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1. (WO1992010056) PROCESS FOR GENERATING AND STORING DIGITISED DENSITY THRESHOLDS FOR DEFINING THE GRID OF A HALF-TONE IMAGE
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Patentansprüche

1. Verfahren zur Generierung und Speicherung von
digitalisierten Dichte-Schwell werten zur Rasterung einer
Halbton-Bildvorlage, insbesondere in Form eines Farbauszugs (Plane), wobei in wenigstens einem Datenspeicher die Dichte-Schwellwerte eines Ausschnitts eines Rasters in
Abhängigkeit von einer Spotfunktion als Speicherworte
gespeichert werden, wobei in dem Ausschnitt mehrere Spots (Rasterpunkte), die jeweils eine Anzahl Speicherworte
umfassen, eine Mehrfach-Referenzzelle (Superzelle) bildend neben- und übereinander periodisch angeordnet sind, wobei für die Speicherworte des Datenspeichers des Ausschnitts eine sortierte Folge nach Maßgabe der Spotfunktion
ermittelt wird und den Speicherworten des Datenspeichers in Abhängigkeit von der Position des Speicherwortes in der sortierten Folge Dichte-Schwellwerte zugeordnet werden,
dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Element, das im
Randbereich eines Spots des Ausschnittes des Rasters liegt, geprüft wird, ob das Element einen Punktschluß im vorab bestimmten Tonwertbereich verursacht, daß bei
Abweichungen zur Korrektur des Punktschlusses
Vertauschungen der Elemente des Spots vorgenommen
werden und daß den Elementen des Spots Dichte- Schwellwerte zugewiesen werden.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Spot des Ausschnittes des Rasters einzeln die tatsächliche Anzahl von Speicherworten ermittelt wird und für jeden Spot eine sortierte Folge der Speicherworte nach

Maßgabe der Spotfunktion erzeugt wird, daß für jeden Spot des Ausschnitts des Rasters eine Randzone entlang der vier Kanten des Spots als Prüfbereich für einen Punktschluß vorgegeben wird, daß für die jeweilige Spotfunktion die
Tonwertbereiche, bei denen die Grenzbereiche eines Spots geschwärzt werden, vorab bestimmt werden, daß jedes
sortierte Speicherwort geprüft wird, ob es für die gegebene Spotfunktion und die Position des Speicherworts im
vorgegebenen Tonwertbereich geschwärzt wird, daß bei
Abweichungen davon Vertauschungen in den sortierten
Speicherworten der Spots unter Berücksichtigung von
benachbarten Speicherworten zur Einhaltung derToleranz- grenzen durchgeführt werden und daß danach die Dichte- Schwellwerte zugeordnet werden.

3. Verfahren nach zumindest Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß zuerst für jedes Element eines Spots der
Referenzzelle der Funktionswert der Spotfunktion erzeugt und in einem Spotspeicher zwischengespeichert wird, der den Funktionswert und Koordinatenwerte für jedes Element des Spots der Referenzzelle enthält, daß der Funktionswert und die Koordinatenwerte in aufsteigender Reihenfolge der Funktionswerte abgespeichert werden, daß danach in
aufeinanderfolgenden Arbeitszyklen mit den Koordinatenwerten der Einträge im Spotspeicher einerseits die Lager des Elements in der Randzone geprüft und andererseits ein
Modeilspotspeicher adressiert wird, daß bei außerhalb der Randzone liegendem Element das nächste Element ausgewählt wird, daß bei innerhalb der Randzone liegendem
Element der Inhalt des jeweiligen Spotspeichers mit dem
Inhalt der adressierten Zelle des Modellspotspeichers
verglichen wird, daß das nächste Element ausgewählt wird, wenn die Inhalte des Modellspotspeichers und des Spotspeichers innerhalb der Toleranzgrenzen übereinstimmen, daß bei Abweichungen von der Toleranzgrenze auf kleiner oder größer geprüft wird, daß bei kleinerem Wert im Spotspeicher ein Element des Spotspeichers gesucht wird, das nicht in der Randzone liegt und Nachbarelemente hat und das mit dem anderen Element vertauscht wird, daß bei größerem Wert im Spotspeicher die vergebenen Einträge von der aktuellen Position in absteigender Reihenfolge nach einem Element außerhalb des Randbereichs mit möglichst wenig Nachbarelementen durchsucht werden, wobei das festgestellte Element durch Umsortieren an die Stelle des anderen Elementstritt, und daß die Dichte-Schwellwerte danach in aufeinanderfolgenden Arbeitszyklen zugeordnet werden.

4. Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Durchführung einerweiteren Korrektur oder alternativzu einer solchen vor

Zuordnung des Dichte-Schwell wertes eines aktuellen
Elementes eines Spots des Ausschnittes der Rasters der sich ergebende Schwerpunkt des Spots berechnet wird, daß bei Abweichungen vom vorgegebenen Schwerpunkt ein
Ersatzelement bestimmt wird und daß diesem Ersatzelement der Dichte-Schwellwert zugeordnet wird.

5. Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Spot des Ausschnittes des Rasters einzeln die tatsächliche Anzahl von

Speϊcherworten erzeugt wird und für jeden Spot eine sortierte Folge der Speicherworte nach Maßgabe der
Spotfunktion erzeugt wird, daß für jedes Wort der einem Spot zugeordneten Speicherworte der sich sich ergebende Schwerpunkt bestimmt wird und mit einer vorgegebenen

Toleranzgrenze verglichen wird und daß bei Überschreitung der Toleranzgrenze die verbleibenden Elemente der Folge unter Berechnung des Schwerpunktes nach dem Ersatz-

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element durchsucht und umsortiert werden und dem
Speicherwort des Ersatzelementes des Ausschnittes des
Rasters ein Dichte-Schwellwert zugeordnet wird, wenn die
berechnete Änderung die Toleranzgrenze nicht über- 5 schreitet dem zugehörigen Speicherwort des Ausschnittes
des Rasters ein Dichte-Schwellwert zugeordnet wird.

6. Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst für jedes
10 aktuelle Element eines Spots der Referenzzelle der
Funktionswert der Spotfunktion erzeugt und in einem
Spotspeicher zwischengespeichert wird, der den Funktionswert und Koordinatenwerte für jedes Element des Spots
enthält, daß der Funktionswert und die Koordinatenwerte in
15 aufsteigender Reihenfolge der Funktionswerte abgespeichert werden, daß danach in aufeinanderfolgenden
Arbeitszyklen für jeden Spotspeicher einer Referenzzelle die
Koordination des Schwerpunkts für jedes Element des
Spotspeichers berechnet und mit der Toleranzgrenze
20 verglichen werden, daß bei Einhaltung der Toleranzgrenze
mit den Koordinatenwerten ein Referenzzellenspeicher
adressiert wird, in dem ein Dichte-Schwellwert gespeichert
wird, der von der Position des Elementes im Spotspeicher
und dem Inhalt eines dem Spotspeicher zugeordenten
25 Anzahlregisters abhängt, daß bei Überschreitung der
Toleranzgrenze der Spotspeicher bei demjenigen Element
unter Berechnung des Schwerpunkts durchsucht wird, bei
dem die Toleranzgrenze eingehalten wird, daß danach
geprüft wird, ob benachbarten Elementen Dichte-Schwell- 30 werte zugeordnet sind, daß bei benachbarten Elementen
mit Dichte-Schwellwerten die Eintragungen im Spotspeicher entsprechend dem zugeordneten Inhalt des Anzeigeregisters ringförmig umsortiert werden und daß dann der
Dichte-Schwellwert zugeordnet wird.

7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Referenzzellenspeicher ein erstes, orthogonales Koordinatensystem und dem Spot ein zweites um einen Winkel gegen das erste gedrehtes, orthogonales Koordinatensystem zugeordnet sind.

8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spotspeicher den Spotfunktionswert und die Wertepaare der Koordinaten der beiden Koordinatenwerte enthält.

9. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nachbarschaftsspeicher vorgesehen ist, in dem den Elementen
Speicher zugeordnet sind, in denen bei Zuordnung eines
Dichte-Schwellwerts zum Element eine entsprechende
Angabe enthalten ist, und daß mit einer Nachbarschaftskontrollogik die Elemente mit den Angaben für die
Schwerpunktkorrektur oder die Punktschlußkorrektur
auswählbar sind.

10. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwerte in dem Referenzzellenspeicher abgespeichert werden.

11. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Modellspotspeicher vorgesehen ist, in dem für eine gegebene Spotfunktion die Schwärzung der Grenzbereiche des Spots in Abhängigkeit von den Schwellwerten abgelegt ist und der durch Koordinatenwertepaare aus den Spotspeichern adressiert wird.