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1. (WO1979000074) DISMOUNTABLE FURNITURE
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Lösbar zusammengesetztes Möbel

Die Erfindung betrifft ein lösbar zusammengesetztes Möbel, mit durch Zargen miteinander verbundenen Beinen und mindestens einem an den Beinen oder den Zargen befestigten, flächenhaften Element.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines lösbar zusammengesetzten Möbels, das aus einer beschränkten Anzahl von Elementen besteht, von denen das jeweils die gleiche Funktion ausübende einzelne Element, wie beispielsweise ein Stuhlsitz oder die Beine in verschiedener Formgestaltung und Grosse vorhanden und nach dem Baukastenprinzip mit anderen Elementen zu einem jeweils abgewandelten Möbel zusammensetzbar ist. Auf diese Weise können beispielsweise Stuhle mit unterschiedlicher Beinhöhe, mit verschiedenem Sitzteil oder unterschiedlich ausgebildeter Lehne hergestellt werden. Mit der Schaffung eines derartigen Möbels wird das Lagerungs- und Transport-problem wesentlich vereinfacht, da das Möbel im demontierten Zustand äusserst geringen Platz einnimmt. Das Möbel soll hohe Stabilität mit ästhetisch ansprechender Form verbinden und mit wenigen Handgriffen zusammensetzbar sein.
Zur Lösung der vorgenannten Aufgaben ist das lösbar zusammengesetzte Möbel der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Beine min¬

' destens an den Befestigungsstellen für die Zargen eine gekrümmte Mantelfläche besitzen und dass die Zargen aus Metallrohr bestehen, welches an seinen jeweils mit einem Bein verbundenen Enden trompetenförmig erweitert und zur Umrissform des jeweiligen Beins komplementär derart aus bildet ist, dass der Endrand des trompetenförmig erweiterten Rohrs einen Teil des Beinumfanges umgreift, dass die Zarge und das Bein, deren Achsen sich schneiden, mittels einer in Längsrichtung der Zarge durch das Bein sich hindurcherstreckenden Schraube miteinander verbunden sind und dass die flächenhaften Elemente ebenfalls mittels quer duch die Beine oder Zargen sich hindurcherstrekkender Schrauben an den Beinen oder den Zargen befestigt sind.
Vorzugsweise kann das flächenhafte Element als Stuhlsitz oder als Rückenlehne oder als Tischplatte ausgebildet sein. Diese flächenhaften Elemente können mit im Querschnitt und/oder Länge, jeweils unterschiedlich ausgebildeten Beinen verbunden sein, wodurch ein in der Formgestaltung und Funktion jeweils abgewandeltes Möbel entsteht. Bei einer bevorzugten Ausgestaltung sind vier Beine durch diagonal zwischen den Beinen sich erstreckende und eine einstückige Kreuzzarge bildende Metallrohre miteinander verbunden. Mit diesen eine Kreuzzarge bildenden Metallrohren ist dann vorzugsweise ein Stuhlsitz mittels quer durch die Metallrohre sich hindurcherstreckender und in die Sitzunterseite eingeschraubter Schrauben verbunden. Die Beine bestehen vorzugsweise aus Holz, wobei zweckmassig jedes Bein am Ende einer quer durch das Bein sich hindurcherstreckenden Durchgangsbohrung für eine Schraube eine rechtwinklig zur Bohrung sich erstreckende Nut zur Aufnahme eines metallischen Unterlagsteils aufweist, welcher in dieser Nut befindliche Unterlagsteil aussen mit der Umfangskontur des Beins bündig ausgebildet ist und in einer Ausnehmung den Kopf der Schraube aufnimmt, welche das Bein mit einer Zarge oder mit einem flächenhaften Element verbindet. Die sich quer durch das Bein hindurcherstreckende Schraube ist dabei zweckmässig in eine innerhalb des die Zarge bildenden Metallrohrs befestigte,vorzugsweise eingeschweisste Schraubenmütter eingeschraubt, oder wenn das Bein mit einem flächenhaften Element verbunden ist, ist diese
Schraube in eine am Rand eines flächenhaften Elementes versenkt befestigte Gewindehülse eingeschraubt.
Durch die Verbindung von Holz mit Metall ergibt sich für ein lösbar zusammengesetztes Möbel eine hohe Stabilität unter Verwendung von Metallteilen mit relativ geringem Querschnitt, so dass diese Metallteile hinsichtlich der ästhetischen Wirkung des Möbels in den Hintergrund treten. Durch die am Ende trompetenförmig erweiterten Zargen, die sich an die Beinform anschmiegen, wird eine absolute Winkelstabilität der Beine erreicht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes rein beispielsweise dargestellt sind. Es zeigen:

