Some content of this application is unavailable at the moment.
If this situation persist, please contact us atFeedback&Contact
1. (EP2501080) Method for increasing the availability of a communication network
Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters
Ansprüche

1. Verfahren zum Erhöhen der Verfügbarkeit eines Kommunikationsnetzwerks, in dem eine Anzahl an Kopplungselementen (SW1, ..., SW5) über jeweilige Koppelports (P) physikalisch miteinander verbunden ist, wobei die Anzahl an Kopplungselementen (SW1, ..., SW5) dazu ausgebildet ist, an einem Redundanzverfahren zur Übertragung von Daten teilzunehmen, bei dem

- die Kopplungselemente (SW1, ..., SW5) eine Überprüfung vornehmen, ob über ihre Koppelports (P) gesendete und/oder empfangene Telegramme einen die Telegrammübertragung betreffenden Fehler aufweisen oder ob der Betrieb der Koppelelemente (SW1, ..., SW5) einen Fehler umfasst; und

- die Kopplungselemente (SW1, ..., SW5) beim Vorliegen eines Kriteriums für den Fehler einen der Koppelports (P) selbsttätig deaktivieren, wodurch das Redundanzverfahren für die Übertragung von Daten aktiviert wird und die weitere Übertragung von Telegrammen in dem Kommunikationsnetzwerk über einen Redundanzpfad erfolgt.


  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem mit der Deaktivierung des Koppelports (P) der Fehler signalisiert wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem ein den Fehler signalisierendes Telegramm an eine Redundanzmanagementeinheit (RM) übertragen wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zur Überprüfung, ob ein Fehler vorliegt, ein interner Fehlerzähler der Kopplungselemente (SW1, ..., SW5) ausgelesen wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem als Kriterium für einen Fehler ein Maß für die Häufigkeit des Auftretens eines bestimmten Fehlers und/oder mehrerer unterschiedlicher Fehler verwendet wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem das Maß für die Häufigkeit des Auftretens eines Fehlers in Abhängigkeit der physikalischen Übertragungseigenschaften einer Verbindung zwischen zwei Kopplungselementen (SW1, ..., SW5) gewählt wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem als Fehler von den Kopplungselementen (SW1, ..., SW5) einer oder mehrerer der nachfolgenden Fehler überwacht werden: Checksummen, Jabber, Kollisionen bei der Übertragung von Telegrammen, Größe der Telegramme, Link-Up/Link-Down-Meldungen, Überlast.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem als Fehler solche Fehler berücksichtigt werden, die keine Verbindungsunterbrechung einer Verbindung zwischen zwei Kopplungselementen (SW!, ..., SW5) hervorrufen.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die auf Fehler überprüften Koppelports (P) im Vollduplex-Betrieb betrieben werden.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem sich ein Kopplungselement (SW1, ..., SW5) vollständig selbst deaktiviert, wenn der Fehler ein interner Firmware-Fehler des Kopplungselements (SW1, ..., SW5) ist.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Kopplungselemente (SW1, ..., SW5) jeweils eine Mehrzahl an weiteren Ports zum Anschluss von Teilnehmern des Kommunikationsnetzwerks umfassen, wobei zusätzlich die weiteren Ports auf Fehler überprüft werden.
  12. Kopplungselement für ein Kommunikationsnetzwerk, bei dem eine Anzahl an Kopplungselementen (SW1, ..., SW5) über jeweilige Koppelports (P) physikalisch miteinander verbunden ist, wobei das Kopplungselement (SW1, ..., SW5) dazu ausgebildet ist, an einem Redundanzverfahren zur Übertragung von Daten teilzunehmen, und wobei dieses ferner dazu ausgebildet ist, das Verfahren nach Anspruch 1 auszuführen.
  13. Kopplungselement nach Anspruch 12, bei dem dieses weitere Mittel zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 2 bis 11.
  14. Kommunikationsnetzwerk mit zumindest einem Kopplungselement nach einem der Ansprüche 12 oder 13.