Search International and National Patent Collections
Some content of this application is unavailable at the moment.
If this situation persists, please contact us atFeedback&Contact
1. (WO2007003403) UNIVERSAL RETAINING DEVICE, PARTICULARLY FOR FASTENING PANEL ELEMENTS AND/OR ACCESSORY PARTS IN AIRCRAFT
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

UNIVERSALHALTER, INBESONDERE ZUR BEFESTIGUNG VON VERKLEIDUNGSELEMENTEN UND / ODER ZUSATZEINRICHTUNGEN IN LUFTFAHRZEUGEN

Die Erfindung betrifft einen Universalhalter, insbesondere zur Befestigung von Ver- kteidungselementen und/oder Zusatzeinrichtungen in Luftfahrzeugen, mit

- einer Grundplatte zur Befestigung an einer Unterkonstruktioπ,
- einer mit der Grundplatte verbundenen Trägerplatte und
- mehreren in der Trägerplatte aufgenommenen Federcüpsen, um eine lösbare und schwingungsdampfende Verbindung mit den Verkleidungselementen herzustellen.

Im Flugzeug- und Fahrzeugbau, insbesondere im Passagierluftfahrzeugbau, sind für den Innenausbau eine Vielzahl von Befestigungselementen bekannt, die unter an- derem zur Befestigung von Verkleidungsplatten an einer Unterkonstruktion von Rumpfzellen oder dergleichen dienen. Hierbei ist es erforderlich, dass die Verkleidungsplatten leicht lösbar und zugleich schwingungsdämpfend mit der Unterkonstruktion verbunden sind. Die schwingungsdampfende Befestigung soll insbesondere die Entstehung von Klappergeräuschen vermeiden. Weiterhin ist es oftmals er- forderlich, zusätzliche Einrichtungen, wie zum Beispiel Notbeleuchtungen oder Notausgangszeichen mit in die Deckenverkleidungen zu integrieren. Darüber hinaus sollen die Befestigungselemeπte in der Regel auch einen Toleranzausgleich zwischen den Verkleidungsplatten und der Unterkonstruktion erlauben, um beispiels- weise ein möglichst geringes und gleichmäßiges Spaltmaß zwischen den Verkleidungsplatten sicherzustellen.

Die bekannten Ausführungsformen von derartigen Befestigungselementen sind je-ϋ doch hinsichtlich ihrer Anpassbarkeit an verschiedene Einbauerfordernisse nicht ausreichend flexibel und lassen sich beispielsweise in unterschiedlichen Flugzeugtypen mit unterschiedlichen Ringspantabständen nicht ohne aufwändige Anpassarbeiten verbauen.

0 Aus der DE 200 16 889 U1 ist eine Halteeinrichtung mit vier Federclipsen zur Fixierung von vier aneinander stoßenden Eckbereichen von Verkleidungsplatten an einer Tragunterkonstruktion einer Rumpfzelle eines Flugzeugs bekannt, bei der eine Basisplatte in der x-Richtung und eine Halteplatte in der y-Richtung justierbar ausgebildet ist, um eine Toleranzausgleichsmöglichkeit zwischen den Verkleidungsplatten 5 zu schaffen. Die zweidimensionale Verschiebbarkeit wird durch jeweils zwei Langlöcher in der Basispiatte und der Halteplatte ermöglicht. Hierdurch können unter anderem gleichmäßige Spaltmaße zwischen den Verkleidungsplatten unabhängig von etwaigen Fertigungstoleranzen sichergestellt werden. Eine zusätzliche Anbindung von optionalen Zubehörteilen ist mittels des vorbekannten Halteelements nicht rnög-0 lieh.

Die EP 1 612 138 A1 betrifft eine Halteeinrichtung für eine Lichtleistenabdeckung in einer Innenverkleidung einer Rumpfzelle eines Flugzeugs. Ein erster Schenkel einer Halteklammer ist mit der Tragunterkonstruktion der Rumpfzelle fest verbunden. Ein 5 zweiter Schenkel mit einer endseitig gabelförmigen Öffnung ist verschwenkbar im hinteren Bereich der Halteklammer angelenkt. An der Innenseite der Lichtleistenabdeckung ist ein Halteschuh befestigt, der auf den zweiten Schenkel aufschiebbar ist. In gedachter Verlängerung des Halteschuhs ist weiterhin ein Sicherungsstift auf der Lichtleistenabdeckung befestigt. Wenn der Halteschuh vollständig über den zweiten o Schenkel aufgeschoben ist, wird der zweite Schenkel nach oben verschwenkt und der Sicherungsstift kann zur Fixierung der Lichtleistenabdeckung mit einem endsei- tigen Ausschnitt des ersten Schenkels verrastet werden. Eine Toleranzausgleichsmöglichkeit ist bei dem Halteelement nach EP 1 612 138 A1 nicht vorgesehen.

