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1. (WO2007003532) SURGICAL DEVICE FOR REMOVAL OF TISSUE FROM A BIOLOGICAL STRUCTURE
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

<claιms !cN"elaιm">Ansprüche
1. Chirurgische Einrichtung zur Entnahme von Gewebe aus einer biologischen Struktur, bestehend aus einer Flüssigkeitstrenneinrichtung, einer
Absaugeinrichtung und einem Operationshandstück (1 ) mit einer inneren Einspritzkanüle (3) und einem äußeren Absaugrohr (2), wobei die
Einspritzkanüle (3) eine Einspritzdüse (4) für einen flachen Flüssigkeitsstrahl und das Absaugrohr (2) ein oder mehrere Reihen von radialen Absaugöffnungen (11 ) besitzt und die Einspritzkanüle (3) und das Absaugrohr (2) so ineinander gepasst sind, dass ein für den Abtransport der abgetrennten Gewebeteile ausreichender Absaugkanal verbleibt,
dadurch gekennzeichnet, dass jede Absaugöffnung (11) mit einer Trennkante ausgestaltet ist, der Absaugkanal eine Führungswand (14) für einen
Saugstrom besitzt und das äußere Absaugrohr (2) drehbar und antreibbar ausgeführt ist.
2. Chirurgische Einrichtung nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswand (14) spiralartig ausgeführt ist und mit der inneren Einspritzkanüle (3) einteilig ausgeführt oder mit der inneren Einspritzkanüle (3) lösbar verbunden ist.
3. Chirurgische Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung der spiralartigen Führungswand (14) so groß und das Material für die Führungswand (14) so glatt gewählt ist, dass ein reibungsarmer Transport des abgesaugten Materials gewährleistet ist.
4. Chirurgische Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Trennkante der Absaugöffnungen (11 ) rechtwinklig zur Drallrichtung der Führungswand (14) ausgerichtet ist.
5. Chirurgische Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Drallrichtung der Führungswand (14) und die Drehrichtung des äußeren Absaugrohres (2) gegenläufig zueinander ausgelegt sind.
6. Chirurgische Einrichtung nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswand (14) achsparallel verläuft.

7. Chirurgische Einrichtung nach Anspruch 2 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung eines zusätzlichen
Schneidenpaares die Absaugöffnungen (11 ) mit einer inneren Schneidkante (16) und die Führungswand (14) mit einer umfänglichen Schneidkante (15) ausgestattet sind.
8. Chirurgische Einrichtung nach einem oder mehrere der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugöffnungen (11 ) einen ovalen Querschnitt besitzen und rechtwinklig zur Drallrichtung der Führungswand (14) ausgerichtet sind.
9. Chirurgische Einrichtung nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet, dass das Absaugrohr (2) mit einem Strahlkopf (7) ausgestattet, der der Einspritzdüse (4) vorgelagert ist und der eine Prallfläche (10) zur Umformung des gebündelten Flüssigkeitsstrahles in einen flachen Flüssigkeitsstrahl besitzt, wobei das Absaugrohr (2) und der Strahlkopf (7) starr miteinander verbunden sind und so der flache Flüssigkeitsstrahl mit der Drehbewegung des Absaugrohres (2) mitgeführt wird.
10. Chirurgische Einrichtung nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (5) einerseits vom Absaugrohr (2) und/oder andererseits von der Flüssigkeitsstrahleinrichtung und der
Absaugeinrichtung trennbar ist.
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