialog mit dem Feldmeßgerät mittels einer, insb. unmittelbar im Feldmeßgerät vorgesehenen,
Mensch-Maschine-Schnittstelle vorgegebenen Applikationsparameters.
16. 16. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei der initiale
Identifikationsparametersatzes, in der Weise ermittelt wird, daß er zumindest anteilig eine momentane Einbausituation des installierten Feldmeßgeräts, insb. dessen Einbaulage, dessen Nähe zu einem Störer, wie einem Ventil, einer Pumpe, einem Rührer oder dergleichen, und/oder ein im Prozeßgefäß befindliches Medium, insb. dessen Strömungstyp, dessen Zusammensetzung oder dergleichen, momentan repräsentiert.
17. 17. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die
Upgrade-Software zumindest einen Datensatz zu ändernder Einstellparameter für das Feldmeßgerät, insb. für eine wenigstens ein mittels des
Meßaufnehmers erzeugtes Meßsignal konditionierende Signaleingangsstufe und/oder für einen mittels des Mikrocomputers ausgeführten, den wenigstens einen Meßwert numerisch berechnende Auswertalgorithmus und/oder für eine wenigstens ein Treibersignal für den Meßaufnehmer liefernden
Signalausgangstufe, liefert.
18. 18. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei die zu ändernden
Einstellparameter zumindest anteilig mittels vorab am nämlichen
Feldmeßgerät und/oder an einem typgleichen Feldmeßgerät durchgeführter Kalibriermessungen generiert worden sind.
19. 19. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, weiters umfassend einen Schritt des Ermitteins wenigstens eines verfeinerten
Identifikationsparametersatzes, der die im Zusammenspiel von Feldmeßgerät und Prozeßgefäß gebildete Prozeß-Meßstelle, insb. auch eine momentane Einbausituation des Feldmeßgeräts und/oder ein im Prozeßgefäß befindliches Medium, momentan, insb. genauer als der initiale Identifikationsparametersatz, repräsentiert, unter Verwendung von im Mikrocomputer ausgeführter
Upgrade-Software und/oder Basis-Software.
20. 20. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, weiters umfassend einen Schritt des Transferierens des wenigstens einen verfeinerten
Identifikationsparametersatzes zum übergeordneten
Datenverarbeitungssystem unter Verwendung von im Mikrocomputer ausgeführter Upgrade-Software und/oder Basis-Software.
21. 21. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, weiters umfassend einen Schritt des Selektierens wenigstens einer Upgrade-Software, die eine über die
Grundfunktionalitäten des Feldmeßgeräts hinausgehende sowie aktuell im Feldmeßgerät verfügbare Custom-Funktionalitäten ergänzende oder
ersetzende Custom-Funktionalitäten für das Feldmeßgerät bereitstellt, aus einer Vielzahl von im Datenverarbeitungssystem gespeicherten
Software-Produkten unter Verwendung des wenigstens einen transferierten verfeinerten Identifikationsparametersatzes.
22. 22. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, weiters umfassend einen Schritt des Transferierens der selektierten, insb. hardwarenahen, Upgrade-Software in den innerhalb des Feldmeßgeräts vorgesehenen dritten Speicher und/oder in einen innerhalb des Feldmeßgeräts vorgesehenen, insb. nicht-flüchtigen, vierten Speicher.
23. 23. Verfahren nach Anspruch 14 und 19, wobei der verfeinerte
Identifikationsparametersatz auch unter Verwendung des wenigstens einen Meßsignals und/oder des initialen Identifikationsparametersatzes ermittelt wird.

24. 24. Verfahren nach den Ansprüche 14 und 20, weiters umfassend einen Schritt des Verwendens des Meßsignals zum Erzeugen eines Start-Befehls, der den Schritt des Ermitteins des wenigstens einen verfeinerte
Identifikationsparametersatzes zumindest mittelbar, insb. zeitnah, auslöst.

