Processing

Please wait...

Settings

Settings

Goto Application

1. DE112017006442 - DRAHTLOSE KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIE, EINRICHTUNGEN UND VERFAHREN

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Ansprüche  



1. Einrichtung für eine mobile Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
eine Leiterplatte, die eine Mehrzahl von parallelen Schichten umfasst, die eine obere Schicht und eine untere Schicht aufweisen;
ein Funk-Frontend-Modul, das an der Leiterplatte angebracht ist und eine integrierte Schaltung (IC) umfasst;
eine an Masse gelegte Abschirmung, die an der Leiterplatte angebracht ist, wobei die an Masse gelegte Abschirmung konfiguriert ist, die IC gegen Störung abzuschirmen;
eine gestapelte gerichtete Patchantenne, die ein strahlendes Element und ein parasitäres Element umfasst, wobei das parasitäre Element neben der an Masse gelegten Abschirmung angeordnet ist und wobei das strahlende Element auf der Leiterplatte angeordnet ist und durch einen Speisemechanismus gespeist wird, der einen Zuleitungsstreifen umfasst, der mit der IC gekoppelt ist;
wobei die an Masse gelegte Abschirmung als ein Reflektor und als eine Masseebene für die gestapelte gerichtete Patchantenne eingerichtet ist und
wobei die gestapelte gerichtete Patchantenne konfiguriert ist, Signale einer ersten Polarisation und Signale einer zweiten Polarisation zu verbreiten, und wobei die erste und die zweite Polarisation orthogonale Polarisationen sind.
 
2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei das strahlende Element auf der Leiterplatte anders angeordnet ist als an der oberen Schicht oder der unteren Schicht.
 
3. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei die gestapelte gerichtete Patchantenne konfiguriert ist, Signale der ersten Polarisation in einer Längsstrahlungsrichtung zu verbreiten.
 
4. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei die gestapelte gerichtete Patchantenne konfiguriert ist, Signale der zweiten Polarisation in einer Querstrahlungsrichtung zu verbreiten.
 
5. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
eine Leiterplatte, die eine Oberseite und eine Unterseite umfasst;
ein Funk-Frontend-Modul, das an der Oberseite der Leiterplatte angebracht ist und eine integrierte Schaltung (IC) umfasst;
eine leitfähige Abschirmung, die über der IC angeordnet ist und an der Oberseite der Leiterplatte angebracht ist, so dass wenigstens ein Abschnitt der Abschirmung mit der Leiterplatte koplanar ist, wobei die leitfähige Abschirmung mehrere Seiten und eine Oberseite umfasst und konfiguriert ist, die IC vor Hochfrequenzstörung zu schützen; und
wenigstens eine gerichtete Antenne, die durch wenigstens einen ausgeschnittenen Abschnitt der leitfähigen Abschirmung gebildet ist,
wobei die wenigstens eine gerichtete Antenne durch wenigstens einen Speisemechanismus, der Teil der Leiterplatte ist, gespeist wird und wobei der wenigstens eine Speisemechanismus mit der IC gekoppelt ist,
wobei die Leiterplatte ferner eine Masseebene für die wenigstens eine gerichtete Antenne umfasst,
und wobei die wenigstens eine gerichtete Antenne konfiguriert ist, in einer Richtung nach außen von der IC zu strahlen.
 
6. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
einen Sendeempfänger, der auf einem Substrat innerhalb der Einrichtung angeordnet ist;
eine phasengesteuerte Gruppe von Antennenelementen, die mit dem Sendeempfänger gekoppelt ist und konfiguriert ist, Funkwellen innerhalb eines ersten Abdeckungswinkels zu senden, wenn die phasengesteuerte Gruppe abgetastet wird; und
eine Linse, die neben der phasengesteuerten Gruppe von Antennenelementen angeordnet ist und konfiguriert ist, die gesendeten Funkwellen zu einem zweiten Abdeckungswinkel, der größer ist als der erste Abdeckungswinkel, abzulenken.
 
7. Antennensystem, das Folgendes umfasst:
ein Funk-Frontend-Modul, das konfiguriert ist, Funkwellen zu erzeugen;
einen Reflektor; und
mehrere phasengesteuerte Gruppen von Antennenelementen, wobei jede Gruppe an unterschiedlichen Positionen neben dem Reflektor angeordnet ist und konfiguriert ist, die erzeugten Funkwellen zu dem Reflektor zu senden, um einen Fokus des Reflektors mit den Funkwellen zu bestrahlen,
wobei die unterschiedlichen Orte, an denen jede Gruppe angeordnet ist, Hochfrequenzstrahlung von dem Reflektor in mehreren engen Strahlen reflektieren, wobei jeder enge Strahl in einer anderen Richtung zum Abtasten eines anderen Strahlabtastungssektors geneigt ist.
 
8. Antennensystem nach Anspruch 7, wobei die mehreren phasengesteuerten Gruppen eine zusätzliche Phasengruppe umfassen, um zusätzliche Strahlabtastungssektoren zu bilden.
 
9. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Gehäuse;
ein Substrat, das in dem Gehäuse angeordnet ist;
einen konform abgeschirmten integrierte Schaltungs- (IC) Die, der einen Sendeempfänger umfasst, der konfiguriert ist, Hochfrequenz- (RF-) Signale zu erzeugen, wobei der IC-Die mit dem Substrat in dem Gehäuse gekoppelt ist;
einen oder mehrere Antennendirektoren, die auf dem Gehäuse oder in dem Gehäuse außerhalb des Substrats angeordnet sind; und
eine Antennengruppe, die mit dem Sendeempfänger gekoppelt ist und konfiguriert ist, die RF-Signale zu senden, um mit dem einen oder den mehreren Antennendirektoren zusammenzuwirken,
wobei die Antennengruppe innerhalb einer ersten Seite des Substrats angeordnet ist oder auf oder innerhalb einer oberflächenmontierten Vorrichtung (SMD), die auf einer zweiten Seite des Substrats montiert ist, angeordnet ist, und
wobei der eine oder die mehreren Antennendirektoren konfiguriert sind, die RF-Signale zu lenken.
 
10. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat;
eine integrierte Schaltung (IC), die einen Sendeempfänger umfasst, der konfiguriert ist, Hochfrequenz- (RF-) Signale zu erzeugen, wobei die IC mit dem Substrat gekoppelt ist;
eine Dipolantenne, die mehrere horizontale Zweige umfasst und innerhalb des Substrats angeordnet ist; und
eine oberflächenmontierte Vorrichtung (SMD), die ein vertikales metallisches Via umfasst,
wobei die SMD auf dem Substrat neben der Dipolantenne montiert ist,
wobei das vertikale metallische Via einen der mehreren horizontalen Zweige der Dipolantenne kontaktiert,
wobei das vertikale metallische Via einen vertikalen Zweig einer Monopolantenne umfasst, und
wobei die Dipolantenne konfiguriert ist, eine erste Polarisation zu zeigen, und der vertikale Zweig der Monopolantenne konfiguriert ist, eine zweite Polarisation beim Empfangen von RF-Signale zu zeigen.
 
