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1. (WO2007009410) BRIDGE BELT DEVICE
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Patentansprüche

1. Brückenband-Vorrichtung (100, 200) mit einer Bandeinrichtung (110, 210) , an der eine Mehrzahl von Brücken (120, 220) ausgebildet sind, deren jeweils eines Ende im Bereich einer oberen Kante (121, 221) der Bandeinrichtung (110, 210) angesetzt ist und deren jeweils anderes Ende unter Bildung eines freistehenden zentralen Bereiches (130, 230) im Bereich einer unteren Kante (122, 222) der Bandeinrichtung (110, 210) angesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücken (120, 220) von einem Teil des Gewebes der Bandeinrichtung (110, 210) gebildet sind.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandeinrichtung (110, 210) mindestens teilweise aus einem Gewebe enthaltend mindestens einen Kettfaden (150, 250) und mindestens einen Schussfaden (160, 260) hergestellt ist, wobei zur Ausbildung einer Brücke (120, 220) der mindestens eine Schussfaden (160, 260) über eine vorgegebene Länge der Bandeinrichtung (110, 210) lediglich im Bereich der oberen (121, 221) und unteren (122, 222) Kante in ein von dem mindestens einen Kettfaden (150, 250) gebildetes Schussgewebe eingebunden ist.

3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorgegebene Länge der Bandeinrichtung (110, 210) auf etwa 0,5 cm bis 10 cm bemessen ist.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorgegebene Länge der Bandeinrichtung (110, 210) auf etwa 2 cm bis 5 cm bemessen ist.

5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausbildung einer Brücke (120, 220) der mindestens eine Schussfaden (160, 260) im Bereich der vorgegebenen Länge der Bandeinrichtung (110, 210) in vorherbestimmten Abständen alternierend einerseits vollständig in das Schussgewebe eingebunden ist und andererseits unter Bildung eines Freiraumes im zentralen Bereich (130, 230) der Bandeinrichtung (110, 210) freistehend angeordnet und ansonsten lediglich im Bereich der oberen (121, 221) und unteren Kante (122, 222) in das Schussgewebe eingebunden ist, wobei die Schussfadendichte in den beiden Kantenbereichen unabhängig von der Ausbildung einer Brücke (120, 220) stets konstant ist.

6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorherbestimmter Abstand auf etwa 0,5 mm bis 5 mm bemessen ist.

7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorherbestimmter Abstand auf etwa 0,7 mm bis 2 mm bemessen ist .

8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausbildung einer Brücke (120, 220) der mindestens eine Schussfaden (160, 260) im Bereich der vorgegebenen Länge der Bandeinrichtung (110, 210) in vorherbestimmten Abständen teilweise einerseits vollständig in das Schussgewebe eingebunden ist und teilweise andererseits unter Bildung eines Freiraumes im zentralen Bereich (130, 230) der Bandeinrichtung (110,210) freistehend angeordnet und ansonsten lediglich im Bereich der oberen (121, 221) und unteren (122, 222) Kante in das Schussgewebe eingebunden ist, wobei die Schussfadendichte in den beiden Kantenbereichen der Bandeinrichtung (110, 210) gegenüber dem zentralen Bereich (130, 230) verdoppelt ist.

9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Schuss- und Kettfaden (160, 260, 150, 250) ein Monofilament vorgesehen ist.

10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Schuss- und Kettfaden

(160, 260, 150, 250) ein Multifilament vorgesehen ist.

11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandeinrichtung (110, 210) eine Breite von 3 cm bis 20 cm aufweist.

12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandeinrichtung (110, 210) eine Breite von 4 cm bis 10 cm aufweist.

13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kantenbereich auf eine Breite von etwa 1 cm bemessen ist .

14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Bereich (130, 230) auf etwa 60 % bis 80 % der insgesamten Breite der Bandeinrichtung (110, 210) bemessen ist.

15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Brücken (120, 220) auf etwa 10 cm bis 20 cm bemessen ist.
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