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1. WO1989007879 - DIECASTING PROCESS WITH TWO-STAGE CONTROL

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]
Druckgussverfahren mit Zweistufen-Steuerung

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zweistufen-Steuerung eines Giessverfahrens mit zwei von einander unabhängigen Giessgeschwindigkeiten, wobei Schmelze mittels eineβ zweifach veränderbaren Druckes, von einem die Schmelze enthaltenden Ofen, durch eine Giessröhre in die Gieβshb'lung einer Form getrieben wird. Wobei bei der ersten Stufe der Giessofen (15) durch die Niveau-Anzeige (23) automatisch bei jedem Giessablauf den Austritt der Schmelze dementsprechend mit Druck ausgleicht. Das die Schmelze den Niveau-Rand (18) bei der Giessröhre (19) erreicht. Und verharrt bis das Giessmodell (14) auf die Giessröhre (19) gedrückt ist. Und in dem Moment die zweite Stufe ( Flg. 2. ) in Bewegung setzt. Deren Erfindung darin besteht, dass das Giess-modell (14) mit einmal eingestellter Zeit immer mit genau gleicher Zeit gefüllt wird. So dass zum Beispiel bei zehn Giessabläufen, zehn Durchgangsventile (l) mit Handbetätigung und zehn Durchgangsventile (2) mit Motorbetätigung sind. Die miteinander verbunden sind. So dass bei immer gleichbleibender Zeitöffnung, der Durchgangsventile (2) von eins bis zehn, bei den Durchgangsventilen (1) von eins bis zehn, der Verlust der Schmelze im Giessofen (15) von eins bis zehn ausgeglichen wird. Und somit der Druck und damit die Giessgeschwindigkeit einmal abgestimmt immer genau gleich ist.

Bei den bisherigen Verfahren wird die Schmelze im Giessofen erst unter Druck gesetzt wenn das Modell auf die Giessröhre gedrückt ist, was wesentliche Nachteile aufweist. Wenn der Ofen langsam unter Druck gesetzt wird, verläuft der Gussablauf zu langsam. Wird der Ofen schnell unter Druck gesetzt, ist die Strömungsgeschwindigkeit nicht kontrollierbar. Und dadurch auch die Qualität des Giesslings unterschiedlich.
Es ist beispielsweise allgemein bekannt, dass wenn ein geschmolzenes Metall zu langsam in eine dauernde Form eingebracht wird, das Metall die Tendenz zeigt, zu schnell zu erstarren, oder zu erhärten, wodurch eine richtige Füllung aller Teile der Form verhindert wird und dadurch schadhafte Gussstücke entstehen. Anderseits erzeugt ein zu schnelles Eingeben in die Form, Erosionen und andere Schäden wie zum Beispiel Lunker und Risse an der Oberläche des Giesslings.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren ohne die erwähnten Nachteile zu schaffen, bei welchen auf relativ einfache Weise eine empfindliche und präzise Steuerung der Füllgeschwindigkeit erreicht werden kann, sodass eine hohe gleichbleibende Giessqualität gewährleistet wird.
Erfindungsgemäss wird dies mit den Patentansprüchen Blatt 1, 2 und 3 und mit dem Plan genau umschrieben.