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1. (WO1991017748) ISOXAZOLE-4-CARBOXAMIDES AND HYDROXYALKYLIDENE-CYANOACETAMIDES, DRUGS CONTAINING THESE COMPOUNDS AND USE OF SUCH DRUGS
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Besehreibung

Isoxazol-4-carbonsäureamide und Hydroxyalkyliden-cyanessig säureamide, diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel und deren Verwendung

In der Literatur sind eine Reihe von Verfahren zur
Herstellung von Isoxazol-4-carbonsäureamide beschrieben worden (DE 25 24 959; DE 26 55 009; DE 34 05 727).

Aus der Europäischen Patentschrift 13 376 ist bekannt, daß 5-Methylisoxazol-4-carbonsäure-(4-trifluormethyl)-anilid aufgrund seiner pharmakologischen Eigenschaften als
Antirheumatikum, Antiphlogistikum, Antipyretikum und
Analgeticum eingesetzt werden kann, sowie zur Behandlung der multiplen Sklerose Verwendung findet. Dort sind
ebenfalls Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung beschrieben.

Es wurde nun gefunden, daß Isoxazol-4-carbonsäureamide der Formel I und Hydroxyalkylidencyanessigsäureamide der Formel Ia und ihrer tautomeren Form Ib Antitumoraktivität
aufweisen. Viele der bekannten Antitumormittel erzeugen während der Therapie als Nebenwirkungen Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, die auch eine ärztliche Behandlung im
Krankenhaus nötig machen. Ferner verändern diese
Arzneimittel auch die Wachstumsgeschwindigkeit von anderen körpereigenen Zellen, welche dann zu Symptomen wie
beispielsweise Haarausfall oder Blutarmut (Anämie) führt. Diese Symptome konnten bei der Behandlung von Menschen und Tieren mit den Verbindungen der Formel I nicht beobachtet werden. Diese Wirkstoffe haben im Gegensatz zu den bisher bekannten cytotoxischen Antikrebsmitteln nicht die
Eigenschaft das Immunsystem zu beeinträchtigen (Bartlett, Int. J. Immunopharmac., 1986, 8: 199-204). Damit eröffnen sich neue Wege der Tumortherapie, denn das körpereigene Abwehrsystem wird nicht beeinträchtigt, während Tumorzellen am Wachstum gehindert werden. Überraschenderweise werden eine Vielzahl von Tumorzellen durch diese Wirkstoffe gehemmt, während Zellen des Immunsystems, wie z.B.
T-Lymphozyten nur bei einer bis zu 50-fach höheren
Konzentration gehemmt werden.

Die Erfindung betrifft daher die Verwendung von mindestens einer Verbindung der Formel I, Ia oder Ib


ihre gegebenenfalls stereoisomeren Formen und/oder gegebenenfalls mindestens einem von deren physiologisch verträglichen Salzen, wobei
R1 für
a) Wasserstoff,
b) Alkyl mit 1 bis 6 C-Atomen,
c) Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen, ein- oder mehrfach
substituiert durch
1) Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
d) Phenyl, R2 für
a) Wasserstoff,
b) Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen,
c) Phenyl- (C1-C2)- alkyl, insbesondere Benzyl,
d) Alkenyl mit 2 bis 3 C-Atomen,
R3 für
a) einen ein-, zwei- oder dreikernigen, ungesättigten heterocyclischen Rest mit 3 bis 13 C-Atomen und
1 bis 4 Heteroatomen aus der Gruppe Sauerstoff,
Schwefel und Stickstoff, wovon höchsten eines von
Stickstoff verschieden ist, im Ringsystem bedeutet, unsubstituiert oder ein- oder mehrfach substituiert durch,
1) Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
2) Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen,
3) Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen, ein- oder mehrfach
substituiert durch
3.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
4) Alkoxy mit 1 bis 3 C-Atomen,
5) Alkoxy mit 1 bis 3 C-Atomen, ein- oder mehrfach substituiert durch
5.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
6) Nitro,
7) Hydroxy,
8) Carboxy,
9) Carbamoyl,
10) Oxogruppe,
b) einen Rest der Formel II,

(II)


in der R4, R5 und R6 gleich oder verschieden sein können und für 1) Wasserstoff,
2) Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen,
3) Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen, ein- oder mehrfach substituiert durch
3.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,

4) in der R4 für Wasserstoff und R5 und R6 gemeinsam mit dem Phenylring der Formel II einen
Napht halinring bilden,
5) in der R4 für Wasserstoff und R5 und R6 einen Methylendioxyrest bilden,
6) Alkoxy mit 1 bis 3 C-Atomen,
7) Alkoxy mit 1 bis 3 C-Atomen, ein- oder mehrfach substituiert durch
7.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,

8) (C1-C3)-Alkylmercapto,
9) (C1-C3)-Alkylmercapto, ein- oder mehrfach
substituiert durch
9.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,

10) Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
11) Nitro,
12) Cyano,
13) Hydroxy,
14) Carboxy,
15) (C1-C3)-Alkylsulfonyl,
16) Carbalkoxy, mit 1 bis 3 C-Atomen in der
Alkylkette,
17) Benzoyl,
18) Benzoyl, ein- oder mehrfach substituiert durch
18.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
18.2 (C1-C3)-Alkyl,
18.3 (C1-C3)-Alkoxy,
19) Phenyl,
20) Phenyl, ein- oder mehrfach substituiert durch
20.1 (C1-C3)-Alkoxy,
20.2 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,

20.3 (C1-C3)-Alkyl,
21) Phenoxy, 22 ) Phenoxy, ein- oder mehrfach substituiert durch
22.1 (C1-C3)-Alkoxy, ein- oder mehrfach
substituiert durch
22.1.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder
Jod,
22.2 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
22.3 (C1-C3)-Alkyl, ein- oder mehrfach
substituiert durch
22.3.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder
Jod,
c) einen Rest der Formel III,

(CH2)n-COOR10 (III)

in der R10 für
1) Wasserstoff
2) Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen,
n für eine ganze Zahl von 1 bis 12,
d) R2 und R3 zusammen mit dem Stickstoff, an das sie gebunden sind, einen 4- bis 9-gliedrigen Ring bilden, substituiert durch,
1) Carbonyl am N-Atom benachbarten C-Atom,
e) R 2 und R3 zusammen mit dem Stickstoff, an das sie gebunden sind, einen 5- bis 6-gliedrigen Ring der Formel IV bilden,

(IV)

in der W für
1) - CH2-,
2) - CH2-CH2-,
3) -CH2-CH-,


4) CH2-CH- 5) -CH2-CH-,


6) -CH2-O- oder
7) -CH2-S- R7 für a) Wasserstoff,
b) Alkyl mit 1 bis 17 C-Atomen,
c) Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen, ein- oder mehrfach
substituiert durch Halogen wie Fluor, Chlor,
Brom oder Jod,
d) Phenyl- (C2-C2)-alkyl, insbesondere Benzyl;

R8 für a) Wasserstoff,
b) Methyl ,
c ) Alkenyl mit 2 bis 3 C-Atomen,

steht zur Herstellung von Arzneimitteln zur Behandlung von Krebserkrankungen.