Aufgabe der Erfindung ist es, ein Befestigungselement zu schaffen, das universell zur Befestigung von Verkleidungselementen, insbesondere von Innenverkleidungsplatten für Unterkonstruktionen von Rumpfzellen unterschiedlicher Flugzeugtypen einsetzbar ist und das zudem eine flexible Anbindung von zusätzlichen, optionalen Einrichtungen bzw. zusätzlichen Modulen, wie zum Beispiel von Notbeleuchtungen, von Notausgangszeichen oder dergleichen, erlaubt.

Dadurch, dass die Grundplatte mindestens ein Bohrungsraster zur Befestigung mindestens eines Geräteträgers zur Befestigung mindestens einer Zusatzeinrichtung, insbesondere einer Notbeleuchtung, eines Notausgangszeichens oder dergleichen, in verschiedenen Positionen aufweist, wobei die Befestigung des Geräteträgers oder der Geräteträger mit Befestigungsmitteln, insbesondere mit Befestigungsnieten, Schrauben oder dergleichen, erfolgt,
ist eine universelle Anpassbarkeit und Verwendbarkeit des erfindungsgemäßen Uni-versalhalters an Tragkonstruktionen von Rumpfzellen unterschiedlicher Flugzeugtypen möglich. Der optionale Geräteträger oder die optionalen Geräteträger erlauben gegebenenfalls die Befestigung von Zusatzeinrichtungen, beispielsweise in der Form einer Notbeleuchtung, eines Notausgang∑eichens oder dergleichen.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Universalhalters sieht vor, dass das Bohrungsraster oder die Bohruπgsraster im Wesentlichen parallel zu einer Grundseite der Trägerpiatte angeordnet sind und eine Vielzahl von in etwa gleichmäßig zueinander beabstandet angeordneten Bohrungen, insbesondere mit einem Abstand von jeweils etwa 1 ,27 cm zueinander, aufweisen.
Das Bohrungsraster in Gestalt einer Vielzahl von vorzugsweise gleichmäßig zueinander beabstandet in die Trägerplatte eingebrachten Bohrungen erlaubt eine flexible Anpassung der räumlichen Position eines oder mehrerer Geräteträger an die jeweiligen Einbaugegebenheiten vor Ort während der Montage, insbesondere bei unterschiedlichen Flugzeugtypen und Derivaten desselben Flugzeugstyps. Demzufolge lässt sich der Universalhalter für eine Vielzahl von unterschiedlichen Einbausituationen äußerst flexibel einsetzen. Infolge der erfindungsgemäß gegebenen Flexibilität des erfindungsgemäßen Universalhalters lässt sich die Anzahl der zu bevorratenden Teile verringern. Zudem verringert sich der Entwicklungsaufwand für die ansonsten erforderliche Konstruktion einer Vielzahl von jeweils an die unterschiedlichen Anwendungsbereiche speziell angepassten Halterungen.

Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Universalhalters sieht vor, dass die Trä-gerplatte zur Ermöglichung eines Toleranzausgleichs mit der Grundplatte verschiebbar verbunden ist.
Hierdurch lassen sich etwaige Fertigungstoleranzen der Unterkonstruktion bzw. der darin eingebrachten Befesligungsbohrungen auch noch bei der Montage des Universalhalters auf einfache Art und Weise ausgleichen.

Nach Maßgabe einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Universalhalters ist vorgesehen, dass auf der Trägerplatte ein Tragrahmen mit mindestens einem Federclip zur Befestigung von weiteren Verkleidungselementen, insbesondere von Deckleisten oder dergleichen, angeordnet ist.
Hierdurch lassen sich etwaige, zwischen den Verkleidungsplatten bestehende Fugen oder andere Zwischenräume mitteis einer Deckleiste in optisch vorteilhafter Weise abdecken.

