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1. (WO1979000074) DISMOUNTABLE FURNITURE
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P a t e nt a n s p r ü c h e

1. Lösbar zusammengesetztes Möbel, mit durch Zargen miteinander verbundenen Beinen und mindestens einem an den Beinen oder den Zargen befestigten, flächenhaften Element, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (10, 50, 6θ) mindestens an den Befestigungsstellen für die Zargen (11, 52, 61 ) eine gekrümmte Mantelfläche besitzen und dass die aus Metallrohr bestehenden Zargen mit ihren trompetenförmig erweiterten und zur Umrissform des jeweiligen Beins komplementär ausgebildeten und einen Teil des Beinumfanges umgreifenden Enden mit jeweils einem Bein mittels einer in Längsrichtung der Zarge und quer durch das Bein sich hindurcherstreckenden Schraube (17) lösbar verbunden sind und dass die flächenhaften Elemente (19, 22, 53, 54, 62) ebenfalls mittels quer durch die Beine (10, 50) oder Zargen (11, 61) sich hindurcherstreckender Schrauben (17, 23) an den Beinen oder den Zargen befestigt sind.

2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flächenhafte Element als Stuhlsitz (22, 53), Rückenlehne (19, 54) oder Tischplatte ( 62) ausgebildet ist, welche Elemente mit im Querschnitt und/oder Länge jeweils unterschiedlich ausgebildeten Beinen (10, 50, 60) und/oder Zargen (11, 52, 61) verbunden sind.

3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass vier Beine (10) durch diagonal zwischen den Beinen sich erstreckende und eine einstückige Kreuzzarge (11) bildende Metallrohre miteinander verbunden sind
(Fig. 1, 4, 6).

4. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorderes und ein hinteres Bein (50) ein durch einen Armlehnenteil (51 ) einstückig miteinander verbundenes Beinpaar (50, 51 ) bildet und zwei Beinpaare durch jeweils zwischen den vorderen und den hinteren Beinen sich erstreckende, zu einander parallele Zargen (52) miteinander verbunden sind (Fig. 7).

5. Möbel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine (10, 50) aus Holz bestehen und jedes Bein am Ende einer quer durch das Bein sich hindurcherstreckenden Durchgangsbohrung (13) für eine Schraube (17) eine rechtwinklig zur Bohrung sich erstreckende Nut (14) zur Aufnahme eines metallischen Unterlagsteils (15) aufweist, welcher in dleser Nut befindliche Unterlagsteil (15) aussen mit der Umfangskontur des Beins bündig ausgebildet ist und in einer Ausnehmung (16) den Kopf der Schraube (17) aufnimmt, welche das Bein (10, 50) mit einer Zarge (11, 52) oder mit einem flächenhaften Element (19, 53, 54) verbindet (Fig. 1 , 4, 6, 7).

6. Möbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,dass die sich quer durch das Bein (10, 50) hindurcherstreckende Schraube (17) in eine innerhalb des die Zarge (11, 52) bildenden Metallrohrs befestigte, vorzugsweise eingeschweisste, Schraubenmutter (18) oder in eine am Rand eines flächenhaften Elementes (19, 53, 54) versenkt befestigte Gewindehülse (21 ) eingeschraubt ist (Fig. 1, 3 , 7).

7. Möbel nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in gleicher Höhe angeordnete und miteinander einen Winkel einschliessende Zargen
(11, 61) am gleichen Bein (10, 60) mittels zwei sich kreuzender, unmittelbar übereinander das Bein quer durchsetzender Schrauben (17) befestigt sind, deren beide Schraubenköpfe in einem zwei Ausnehmungen (66) aufweisenden Unterlagsteil (65) gehalten sind, wobei ein derartiges Bein ein Tischbein (60) oder ein gemeinsames Bein (10) benachbarter Stühle in einer Reihenbestuhlung ist (Fig. 8, 9).

8. Möbel nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei sich kreuzende und unmittelbar übereinander ein Bein (10, 60) quer durchsetzende Schrauben (17) jeweils in eine innerhalb jeder der in gleicher Höhe am Bein anschliessenden Zargen (11, 61) höhenverstellbar befestigte Schraubenmutter (75) eingeschraubt sind, welche Schraubenmutter (75) mit einem Flansch (76) gegen einen nahe des Zargenendes in der Zarge eingeschweissten Quersteg (70) innenseitig anliegt und mittels am
Schraubenmuttern-Flansch (76) und am Quersteg (70) ausgebildeter Bohrungen (77) und Stifte (73) in bezüglich der Mittelachse der Zarge verschiedener Höhe am eingeschweissten Quersteg befestigbar ist (Fig. 9, 10, 11).

9. Möbel nach den -Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stuhlsitz (22) mit den eine Kreuzzarge (11) bildenden Metallrohren mittels quer durch diese von unten hindurchgesteckten und in die Stuhlsitzuntsrseite eingeschraubter Schrauben (23) verbunden ist, welche Schrauben sich durch zwischen Kreuzzarge und Stuhlsitz angeordnete Distanzbuchsen (24) hindurcherstrecken
(Fig. 1).

10. Möbel nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stuhlsitz (53) und eine Rückenlehne (54) fest miteinander verbunden sind und mit den Beinen (50) zweier Beinpaare mittels horizontal quer durch die Beine dich hindurcherstreckender Schrauben
(17) verbunden sind (Fig. 7).

11. Möbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kreuzzarge (11) eines Stuhls auf einander gegenüberliegenden Seiten je eine in Bohrungen (31 ) in den Mθtallrohren (11) eingesteckte Kupplung (30, 32) aus einer gebogenen Drahtschlaufe befestigt ist, zwecks Verbindung mit einer an der Kreuzzarge eines benachbarten Stuhls befestigten Kupplung, wobei die beiden Drahtschlaufen (30, 32) derart ausgebildet sind, dass sie sich durch Uebereinandergreifen verhaken (Fig. 1).