Unter diesen Arzneimitteln sind bevorzugt die Verbindung 5-Methylisoxazol-4-carbonsäure-(4-trifluormethyl)anilid (Verbindung 1) und N-(4-Trifluormethyl)-2-cyan-3-hydroxy- crotonsäureamid (Verbindung 2).

Geeignete physiologisch verträgliche Salze der Verbindung der Formel I sind beispielsweise Alkali-, Erdalkali- und Ammoniumsalze einschließlich solcher von organischen
Ammoniumbasen.

Zu den ein-, zwei- oder dreikernigen, ungesättigten, heterocyclischen Resten mit 3 bis 13 C-Atomen gehören beispielsweise Thienyl, Pyridyl, Pyrimidinyl, Pyrazinyl, Pyridazinyl, Imidazolyl, Thiazolyl, Thiazolinyl, Oxazolyl, Thiadiazolyl, Benzoxazolyl, Benzimidazolyl, Chinolyl,
Pyrazolyl, Acridinyl, Indolyl, Tetrazolyl oder Indazolyl.

Die Verbindung der Formel I und deren physiologisch
verträgliche Salze eignen sich in besonderer Weise zur Behandlung von einer Vielzahl von Krebserkrankungen. Zu den Krebsarten die besonders durch diese Verbindungen gehemmt werden, gehören beispielsweise Leukämie, insbesondere chronische Leukämie des T- und B- Zelltyps,
Lymphknotenkrebs, z.B. Hodgkin's oder non-Hodgkin's
Lymphom, Karzinome, Sarkome oder Hautkrebs. Die Wirkstoffe können entweder für sich alleine, beispielsweise in Form von Mikrokapseln, in Mischungen miteinander oder in
Kombination mit geeigneten Hilfs-und/oder Trägerstoffen verabreicht werden.

Die Herstellung der Verbindung der Formel I, Ia oder Ib erfolgt auf bekannte Weise (DE 2 524 959; DE 2 655 009; DE 3 405 727; DE 2 524 929; DE 2 555 789; DE 2 557 003).

Die Verbindungen der Formel I, Ia oder Ib lassen sich herstellen, indem man
a) eine Verbindung der Formel V,

(V)


in der X für ein Halogenatom, vorzugsweise Chlor oder

Brom steht und R1 die in Formel I angegebene Bedeutung hat,
mit dem Amin der Formel VI

(VI)

worin R2 und R3 die in Formel I angegebene Bedeutung hat, umsetzt, oder
b) eine Verbindung der Formel VI (VI)



worin R1 für (C1-C4)-Alkyl steht und R4, R5 und R6 die in Formel I angegebene Bedeutung haben, mit einer
zweckmäßig mindestens aquimolaren Menge Hydroxylamin in einem organischen Lösungsmittel behandelt, oder
c) eine Verbindung der Formel V,
in der X und R1 die obengenannte Bedeutung haben, mit einem primären aliphatischen Amin der Formel VII

H2N - (CH2)n - COOR10 (VII)

worin n und R1 die in Formel I angegebene Bedeutung haben, umsetzt, oder
d) eine Verbindung der Formel V,
in der X und R1 die obengenannte Bedeutung haben, mit einem Lactam der Formel VIII,

(VIII)

in der m eine ganze Zahl von 1 bis 6 bedeutet, umsetzt, oder
e) eine Verbindung der Formel V,
in der X und R1 die obengenannte Bedeutung haben, mit einem Amin der Formel IX,

(IX)


in der W die in Formel I angegebene Bedeutung hat, umsetzt, oder
f) die Verbindung der Formel I in Gegenwart eines basischen Mittels in die entsprechende Verbindung der Formel Ia oder Ib umsetzt.

Ein weiterer Gegenstand der Erfindung sind neue
Verbindungen der Formel I,

(I)


ihre gegebenenfalls stereoisomeren Formen und/oder gegebenenfalls ihre physiologisch verträglichen Salze, wobei
R1 für
a) Wasserstoff,
b) Alkyl, mit 2 bis 6 C-Atomen,
c) Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen, ein- oder mehrfach
substituiert durch
1) Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod, d) Phenyl,
R2 für
a) Wasserstoff,
b) Alkenyl mit 2 bis 3 C-Atomen,
c) Benzyl,
R3 für
a) Pyridyl ein- oder mehrfach substituiert durch,
1) Wasserstoff,
2) Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
3) Nitro,
4) Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen,
5) Alkoxy mit 1 bis 3 C-Atomen,
b) einen Rest der Formel II,

in der R4, R5, R6 gleich oder verscheiden sein können und für
1) Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
2) Nitro,
3) Wasserstoff,
4) Benzoyl ein- oder mehrfach substituiert durch
4.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
4.2 Methyl,
4.3 Methoxy,
5) (C1-C3)-Alkoxy, ein- oder mehrfach substituiert
durch
5.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
6) (C1-C4)-Alkyl, ein- oder mehrfach substituiert
durch
6.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
7) Hydroxy,
8) Alkylsulfonyl, mit 1 bis 3 C-Atomen in der
Alkylkette,
9) in der R4 für Wasserstoff und R5 und R6 gemeinsam einen Methylendioxyrest bilden,
10) Cyano,
11) (C1-C3)-Alkylmercapto,
12) Benzoyl,
13) (C1-C4)-Alkyl,
c) Pyrimidinyl ein- oder mehrfach substituiert durch
1) Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen,
d) Indolyl
e) Indazolinyl
steht.

