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1. (WO1998051221) STETHOSCOPE HEAD
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Paten anaprüche

Stethoskopkopf (1) für ein Einwegstethoskop mit einem trichter- oder glockenförmigen Resonanzkörper (2), der einen peripheren ununterbrochen umlaufenden Kranz (23) besitzt, der eine Basalfläche (24) aufweist, wobei zwischen der Basalfläche (24) und einer Klemmfläche (91) eines Halteringes (9) der periphere Bereich einer planen kreisscheibenförmige Membran (4) form- und kraftschlüssig klemmend gehalten ist, so dass von der Membran (4) und dem Resonanzkörper (2) ein Resonanzraum (22) umschlossen wird, der mit der Luftsäule im Lumen eines Schlauches (7) in kommunizierender Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kapsel (3) aus schallisolierendem Material den distalen Bereich des Resonanzkörpers (2) vollständig und berührungsfrei umgibt, wobei eine Durchlassöffnung (31) für den Schlauch (7) ausgespart ist und eine Aufhängung (5) aus Elastomermaterial eine bewegliche Verbindung zwischen der Kapsel (3) und dem am peripheren Kranz (23) des Resonanzkörpers (2) befestigten Haltering (9) bildet.

Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängung (5) einerseits an einem peripheren Wulst (32) der Kapsel (3) und andererseits am Halteringes (9) befestigt ist, wobei die Aufhängung (5) sich über die gesamte Breite einer basalen umlaufenden Halterippe '94; des Halteringes (9) erstreckt und einer Basalseite (42) der Membran (4) vollumfänglich formschlüssig anliegt.

3. Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Kapsel (3) und dem Resonanzkörper (2) ein durchgehender Luftspalt (8) besteht, der im basalen Bereich von der Aufhangung (5) zwischen Kapsel (3) und dem am Resonanzkorpers (2) angebrachten Haltering (9) abgeschlossen ist.

4. Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Distalseite des Resonanzkorpers (2) mindestens eine Isolationsnoppe (6) aus Elastomermaterial angebracht sind, deren Höhe geringer als die lichte Weite des Luftspaltes (8) ist.

5. Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhangung (5) und der Haltering (9) emstuckig geformt sind.

6. Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapselung (3) ergonomisch geformt und ist.

7. Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapselung (3) aus schalldampfendem Elastomermaterial oder Schaumkunststoffmatenal geformt ist.

8. Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhangung (5) im Bereich, der den Luftspalt (8) überspannt, zwischen 0.1 und 1.0 mm dick ist.

9. Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhangung (5) im Bereich, der den Luftspalt (8) überspannt, eine umlaufende Vertiefung (51, aufweist, so dass die Aufhangung an der dünnsten Stelle in diesem Bereich zwischen 0.1 und 1.0 mm dick ist.

10. Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (4) aus Plastik, Fieberglas, Epoxyharz oder dünnem Metallblech mit einer glatten basalen Oberfläche (42) besteht.

11. Stethoskopkopf (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Membran (4), Aufhängung (5) und Kapsel (3) aus hypo- allergenen Materialien gefertigt sind.