11. Dipolantenne, die Folgendes umfasst:
ein Substrat, das einen horizontalen Zweig einer Dipolantenne umfasst,
eine Abschirmung einer integrierten Schaltung (IC) über einem IC-Die und mit dem Substrat verbunden; und
eine oberflächenmontierte Vorrichtung (SMD), die auf dem Substrat neben der IC-Abschirmung montiert ist,
wobei die SMD einen vertikalen Zweig der Dipolantenne umfasst,
wobei der vertikale Zweig wenigstens teilweise innerhalb der SMD ist,
wobei die IC-Abschirmung einen Reflektor für die Dipolantenne bildet, und
wobei die Dipolantenne durch eine Speiseleitung aus dem IC-Die gespeist wird.
 
12. Antenne nach Anspruch 11, wobei die Konfiguration des horizontalen Zweigs der Dipolantenne und des vertikalen Zweigs der Dipolantenne eine L-Form umfasst.
 
13. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat;
eine Abschirmung einer integrierten Schaltung (IC) über einer IC, die konfiguriert ist, Hochfrequenz- (RF-) Ketten zu erzeugen, wobei die Abschirmung und die IC mit dem Substrat gekoppelt sind; und
eine Antennengruppe, die mehrere L-förmige Dipolantennen umfasst, wobei sich jede Dipolantenne neben der IC-Abschirmung befindet, wobei jede Dipolantenne konfiguriert ist, durch eine RF-Kette aus der IC gespeist zu werden,
wobei jede Dipolantenne einen horizontalen Zweig und einen vertikalen Zweig umfasst, und
wobei die mehreren Dipolantennen in benachbarten Paaren angeordnet sind, wobei die horizontalen Zweige jedes benachbarten Paars in entgegengesetzten Richtungen orientiert sind.
 
14. Einrichtung nach Anspruch 13, wobei die mehreren Dipolantennen mehrere L-förmige Antennen umfassen.
 
15. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
eine Leiterplatte (PCB), die eine obere Schicht und eine untere Schicht umfasst;
einen Chip mit integrierter Schaltung (IC), der eine obere Ebene und eine untere Ebene umfasst, wobei der IC-Chip einen Sendeempfänger umfasst und wobei der IC-Chip mit der oberen Schicht der PCB verbunden ist;
eine Antennengruppe, die mehrere Antennenelemente umfasst, die innerhalb der unteren Ebene des IC-Chips neben der PCB eingerichtet sind und durch Speisesendeleitungen, die mit dem Sendeempfänger gekoppelt sind, gespeist werden; und
eine IC-Abschirmung, die über der IC angeordnet ist, um die IC gegen Störung abzuschirmen, und mit der PCB verbunden ist, wobei eine aus der IC-Abschirmung oder einer Masseschicht innerhalb der PCB eine Masse für die Antennengruppe umfasst.
 
16. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
einen Sendeempfänger, der auf einer integrierten Schaltung (IC), die mit einer Leiterplatte (PCB) verbunden ist, eingerichtet ist, wobei der Sendeempfänger konfiguriert ist, Hochfrequenz- (RF-) Signale in einem ersten Frequenzband und in einem zweiten Frequenzband zu erzeugen;
eine erste Antenne, die innerhalb der PCB angeordnet ist, und eine zweite Antenne, die innerhalb der PCB in koaxialer Beziehung zu der ersten Antenne angeordnet ist;
einen ersten Speisemechanismus, der mit dem Sendeempfänger und mit der ersten Antenne verbunden ist, wobei der erste Speisemechanismus die erste Antenne mit RF-Signalen in dem ersten Frequenzband speist;
einen zweiten Speisemechanismus, der orthogonal zu dem ersten Speisemechanismus angeordnet ist, wobei der zweite Speisemechanismus mit dem Sendeempfänger und der zweiten Antenne gekoppelt ist, wobei der zweite Speisemechanismus die zweite Antenne mit RF-Signalen in dem zweiten Frequenzband speist; und
eine Verarbeitungsschaltung, die konfiguriert ist, den ersten und den zweiten Speisemechanismus zu unterschiedlichen Zeiten zu betreiben und jede aus der ersten Antenne und der zweiten Antenne zu unterschiedlichen Zeiten zu aktivieren,
wobei die erste Antenne, wenn sie zu einer ersten Zeit aktiviert ist, RF-Signale in dem ersten Frequenzband in einer ersten Polarisation sendet, und die zweite Antenne, wenn sie zu einer zweiten Zeit aktiviert ist, die RF-Signale in dem zweiten Frequenzband in einer zweiten Polarisation orthogonal zu der ersten Polarisation sendet.
 
17. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat;
eine integrierte Schaltung (IC), die mit dem Substrat verbunden ist;
einen Sendeempfänger, der innerhalb der IC eingerichtet ist, Hochfrequenz- (RF-) Signale zu erzeugen;
eine leitfähige Abschirmung, die mit dem Substrat verbunden ist, die die IC abdeckt und konfiguriert ist, die IC vor Störung zu schützen;
einen Antennendirektor, der auf oder innerhalb eines Gehäuses außerhalb des Substrats angeordnet ist;
eine Antenne, die auf oder innerhalb einer oberflächenmontierten Vorrichtung (SMD) angeordnet ist; und
duale orthogonale Speisemechanismen, die mit dem Sendeempfänger und mit der Antenne gekoppelt sind, wobei die Antenne konfiguriert ist, die RF-Signale in unterschiedlichen orthogonalen Polarisationen zu senden, um mit dem Antennendirektor zusammenzuwirken, und wobei der Antennendirektor konfiguriert ist, die RF-Signale zu lenken.
 
18. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat;
eine integrierte Schaltung (IC), die mit dem Substrat verbunden ist;
einen Sendeempfänger, der innerhalb der IC eingerichtet ist, Hochfrequenz- (RF-) Signale zu erzeugen;
eine leitfähige Abschirmung, die mit dem Substrat verbunden ist, die die IC abdeckt und konfiguriert ist, die IC vor Störung zu schützen;
einen Antennendirektor, der auf einem Gehäuse oder innerhalb eines Gehäuses außerhalb des Substrats angeordnet ist;
eine Antenne, die auf oder innerhalb einer oberflächenmontierten Vorrichtung (SMD) angeordnet ist; und
einen Einzelspeisemechanismus, der mit dem Sendeempfänger und mit der Antenne gekoppelt ist, wobei die Antenne konfiguriert ist, die RF-Signale in einer einzigen Polarisation zu senden, um mit dem Antennendirektor zusammenzuwirken, und wobei der Antennendirektor konfiguriert ist, die RF-Signale zu lenken.
 
19. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat;
eine integrierte Schaltung (IC), die mit dem Substrat verbunden ist;
einen Sendeempfänger, der innerhalb der IC eingerichtet ist, Hochfrequenz- (RF-) Signale zu erzeugen;
eine leitfähige Abschirmung, die mit dem Substrat verbunden ist, die die IC abdeckt und konfiguriert ist, die IC vor Störung zu schützen;
mehrere Antennendirektoren, die auf einem Gehäuse oder innerhalb eines Gehäuses außerhalb des Substrats angeordnet sind;
mehrere Antennenelemente, die eine Antennengruppe umfassen, die auf oder innerhalb einer entsprechenden oberflächenmontierten Vorrichtung (SMD) angeordnet sind oder auf oder innerhalb des Substrats angeordnet sind; und
einen Speisemechanismus, der mit dem Sendeempfänger und mit jedem der mehreren Antennenelemente der Antennengruppe gekoppelt ist,
wobei jedes der mehreren Antennenelemente der Antennengruppe konfiguriert ist, die RF-Signale zu senden, um mit den mehreren Antennendirektoren zusammenzuwirken, und
wobei die mehreren Antennendirektoren konfiguriert sind, die RF-Signale zu lenken.
 
20. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat, das eine erste Schicht und eine zweite Schicht umfasst;
ein Funk-Frontend-Modul (RFEM), das an der ersten Schicht des Substrats angebracht ist und eine integrierte Schaltung (IC) umfasst, die konfiguriert ist, Hochfrequenz- (RF-) Signale zu erzeugen;
eine leitfähige Abschirmung, die die IC abdeckt, an der ersten Schicht des Substrats angebracht ist und konfiguriert ist, die IC vor Störung zu schützen;
eine oberflächenmontierte Vorrichtung (SMD), die mit dem Substrat neben der leitfähigen Abschirmung gekoppelt ist; und
wenigstens eine gerichtete Monopolantenne, die einen ersten Zweig aufweist, der ein metallisiertes Via umfasst, die mit dem RFEM verbunden ist und sich in die SMD senkrecht zu dem Substrat erstreckt,
wobei die gerichtete Monopolantenne durch wenigstens einen Speisemechanismus, der Teil des Substrats ist und mit der IC gekoppelt ist, gespeist wird,
wobei die gerichtete Monopolantenne konfiguriert ist, die RF-Signale in einer ersten Polarität in einer Richtung nach außen von dem RFEM zu senden, und
wobei die leitfähige Abschirmung ein Reflektor für die gerichtete Monopolantenne ist.
 
21. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat, das eine erste Schicht und eine zweite Schicht umfasst;
eine integrierte Schaltung (IC), die an der ersten Schicht des Substrats angebracht ist und konfiguriert ist, Hochfrequenz- (RF-) Signale zu erzeugen;
eine leitfähige Abschirmung, die die IC abdeckt, an der ersten Schicht des Substrats angebracht ist und konfiguriert ist, die IC vor Störung zu schützen;
mehrere erste Antennengruppen, die jeweils mehrere gerichtete Monopolantennenelemente neben der leitfähigen Abschirmung umfassen, die ein Reflektor für die mehreren gerichteten Monopolantennen ist; und
mehrere zweite Antennengruppen, die jeweils mehrere gerichtete Dipolantennenelemente parallel zu der zweiten Schicht des Substrats umfassen, die eine Masseebene für die mehreren gerichteten Dipolantennenelemente ist,
wobei die mehreren gerichteten Monopolantennenelemente und die mehreren gerichteten Dipolantennenelemente jeweils nebeneinander angeordnet sind, und
wobei jede der mehreren gerichteten Monopolantennen konfiguriert ist, die RF-Signale in einer ersten Polarisation zu senden, und wobei jede der mehreren gerichteten Dipolantennen konfiguriert ist, die RF-Signale in einer zweiten Polarisation, die zu der ersten Polarisation orthogonal ist, zu senden.
 
22. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat;
eine integrierte Schaltung (IC), die mit dem Substrat verbunden ist, wobei die IC einen Sendeempfänger umfasst, der einen Sender (TX), der konfiguriert ist, erste Hochfrequenz- (RF-) Signale zu erzeugen, und einen Empfänger (RX), der konfiguriert ist, empfangene zweite RF-Signale zu verarbeiten, aufweist, wobei der TX und der RX zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten; und
eine dual gespeiste Antenne, die auf dem Substrat eingerichtet ist, wobei die dual gespeiste Antenne einen TX-Speiseleitungsanpassungspunkt und einen RX-Speiseleitungsanpassungspunkt aufweist, wobei der erste Speisemechanismus mit dem TX-Speiseleitungsanpassungspunkt der dual gespeisten Antenne direkt verbunden ist und der zweite Speisemechanismus mit dem RX-Speiseleitungsanpassungspunkt der dual gespeisten Antenne direkt verbunden ist,
wobei die ersten RF-Signale durch die dual gespeiste Antenne gesendet werden und die zweiten RF-Signale durch die dual gespeiste Antenne empfangen werden.
 
23. Einrichtung nach Anspruch 22, wobei der TX einen Leistungsverstärker (PA) umfasst, der mit einem ersten Speisemechanismus gekoppelt ist, und der RX einen rauscharmen Verstärker (LNA) umfasst, der mit dem zweiten Speisemechanismus gekoppelt ist.
 
24. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat;
mehrere Antennengruppen, die auf dem Substrat eingerichtet sind;
eine Abschirmung einer integrierten Schaltung (IC), die einen ersten Teil, der an dem Substrat befestigt ist, und eine Abdeckung, die mit dem ersten Teil verbunden ist, umfasst; und
eine IC, die mit dem Substrat verbunden ist und sich innerhalb des ersten Teils befindet,
wobei ein Bereich der Abdeckung so konfiguriert ist, dass er ein Reflektor der Antennengruppe ist, um den Gewinn der Antenne zu verbessern,
wobei sich ein Abschnitt des ersten Teils durch einen Raum in der Abdeckung erstreckt, um den Bereich der Abdeckung als den Reflektor der Antennengruppe zu erweitern, und
wobei der erweiterte Bereich als ein Reflektor für wenigstens eine der mehreren Antennengruppen konfiguriert ist.
 