25. 25. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch oder den Ansprüchen 14 und 20, weiters umfassend einen Schritt des Verwendens des Meßsignals zum Erzeugen eines Start-Befehls, der den Schritt des Transferieren des
wenigstens einen verfeinerten Identifikationsparametersatzes zum Datenverarbeitungssystem zumindest mittelbar, insb. zeitnah, auslöst.
26. 26. Verfahren nach Anspruch 19, weiters umfassend einen Schritt des
Erzeugens eines Start-Befehls, der den Schritt des Ermitteins des wenigstens einen verfeinerte Identifikationsparametersatzes zumindest mittelbar, insb. zeitnah, auslöst.
27. 27. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, weiters umfassend einen Schritt des Verwendens einer mit dem Feldmeßgerät kommunizierenden, insb. an dieses elektrisch angeschlossenen und/oder darin vorgesehenen,
Mensch-Maschine-Schnittstelle zum Erzeugen des Start-Befehls, insb. im Dialog mit dem Feldmeßgerät.
28. 28. Verfahren nach Anspruch 20, weiters umfassend einen Schritt des
Erzeugens eines Start-Befehls, der den Schritt des Transferierens des wenigstens einen initialen Identifikationsparametersatzes zum Hostrechner zumindest mittelbar, insb. zeitnahe und/oder in Echtzeit, auslöst.
29. 29. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, weiters umfassend einen Schritt des Verwendens einer mit dem Feldmeßgerät kommunizierenden, insb. an dieses elektrisch angeschlossenen und/oder darin vorgesehenen,
Mensch-Maschine-Schnittstelle zum Erzeugen des Start-Befehls, insb. im Dialog mit dem Feldmeßgerät.
30. 30. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 29, weiters umfassend einen Schritt des Digitalisierens des wenigstens einen Meßsignals zum Erzeugen eines mit dem wenigstens einen Meßsignal korrespondierenden digitalen Meßsignals.
31. 31. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei zumindest der Schritt des Erzeugens des initialen Identifikationsparametersatzes weiters einen Schritt des Verwendens des digitalen Meßsignals umfaßt.
32. 32. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, weiters umfassend einen Schritt des Erzeugens wenigstens einer, insb. in einem internen Speicher des
Feldmeßgeräts vorgehaltenen, mit Abschnitten des Meßsignals
korrespondierenden, diskreten Signalfolge.
33. 33. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei der der Schritt des Erzeugens des Identifikationsparametersatzes weiters Schritte des
Verwendens der wenigstens diskreten Signalfolge umfaßt.

34. 34. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei die Grundfunktionalitäten des Feldmeßgeräts Berechnungsroutinen zum Vergleichen von mit
Abschnitten des Meßsignals korrespondierenden diskreten Signalfolgen mit vorab für verschiedene Applikationen, insb. für verschiedene
Einbausituationen und/oder für verschiedene Medien, ermittelte und
entsprechend klassifizierte Signal-Prototypen umfassen.
35. 35. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei der der Schritt des Erzeugens des Identifikationsparametersatzes weiters Schritte des
Vergleichens diskreten Signalfolgen mit einem oder mehreren
Signal-Prototypen umfaßt.
36. 36. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 35, wobei die
Grundfunktionalitäten des Feldmeßgeräts Berechnungsroutinen zur
Spektralanalyse zumindest des Meßsignals umfaßt, insb. basierend auf einer diskreten Fourier-Transformation des Meßsignals und/oder einer diskreten Autokorrelation des Meßsignals.
37. 37. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 36, wobei die
Grundfunktionalitäten des Feldmeßgeräts Berechnungsroutinen zur
Spektralanalyse zumindest des Meßsignals aufweisen, und wobei der der Schritt des Erzeugens des Identifikationsparametersatzes Schritte des
Ermitteins eines diskreten Amplitudenspektrums umfaßt.
38. 38. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei der der Schritt des Erzeugens des Identifikationsparametersatzes weiters einen Schritt des Verwendens wenigstens eines, insb. an einer vorgegebenen Signalfrequenz und/oder an einer vorgegebenen Signalamplitude ausgewählten, spektralen Amplitudenwerts des Meßsignals umfaßt.
39. 39. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die
Upgrade-Software Einstellungsparameter für installierte Hardware und/oder, insb. adaptive, digitale Filter repräsentierende Rechenalgorithmen bereitstellt.

40. 40. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die
Upgrade-Software eine, insb. über eine den Grundfunktionalitäten
innewohnende, der Ermittlung zumindest des wenigstens einen initialen Identifikationsparametersatzes Diagnosefunktion hinausgehende, erweiterte Diagnosefunktion bereitstellt.

