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1. (WO1998053558) METHOD AND DEVICE FOR ADJUSTING TRANSMITTER POWER FOR LINKING A BASE STATION AND A MOBILE STATION IN A RADIO COMMUNICATION SYSTEM
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Patentansprüche

1. Verfahren zur Sendeleiεtungεregelung für Verbindungen zwiεchen einer Basisstation (BS) und Mobilstationen (MS) eines Funk-Kommunikationssystems,
- wobei die Übertragung von den Mobilstationen (MS) zur Basisstation (BS) als Aufwärtsrichtung und die Übertragung von der Basisεtation (BS) zu den Mobilstationen (MS) als Abwärtsrichtung bezeichnet wird, und
- wobei in der Abwärtsrichtung gleichzeitig in einem Frequenzkanal eine Übertragung von Informationen zu mehreren Mobilstationen (MS) erfolgt,
bei dem
- ein Dynamikbereich (mg) für den Frequenzkanal festgelegt wird,
- Empfangsleistungen (rdlp) bei zumindest zwei Mobilstationen (MS) in Abwärtsrichtung bestimmt werden, und
- für die Basisstation (BS) unter Berücksichtigung der Empfangsleistungen (rdlp) mobilstationsindividuelle Sendelei- stungen (sdlp) bestimmt werden, wobei die kleinste Sendeleistung (sdlp) zumindest gleich der größten Sendeleistung (sdlp) verringert um den Dynamikbereich (mg) ist.

2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem
die kleinste Empfangsleiεtung (rdlpmin) ermittelt wird und darauε die für eine ausreichende Übertragungsqualität korrespondierende, größte Sendeleiεtung (Pmax) in Abwärts-richtung berechnet wird.

3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem die gleichzeitige Übertragung von Informationen zu mehreren Mobilεtationen (MS) in einem durch einen Zeitschlitz gebildeten Zeitkanal des Frequenzkanals erfolgt, wobei die Informationen anhand einer teilnehmerspezifischen Feinstruktur unterscheidbar sind.

4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem empfangsseitig ein JD-CDMA Verfahren zur Detektion der Informationen verschiedener Verbindungen zum Einsatz kommt.

5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem der Dynamikbereich (mg) funkzellenabhängig einεtellbar ist.

6. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem einer Mobilstation (MS) eine ein oder mehrere Dynamikbereiche (mg) bezeichnende Dynamikklasse (dk) zugeordnet ist und die Dynamikklassen (dk) eines Frequenzkanals netzseitig gespeichert und ausgewertet werden.

7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem
zu einem Frequenzkanal MobilStationen (MS) von einer oder ähnlichen Dämpfungen zugeordnet werden.

8. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem die Sendeleistungsregelung wiederholt durchgeführt wird, wobei die Abstände zwischen den Neubestimmungen in etwa zwischen 100 ms und 1 s liegen.

9. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem die Empfangsleistungen (rdlp) in den Mobilstationen (MS) gemessen und anschließend jeweils in einer Reportmeldung (rm) an die Basiεstation (BS) übermittelt werden.

10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem
die Reportmeldung (rm) in einem Kontrollkanal (ACCH) übermittelt wird, der einem Nutzdatenkanal (TCH) zugeordnet ist.

11. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem
in der Mobilstation (MS) eine Mittelung von Meßwerten für die Empfangsleistungsbestimmung vorgenommen wird.

12. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem die Sendeleistungen (sdlp) nach diskreten Stufen verringert oder vergrößert werden.

13. Vorrichtung zur Durchführen des Verfahrens nach einem der vorherigen Ansprüche,
mit
- einer Speichereinrichtung (SP) zum Speichern eines Dynamikbereichs (mg) und von Empfangsleistungen (rdlp) bei zumindest zwei Mobilstationen (MS) , und
- einer Auswerteeinrichung (AE) zum Bestimmen mobilstations- individueller Sendeleistungen (sdlp) für Verbindungen in Abwärtsrichtung zu den zumindest zwei Mobilstationen (MS) , wobei die Empfangsleistungen (rdlp) berücksichtigt werden und die kleinste Sendeleistung (sdlp) zumindest gleich der größten Sendeleistung (sdlp) verringert um den Dynamikbereich (mg) ist.