25. Einrichtung einer mobilen Vorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
ein Substrat;
ein Funk-Frontend-Modul (RFEM), das mit dem Substrat verbunden ist und eine integrierte Schaltung (IC) umfasst, die konfiguriert ist, Hochfrequenz-(RF-) Signale zu erzeugen;
eine Antennengruppe, die durch einen Speisemechanismus, der mit der IC gekoppelt ist, gespeist wird, wobei die Antennengruppe konfiguriert ist, die RF-Signale zu senden;
eine leitfähige IC-Abschirmung, die die IC abdeckt;
ein Hindernis neben der Antennengruppe, das das Senden der Antennengruppe stört; und
einen Interposer, der mit dem Substrat gekoppelt ist,
wobei die Antennengruppe und die leitfähige IC-Abschirmung auf dem Interposer montiert sind und
wobei der Interposer die Höhe vergrößert, um das Senden der Antennengruppe zu verbessern.
 
26. Einrichtung einer Kommunikationsvorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
einen digitalen Polarsender, der Folgendes umfasst:
einen Rechteckig-zu-Polar-Umsetzer, der konfiguriert ist, ein polares Ausgangssignal basierend auf einem rechteckigen Eingangssignal zu erzeugen;
einen Digital-zu-Zeit-Umsetzer (DTC), der konfiguriert ist, ein Hochfrequenz- (RF-) Oszillatorsignal zu empfangen und ein DTC-Ausgangssignal basierend auf dem polaren Ausgangssignal in Reaktion auf das Empfangen des RF-Oszillatorsignals zu erzeugen; und
einen Ausgangs-Oszillator, der konfiguriert ist, das DTC-Ausgangssignal und ein Ausgangs-Oszillatorsignal an einer mmWellen-Frequenz zu empfangen.
 
27. Einrichtung eines Empfängers, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
einen Feedforward-Entzerrer (FFE), wobei der FFE Folgendes umfasst:
mehrere FFE-Stufen, die in Reihe verbunden sind und vertikal und horizontal polarisierte In-Phasen- (I-) und Quadraturphasen- (Q-) Signaleingänge parallel umfassen, wobei jede FFE-Stufe Folgendes umfasst:
mehrere Verzögerungen und
Kreuzkopplung der vertikal und horizontal polarisierten I- und Q-Signale an einer Abzweigung neben jeder der mehreren Verzögerungen, wobei die Kreuzkopplung konfiguriert ist, kreuzgekoppelte vertikal und horizontal polarisierte I- und Q-Signale zu erzeugen.
 
28. Einrichtung eines Empfängers, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
einen Entscheidungs-Rückkopplungs-Entzerrer (DFE), wobei der DFE Folgendes umfasst:
einen Pfad, der eine serielle Kette und parallele Ketten umfasst, wobei die serielle Kette konfiguriert ist, wenigstens eine 1-Bit-Ausgabe, und eine 2-Bit-Ausgabe des höchstwertigen Bit (MSB) und des niedrigstwertigen Bit (LSB) zu erzeugen;
einen Selektor, der konfiguriert ist, zwischen der seriellen und parallelen Ketten auszuwählen; und
mehrere Abzweigungen, die entlang dem Pfad angeordnet sind, wobei eine Anzahl der Abzweigungen aus den mehreren Abzweigungen von der ausgewählten seriellen Kette und parallelen Ketten abhängig ist und wobei die Ausgaben aus den mehreren Abzweigungen konfiguriert sind, die Post-Cursor-Intersymbolstörung (Post-Cursor-ISI) zu kompensieren.
 
29. Einrichtung einer mmWellen-Kommunikationsvorrichtung, wobei die Einrichtung wenigstens eines aus dem Folgenden umfasst:
eine Empfängerhybridstrahlformungsarchitektur, die konfiguriert ist, strahlgeformte mmWellen-Signale zu empfangen, wobei die Empfängerhybridstrahlformungsarchitektur eine analoge Empfängerstrahlformungsstruktur und eine digitale Empfängerstrahlformungsstruktur umfasst, die eine unterschiedliche Anzahl von Analog-zu-Digital-Umsetzern (ADCs) mit unterschiedlichen Auflösungen aufweisen; oder
eine Senderhybridstrahlformungsarchitektur, die konfiguriert ist, strahlgeformte mmWellen-Signale zu senden, wobei die Senderhybridstrahlformungsarchitektur eine analoge Senderstrahlformungsstruktur und eine digitale Senderstrahlformungsstruktur umfasst, die eine unterschiedliche Anzahl von Digital-zu-Analog-Umsetzern (DACs) mit unterschiedlichen Auflösungen aufweisen.
 
30. Einrichtung einer mmWellen-Kommunikationsvorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
eine Empfängerstrahlformungsarchitektur, die konfiguriert ist, strahlgeformte mmWellen-Signale zu empfangen, wobei die digitale Empfängerstrahlformungsarchitektur einen Analog-zu-Digital-Umsetzer (ADC) mit variabler Auflösung umfasst; und
eine Senderstrahlformungsarchitektur, die konfiguriert ist, strahlgeformte mmWellen-Signale zu senden, wobei die Senderstrahlformungsarchitektur einen Digital-zu-Analog-Umsetzer (DAC) mit variabler Auflösung umfasst,
wobei die Auflösung des ADC oder des DAC ausgelegt ist, den Energieverbrauch auf eine vorbestimmte Sendeempfängerleistungsverlusteinschränkung zu begrenzen ohne eine Anzahl von ADCs oder DACs, die in der Empfänger- oder Senderstrahlformungsarchitektur verwendet sind, zu reduzieren.
 
31. Einrichtung einer Kommunikationsvorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
eine analoge oder Hybridstrahlformungsarchitektur, die mehrere Phasenschieber umfasst, die konfiguriert sind, einen Lenkungswinkel für Antennen, die konfiguriert sind, strahlgeformte Signale zu kommunizieren, einzustellen; und
einen Prozessor, der konfiguriert ist zum:
Bestimmen eines Codebuchs, um Strahllenkung für die Antennen bereitzustellen, wobei das Codebuch auf eine Teilmenge von Lenkungswinkeln der Antennen beschränkt ist; und
Bereitstellen von Eingaben für die Phasenschieber, um einen speziellen Lenkungswinkel außerhalb der Teilmenge von Lenkungswinkeln durch eine Bestimmung eines begrenzten Lenkungswinkels innerhalb der Teilmenge von Lenkungswinkeln und eines ganzzahligen Verschiebungswerts, um den begrenzten Lenkungswinkel zu dem speziellen Lenkungswinkel zu verschieben, einzustellen.
 
32. Einrichtung einer Ladungspumpe, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
mehrere Schalter, die durch mehrere unterschiedliche Steuersignale gesteuert werden; und
einen Ausgabekondensator, mit dem die mehreren Schalter verbunden sind,
wobei eine Spannung auf dem Ausgabekondensator durch Leckkapazitäten gesteuert wird und Sub-Schwellenwert-Injektion der Schalter befreit eine Ausgabespannung der Ladungspumpe von der Verwendung einer Stromreferenz oder einer Ladungsakkumulierungsvorrichtung.
 