Ein weiterer Gegenstand der Erfindung sind neue
Verbindungen der Formel Ia oder der Formel Ib, ( I a)

( Ib)


ihre gegebenenfalls stereoisomeren Formen und/oder gegebenenfalls ihre physiologisch verträglichen Salze, wobei die Reste R3, R7 und R8 unter
a) mit R7 für
1) Wasserstoff,
2) Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen

mit R8 für
1) Wasserstoff,
2) Methyl

mit R3 für
1) Phenyl
2 ) Phenyl, ein- oder mehrfach substituiert durch
2.1 Halogen,
2.2 Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen, ein- oder mehrfach substituiert durch Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod, steht

b) mit R7 für
1) Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen,
2 ) Wasserstoff,
3) CF3 ,

mit R8 für
1) Wasserstoff,
2) Methyl,
3) Alkenyl mit 2 bis 3 C-Atomen, mit R3 für
1) Pyridyl,
2) Pyridyl, ein- oder mehrfach substituiert durch
2.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
2 .2 Ethyl mit 1 bis 3 C-Atomen,
3) Pyrimidinyl, substituiert wie bei 2)
4) Thiazolyl, substituiert wie bei 2) und
4.1 Alkoxycarbonyl, mit 1 bis 3 C-Atomen in der
Alkylkette,
5) Benzothiazolyl, substituiert wie bei 2),
6) Benzimidazolyl, substituiert wie bei 2),
7) Indazolyl, substituiert wie bei 2),
8) Phenyl,
9) Phenyl, ein- oder mehrfach substituiert durch
9.1 Alkoxy mit 1 bis 3 C-Atomen, ein- oder mehrfach substituiert durch
9.1.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,

9.2 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,
9.3 Methylendioxyrest,
9.4 Nitro,
9.5 Benzoyl,
9.6 Benzoyl, ein- oder mehrfach substituiert durch
9.6.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,

9.6.2 Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen,
9.6.3 Alkoxy mit 1 bis 3 C-Atomen,
9.6.4 Alkoxy mit 1 bis 3 C-Atomen, ein- oder
mehrfach substituiert durch Halogen wie
Fluor, Chlor, Brom oder Jod, steht,
9.7 Carboxy,
9.8 Hydroxy,
9.9 Phenoxy, ein- oder mehrfach substituiert durch

9.9.1 Halogen, wie Fluor, Chlor, Brom oder Jod,

9.9.2 Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen, ein- oder
mehrfach substituiert durch Halogen, wie
Fluor, Chlor, Brom oder Jod,

c) mit R7 für
1) Wasserstoff,
2) Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen, mit R8 für
1) Wasserstoff,
2) Methyl,

mit R3 für
1) einen Rest der Formel III,

- (CH2)4-COOR10 ,

in der R10 für
1.1 Wasserstoff,
1.2. Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen,
n für eine ganze Zahl von 1 bis 8, steht,

d) mit R7 für
1) Wasserstoff,
2) Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen, steht,

R8 und R3 zusammen mit dem Stickstoff, an das sie
gebunden sind, einen 4- bis 9-gliedrigen Ring bilden, substituiert durch
2.1 Carbonyl am N-Atom benachbarten C-Atom,
oder

R8 und R3 zusammen mit dem Stickstoff, an das sie
gebunden sind, einen Piperidinring bilden gegebenenfalls substituiert durch Alkyl mit 1 bis 3 C-Atomen,

bedeuten.

Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist auch die
Verwendung der neuen Verbindungen der Formel I, Ia oder Ib und/oder mindestens eines von deren physiologisch
verträglichen Salzen zur Herstellung von Arzneimitteln zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Rheumaerkrankungen.

Gegenstand der Erfindung sind auch Arzneimittel, die aus mindestens einer Verbindung der Formel I und/oder mindestens eines von deren physiologisch verträglichen Salzen bestehen oder mindestens einen dieser Wirkstoffe neben
pharmazeutisch geeigneten und physiologisch verträglichen Trägerstoffen, Verdünnungsmitteln und/oder anderen
Hilfsstoffen enthalten.

Die erfindungsgemäßen Arzneimittel können oral, topisch, rektal oder gegebenenfalls auch parenteral appliziert werden, wobei die orale Anwendung bevorzugt ist.

Geeignete feste oder flüssige galenische Zubereitungsformen sind beispielsweise Granulate, Pulver, Dragees, Tabletten, (Mikro)Kapseln, Suppositorien, Sirupe, Säfte, Suspensionen, Emulsionen, Tropfen oder injizierbare Lösungen sowie
Präparate mit protrahierter Wirkstoff-Freigabe, bei deren Herstellung übliche Hilfsmittel, wie Trägerstoffe, Spreng-, Binde-, Überzugs-, Quellungs-, Gleit- oder Schmiermittel, Geschmacksstoffe, Süßungsmittel oder Lösungsvermittler, Verwendung finden. Als häufig verwendete Hilfsstoffe seien z.B. Magnesiumcarbonat, Titandioxid, Laktose, Mannit und andere Zucker, Talkum, Milcheiweiß, Gelatine, Stärke,
Cellulose und ihre Derivate, tierische und pflanzliche Öle, Polyäthylenglykole und Lösungsmittel , wie etwa steriles Wasser und ein oder mehrwertige Alkohole, z.B. Glycerin, genannt.

Vorz gsweise werden die pharmazeutischen Präparate in
Dosierungseinheiten hergestellt und verabreicht, wobei jede Einheit als aktiven Bestandteil eine bestimmte Dosis mindestens einer der Verbindung der Formel I und/oder mindestens einem von deren physiologisch verträglichen Salze enthält. Bei festen Dosierungseinheiten, wie
Tabletten, Kapseln, Dragees oder Suppositorien, kann diese Dosis bis zu etwa 300 mg, bevorzugt jedoch etwa 10 bis 50 mg betragen.

Für die Behandlung eines an Leukämie erkrankten erwachsenen Patienten (70 kg) sind - je nach Wirksamkeit der
Verbindungen der Formel I und/oder deren physiologisch verträglichen Salze am Menschen - Tagesdosen von etwa 5 bis 300 mg Wirkstoff, vorzugsweise etwa 25 bis 100 mg, bei oraler Verabreichung indiziert. Unter Umständen können jedoch auch höhere oder niedrigere Tagesdosen angebracht sein. Die Verabreichung der Tagesdosis kann sowohl durch Einmalgabe in Form einer einzelnen Dosierungseinheit oder aber mehrerer kleinerer Dosierungseinheiten als auch durch Mehrfachgabe unterteilter Dosen in bestimmten Intervallen erfolgen.