41. 41. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 40, weiters umfassend einen Schritt des Ermitteins wenigstens eines digitalen Meßwerts, der die wenigstens eine Meßgröße momentan repräsentiert, basierend auf dem wenigstens einen Meßsignal und im Mikrocomputer ausgeführter Upgrade- Software.
42. 42. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 41 , weiters umfassend einen Schritt des Ermitteins wenigstens eines digitalen Meßwerts, der die wenigstens eine Meßgröße momentan repräsentiert, basierend auf dem wenigstens einen Meßsignal und im Mikrocomputer ausgeführter Basis- Software.
43. 43. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 43, weiters umfassend folgende Schritte:
- Ermitteins wenigstens eines ersten digitalen Meßwerts, der die wenigstens eine Meßgröße momentan repräsentiert, basierend auf dem wenigstens einen Meßsignal und im Mikrocomputer ausgeführter Basis- Software, und
- Ermitteln wenigstens eines zweiten digitalen Meßwerts, der die wenigstens eine Meßgröße momentan repräsentiert, basierend auf dem wenigstens einen Meßsignal und im Mikrocomputer ausgeführter Upgrade- Software.
44. 44. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei der erste digitale
Meßwert und der zweite digitale Meßwert insoweit typgleich sind, als sie dieselbe Meßgröße, insb. mit gleicher Maßeinheit, repräsentieren.
45. 45. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 41 bis 44, weiters umfassend einen Schritt des Herstellens einer Kommunikationsverbindung zwischen dem Feldmeßgerät und dem übergeordneten elektronischen
Datenverarbeitungssystem zum, insb. leitungsgebundenen und/oder drahtlosen, Übertragen des wenigstens digitalen Meßwerts.
46. 46. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei die
Kommunikationsverbindung zumindest abschnittsweise mittels einer digitalen, insb. als das Feldmeßgerät auch speisenden Zweidraht-Leitung ausgebildeten, Datenleitung und/oder zumindest abschnittsweise mittels einer
Funkverbindung gebildet ist.
47. 47. Verfahren nach Anspruch 45 oder 46, weiters umfassend einen Schritt des Transferierens des Meßwerts zum elektronischen Datenverarbeitungssystem.

48. 48. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, weiters umfassend einen Schritt des Abspeicherns wenigstens eines mittels des Feldmeßgeräts erzeugten, die Prozeß-Meßstelle zumindest näherungsweise identifizieren Identifikationsparametersatzes innerhalb des übergeordneten elektronischen Datenverarbeitungssystems.
49. 49. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, weiters umfassend einen Schritt des Hinzufügens wenigstens einer weiteren Upgrade-Software zum Ensemble von Software-Produkten und einen Schritt des Verwendens des wenigstens einen im Datenverarbeitungssystem gespeicherten
Identifikationsparametersatzes zum Generieren einer, insb. direkt an das Feldmeßgerät adressierten, Meldung, die das Hinzufügen der wenigstens einen weiteren Upgrade-Software zum Ensemble signalisert.
50. 50. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei der Schritt des
Genrierens der Meldung zumindest dann ausgeführt wird, wenn die
hinzugefügrte Upgrade-Software zu der Prozeß-Meßstelle paßt.
51. 51. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das Feldmeßgerät weiters ein Meßaufnehmer-Gehäuse (100), in dem Meßaufnehmer zumindest anteilig untergbracht ist, sowie ein Elektronik-Gehäuse (200), in dem
zumindest der Mikrocomputer untergebracht ist.
52. 52. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, wobei Meßaufnehmer-Gehäuse (100) und Elektronik-Gehäuse (200), insb. im wesentlichen starr, miteinander verbunden sind.
53. 53. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 52, weiters umfassend einen Schritt des Vergleichens des wenigstens einen verfeinerten
Identifikationsparametersatzes mit einem vorgegebenen, die Hardware des Feldmeßgeräts und/oder die im Feldmeßgerät momentan ausführbare
Software, insb. inform einer Gerätekennzahl oder einer Versionsnummer, repräsentierenden Geräteparameters.
54. 54. Verfahren nach dem vorherigen Anspruch, weiters umfassend einen Schritt des Generierens einer Meldung, die signalisert, ob der
Identifikationsparametersatz und der Geräteparameter übereinstimmen.
55. 55. Verfahren nach Anspruch 53 oder 54, weiters umfassend einen Schritt des Generierens einer Meldung, die signalisert, ob der Identifikationsparametersatz und der Geräteparameter voneinander abweichen.