33. Einrichtung einer Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
eine Empfängerschaltung, die Folgendes umfasst:
mehrere erste Quantisierer, die konfiguriert sind, strahlgeformte Signale zu empfangen; und
eine Feedforward-Schleife, die konfiguriert ist, den strahlgeformten Signalen vor dem Zuführen der strahlgeformten Signale zu den Quantisierern analoge Kompensationssignale zuzuführen, um kompensierte strahlgeformte Signale zu bilden,
wobei die strahlgeformten Signale ein Signal von einem Sender und ein Störersignal umfassen, wobei die analogen Kompensationssignale konfiguriert sind, das Störersignal zu kompensieren.
 
34. Einrichtung einer Kommunikationsvorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
einen Empfänger, der Folgendes umfasst:
eine Kompensationsschaltung, die konfiguriert ist, in einer analogen Domäne des Empfängers die Störung in einem Hochfrequenz-(RF-) Signal, das an jeder von mehreren strahlformenden Antennen empfangen wird, zu kompensieren und ein analoges kompensiertes Signal zu produzieren;
einen Quantisierer zum Umsetzen eines analogen Eingabesignals, das von der Kompensationsschaltung abhängig ist, in eine quantisierte Ausgabe, und
einen Basisbandprozessor, der konfiguriert ist zum:
Empfangen eines Basisbandeingabesignals, das von der quantisierten Ausgabe abhängig ist,
Anwenden einer Umkehrung der Kompensation auf das Basisbandeingabesignal, um eine digitale Version des RF-Signals rekonstruieren, und
Ausführen von Signalverarbeitung auf der digitalen Version des RF-Signals.
 
35. Einrichtung einer Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
ein Analog-zu-Digital-Umsetzersystem (ADCS), das Folgendes umfasst:
eine anpassbare ADC-Konfiguration, wobei die ADC-Konfiguration Folgendes umfasst:
mehrere Kern-ADCs, die zwischen Parallelbetrieb in einer Mittelwert bildenden Betriebsart und seriellem Betrieb in einer zeitverschachtelten Betriebsart anpassbar sind,
wobei das ADCS in der Mittelwert bildenden Betriebsart für den Betrieb der Kommunikationsvorrichtung mit höherer Auflösung und geringerer Bandbreite und in der zeitverschachtelten Betriebsart für den Betrieb der Kommunikationsvorrichtung mit geringerer Auflösung und höherer Geschwindigkeit konfiguriert ist.
 
36. Einrichtung einer Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
eine Empfängerschaltung, die mehrere Analog-zu-Digital-Umsetzer (ADCs) umfasst, die konfiguriert sind, strahlgeformte Signale zu empfangen, wobei die Empfängerschaltung konfiguriert ist, analoge Kompensation für die strahlgeformten Signale bereitzustellen, bevor die strahlgeformten Signale den ADCs zugeführt werden,
wobei die strahlgeformten Signale ein gewünschtes Signal und ein Störersignal umfassen, wobei die Kompensation konfiguriert ist, das Störersignal zu kompensieren und die dynamische Verstärkung der ADCs zu reduzieren.
 
37. Kalibrierungsschaltung für einen Analog-zu-Digital-Umsetzer (ADC), die Folgendes umfasst:
mehrere Signalkanäle, die jeweils einen Digital-zu-Analog-Umsetzer (DAC) in einem Sendepfad eines Hochfrequenz-Sendeempfängers und einen ADC, der durch einen Takt angesteuert wird, in einem Empfangspfad des Sendeempfängers umfassen;
einen Referenzsignalgenerator, um ein Referenzsignal in einem Sendepfad wenigstens eines Signalkanals zu erzeugen;
eine Rückschleifenverbindung zum Senden des Referenzsignals zu dem Empfangspfad, der dem Sendepfad des wenigstens einen Signalkanals entspricht;
eine Phasenschätzeinheit zum Bestimmen eines geschätzten Zeitversatzes, der dem Referenzsignal zugeordnet ist; und
eine Verzögerungskorrekturschaltung zum Steuern der Taktzeit zum Kompensieren des geschätzten Zeitversatzes, und wobei die Verzögerungskorrekturschaltung einen Eingang für den geschätzten Zeitversatz umfasst.
 
38. Analog-zu-Digital-Umsetzer (ADC) mit Verstärkungskorrekturvorrichtung, der Folgendes umfasst:
einen Schalter zum Umschalten zwischen einem Vorrichtungseingang in einer normalen Betriebsart und einem Referenzspannungseingang in einer Kalibrierungsbetriebsart, um ein geschaltetes Signal auszugeben,
mehrere Signalkanäle, die jeweils einen Analog-zu-Digital-Umsetzer (ADC) umfassen, zum Empfangen einer Scheibe des geschalteten Signals und Ausgeben eines digitalen Ausgabesignals;
eine Auswahlschaltung zum Auswählen eines kombinierten Ausgabesignals aus den digitalen Ausgabesignalen der ADCs;
eine Mess- und Korrektureinheit zum Anpassen eines Signals während der normalen Betriebsart, um ein verstärkungsangepasstes Ausgabesignal zu produzieren, und zum Erzeugen eines Messsignals während der Kalibrierungsbetriebsart; und
eine Steuereinheit zum Steuern des Schalters und der Mess- und Korrektureinheit, um in der normalen Betriebsart oder in der Kalibrierungsbetriebsart zu arbeiten, zum Speichern von Messsignaldaten in einem Speicher, um das kombinierte Ausgabesignal anzupassen, und zum Steuern einer Verschachtelungszeit der Signalkanäle.
 
39. Sender einer phasengesteuerten Gruppe, der Folgendes umfasst:
mehrere Sendekanäle, die jeweils eine Antenne und einen Sendeverstärker, der mit der Antenne gekoppelt ist, umfassen;
einen Sendeleistungs-Splitter, um ein Ausgabesignal in mehrere Ausgabekanalsignale zu den Sendeverstärkern in den Sendekanälen zur Ausgabe an einer entsprechenden Antenne aufzuteilen;
eine Umsetzungsschaltung zum Umsetzen digitaler Sendedaten in das Ausgabesignal, das in die mehreren Ausgabekanalsignale aufgeteilt wird; und
einen externen nichtlinearen Datenprozessor zum Bestimmen von Nichtlinearitätseigenschaften eines Signals bezüglich einer Sendesignalleistungseigenschaft eines externen Sendeempfängers einer phasengesteuerten Gruppe (EPAT) und zum Bereitstellen von Nichtlinearitätsdaten zum Korrigieren von Nichtlinearitäten in dem EPAT für eine IF-Senderstufe zum Senden zu dem EPAT.
 