Schließlich können die Verbindungen der Formel I und/oder mindestens eines von deren physiologisch verträglichen Salzen bei der Herstellung der vorgenannten galenischen Zubereitungsformen auch zusammen mit anderen geeigneten Wirkstoffen, beispielsweise anderen Antitumormitteln,
Immunglobulinen, monoklonalen Antikörpern,
immunstimulierenden Agenzien oder Antibiotika, formuliert werden. Diese Verbindungen können auch begleitend zu einer Strahlentherapie verabreicht werden.

Pharmakologische Prüfungen und Ergebnisse

Als Wirksamkeitetest von Chemotherapeutika wurde der in vitro Proliferationstest von Zellkulturen herangezogen.

Beispiel 1
Proliferations-Versuch

Clicks-/RPMI 1640 Medium (50:50) mit L-Glutamin ohne NaHCO3 in Pulverform für 10 1 (Seromed, Biochrom, Berlin, FRG), wird in 9 1 Agua bidest gelöst, und steril in Flaschen a 900 ml filtriert.

Waschmedium
900 ml Grundmedium werden mit 9,5 ml 7,5%iger
Natriumhydrogencarbonat-Lösung und 5 ml HEPES (N-2-Hydroxy-ethyl-Piperazin-N-2 Ethanolsulfonsäure) (Gibco, Eggenstein, FRG) abgepuffert.

Gebrauchsmedium
900 ml Grundmedium plus 19 ml NaHCO3-Lösung (7,5 %; 10 ml

HEPES-Lösung und 10 ml L-Glutamin-Lösung (200 mM) ).

Medium für die Mitogeninduzierte Lymphozytenproliferation Gebrauchsmedium wird mit 1 % hitzeinaktiviertem (30 min, 56°C) foetalem Kälberserum (FCS) angesetzt.

Tumorzellmedium
Für die Haltung der Tumorzellen und Hybridomzellen wird

Gebrauchsmedium mit 5 % FCS angesetzt.

Kulturmedium für Zellinien
Für die Haltung der Zellinien werden 900 ml Gebrauchsmedium mit 10 % FCS, 10 ml NEA (non-essential amino acids)-Lösung (Gibco), 10 ml Natrium-Pyruvat-Lösung (100 mM, Gibco) und 5 ml 10-2M Mercaptoethanol gemischt.

Gewinnung und Aufarbeitung der Milzzellen für die
Mitogeninduzierte Lymphozytenproliferation

Die Mäuse werden durch Zervikaldislokation getötet und die Milzen steril entnommen. Auf einem sterilen Sieb mit einer Maschenweite von 80 "mesh" werden die Milzen
zerschnitten und mit dem Stempel einer Plastikspritze (10 ml) vorsichtig in eine Petrischale mit Gebrauchsmedium passiert. Zur Entfernung der Erythrozyten aus der
Milzzellsuspension wird das Gemisch etwa 1 min, unter gelegentlichem Aufschütteln in hypotonischer, 0,17 M
Ammoniumchloridlösung bei Raumtemperatur inkubiert. Die Erythrozyten werden dabei lysiert, während die Vitalität und Reaktivität der Lymphozyten nicht beeinflußt wird. Nach Zentrifugation (7 min/ 340 g) wird das Lysat verworfen, die Zellen zweimal gewaschen und dann im jeweiligen Testmedium aufgenommen.

Mitogeninduzierte Lymphozytenproliferation

5x105 aufgearbeitete Milzzellen aus weiblichen NMRI-Mäusen wurden zusammen mit verschiedenen Mitogenen und Präparat in 200 μl Teεtmedium pro Vertiefung in Flachboden-Mikrotiterplatten pipettiert. Folgende Mitogen- und
Präparatkonzentrationen wurden verwendet:

Concanavalin A [Serva]: 0,5 - 0,25 - 0,12 μg/ml
Lipopolysaccharid [Calbiochem]: 1,0 - 0,5 - 0,1 μg/ml
Phytohämagglutinin [Gibco]: 0,5 - 0,25 - 0,12 % Stammlösung Pokeweed mitogen [Gibco] Verbindung 1 oder 2: 50, 25, 10, 7,5, 5, 2,5, 1, 0,5, 0,1 μMol

Als Positivkontrollen wurden die Gruppe mit Mitogenzusatzen, ohne Präparat definiert. Bei den Negativkontrollen handelte es sich um Zellen in Kulturmedium mit Präparat ohne
Mitogenzusätze. Jede Mitogenkonzentration wurde mit allen Präparatkonzentrationen vierfach getestet.
Nach 48 h Inkubation bei 37°C/5 % CO2 wird den Zellen
25 μl/Vertiefung Tritium- Thymidin (Amersham) mit einer
Aktivität von 0,25 μCi/Vertiefung (9,25x103 Bq) hinzugefügt. Es schließt sich eine weitere Inkubation, unter den
gleichen Bedingungen, für einen Zeitraum von 16 h, an.
Zur Auswertung des Testansatzes werden die Zellen über ein Zellerntegerät (Flow Laboratories) auf Filterpapier geerntet, wobei nicht eingebautes Thymidin in einer
gesonderten Abfallflasche gesammelt wird. Das Filterpapier wird getrocknet, ausgestanzt und zusammen mit 2 ml
Szintillator (Rotiszint 22, Firma Roth) in Vials gegeben, die dann noch 2 h bei 4°C gekühlt werden. Die Menge, der von den Zellen eingebauten Radioaktivität wird in einem Beta-Counter (Firma Packard, Tricarb-460c) gemessen.

Aufbereitung der Tumorzellen und Zellinien für den
Proliferations-Test

Die im Test verwendeten Tumorzellen oder Zellinien werden in der logarithmischen Wachstumsphase der Stammhaltung entnommen, zweimal mit Waschmedium gewaschen und im
entsprechenden Medium suspendiert.