Fig. 1 in schaubildlicher und auseinandergezogener Darstellung die Einzelteile eines Stuhls mit Armlehnen;
Fig. 2 den Stuhl gemäss Fig. 1 im zusammengesetzten Zustand;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Verbindung zwischen Zarge und Stuhlbein in grösserem Massstab;

Fig. 4a und b Vorderansicht und Seitenansicht einer weiteren Stuhlform mit Bogenlehne;

Fig. 5 die Verbindung der Bogenlehne mit dem Stuhlbein beim Stuhl gemäss Fig. 4 in grösserem Massstab;
Fig. 6 a und b Vorderansicht und Seitenansicht einer weiteren Stuhlform mit Normalrückenlehne;

Fig. 7a und b Vorderansicht und Seitenansicht eines Sessels mit zwei je durch einen Armlehnenteil verbundenen Beinpaaren;

Fig. 8 die Seitenansicht eines Tisches, dessen Beine durch Metallrohr-Zargen verbunden sind;
Fig. 9 einen Querschnitt durch die Verbindung eines Beins mit zwei in gleicher Höhe angeordneten Zargen von benachbarten Stühlen einer Reihenbestuhlung in grösserem Massstab.
Fig. 10 einen Vertikalschnitt durch das Zargenende gemäss der Linie I-I in Fig. 9;
Fig. 11 einen Querschnitt durch die Zarge gemäss Linie II-II in Fig. 10.

Der Stuhl gemäss Fig. 1 und 2 weist vier im Querschnitt runde und aus Holz bestehende Beine 10 auf, die durch diagonal zwischen den Beinen sich erstreckende Metallrohre, die eine einstückige Kreuzzarge 11 bilden, miteinander
verbunden sind. Die vier Metallrohrenden 12 der Kreuzzarge 11 sind trompetenförmig erweitert und zur Umrissform des
Beins 10 derart komplementär ausgebildet, dass der Endrand des trompetenförmig erweiterten Rohrs einen Teil des Beinumfanges umgreift, wie aus Fig. 2 und 3 beim zusammengesetzten Stuhl deutlich erkennbar ist. Die Mittelachsen
des Beins und des Metallrohrs schneiden sich und in Verlängerung der Mittelachse des Metallrohrs erstreckt sich durch das Bein 10 eine Durchgangsbohrung 13 quer hindurch, welche an der Beinaussenseite in eine rechtwinklig zur
Bohrung sich erstreckende Nut 14 zur Aufnahme eines metallischen Unterlagsteils 15 mündet. Dieser. Unterlagsteil 15 ist aussen mit der Umfangskontur des Beines bündig ausgebildet, d.h. er ist abgerundet und besitzt eine zylindrische Ausnehmung 16 zur Aufnahme des Kopfes einer Ver bindungsschraube 17, die sich durch die Durchgangsbohrung 13 quer durch das Bein 10 hindurcherstreckt und in eine am Rohrende der Kreuzzarge 11 eingeschweisste Schraubenmutter 18 eingeschraubt ist. Da die Beine 10 aus Holz bestehen, ist der Unterlagsteil 15 erforderlich, um die