40. Verstärkungssteuerungsvorrichtung für einen Empfänger, die einen Prozessor und einen Speicher umfasst, wobei der Prozessor konfiguriert ist zum:
in einer Dithering-Betriebsart:
Empfangen eines ersten Eingabesignals an einem ersten Signalleistungspegel;
separaten Anwenden, unter Verwendung eines Schalters, einer ersten und zweiten AGC-Verstärkungseinstellung auf das erste Eingabesignal und jeweiliges Messen eines ersten und zweiten Signalqualitätsmaßes (SQM) für die erste und die zweite AGC-Verstärkungseinstellung; und
Bestimmen eines Schwellenwerts eines Leistungspegels, um zwischen Verwenden der ersten AGC-Verstärkungseinstellung und der zweiten AGC-Verstärkungseinstellung umzuschalten, basierend auf dem ersten und dem zweiten SQM; und
in einer normalen Betriebsart:
Bestimmen, ob die erste oder die zweite AGC-Verstärkungseinstellung für ein zweites Eingabesignal an dem ersten Signalleistungspegel verwendet werden soll, basierend auf dem Schwellenwert.
 
41. Sendeempfänger einer phasengesteuerten Gruppe, der Folgendes umfasst:
mehrere Zellen, die jeweils Folgendes umfassen:
einen Sender;
einen Empfänger;
einen digitalen Verarbeitungsblock;
eine Eingabe-Ausgabe- und Phasenkombinierungseinheit; und
einen Multiplexer und Demultiplexer für jeden von mehreren Zellenrändern, um mit benachbarten Zellen zu kommunizieren; und
einen Bus, der die mehreren Zellen miteinander verbindet und ein Oszillatorsignal und Steuersignale zwischen den mehreren Zellen überträgt.
 
42. Injektionsverriegelte Modulationsschaltung für einen Sendeempfänger einer phasengesteuerten Gruppe, die Folgendes umfasst:
einen Schwingkreis, der eine Induktivität umfasst, die mit einem kapazitiven Digital-zu-Analog-Umsetzer (CAP-DAC) verbunden ist, wobei der Schwingkreis eine Frequenz aufweist, die durch ein Dateneingabesignal modifizierbar ist,
eine Injektionsschaltung, um die Injektionsfrequenz zu verriegeln, um eine Ausgabefrequenz des Schwingkreises an einer Unterschwingung einer Ausgabeträgerfrequenz zu verriegeln; und
einen Frequenzgenerator, der eine Trägerfrequenz durch Multiplizieren der verriegelten Ausgabefrequenz mit einer Ganzzahl erzeugt.
 
43. Einrichtung zum Ausführen von Takt- und Datenwiederherstellung (CDR) für ein drahtloses Modulationssignal in einem drahtlosen Empfänger, die Folgendes umfasst:
In-Phasen- (I-) und Quadratur- (Q-) Kanäle zum Verarbeiten von durch den Empfänger empfangenen Modulationssignalen;
einen Speicher zum Speichern von mehreren Modenwerten mit Anpassungsangaben; und
eine Modeneinheit, die einen Prozessor umfasst zum:
Empfangen von Daten aus den I- und Q-Kanälen;
Lesen einer aktuellen Mode aus dem Speicher; und
Anpassen einer aktuellen Abtastphase des Signals konsistent mit der Anpassungsangabe basierend auf der aktuellen Mode.
 
44. Einrichtung nach Anspruch 43, wobei der Speicher eine Modentabelle umfasst.
 
45. Schaltung für automatische Verstärkungssteuerung (AGC) für einen Hochfrequenz- (RF-) Empfänger, die einen Prozessor und einen Speicher umfasst, wobei der Prozessor ausgebildet ist zum:
Empfangen von mehreren quantisierten Signalen aus einem quadraturmodulierten Signal;
Zuweisen der mehreren quantisierten Signale zu Bereichen einer Konstellationskarte, die aus In-Phasen- (I) / Quadratur (Q-) Quantisierungs-Bins gemäß ihrer quantisierten Leistungspegel aufgebaut ist;
Bestimmen eines maximale-Wahrscheinlichkeit-Schätzers (MLE) basierend auf den zugewiesenen quantisierten Signalen;
Schätzen einer Leistung basierend auf dem MLE; und
Anpassen eines Verstärkers mit variabler Verstärkung für weitere empfangene Signale basierend auf der geschätzten Leistung.
 
46. Vorrichtung zum Steuern einer Antennengruppe in einem Sendeempfänger einer phasengesteuerten Gruppe, die Folgendes umfasst:
mehrere Sendeempfängerscheiben, die jeweils Folgendes umfassen:
ein Antennenelement, das einen Teil der Antennengruppe der Vorrichtung bildet;
einen Sende- und Empfangsschalter, der zwischen einer Sendebetriebsart (TM) und einer Empfangsbetriebsart (RM) umschaltbar ist,
einen Empfangspfad, der einen variablen rauscharmem Verstärker und einen Phasenschieber umfasst, wobei der Empfangspfad in der Empfangsbetriebsart mit dem Antennenelement gekoppelt ist; und
einen Sendepfad, der einen variablen Leistungsverstärker und einen Phasenschieber umfasst, wobei der Sendepfad in der Sendebetriebsart mit der Antenne gekoppelt ist;
einen Speicher, der Verstärkungsanpassungswerte umfasst, die auf eine Anzahl von Antennenelementen, die aktiv sind, abbilden; und
einen Prozessor zum Konfigurieren für Einstellungen mit minimalem Strom-Drain der Antennengruppe basierend auf den Verstärkungsanpassungswerten.
 
47. Vorrichtung nach Anspruch 46, wobei der Speicher eine Verstärkungstabelle umfasst, die die Verstärkungsanpassungswerte speichert.
 
48. Digital-zu-Analog-Schaltungsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
eine erste Komponente, die eine Stromquelle und erste mehrere schaltbare Pfade für die Stromquelle zu Drain umfasst;
wobei ein Spannungsreferenzpunkt, der mit der ersten Komponente gekoppelt ist und den ersten mehreren schaltbaren Pfaden zugeordnet ist und auf einer ersten Anzahl von Pfaden, die angeschaltet sind, basiert; und
eine zweite Komponente, die mit dem Spannungsreferenzpunkt gekoppelt ist, wobei die zweite Komponente zweite mehrere schaltbare Pfade und einen Ausgang, der der zweiten Komponente zugeordnet ist, der auf der zweiten Anzahl von Pfaden, die angeschaltet sind, und dem Spannungsreferenzpunkt basiert, umfasst.
 
