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1. (WO1979000057) DEVICE FOR MACHINING THE SURFACE OF WORKPIECES HAVING IRREGULAR CONTOURS
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

Patentansprüche:

1. Vorrichtung zur Bearbeitung der Oberfläche von unregelmäßige Konturen aufweisenden Körpern in Gestalt eines von einer sich in ihm führenden Welle angetriebenen, gegen die zu bearbeitende Fläche anstellbaren, aus einer Mehrzahl von unterschiedlich gegen den zu bearbeitenden Körper anstellbaren Abschnitten bestehenden Rotationskörpers, dessen Mantelfläche der Träger für die Mittel zur Bearbeitung der Fläche ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte ( 21 ... bzw. 41 ... ) des Rotationskörpers azentrisch von einer Antriebswelle (23 bzw. 43) durchdrungen sind, auf der von innen jeweils auf einen Abschnitt ( 21 bzw. 41) einwirkende Treibräder (231 bzw. 431) angeordnet sind sowie jeweils mindestens eine gegenüber der Antriebswelle (23 bzw. 43) als auch gegenüber dem von ihr abgestützten Abschnitt (21 bzw. 41) leichtgängig drehbewegliche Führung (25 bzw. 45).

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationskörperabschnitte starre Hohlzylinderabschnitte (21 ...) sind.

3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibräder kraftschlüssig gegen die Hohlzylinderabschnitte (21 ...) anliegende Reibräder (231) sind.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibräder (231) sich in einer Kehle (211) an der Innenseite der Hohlzylinderabschnitte (21 ...) führen.

5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibräder mit den Hohlzylinderabschnitten zugeordneten Innenzahnkränzen kämmende Ritzel sind.

6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationskörperabschnitte sich gegen Treibräder (431 und Umlenkräder (452) abstützende endlose Riemen (41 ... nach Art von Treibriemen sind.

7. Vor chtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die reibräder (431) und die Umlenkräder (452) ausgekehl sin und die die Rotationskörperabschnitte bildenden Riemen (41 ...) an der Innenseite nach Art von Keilriemen ausgebildet sind.

8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen insbesondere der Treibräde (431) aufgerauht sind.

9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, gekennzeichnet durch in Höhe des Antriebs (43) seitlich über die Treibräder (431) vorspringende, die Anlage der Riemen (41 . ..) nur an der Rückseite der Treibräder (431) zulassende Führungen (45).

10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch sich über Gleit- oder Kugellager gegen die Antrieb welle (23 bzw. 43) abstützende Führungen (25 bzw. 45).

11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, gekennzeichnet durch sich über Rollen (252, 252' bzw. 454, 454') gegen die Rotationskörper abschnitte (21 ... bzw. 41 ...) abstützende Führungen (25 bzw. 45).

12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, gekennzeichnet durch auf der Antriebswelle (23 bzw. 43) angeordnete.
Distanzhülsen (z.B. 26, 26' ...) für die Rotationskörperabschnitte (21 ... bzw. 41 ...).

3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, gekennzeichnet durch einen sich durch die Rotationskörperabschnitte (21 ... bzw. 41 ...) erstreckenden, die Schwenkbewegung der Rotationskörp
grenzenden Anschl

4. Vorrichtung nach. Anspruch 13, gekennzeichnet durch einen verlagerbaren Anschlag (24 bzw. 44).

5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (24 bzw. 44) ein Düsenrohr ist.

6. Vorrichtung nach- den Ansprüchen 1 bis 15, gekennzeichnet durch der Schwenkbewegung der Rotationskörperabschnitte

(21 ... bzw. 41 ...) entgegenwirkende Rückstellfedern (z.B. 241).

7. Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch Rückstellfedern (z.B. 241) mit einer das vom Antrieb (23 bzw.

43) herrührende Drehmoment überwiegenden Federkraft.