Durchführung und Auswertung der Proliferations-Tests

Der Proliferations-Test wurde in Rundboden-Mikrotiterplatten durchgeführt. Verbindung 1 und Interleukine wurden
in je 50 μl/Vertiefung des entsprechenden Mediums gelöst und die Zellzahl (5x105) wurde mit 100 μl/Vertiefung eingestellt, so daß sich ein Endvolumen von 200
μl/Vertiefung ergibt. In allen Tests wurden die Werte vierfach bestimmt. Zellen ohne Präparat und ohne
Wachstumsfaktor wurden alε Negativkontrolle definiert und Zellen ohne Präparat mit Wachstumsfaktor ergaben die Werte für die Positivkontrolle. Der Wert der Negativkontrolle wurde von allen ermittelten Werten abgezogen und die
Differenz aus Positivkontrolle minus Negativkontrolle wurde 100 % gesetzt.
Die Platten wurden 72 h bei 37°C/5 % CO2 inkubiert und die Proliferationsrate wurde entsprechend wie bei der
Mitogeninduzierten Lymphozytenproliferation bestimmt.

Die Zellinien wurden von der Stammsammlung, American Type Culture Collection (TTCC), entnommen.

Die Tabelle 1 zeigt die Konzentrationen bei denen eine 50 %ige Hemmung auftritt:

Beispiel 2
Akute Toxizitat bei oraler Verabreichung
Verbindung 1 wurde zur Bestimmung der akuten Toxizitat den

Mäusen oder Ratten oral verabreicht.
Die LD50-Werte wurden nach Litchfield und Wilcoxon bestimmt, Das Gewicht der NMRI-Mäuse (NMRI : Naval Medical Research Institute) beträgt 20 bis 25 g und das der SD-Ratten
(SD: Sprague-Dawley) beträgt 120 bis 165 g. Vor dem Versuch hungerten die Mäuse für etwa 18 Stunden. 5 Stunden nach der Verabreichung der getesteten Substanzen wird wieder normal gefüttert. Nach 3 Wochen wurden die Tiere durch Chloroform getötet und seziert. Pro Dosierung wurden 6 Tiere verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 zusammengefaßt.

Beispiel 3
Akute Toxizität nach intraperitonealer Verabreichung
Die akute Toxizitat nach intraperitonealer Verabreichung der Testsubstanzen wurde mit NMRI-Mäusen (20 bis 25 g) und SD-Ratten (120 bis 195 g) durchgeführt. Die
Testsubstanz wurde in einer 1 %igen Natrium-Carboxymethyl- cellulose-Lösung suspendiert. Die verschiedenen Dosierungen der Testsubstanz wurden den Mäusen in einem Volumen von 10 ml/kg Körpergewicht und den Ratten in einem Volumen von 5 ml/kg Körpergewicht verabreicht. Pro Dosierung wurden 10 Tiere verwendet. Nach 3 Wochen wurde die akute Toxizität nach der Methode von Litchfield und Wilcoxon bestimmt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 zusammengefaßt.


Beispiel 4
A Herstellung von 5-Methylisoxazol-4-carbonsäure-(4-trifluormethyl)-anilid
Eine Lösung von 0,05 Mol 5-Methylisoxazol-4-carbonsäure- chlorid (7,3 g) in 20 ml Acetonitril werden tropfenweise bei Raumtemperatur in eine Lösung von 0,1 Mol
4-Trifluormethylanilin (16,1 g) in 150 ml Acetonitril gegeben. Nach 20 Minuten Rühren wird das ausgefallene
4-Trifluormethylanilin- hydrochlorid abgesaugt, zweimal mit je 20 ml Acetonitril gewaschen und die vereinigten Filtrate unter vermindertem Druck eingeengt. Man erhält εo 12,8 g weißes, krista lines 5-Methylisoxazol-4-carbonεäure- (4-trifluormethyl)-anilid (Verbindung 1).

B Herstellung von N-(4-Trifluormethylphenyl)-2-cyano-3- hydroxycrotonsäureamid
Es werden 0,1 Mol 5-Methylisoxazol-4-carbonsäure-(4-trifluormethyl)-anilid in 100 ml Methanol gelöst und bei
+10°C mit einer Lösung von 0,11 Mol (4,4 g) Natronlauge in 100 ml Wasser versetzt. Es wird 30 Minuten gerührt und nach Verdünnen mit Wasser mit konzentrierter Salzsäure angesäuert. Der ausgefallene Kristallbrei wird abgesaugt, mit Wasser gewaschen und an der Luft getrocknet.
Die Ausbeute beträgt 24,4 g N-(4-Trifluormethylphenyl)-2- cyano-3-hydroxycrotonsäureamid (Verbindung 2).
Schmelzpunkt aus Methanol 205 bis 206°C.

Herstellungsbeispiele

Die Struktur aller nachstehend beschriebenen Verbindungen wurde durch Elementaranalyse und IR- sowie 1H-NMR-Spektren gesichert.

5. N-4(-Chlordifluormethoxy)phenyl-5-ethylisoxazol-4-carboxamid

0,1 Mol (19,4 g) 4-Chlordifluormethoxyanilin, gelöst in 180 ml

Acetonitril, werden bei Raumtemperatur tropfenweise mit einer

Lösung von 0,05 Mol (7,3 g) 5-Methylisoxazol-4-carbonsäure- chlorid in 30 ml Acetonitril unter Rühren versetzt.
Man rührt weitere 20 Minuten und filtriert die Flüssigkeit vom ausgefallenen Salz ab. Das Filtrat wird unter vermindertem

Druck zur Trockne gebracht. Man erhält so 28,5 g (94,2 % d.

Th.) kristallines Produkt.
Schmelzpunkt [aus Cyclohexan-Aceton 20 : 1 (v/v)]: 112° -113°C.

Analog dem vorstehend beschriebenen Beispiel werden die folgenden Verbindungen der Formel I dargestellt.

6. N-(4-Fluorphenyl)-isoxazol-4-carboxamid (vom Schmelzpunkt 162° bis 164° C) aus Isoxazol-4-carbonsäurechlorid und 4-Fluoranilin.

7. N-(4-Chlorphenyl)-isoxazol-4-carboxamid [vom Schmelzpunkt 175° bis 177° C (Zers.)] aus Isoxazol-4-carbonsäurechlorid und
4-Chloranilin.

8. N-(4-Bromphenyl)-isoxazol-4-carboxamid [vom Schmelzpunkt 184° bis 186° C (Zers.)] aus Isoxazol-4-carbonsäurechlorid und
4-Bromanilin.