In Gemäfiheit einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Universalhalters ist die Grundplatte mit einem faserverstärkten Kunststoffmaterial gebildet.
Diese Ausgestaltung gewährleistet eine einfache und kostengünstige Herstellbarkeit der Grundplatte, die eine komplexe Oberflächengeometrie mit einer Vielzahl von Ausnehmungen, Bohrungen, Erhebungen und Vertiefungen aufweist. Zudem ermöglicht die Verwendung eines faserverstärkten Kunststoffmaterials eine Gewichts-reduzierung.

Nach Maßgabe einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Universalhalters sind mindestens zwei Federclipse zur Ermöglichung eines Toleranzausgleichs auf der Trägerplatte in einer Raumrichtung verschiebbar aufgenommen.
Hierdurch ergibt sich eine zusätzliche Toleranzausgleichsmöglichkeit in einer Quer-richtuπg zu der Toleranzausgleichsmöglichkeit zwischen der Grundplatte und der Trägerplatte des Universalhalters.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Anordnung sind in den weiteren Patentansprüchen dargelegt. In der Zeichnung sind jeweils gleiche konstruktive Elemente mit derselben Bezugsziffer versehen.

In der Zeichnung zeigt:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Universalhalters mit zwei Geräteträgern von unten (Montageseite dei Verkleidungselemente),

Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Universalhalters mit zwei Geräteträgern von oben und

Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Universalhalters von oben mit einem durchgehenden Geräteträger.

Zur näheren Beschreibung der Erfindung wird auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen. Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Universaihai- ters mit zwei Geräteträgern von unten.

Der Universalhalter 1 umfasst unter anderem eine Grundplatte 2, die mit einer Trä- gerplaüe 3 verbunden ist. Die Grundplatte 2 dient zur Anbindung des Universalhalters 1 an eine nicht dargestellte Tragkönstruktion, beispielsweise Ringspante, Längsträger oder dergleichen, einer Rumpfzeiie. In der Grundplatte 2 sind im ge-zeigten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 die Federcüpse 4 bis 7 angeordnet. Die Fe-derclipse 4 bis 7 dienen zum Beispiel zur Befestigung von in der Fig. 1 nicht darge- stellten Verkleidungsplatten bzw. Verkleidungselementen, wobei an den Verkleidungsplatten befestigte Rastzapfen lösbar in die Federclipse 4 bis 7 einführbar sind und in diese einrasten.

Die Federclipse 4 bis 7 weisen jeweils vier Federarme auf, die entsprechend den Seitenflächen einer vierseitigen Pyramide angeordnet sind. Die Rastzapfen lassen sich von unten in die Federclipse 4 bis 7 einführen. Hierbei spreizen die Federarme auf und rasten in eine umlaufende Vertiefung am Ende der Rastzapfen ein, so dass eine mechanisch belastbare, aber dennoch im Bedarfsfall wieder lösbare Verbin-düng zwischen dem Rastzapfen und dem Federclip entsteht.

Die Federclipse 4 und 6 sind in Bohrungen in der Grundplatte 2 mittels nicht näher dargestellter Gummipuffer und Sicherungsringe befestigt. Demgegenüber sind die Federcüpse 5 und 7 jeweils auf einem Schlitten 8,9 angeordnet, die wiederum in-nerhalb der Grundplatte 2 parallel zur x -Achse eines Koordinatensystems 10 in Richtung der Doppelpfeile 11 ,12 verschiebbar aufgenommen sind. Die Schlitten 8,9 weisen nicht näher dargestellte Bohrungen auf. in denen die Federclipse 5 und 7 gleichfalls mittels eines Gummipuffers und eines Sicherungsringes befestigt sind. Die Verschiebbarkeit der Federclipse 5,7 dient zum Toleranzausgleich der Verklei-dungsplatten zueinander und in Bezug auf den Universalhalter 1.