Schraube 17 fest anziehen zu können, wobei Unterlagsteil und Schraube über die Aussenkontur des Beins nicht vorstehen.
Das gleiche Prinzip der Verbindung ist auch dort angewendet, wo ein flächenhaftes Element in Form der Rückenlehne 19 in Fig. 1 direkt an einem Bein 10 zu befestigen ist. In diesem Fall besitzt der seitliche Rand 20 der Rückenlehne 19 eine versenkt befestigte Gewindehülse 21, in die eine quer durch das Bein 10 sich hindurcherstrecke de Schraube 17 eingeschraubt ist.
Auf der Kreuzzarge 11 ist ein Stuhlsitz 22 mittels quer durch die Metallrohre der Zarge sich hindurcherstreckender und in die Stuhlsitzunterseite eingeschraubter Schrauben 23 befestigt, wobei zwischen der Zarge und dem Stuhlsitz Distanzbuchsen 24 angeordnet sind, durch welche sich die Schrauben hindurcherstrecken.
Die oberen Enden je eines vorderen und hinteren Beins 10 des Stuhls sind durch eine Armlehne 25 verbunden, welche mittels Schrauben 26 am Stirnende des Beins befestigt ist. Gleichzeitig mit einer Schraube 26 kann eine Stuhl nummerierung 27 mittels einer Ringscheibe 28 am Armlehnenende befestigt werden.
Um gleichartige Stühle für eine Reihenbestuhlung miteinander zu verbinden, ist bei dem Stuhl gemäss Fig. 1 in die Kreuzzarge 11 eine aus einer Drahtschlaufe 30 bestehende Kupplung mit den Drahtenden in Bohrungen 31 in der Kreuzzarge 11 eingesteckt, und zwar ist die Drahtschlaufe 30 auf der einen Seite des Stuhls anders ausgebildet als eine auf der gegenüberliegenden Stuhlseite eingehängte Drahtschlaufe 32, und zwar derart, dass sich die Drahtschlaufe 30 mit der Drahtschlaufe 32 eines benachbarten Stuhls durch Ubereinandergreifen verhakt.
Fig. 3 zeigt im Querschnitt und in grösserem Massstab die Verbindung zwischen einem Bein 10 und der Zarge 11, wobei hier eine gestanzte und am Aussenumfang mit Lappen versehene Schraubenmutter 18 durch Punktschweissung am Rohrende der Zarge 11 befestigt ist.
Das gleiche anhand der Figuren 1 bis 3 beschriebene Prinzip der Verbindung der Stuhlbeine 10 mit einer Kreuzzarge 11 ist auch bei dem in den Figuren 4a und 4b dargestellten Stuhl angewendet. Im Unterschied zu dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Stuhl ist hier jedoch eine halbkreisförmige Bogenlehne 40, die aus Holz besteht und einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, an den oberen Enden der hinteren Stuhlbeine festgeschraubt. Fig. 5 stellt einen Vertikalschnitt durch die Bogenlehne 40 an der Verbindungsstelle mit dem Stuhlbein 10 in grösserem Massstab dar, in welcher Figur zu erkennen ist, dass in der gleichen Art wie zuvor beschrieben auch hier eine Verbindungsschraube 17 sich quer durch die Bogenlehne 40 hindurcherstreckt, wobei der Schraubenkopf versenkt in einem Unterlagsteil 15 angeordnet ist.
Die Schraube 17 ist in eine am oberen Ende des Stuhlbeins 10 versenkt angeordnete Gewindebuchse 41 eingeschraubt, wobei zwischen dem Stuhlbein und der Bogenlehne eine an der Oberseite konkave Distanzscheibe 42 angeordnet ist, auf der die Bogenlehne aufliegt.
Eine in Fig. 6a und 6b in Vorderansicht und Seitenansicht dargestellte abgewandelte Stuhlform besitzt eine anders ausgebildete Rückenlehne 45, die mittels versenkt angeordneten Stiftschrauben 46 an den oberen Stirnenden der Beine 10 befestigt ist.
Eine weitere Ausführungsform des lösbar zusammengesetzten Möbels bildet einen in Fig. 7a und 7b in Vorderansicht und Seitenansicht dargestellten Sessel. Bei diesem Sessel bildet je ein vorderes und ein hinteres Bein 50 ein durch einen annähernd horizontal verlaufenden Armlehnenteil 51 einstückig miteinander verbundenes Bein paar, die somit jeweils eine U-Form aufweisen. Das in Fig. 7a linke und das rechte Beinpaar sind durch jeweils zwischen den vorderen und den hinteren Beinen sich erstreckende, zueinander parallele Zargen 52 miteinander verbunden. Die aus Holz bestehenden Beine haben einen annähernd ovalen Querschnitt, so dass an der gekrümmten Mantelfläche jedes Beins auch hier in der gleichen Weise wie anhand der Figuren 1 und 2 beschrieben worden ist eine aus Metall bestehende Zarge 52 mit einem trompetenförmig erweiterten Rohrende befestigt werden kann, wobei sich eine Verbindungsschraube 17 quer durch das Bein hindurchsrstreckt. Bei diesem in Fig. 7a und b dargestellten Sessel oder Lehnstuhl sind der Stuhlsitz 53 und die Rückelehne 54 fest miteinander verbunden und bilden somit ein zusammenhängendes Teil, das infolgedessen zwischen den beiden Beinpaaren hängend befestigt werden kann. In mit der Befestigungsweise der Rückenlehne 19 in Fig. 1 übereinstimmender Weise erstreckt sich demnach auch hier eine Verbindungsschraube 17 quer durch das Bein 50 hindurch und ist in eine in den Figuren 7a und 7b nicht näher dargestellte Gewindebuchse am Rand des Sitzes bzw. der Rückelehne eingeschraubt, wobei Sitz- und Rückenlehne durch insgesamt vier Verbindungsschrauben an den Beinen befestigt sind.
