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1. WO2007003553 - SYNCHRONOUS MACHINE

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Patentansprüche

1. Synchronmaschine mit einem Ständer und einem Läufer, wobei der Ständer in der Ständerbohrung Ständerzähne (1) mit je ei-nem Zahnkopf aufweist und Zahnspulen um die Ständerzähne (1) herum geführt sind, der Läufer Läuferbleche (2) und eine Welle enthält und auf der Außenseite des Läufers magnetische Pole mittels Permanentmagneten (4) gebildet werden
d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass
• in Umlaufrichtung des Läufers je eine Pollücke (3) zwischen je zwei magnetischen Polen vorgesehen ist, welche mit magnetisch leitfähigem Material ausgefüllt ist, • der Winkel des Ständerzahns (1) kleiner oder gleich 85% des Polteilungswinkels ist
• oder der Winkel des Ständerzahns (1) größer oder gleich
115% des Polteilungswinkels ist.

2. Synchronmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Pollücken (3) zwischen nebeneinander liegenden magnetischen Polen so mit magnetisch leitfähigem Material ausgefüllt sind, dass an den Übergangsstellen zwischen den ausgefüllten Pollücken (3) und den Permanentmagneten (4) keine Stufen entstehen.

3. Synchronmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Permanentmagnete (4) auf den Läufer geklebt sind.

4. Synchronmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Permanentmagnete (4) durch mit dem Läufer verbundene Nasen oder Stege am Läufer gehalten werden, wobei die Nasen oder Stege die Permanentmagnete (4) zumindest an der radial äußeren Seite berühren.

5. Synchronmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Läuferbleche Zähne aufweisen, welche die Pollücken (3) zwischen den Permanentmagneten (4) nebeneinander liegender magnetischer Pole zumindest teilweise ausfüllen.

6. Synchronmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die am Läufer befestigten Permanentmagnete (4) in radialer Richtung polarisiert sind, wobei je zwei in Umlaufrichtung des Läufers nebeneinander liegende magnetische Pole unter-schiedliche Polarisationsrichtungen aufweisen.

7. Synchronmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass dem Synchronmotor eine Messeinrichtung zur Messung der dreh-winkelabhängigen Induktivität zugeordnet ist.

8. Synchronmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass dem Synchronmotor zumindest ein Stromrichter zugeordnet ist, welcher den Synchronmotor mit Strom versorgt.

9. Synchronmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass dem Synchronmotor eine Regelungseinrichtung zugeordnet ist, welche die gemessene Induktivität auswertet und den Stromrichter ansteuert .