Im Bereich einer Grundseite 13 der im Wesentlichen dreieckförmig ausgebildeten Trägerplatte 3 sind zwei Geräteträger 14,15 angeordnet. Die Geräteträger 14, 15 dienen beispielsweise zur Aufnahme einer nicht dargestellten Notbeleuchtung oder eines Notausgangzeichens oder dergleichen. Zur Befestigung der Geräteträger 14,15 sind im Bereich der Grundseite 13 der Trägerplatte 3 zu beiden Seiten die Bohrungsraster 16,17 eingebracht. Die Bohrungsraster 16,17 weisen im gezeigten Ausführungsbeispiel jeweils drei durchgehende Bohrungen auf, die der besseren zeichnerischen Übersicht nicht mit einer Bezugsziffer versehen sind. Die Bohrungs-raster 16,17 können auch als ein durchgehendes, ineinander übergehendes Bohrungsraster ausgebildet sein. Die Geräteträger 14.15 weisen entsprechend ausgebildete Bohrungen auf, so dass die Geräteträger 14,15 beispielsweise durch Niet-, Schraub-, Rast- oder Klemmverbindungen mit der Trägerplatte 3 verbunden werden können. Im gezeigten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind die Geräteträger 14, 15 mit Befestigungsnieten 18 bis 23 mit der Grundplatte 2 verbunden. Die Bohrungen sind hierbei im Wesentlichen gleichmäßig zueinander beabstandet mit geringem Abstand parallel zur Grundseite 13 in die; Trägerplatte 3 eingebracht. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform des Universalhalters 1 weisen die Bohrun-gen parallel zur x-Achse jeweils einen Abstand von ungefähr 1 ,27 cm (1/2 inch) zueinander auf. Hierdurch wird es möglich, die Geräteträger 14,15 parallel zur x-Achse in Schritten von 1 ,27 cm gerastert zu positionieren und mittels der Befestigungsnie-teπ zu fixieren, so dass die Position der Geräteträger 14,15 an unterschiedliche Ein-bauerfordemisse in der Rumpfzelle bzw. der Unterkonstruktion der Rumpfzelle wäh-rend der Montage angepasst werden kann. Andere Rastermaße für die Anordnung der Bohrungen sind für die Bohrungsraster 16,17 gleichfalls möglich.

Weiterhin sind an den Enden der Geräteträger 14,15 Kabelhalter 24,25 angeordnet. Darüber hinaus weisen die Geräteträger 14,15 zwei Federclipse 26,27 auf, die zur Befestigung von Zusatzeinrichtungen, beispielsweise in der Form einer Notbeleuchtung und/oder eines Notausgangzeichens, dienen.

Die Grundplatte 2, die zur Anbindung des Universalhalters 1 an die Struktur des Flugzeugs bzw. dessen Rumpfzellenunterkonstruktion dient, ist mit der Trägerplatte 3 durch zwei Verbindungselemente, insbesondere mittels der Schrauben 28,29 verbunden. Die Grundplatte 2 ist hierbei in Richtung des schwarzen Doppelpfeils 30 in Relation zur Trägerplatte 3 parallel zur y-Achse verschiebbar, um einen Toleranzausgleich zu schaffen. Zu diesem Zweck sind in die Grundplatte 2 zwei von der Trägerplatte 3 verdeckte Langlöcher eingebracht, durch die die Schrauben 28,29 zur Verbindung der Grundplatte 2 mit der Trägerplatte 3 durchgeführt werden.

Oberhalb der Trägerplatte 3 ist weiterhin ein bügelartiger Tragrahmen 31 angeordnet. Der Tragrahmen 31 ist hierbei ebenfalls mittels der Schrauben 28,29 mit der Trägerplatte 3 bzw. mit der Grundplatte 2 verbunden. Im Tragrahmen 31 sind zwei weitere Federclipse 32,33 angeordnet, die insbesondere zur rastbaren Befestigung von nicht dargestellten Abdeckleisten oder dergleichen dienen. Die Federclipse 32,33 sind, in Entsprechung zu den anderen Federclipsen, wiederum mittels Gummipuffer und Sicherungsringen im Tragrahmen 31 schwinguπgsdämpfend aufgenommen. Der Tragrahmen 31 verläuft in etwa parallel beabsfandet zu einer Unter- seile 34 der Tragerplatte 3 parallel zur y-Achse Die Unterseite 34 ιsι hierbei den Innenflachen der an den Universalhalter I anzubringenden Verkleidungsplatten bzw Verkleidungselementeπ zugewandt Die Abdeckleisten die beispielsweise rrul tels des Tragrahmens 31 befestigbar sind, dienen insbesondere 7ur Abdeckung von Zwischenräumen bzw Fugen zwischen den Verkleidungsplatten

Die Fig. 2 zeigt den Universalhalter 1 in einer in Bezug auf die Darstellung der Fig 1 um etwa 180° um die x-Achse des Koordinatensystems 10 verdrehten Ansicht also von oben