49. Eine Entzerrer-Vorrichtung für eine Hochfrequenz-Empfängervorrichtung, die Folgendes umfasst:
einen digitalen Verarbeitungsabschnitt, wobei mehrere Eingänge mit einer In-Phasen- (I-) Signalleitung und einer Quadratur- (Q-) Signalleitung auf dem digitalen Verarbeitungsabschnitt des Empfängers gekoppelt sind; und
einen analogen Verarbeitungsabschnitt; und
mehrere Filter und Verarbeitungselemente, die auf Eingangssignalen der mehrere Eingänge arbeiten, um Signale für mehrere Ausgänge zu erzeugen,
wobei die mehreren Ausgänge mit einer I-Signalleitung und einer Q-Signalleitung an einen analogen Verarbeitungsabschnitt des Empfängers gekoppelt sind.
 
50. Einrichtung, die einen bidirektionalen Verstärker umfasst, wobei der bidirektionale Verstärker Folgendes umfasst:
einen ersten Verstärker zum Verstärken eines Sende- (Tx-) Signals, um ein verstärktes Tx-Signal in einer Tx-Betriebsart bereitzustellen;
einen zweiten Verstärker zum Verstärken eines Empfangs- (Rx-) Signals, um ein verstärktes Rx-Signal in einer Rx-Betriebsart bereitzustellen;
einen ersten Transformator, um das Tx-Signal von einem ersten Eingang oder Ausgang für den ersten Verstärker in der Tx-Betriebsart bereitzustellen und das verstärkte Rx-Signal von dem zweiten Verstärker an dem ersten Eingang oder Ausgang in der Rx-Betriebsart auszugeben;
einen zweiten Transformator, um das Rx-Signal von einem zweiten Eingang oder Ausgang für den zweiten Verstärker in der Rx-Betriebsart bereitzustellen und das verstärkte Tx-Signal von dem ersten Verstärker an dem zweiten Eingang oder Ausgang in der Tx-Betriebsart auszugeben; und
mehrere Schalter, in der Tx-Betriebsart, zum Schalten von mehreren Aktivierungsspannungen zu dem ersten Verstärker und von mehreren Deaktivierungsspannungen zu dem zweiten Verstärker, wobei die mehreren Schalter in der Rx-Betriebsart zum Schalten der mehreren Aktivierungsspannungen zu dem zweiten Verstärker und der mehreren Deaktivierungsspannungen zu dem ersten Verstärker ausgelegt sind.
 
51. Einrichtung, die einen aktiven bidirektionalen Splitter/Kombinierer (ABDSC), der zwischen einer Kombiniererbetriebsart und einer Splitterbetriebsart schaltbar ist, umfasst, wobei der ABDSC Folgendes umfasst:
mehrere Antennenschnittstellen zum Empfangen, in der Kombiniererbetriebsart, mehrerer Empfangs- (Rx-) Signale von entsprechenden mehreren Antennenanschlüssen und zum Ausgaben, in der Splitterbetriebsart, mehrerer Sende- (Tx-) Signale zu den entsprechenden mehreren Antennenanschlüssen; und
einen Transformator zum betriebstechnischen Koppeln des ABDSC mit einer Verstärkungsschaltung, wobei der Transformator konfiguriert ist, in der Splitterbetriebsart ein Tx-Signal von der Verstärkungsschaltung zu den mehreren Antennenschnittstellen zu übertragen und in der Kombiniererbetriebsart die mehreren Rx-Signale in ein kombiniertes Rx-Signal, das für die Verstärkungsschaltung bereitgestellt werden soll, zu kombinieren.
 
52. Einrichtung, die einen digitalen Leistungsverstärker (PA) zum steuerbaren Verstärken und Modulieren eines Eingabesignals basierend auf einem digitalen Steuersignal umfasst, wobei der digitale PA Folgendes umfasst:
mehrere durch gestapeltes Gate gesteuerte Verstärker, die durch das digitale Steuersignal steuerbar sind, um mehrere verstärkte modulierte Signale bereitzustellen, wobei ein durch gestapeltes Gate gesteuerter Verstärker aus den mehreren durch gestapeltes Gate gesteuerten Verstärkern einen ersten Eingang zum Empfangen des Eingangssignals, einen zweiten Eingang zum Empfangen des digitalen Steuersignals und einen Ausgang zum Bereitstellen eines verstärkten modulierten Signals aus den mehreren verstärkten modulierten Signalen umfasst; und
einen Kombinierer zum Kombinieren der mehreren verstärkten modulierten Signale in ein Kombiniererausgangssignal, das einen Ausgangsleistungspegel und eine Modulation aufweist, wobei der Ausgangsleistungspegel und die Modulation auf dem digitalen Steuersignal basieren.
 
53. Einrichtung, die einen Zweistufen-Doherty-Verstärker umfasst, wobei der Zweistufen-Doherty-Verstärker Folgendes umfasst:
wenigstens einen Treiberverstärker zum Verstärken eines treiberverstärkten Eingangssignals, um ein Treiber-Hochfrequenz- (RF-) Signal an einer ersten Stufe bereitzustellen;
wenigstens einen Hauptverstärker zum Verstärken des Treiber-RF-Signals, um ein Hauptverstärkersignal an der zweiten Stufe bereitzustellen;
wenigstens einen steuerbaren Spitzenverstärker, der basierend auf einem Pegel des Treiber-RF-Signals auf einen Ein-Zustand geschaltet werden soll und in dem Ein-Zustand das Treiber-RF-Signal verstärken soll, um ein Spitzenverstärkersignal bereitzustellen; und
ein Sub-Viertelwellenlängen- (SQWL) Balun zum Kombinieren des Hauptverstärkersignals mit dem Spitzenverstärkersignal, wobei der SQWL-Balun eine erste Übertragungsleitung zum Anpassen einer Impedanz zwischen wenigstens einem Ausgang des wenigstens einen Treiberverstärkers, wenigstens einem Eingang des wenigstens einen Hauptverstärkers und wenigstens einem Eingang des wenigstens einen steuerbaren Spitzenverstärkers umfasst, wobei der SQWL-Balun eine zweite Übertragungsleitung zum Anpassen einer Impedanz zwischen wenigstens einem Ausgang des wenigstens einen Hauptverstärkers und wenigstens einem Ausgang des wenigstens einen steuerbaren Spitzenverstärkers umfasst.
 
54. Einrichtung, die einen In-Phasen- (I-) und Quadraturphasen- (Q-) Generator (I/Q-Generator) umfasst, wobei der I/Q-Generator Folgendes umfasst:
einen Lokaloszillator (LO) zum Erzeugen eines LO-Signals;
eine erste steuerbare Phasenmodulationskette zum, in einer Sende- (Tx-) Betriebsart, Erzeugen eines phasenmodulierten Tx-Signals basierend auf dem LO-Signal und zum, in einer Empfangs- (Rx-) Betriebsart, Erzeugen eines phasenmodulierten 1-Signals basierend auf dem LO-Signal;
eine zweite steuerbare Phasenmodulationskette zum Erzeugen, in der Rx-Betriebsart, eines phasenmodulierten Q-Signals basierend auf dem LO-Signal; und
eine Mischerschaltung zum, in der Rx-Betriebsart, Abwärtsumsetzen eines Rx-Signals aus einem oder mehreren Antennenanschlüssen in ein I-phasenmoduliertes abwärtsumgesetztes Signal basierend auf dem phasenmodulierten 1-Signal und in ein Q-phasenmoduliertes abwärtsumgesetztes Signal basierend auf dem phasenmodulierten Q-Signal.
 
