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1. WO2007003168 - TRUNK ORTHOSIS

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Ansprüche

1. Rumpforthese mit einer zum Umschließen des Rumpfes eines Patienten (10) ausgebildeten Bandage (1 ) und mit einer mit der Bandage (1) verbundenen Stützeinrichtung (5, 5'), dadurch gekenn- zeichnet, dass die Stützeinrichtung (5, 5') durch eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten, in Längsrichtung der Wirbelsäule ausgerichteten und direkt miteinander verbundenen Fingerstäben (6, 26) gebildet ist, die aus einem flexiblen Kunststoff bestehen.

2. Rumpforthese nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Fingerstäbe (6, 26) von der Mitte (2) zu den Enden (3, 4) der Bandage (1 ) abnimmt.

3. Rumpforthese nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens drei zum Ende (3, 4) der Bandage (1 ) hin letzte

Fingerstäbe (6') gleich lang ausgebildet sind.

4. Rumpforthese nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der wenigstens drei letzten Fingerstäbe (6') leicht trennbar ausgebildet ist.
5. Rumpforthese nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Fingerstäbe (6, 26) miteinander durch schmale Stege gebildet ist.

6. Rumpforthese nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens in der Mitte (2) der Bandage (1) ausgebildete Fingerstäbe (6", 26') Befestigungseinrichtungen für entsprechend fingerartig ausgebildete Versteifungsstäbe (7, 7') aufweisen.

7. Rumpforthese nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsstäbe (7, T) aus Metall gebildet sind.

8. Rumpforthese nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Anordnung der Fingerstäbe (6, 26) lösbar an der

Bandage (1) befestigt ist.

9. Rumpforthese nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der Fingerstäbe (6, 26) mittels Klettverbindungen an der Bandage (1 ) befestigt ist.

10. Rumpforthese nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fingerstäbe (6, 26) mit Führungseinrichtungen (9) für einen Spanngurt (8, 18) versehen sind.

11. Rumpforthese nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtungen (9) einstückig mit den Fingerstäben (6, 26) verbunden sind.

12. Rumpforthese nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Spanngurt (18) mittels wenigstens zweier parallel verlaufender Drähte (20) durch die Führungseinrichtungen (9) geführt ist.

13. Rumpforthese nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Spanngurt (18) Endelemente (19) aufweist, die mit der Bandage (1) lösbar verbindbar sind.

14. Rumpforthese nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Endelemente (19) mittels Klettverschlüssen an der Bandage (1) festlegbar sind.

15. Rumpforthese nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die die Fingerstäbe (26) verbindenden schmale Stege als Federelemente (27) ausgebildet sind, die eine Variation des Abstands zwischen den Fingerstäben (26) ermöglichen.

16. Rumpforthese nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente (27) einstückig mit den Fingerstäben (26) ausgebildet sind.

17. Rumpforthese nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch ge- kennzeichnet, dass die fingerartig ausgebildeten Versteifungsstäbe

(7, 7') zu einem ein-stückigen Versteifungsteil (20) miteinander verbunden sind.

18. Rumpforthese nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Bandage (1 ) mehrteilig mit einem die Stützeinrichtung (5') tragenden Mittelstück (12) und mit zwei miteinander zum Schließen der Bandage verbindbaren Endstücken (13, 14) gebildet ist.

19. Rumpforthese nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Mittelstück (12) und einem Endstück (13, 14) jeweils ein Zwischenstück (15, 15') einsetzbar und mit dem Mittelstück (12) und Endstück (13, 14) zugfest verbindbar ist.

20. Rumpforthese nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedlich lange Zwischenstücke (15, 15') zum Einsatz zwischen Mittelstück (12) und Endstück (13, 14) vorgesehen sind.

21. Rumpforthese nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Teilen der Bandage (1) mittels Klettverschlüssen erfolgt.

22. Rumpforthese nach Anspruch 21 , dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung einer zugfesten Verbindung ein Teil der Bandage (1) ein flaches Ende (16) mit beidseitig angebrachten Klettver- schlusselementen und der zu verbindende andere Teil ein das flache Ende (16) beidseitig übergreifendes maulartiges Ende (17) mit Klettverschlussgegenelementen auf den an dem flachen Ende (16) anliegenden Innenseiten aufweist.