Am Universalhalter 1 sind vier Verkleidungsplatten 35 bis 38 befestigt, die in der Darstellung der Fig 2 von "unten", das heifit entgegen der Richtung der z-Achse mit den Federclipsen 4 bis 7 sowie 26,27 verrastet werden Die Geratetrager 14,15 sind mittels der Befestigungsnieten 18 bis 23 mit der Tragerplatte 3 verbunden Eine O-berseite 39 der Grundplatte 2 ist der, in der Darstellung der Fig 2 nicht dargestellten Unter- bzw Tragkonstruktion der Rumpfzelle zugewandt und daran, beispielsweise mittels einer Schraubverbindung durch die Langlochei 40,41 zui Ermoglichung ei nes Toicranzsusgleichs parallel zur x Achse, bθfεst'gi !n die Gew|ndebohrungsn 42,43 sind die Schrauben 28,29 zur Verbindung der Grundplatte 2 mit der Tiager-platte 3 eingebracht

Die Fig. 3 zeigt den Universalhalter 1 in einer Ausfuhrungsvariante mit einem alternativ ausgebildeten Geratetrager in einer im Vergleich zur Darstellung der Fig 2 um ungefähr 180° um die z-Achse gedrehten perspektivischen Ansicht, also von oben

Die Lage des Universalhalters 1 im Raum wird durch das Koordinatensystem 10 verdeutlicht Die konstruktive Gestaltung des Universalhalters 1 mit dei Grundplatte 2, mit der Tragerplatte 3 sowie den dann angeordneten Federclipsen 4 bis 7 entspricht im Wesentlichen dem bereits im Rahmen der Beschreibung der Fig 1 ,2 dar-gestellten Aufbau des Universalhalters 1

Die Grundplatte 2 ist mit der Tragerplatte 3 verbunden An der Tragerplatte 3 ist -im Unterschied zu der Ausfuhrungsform des Universalhalters 1 nach Maßgabe der Fig 1 ,2 - ein emstuckig ausgebildeter Geiatetragei 44 angeordnet Der Geratetra- ger -14 IS[ dU{-c\^ dιe )m Bohrungsraster 16, 17 angeordneten Berestigungsnieie 18 bis 23 mit det Tragerplatte 3 verbunden Auf dem Geiatetrager 44 sind in einem mittleren Bereich 45 ein Kabelhalter 46 sowie ein Federclip &1 befestigt In einem rechtsseitigen Randbereich 48 des Geratetragers 44 sind ein weiterer Kabelhalter 49 so-wie ein weiterer Federclip 50 angeordnet Der linksseitige Randbereich 51 des Geratetragers 44 ist in der gezeigten Ausfuhi ungsvanante frei, kann erforderlichenfalls aber auch einen Federclip und/oder einen Kabelhalter aufnehmen

Die Geratetraget 14,15 sowie die Ausfuhrungsvaπante des Geratetragers 44 stellen exemplarisch einige der möglichen konstruktiven Ausgestaltungen von Geräteträgern dai , an denen beliebige Zusatzeinπcntungeπ, beispielsweise eine Notbeleuchtung, ein Notausgangszeichen odei dergleichen befestigt und positioniert werden können

Bezugszeichen liste

1 Universalhalter

2 Grundplatte

3 Trägerplatte

4 Federclip
5 Federclip
6 Federclip
7 Federclip
8 Schlitten
9 Schlitten
10 Koordinatensystem

1 1 Doppelpfeil

12 Doppelpfeil
I O Grundseite

14 Geräteträger

15 Geräteträger

16 Bohrungsraster

17 Bohrungsraster

18 Befestigungsniet

19 Befestigungsniet

20 Befestigungsniet

21 Befestigungsniet

22 Befestigungsniet

23 Befestigungsniet

24 Kabelhalter

25 Kabelhalter

26 Federclip
27 Federclip
28 Schraube
29 Schraube 30 Doppelpfeil
31 Tragrahmen
32 Federclip
33 Federclip
34 Unterseite (Trägerplatte)

35 Verkleidungsplatte
36 Verkleidungsplatte
37 Verkleidungsplatte
38 Verkleidungsplatte
39 Oberseite (Grundplatte)

40 Langloch
41 Langloch
42 Gewindebohrung
43 Gewindebohrung
44 Geräteträger
45 mittlerer Bereich
46 Kabelhalter
47 Fβdβrclip
48 rechtsseitiger Randbereich 49 Kabelhalter
50 Federclip
51 linksseitiger Randbereich