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1. WO2006094844 - PROCESS FOR LOCATING THE ORIGIN OF DISTURBING STATES

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]
Patentansprüche

1. Verfahren zum Lokalisieren der Herkunft von die Erreichbarkeit und/oder den Betrieb von an einer ersten Netzwerkanordnung über Netzzugangseinrichtungen angeschlossenen Geräten, insbesondere von netzfähigen Hausgeräten beeinträchti- genden Störungszuständen, die gegebenenfalls durch zumindest eines der Geräte verursacht sind, welche an der betreffenden ersten Netzwerkanordnung angeschlossen sind, mit der zumindest eine zu wenigstens einer weiteren Netzwerkanordnung hinführende Netzübergangseinrichtung verbunden ist, in der die Adressen der an der ersten Netzwerkanordnung angeschlossenen Geräte auf deren Anmel- düng in der jeweiligen Netzübergangseinrichtung gespeichert werden, dadurch gekennzeichnet, dass von den in wenigstens einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) jeweils angemeldeten Geräten (HG1 bis HGn) in bestimmten festgelegten Zeitabständen Betriebszustände abgefragt und diesen entsprechende Abfragewerte in wenigstens einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) gespeichert werden, dass bei Meldung des Vorliegens eines Störungszustands in zumindest einem der in wenigstens einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) angemeldeten Geräte (HG1 bis HGn) die Abfragewerte der in der jeweiligen Netzübergangseinrichtung (GW1 bis GWx) angemeldeten Geräte (HG 1 bis HGn) innerhalb einer festlegbaren Abfrage-Zeitspanne, die frühestens zu dem Zeitpunkt beginnt, zu dem das nunmehr gestörte Gerät (z.B. HG1) noch störungsfrei arbeitete, für eine Auswertung erfasst werden und dass die so erfassten Abfragewerte nach festlegbaren Kriterien in Gruppen zusammengestellt und die zu der jeweiligen Gruppe von Abfragewerten gehörenden Geräte (HG 1 bis HGn) entsprechend einer festgelegten Reihenfolge der betreffenden Gruppen als für die Verursachung des gemeldeten Störungszustandes in Frage kommende Geräte (z.B. HGn) bestimmt werden.

2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die zu den jeweils zusammengestellten Gruppen gehörenden Geräte (z.B. HGn) gesondert angesteuert werden und dass im Zuge dieser Ansteuerung eine kontrollierte Überwachung des

Betriebszustandes des Gerätes (z.B. HG1) vorgenommen wird, bezüglich dessen das Vorliegen eines Störungszustands gemeldet worden war.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassung der genannten Geräte (HG 1 bis HGn) und die Bestimmung der für den jeweils gemeldeten Störungszustand als mögliche Störungsquellen in Frage kommenden Geräte (z.B. HGn) in zumindest einer der vorhandenen Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) erfolgen.

4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Erfassung der genannten Geräte (HG1 bis HGn) und die Angabe der für die jeweils gemeldete Störung als mögliche Störungsquellen in Frage kommenden Geräte (z.B. HGn) in einer mit einer der vorhandenen Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) verbindba- ren Steuerungs- und Auswertungseinrichtung (z.B. PC1) festgelegt werden.

5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfragewerte von jedem der genannten Geräte (HG 1 bis HGn) in einem in zumindest einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) vorgesehenen, als Durchlaufspeicher oder als Ringspeicher mit festgelegter bestimmter Speicherkapazität betriebenen Speicher (AN, ZU), der insbesondere aus geräteindividuellen Teilspeichern oder aus einem Speicher mit geräteindividuellen Speicherabschnitten besteht, gespeichert werden.

6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zum Lokalisieren der Herkunft von die Erreichbarkeit und/oder den Betrieb von an einer ersten Netzwerkanordnung über Netzzugangseinrichtungen angeschlossenen Geräten, insbesondere von netzfähigen Hausgeräten beeinträchtigenden Störungs- zuständen, die gegebenenfalls durch zumindest eines der Geräte verursacht sind, welche an der betreffenden ersten Netzwerkanordnung angeschlossen sind, mit der zumindest eine zu wenigstens einer weiteren Netzwerkanordnung hinführende Netzübergangseinrichtung verbunden ist, in der die Adressen der an der ersten Netzwerkanordnung angeschlossenen Geräte auf deren Anmeldung in der jeweiligen Netzübergangseinrichtung gespeichert sind, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) eine Abfrage- und

Speichereinrichtung (AB, AN, ZU) enthalten ist, in der den zu festgelegten Zeitpunkten abgefragten Zuständen der an der genannten ersten Netzwerkanordnung (HB) angeschlossenen Geräte (HG 1 bis HGn) entsprechende Abfragewerte abspeicherbar sind, dass bei Meldung des Vorliegens eines Störungszustands in zumindest ei- nem der in wenigstens einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) angemeldeten Geräte (HG1 bis HGn) von der Abfrage- und Speichereinrichtung (AB, AN, ZU) zumindest einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) die Abfragewerte der in der betreffenden Netzübergangseinrichtung (GW1 bis GWx) angemeldeten Geräte (HG 1 bis HGn) innerhalb einer festlegbaren Abfrage- Zeitspanne, die frühestens zu dem Zeitpunkt beginnt, zu dem das nunmehr gestörte

Gerät (z.B. HG1) noch störungsfrei arbeitete, für eine Auswertung bereitstellbar sind und dass eine Auswerteeinrichtung (AU) vorgesehen ist, welche die so erfassten Abfragewerte nach festlegbaren Kriterien in Gruppen zusammenstellt und die zu der jeweiligen Gruppe von Abfragewerten gehörenden Geräte (HG 1 bis HGn) entspre- chend einer festgelegten Reihenfolge der betreffenden Gruppen als für die Verursachung des gemeldeten Störungszustandes in Frage kommende Geräte (z.B. HGn) bestimmt.

7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinrich- tung (AU) in zumindest einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) enthalten ist.

8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinrichtung (z.B. in PC1) mit der jeweiligen Netzübergangseinrichtung (GW1 bis GWx) verbindbar ist.

9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinrich- tung (z.B. in PC1) mit einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis GWx) über eine gesonderte Netzwerkanordnung (z.B. NET1) verbindbar ist.

10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass für die Speicherung der jeweiligen Abfragewerte von jedem der genannten Geräte (HG 1 bis HGn) ein in zumindest einer der Netzübergangseinrichtungen (GW1 bis

GWx) angeordneter, als Durchlaufspeicher oder als Ringspeicher mit festgelegter bestimmter Speicherkapazität ausgelegter Speicher (AN, ZU) vorgesehen ist, der insbesondere durch geräteindividuelle Teilspeicher gebildet ist oder geräteindividuelle Speicherabschnitte enthält.