9. N-(4-Jodphenyl)-isoxazol-4-carboxamid (vom Schmelzpunkt 207° bis 208° C) aus Isoxazol-4-carbonsäurechlorid und 4- Jodanilin.

10. N-(4-Nitrophenyl)-isoxazol-4-carboyamid [vom Schmelzpunkt 208° bis 210° C (Zers.)] aus Isoxazol-4-carbonsäurechlorid und 4- Nitroanilin.

11. N-(3,4-Methylendioxiphenyl)-isoxazol-4-carboxamid (vom
Schmelzpunkt 168° bis 169° C) aus Isoxazol-4-carbon- säurechlorid und 3,4-Methylendioxianilin.

12. N-(4-Benzoylphenyl)-isoxazol-4-carboxamid [vom Schmelzpunkt
197° bis 199° C (Zers.)] aus Isoxazol-4-carbonsäurechlorid und 4-Aminobenzophenon.

13. N-(4-Fluorphenyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid (vom
Schmelzpunkt 75° bis 77° C) aus 5-Ethylisoxazol-4-carbon- säurechlorid und 4-Fluoranilin.

14. N-(4-Chlorphenyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid (vom
Schmelzpunkt 103° bis 105° C) aus 5-Ethylisoxazol-4-carbon- säurechlorid und 4-Chloranilin.

15. N-(4-Bromrphenyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid (vom Schmelzpunkt 117° bis 118° C) aus 5-Ethylisoxazol-4-carbonsäurechlorid und 4-Bromanilin.

16. N-(4-Nitrophenvl)-5-ethvlisoxazol-4-carboxamid (vom Schmelzpunkt 139° bis 141° C) aus 5-Ethylisoxazol-4-earbon- säurechlorid und 4-Nitroanilin.

17. N-(3,4-Methylendioxiphenyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid (vom Schmelzpunkt 105° bis 106° C) aus 5-Ethylisoxazol-4-carbon- säurechlorid und 3,4-Methylendioxianilin.

18. N-(4-Trifluormethoxiphenyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 52° bis 54° C) aus 5-Ethylisoxazol-4- carboxamid und 4-Trifluormethoxianilin.

19. N-(4-Benzoylphenyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid (vom
Schmelzpunkt 168° bis 170° C) aus 5-Ethylisoxazol-4-carbon- säurechlorid und 4-Aminobenzophenon.

20. N-[4-(4-Fluorbenzoyl)phenyl]-5-ethylisoxazol-4-car boxamid
(vom Schmelzpunkt 153° bis 155° C) aus 5-Ethylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 4-(4-Fluorbenzoyl)anilin.

21. N-[4-(4Chlorbenzoyl)phenyl]-5-ethylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 159° bis 161° C) aus 5-Ethylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 4-(4-Chlorbenzoyl)anilin.

22. N-[4-(4-Brombenzoyl)phenyl]-5-ethylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 178° bis 181° C) aus 5-Ethylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 4-(4-Brombenzoyl)anilin.

23. N-(4-Benzoylphenyl)-5-propylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 134° bis 135° C) aus 5-Propylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 4-Aminobenzophenon.

24. N-(4-Chlorphenyl)-5-butylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 91° bis 92° C) aus 5-Butylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 4-Chloranilin.

25. N-(4-Benzoylphenyl)-5-butylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 108° bis 110° C) aus 5-Butylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 4-Aminobenzophenon.

26. N-(4-Fluorphenyl)-5-trifluornethylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 97° C) aus 5-Trifluormethylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 4-Fluoranilin.

27. N-(4-Chlorphenyl)-5-trifluormethylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 90° bis 92° C) aus 5-Trifluormethyl- isoxazol-4-carbonsäurechlorid und 4-Chloranilin.

28. N-(4-Nitrophenyl)-5-trifluormethylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 136° bis 138° C) aus 5-Trifiluormethyl- isoxazol-4-carbonsäurechlorid und 4-Nitroanilin.

29. N- (3 , 4-Methyiendioxiphenyl ) -5-trif luormethylisoxazol - 4- carboxamid (vom Schmelzpunkt 114° bis 116° C) aus 5-Trifluormethylisoxazol-4-carbonsäurechlorid und 3,4-Methylen- dioxianilin.

30. N-(4-Trifluormethylphenyl)-5-chloraethylisoxazol-4-earboxamid
(vom Schmelzpunkt 136° bis 137° C) aus 5-Chlormethylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 4-Trifluormethylanilin.

31. N-(4-Trifluormethylphenyl)-5-phenylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 159° bis 160° C) aus 5-Phenylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 4-Trifluormethylanilin.

32. N-(4-Fluorphenyl)-5-phenylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 151° bis 153° C) aus 5-Phenylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 4-Fluoranilin.

33. N-(4-Methylsulfonylphenyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 170° bis 172° C) aus 5-Methylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 4-Methylsulfonylanilin.

34. N-Benzyl-N-(4-trifluoraethylphenyl)-5-methylisoxazol-4- carboxamid (vom Schmelzpunkt 87° bis 89° C) aus 5-Methylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid. und N-Benzyl-4-trifluormethylanilin.

35. N-(3,5-Di-tert.butyl-4-hydroxyphenyl)-5-methylisoxazol-4- carboxamid [vom Schmelzpunkt 199° bis 203° C (Zers.)] aus 5- Methylisoxazol-4-carbonsäurechlorid und 3,5-di-tert.butyl-4- hydroxyanilin.

36. N-(5-Chlor-2-pyridyl)-isoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 254° bis 255° C) aus Isoxazol-4-carbon- säurechlorid und 2-Amino-5-chlorpyridin.

37. N-(5-Chlor-2-pyridyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 133° bis 136° C) aus 5-Ethylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 2-Amino-5-chlorpyridin.

38. N-(5-Brom-2-Pyridyl)-5-ethylisoyazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 144° bis 145° C) aus 5-Ethylisoxazol- 4 -carbonsäurechlorid und 2-Amino-5-brompyridin.

39. N-(5-Nitro-2-pyridyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 236° bis 237° C) aus 5-Ethylisoxazol- 4 -carbonsäurechlorid und 2-Amino-5-nitropyridin.