Nach dem gleichen Konstruktionsprinzip lässt sich auch ein in Fig. 8 in Seitenansicht dargestellter Tisch herstellen. Die im Querschnitt runden Beine 60 des Ti sches sind am oberen Ende durch vier aus Metallrohr bestehenden Zargen 61 miteinander verbunden, wobei die
trompetenförmig erweiterten Rohrenden ebenso wie bei
den zuvor beschriebenen Beispielen mittels je einer
quer durch ein Bein sich hindurcherstreckenden Schraube 17 am Bein befestigt sind. Die das flächenhafte Element darstellende Tischplatte 62 kann mittels von unten quer durch die Zargen sich hindurcherstreckender Schrauben 63 befestigt sein, was nicht näher dargestellt ist. Bei einem Tisch gemäss Fig. 8 sind an jedem Bein 60 zwei Zargen 61, die im rechten Winkel zueinander verlaufen, in gleicher Höhe befestigt. Hierfür ist eine spezielle Art der Verschraubung vorgesehen, die in gleicher Weise auch dann zur Anwendung kommt, wenn Stühle gemäss Fig. 1 für eine Reihenbestuhlung fest aneinander gekoppelt sein sollen und wenn dabei jeweils benachbarte Stühle ein gemeinsames vorderes und ein gemeinsames hinteres Bein besitzen. In diesem Fall sind an dem gemeinsamen Bein 10 die Kreuzzargen 11 von zwei benachbarten Stühlen befestigt. Da der Kreuzungswinkel der Metallrohre bei der Kreuzzarge 11 nicht 90° beträgt, schliessen auch die in Fig. 9 abgebrochen dargestellten Rohrenden der beiden Kreuzzargen benachbarter Stühle nicht einen 90°-Winkel ein. Bei einem Tisch gemäss Fig. 8 ist dies jedoch der Fall. Um gemäss Fig. 9 die beiden Kreuzzargen 11 mit dem gemeinsamen Bein 10 zu verschrauben, erstrecken sich zwei sich kreuzende Schrauben 17 übereinanderliegend quer durch das Bein 10 und durch ein gemeinsames Unterlagsteil 65 hindurch, welches zwei Ausnehmungen 66 zur Aufnahme der versenkten Schraubenköpfe der Schrauben 17 besitzt.
Um das gemeinsame Bein 10 mit den in gleicher Höhe angeordneten Zargen 11 von jeweils benachbarten Stühlen in einer Reihenbestuhlung verbinden zu können, müssen die beiden das Bein quer durchsetzenden und unmittelbar übereinanderliegend sich kreuzenden Schrauben 17 in innerhalb jeder Zarge in verschiedener Höhe befestigte Schraubenmuttern eingeschraubt werden. Zu diesem Zweck ist nahe des Zargenendes innerhalb der Zarge eine "zweiteilige
Einschweissmutter" 70 bis 78 befestigt. Diese Einschweissmutter besteht aus einem in der Zarge 11 eingeschweissten Quersteg 70, dessen an gegenüberliegenden Enden abgebogene Enden 71 durch Punktschweissung an der Zarge befestigt sind. In der Mitte besitzt der Quersteg 70 ein Langloch 72 zum Hindurchstecken der Schraube 17 in verschiedener Höhe. Zu beiden Seiten des Langloches ist auf der Höhe der Langlochmitte je ein Stift oder Zapfen 73 vorgesehen, der parallel zur Zargen-Mittelachse nach innen hervorsteht. Die das Gewinde aufweisende Schraubenmutter 75 ist einstückig mit einem Flansch 76 verbunden, welcher Flansch innenseitig gegen den Quersteg 70 anliegt und ferner zu beiden Seiten der Schraubenmutter 75 jeweils drei in einer Reihe angeordnete Bohrungen 77 aufweist, die mit den Stiften 73 zusammenwirken. Mit den jeweils drei
übereinanderliegenden Bohrungen ist es möglich, den
Flansch 76 der Schraubenmutter in drei in der Vertikalrichtung verschieden hohen Stellungen am Cuersteg 70 zu befestigen. Für die in Fig. 9 obere der beiden sich kreuzenden Schrauben 17 ist die Schraubenmutter daher in der in Fig. 10 und 11 gezeichneten Stellung durch Eingriff der untersten Bohrungen mit den Stiften fixiert. Für die untere der beiden Schrauben 17 ist der Flansch 76 der Schraubenmutter in der untersten Stellung zu fixieren. In der Mittelstellung erstreckt sich die Schraube 17 auf der Mittelachse der Zarge, Um den Flansch 76 zwecks Verstellen in verschiedene Höhe mit Spiel am Quersteg 70 zu halten, umgreift der Flansch an gegenüberliegenden Seiten die vertikalen Ränder des Querstegs mit einwärts umgebogenen Randzonen 78.
Aus dem vorstehenden wird klar, dass die verschiedenartigsten Möbel nach dem stets gleichen Prinzip lösbar zusammengesetzt sind und dass noch zahlreiche weitere Abwandlungen hinsichtlich der Ausgestaltung der Elemente wie Sitz, Rückenlehne etc. möglich sind, um ein dem jeweiligen Verwendungszweck angepasstes Möbel herzustellen.