40. N-(5-Chlor-2-pyridyl)-5-phenylisoxazol-4-carboxamid
(vom SchmelzpunJct 160° bis 161° C) aus 5-Phenylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 2-Amino-5-chlorpyridin.

41. N-(5-Indolyl) - 5-methylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 155° bis 157° C) aus 5-Methylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 5-Aminoindol, .

42. N-(6-Indazolyl)-5-n-ethylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 198° bis 202° C) aus 5-Methylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 6-Aminoindazol.

43. N-(5-Indazolyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 218° bis 220° C) aus 5-Methylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 5-Aminoindazol.

44. N-Allyl-N-phenyl-5-methylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 79° bis 85° C) aus 5-Methylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und N-Allylanilin.

45. N-[3-(1,1,2,2-Tetrafluorethoxi)phenyl]-5-methvlisoxazol-4- earboxamid (vom Schmelzpunkt 97° C) aus 5-Methylisoxazol- 4-carbonsäurechlorid und 3-(1,1,2,2-Tetrafluorethoxi)anilin.

46. N-(4 -Cyanophenyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 197° bis 200° C) aus 5-Methylisoxazol- 4 -carbonsäurechlorid und 4-Cyanoanilin.

47. N-(4-Methylmercaptophenyl)-5-methylisoxazol-4-earboxamid
(vom Schmelzpunkt 134° bis 136° C) aus 5-Methylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 4-Methylmercaptoanilin.

48. N-(4,6-Dimethyl-2-pyridyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 210° C) aus 5-Methylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 2-Amino-4,6-dimethylpyridin.

49. N- (4,6-Dimethyl-2-pyrazinyl)5-methylisoxazol-4-carboxamid
(vom Schmelzpunkt 222° bis 226° C) aus 5-Methylisoxazol-4- carbonsäurechlorid und 2-Amino-4,6-dimethylpyrazin.

50. N-(4-Trifluormethoxybhenyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid

Es vurden 0,1 Mol (28,6 g) N-(4-Trifluormethoxyphenyl)-5- methylisoxazol-4-carboxamid in 100 ml Ethanol gelöst und bei 20º C mit einer Lösung von 0,11 Mol(4, 4 g) Natronlauge in 100 ml Wasser versetzt. Es wird 30 Minuten gerührt und nach Verdünnung mit Wasser mit konzentrierter Salzsäure angesäuert. Der ausgefallene Kristallbrei wird abgesaugt,, mit Wasser gewaschen und an der Luft getrocknet. Man erhält so 27,7 g (97,1 % der Theorie) N-(4-Trifluormethoxyphenyl)-2-cyano-3- hydroxyerotonsäureamid vom Schmelzpunkt 171° -176° C (aus Ethanol).

Analog dem vorstehend beschriebenen Beispiel werden die folgenden Verbindungen der Formel Ia oder Ib dargestellt.

51. 2-Cyano-3-hydroxy-N-[4-(1,1,2,2-tetrafluorethoxy)phenyl]
crotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 166°-164° C) aus N-[4- (1,1,2,2,-Tetrafluorethoxy)phenyl]-5-aethylisoxazol-4- carboxamid.

52. N-(5-Chlor-2-pyridyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid [vom Schmelzpunkt 213° bis 215° C (Zers.)] aus N-(5-Chlor-2- pyridyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

53. N-(2-Chlor-3-pyridyl)-2-cyano-3-hydroxycrotόnsäureamid (vom Schmelzpunkt 128° bis 131° C) aus N-(2-Chlor-3-pyridyl)-5- methylicoxazol-4-cartoxamid .

54. N-(4-Benzoylphenyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 186° bis 188° C) aus N-(4-Benzoylphenyl)-5- methyl-isoxazol-4-carboxamid.

55. N-[4-[4-Chlorbenzoyl)phenyl]-2-cyano-3-hydroxy-4- methylcrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 157° bis 159° C) aus N-[4-(4-Chlorbenzoyl)phenyl]-5-ethylisoxazol-4-carboxamid.

56. N-[4-(4-Brombenzoyl)Phenyl]-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 221° bis 223° C) aus N-[4-(4-Brombenzoyl) phenyl]-5-methylisoxazol-4-earboxamid.

57. N-[4-(4-Methoxybenzoyl)phenyl]-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 74° bis 75° C) aus N-[4-(4- Methoxybenzoyl)phenyl]-5-methylisoxazol-4-earboxamid.

58. N-[4-(4-Methylbenzoyl)phenyl]-2-cyano-3-hydroxycrotonsäure- amid (vom Schmelzpunkt 177° bis 179° C) aus N-[4-(4- Methylbenzoyl)phenyl]-5-methylisoxazol-4-earboxamid.

59. N-(5-Chlor-2-pyridyl)-2-cyano-3-hydroxy-4-methylcrotonsäure amid (vom Schmelzpunkt 206° bis 208° C) aus N-(5-Chlor-2- pyridyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid.

60. N-(5-Brom-2-pyridyl)-2-cyano-3-hydroxy-4-methylcrotonsäure amid [vom Schmelzpunkt 200° bis 202° C (Zers.)] aus N-(5-Brom- 2-pyridyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid.

61. 2-Cyano-3-hydroxy-4-methyl-N-(4-nit rophenyl)crotonsäureamid
[vom Schmelzpunkt 202° bis 203° C (Zers.)] aus N-(4- Nitrophenyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid.

62. N-(3,4-Met ylendfoxiphenyl)-2-cyano-3-hydroxy-4-methyleroton- säureamid (vom Schmelzpunkt 99° bis 100° C) aus N-(3,4- Methylendioxiphenyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid,.
63. N-(4-Benzoylphenyl)-2-cyano-3-hydroxy-4-propylcrotonsäureamid aus N-(4-Benzoylphenyl)-5-butylisoxazol-4-carboxamid.

64. N-( 5-Brom-2-pyridyl)-2-cyano-3-hydroxycroton_säureamid [vom
Schmelzpunkt 220° bis 223° C (Zers.)] aus N-(5-Brom-2- pyridyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

65. N-[4-(4-Chlorbenzoyl)Phenyl]-2-cyano-3-hydroxycrotonsäuream id [vom Schmelzpunkt 219° bis 223° C(Zers.)] aus N-[4-(4- Chlorbenzoyl)phenyl]-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

66. N-[4-(4Fluorbenzoyl)phenyl]-2-cyano-3-hydroxyerotonsäureamid
[vom Schmelzpunkt 229° bis 231° C(Zers.)] aus N-[4-(4- Fluorbenzoyl)phenyl]-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

67. N-[4-(4-Fluorbenzoyl)phenyl]-2-cyano-4-aethyl-3-hydroxycroton- säureamid (vom Schmelzpunkt 147° bis 148° C) aus N-[4-(4- Fluorbenzoyl)phenyl]-5-ethylisoxazol-4-earboxamid.

68. N-[4-(4-Brombenzoyl)phenyl]-2-cyano-3-hydroxy-4- methylcrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 153° bis 155° C) aus
N-[4-(4-Brombenzoyl)phenyl]-5-ethylisoxazol-4-carboxamid.

59. N-(4-Trifluormethoxy)Phenyl-2-cyano-3-hydroxy-4-methylcrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 166° bis 167° C) aus N-(4- Trifluormethoxy)phenyl-5-ethylisoxazol-4-carboxamid.

70. N-(4-Fluorohenyl)-2-cyano-3-hydroxy-4-methylcrotonsäureamid
(vom Schmelzpunkt 145° C) aus N-(4-Fluorphenyl)-5- ethylisoxazol-4-earboxamid.

71. N-(3,4-Methylendioxyphenyl)-2-cyano-3-hydroxy-4-methyleroton- säureamid (vom Schmelzpunkt 99° bis 100° C) aus N-(3,4- Methylendioxyphenyl)-5-ethylisoxazol-4-carboxamid.

72 . N- ( 4-Methyl sulfonyl ) phenyl-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid
(vom Schmelzpunkt 196° bis 198° C) aus N- (4-Methylsulfonyl) phenyl-5-methylisoxazol-4-earboxamid.

73 . N-Allyl-N-phenyl-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamide
(vom Schmelzpun kt 57° bis 50° C) aus N-Allyl-N-phenyl-5- methylisoxazol-4-carboxamid.

74. N-(4-Ethoxycarbonylmethyl-2-thiazolyl)-2-cyano-3-hydroxy- crotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 147° C) aus N-(4-Ethoxy= carbonylmethyl-2-thiazolyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

75. N-(2-Benzimidazolyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid (vom Zersetzungspunkt > 300° C) aus N-(2-Benzimidazolyl)-5- methylisoxazol-4-carboxamid.

76. N-(4-Methyl-2-thiazolyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid
[vom Schmelzpunkt 210° bis 212 ° C (Zers.)] aus N-(4-Methyl-2- thiazolyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

77. N-(4-Chlor-2-benzothiazolyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamιid [vom Schmelzpunkt 211 ° bis 213° C (Zers.)] aus N-(4-Chlor-2- benzothiazolyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

78. N-(3-Pyridyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid
[vom Schmelzpunkt 240° bis 250° C (Zers.)] aus N-(3-Pyridyl)- 5-merhylisoxazol-4-carboxamid.

73. N-(4,6-Dimethyl-2-pyridyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid
(vom Schmelzpunkt 184° bis 186° C) aus N-(4,6-Dimethyl-2- pyridyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid

80. N-(4,6-Dimethyl-2-pyrimidyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 221° ) aus N-(4,6-Dimethyl-2-pyrimidyl)-5- methylisoxazol-4-carboxamid.

81. N-(6-Indazolyl)-2-cyano-3-hydroxyerotonsäureamid
(vom Schmelzpunkt > 300° C) aus N-(6-Indazolyl)-5- methylisoxazol-4-carboxamid.

82. N-(5-Indazolyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid
(vom Schmelzpunkt 220° bis 223° C) aus N-(5-Indazolyl)-5- methylisoxazol-4-carboxamid.

83. N-( 4-carboxy-3-hydroxyphenyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid [vom Schmelzpunkt 242° bis 246° C (Zers.)] aus N-(4-Carboxy- 3-hydroxyphenyl)-5-methylisoxazol-4-earboxamid

84. N-(3-Carboxy-4-hydroxyphenyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid [vom Schmelzpunkt 248° bis 252° C (Zers.)] aus N-(3-Carboxy- 4-hydroxyphenyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid

85. N-(4-Carboxy-3-chlorphenyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid
[vom Schmelzpunkt 218° bis 224° C(Zers.)] aus N-(4-Carboxy-3- chlorphenyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

86. N-(4-Hydroxyphenyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid
[vom Zersetzungspunkt 184° bis 186° C (Zers.)] aus N-(4- Hydroxyphenyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

87. N-[4-(4-Trifluormethylphenoxy)phenyl]-2-cyano-3-hydroxy-4- methylcrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 147° bis 149° C) aus N-[4-(4-Trifluormethylphenoxy)phenyl]-5-ethylisoxazol-4- carboxamid.

88. N-[4-(4-Trifluormethylphenoxy)phenyl]-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 171° bis 173° C) aus
N-[4-(4-Trifluormethylphenoxy)phenyl]-5-methylisoxazol-4- carboxamid.

89. N-Methyl-N-(4-trifluormethylphenyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureamid (vom Schmelzpunkt 59° bis 70°C) aus N-Methyl-N-(4-trifluormethylphenyl)- 5-methylisoxazol-4-carboxamid.

90. 2-Hydroxyethylideneyanessigsäurepiperidid
aus N- (5-Methyl-4-isoxazolylcarbonyl)piperidin.

91. 2-Hydroxyethylideneyanessigsäure-4-methylpiperidid
aus N- (5-Methyl-4-isoxazolyl-carbonyl) -4-hydroxypiperidin.

92. N-(4-Carboxybutyl)-2-cyano-3-hydroxycrotonsäureami d (vom Schmelzpunkt 92° C) aus N-(5-Methyl-4-isoxazolylcarbonyl)-5- aminovaleriansäure.

93. N-(4-Εthoxycarbonylbutyl)-2-cyano-3-hydroxycrotnonsäureamid aus N-(4-Ethoxycarbonylbutyl)-5-methylisoxazol-4-carboxamid.

94. N-(6-Carboxyhexyl)-2-cyano-3-hydroxycro ton säureamid
(vom Schmelzpunkt 93° bis 94° C) aus N-(5-Methyl-4-isoxazolyl carbonyl)-7-aminoheptansäure.