55. Einrichtung, die einen Hochfrequenz- (RF-) Verstärker umfasst, wobei der RF-Verstärker Folgendes umfasst:
eine erste Outphasing-Verstärkerschaltung zum Bereitstellen eines ersten In-Phasen- (I-) Signals basierend auf einem ersten Eingangssignal und eines ersten Quadraturphasen- (Q-) Signals basierend auf einem zweiten Eingangssignal;
eine zweite Outphasing-Verstärkerschaltung zum Bereitstellen eines zweiten 1-Signals basierend auf dem ersten Eingangssignal und eines zweiten Q-Signals basierend auf dem zweiten Eingangssignal;
eine dritte Outphasing-Verstärkerschaltung zum Bereitstellen eines dritten 1-Signals basierend auf einem dritten Eingangssignal und eines dritten Q-Signals basierend auf einem vierten Eingangssignal;
eine vierte Outphasing-Verstärkerschaltung zum Bereitstellen eines vierten 1-Signals basierend auf dem dritten Eingangssignal und eines vierten Q-Signals basierend auf dem vierten Eingangssignal; und
ein Sub-Viertelwellenlängen- (SQWL) Vierwege-Kombinierer-Balun, das eine erste induktive Stichleitung zum Koppeln des ersten 1-Signals und des zweiten 1-Signals mit einer ersten Übertragungsleitung, eine zweite induktive Stichleitung zum Koppeln des dritten 1-Signals und des vierten 1-Signals mit einer zweiten Übertragungsleitung, eine erste kapazitive Stichleitung zum Koppeln des ersten Q-Signals und des zweiten Q-Signals mit der ersten Übertragungsleitung und eine zweite kapazitive Stichleitung zum Koppeln des dritten Q-Signals und des vierten Q-Signals mit der zweiten Übertragungsleitung umfasst, wobei die erste Übertragungsleitung ausgelegt ist, ein erstes RF-Signal basierend auf einer Kombination aus dem ersten I-Signal, dem zweiten I-Signal, dem ersten Q-Signal und dem zweiten Q-Signal bereitzustellen, und die zweite Übertragungsleitung ausgelegt ist, ein zweites RF-Signal basierend auf einer Kombination aus dem dritten I-Signal, dem vierten I-Signal, dem dritten Q-Signal und dem vierten Q-Signal bereitzustellen.
 
56. Einrichtung, die einen steuerbaren Phasenschieber umfasst, wobei der steuerbare Phasenschieber Folgendes umfasst:
eine In-Phasen- (I-) Phasenverschiebungsschaltung zum Bereitstellen eines phasenverschobenen 1-Signals basierend auf einem 1-Signal und einem Quadratur-Phasen- (Q-) Signal, wobei die I-Phasenverschiebungsschaltung konfiguriert ist, ein erstes verschobenes 1-Signal durch Verschieben einer Phase des 1-Signals gemäß einem ersten Steuersignal bereitzustellen, ein erstes verschobenes Q-Signal durch Verschieben einer Phase des Q-Signals gemäß einem zweiten Steuersignal bereitzustellen und das phasenverschobene 1-Signal durch Kombinieren des ersten verschobenen 1-Signals mit dem ersten verschobenen Q-Signal bereitzustellen; und
eine Q-Phasenverschiebungsschaltung zum Bereitstellen eines phasenverschobenen Q-Signals basierend auf dem Q-Signal und dem I-Signal, wobei die Q-Phasenverschiebungsschaltung konfiguriert ist, ein zweites verschobenes 1-Signal durch Verschieben der Phase des 1-Signals gemäß einem dritten Steuersignal bereitzustellen, ein zweites verschobenes Q-Signal durch Verschieben der Phase des Q-Signals gemäß einem vierten Steuersignal bereitzustellen und das phasenverschobene Q-Signal durch Kombinieren des zweiten verschobenen 1-Signals mit dem zweiten verschobenen Q-Signal bereitzustellen.
 
57. Einrichtung, die eine Leistungsverstärker- (PA) rauscharmer-Verstärker (LNA) (PA-LNA) Schnittstelle umfasst, um eine Schnittstelle zwischen einem Antennenanschluss und einem PA und einem LNA zu bilden, wobei die PA-LNA-Schnittstelle Folgendes umfasst:
einen Sensor zum Bereitstellen eines erfassten Signals basierend auf einem Sende- (Tx-) Signal aus dem PA;
einen Phasendreher zum Bereitstellen eines phasengedrehten Signals durch Drehen einer Phase des erfassten Signals;
einen Verstärker mit variabler Verstärkung (VGA) zum Bereitstellen eines Tx-Leckverlustauslöschungssignals durch Verstärken des phasengedrehten Signals basierend auf einer Amplitude des Tx-Signals; und
einen Kombinierer zum Kombinieren eines ersten Kombinierereingangssignals mit einem zweiten Kombinierereingangssignal, wobei das erste Kombinierereingangssignal das TX-Leckverlustauslöschungssignal umfasst, das zweite Kombinierereingangssignal einen Tx-Leckverlust aus dem Tx-Signal zu dem LNA umfasst.
 
58. Einrichtung, die eine Verteilungsnetzschaltung des Lokaloszillators (LO) umfasst, die wenigstens einen phasengleich- (I-) Quadraturphasen- (Q-) Generator (IQ-Generator) umfasst, wobei der I/Q-Generator Folgendes umfasst:
eine Phasenverschiebungsschaltung zum Erzeugen eines ersten phasenverschobenen Signals und eines zweiten phasenverschobenen Signals basierend auf einem LO-Signal, das eine erste Frequenz aufweist, wobei eine Phase des zweiten phasenverschobenen Signals um ungefähr 30 Grad von einer Phase des ersten phasenverschobenen Signals verschoben ist;
eine erste Verdreifacherschaltung zum Erzeugen eines I-Signals, das eine zweite Frequenz aufweist, durch Verdreifachen der Phase des ersten phasenverschobenen Signals und Verdreifachen einer Frequenz des ersten phasenverschobenen Signals; und
eine zweite Verdreifacherschaltung zum Erzeugen eines Q-Signals, das die zweite Frequenz aufweist, durch Verdreifachen der Phase des zweiten phasenverschobenen Signals und Verdreifachen einer Frequenz des zweiten phasenverschobenen Signals.
 
59. Einrichtung, die eine Breitbandverstärkerschaltung umfasst, wobei die Breitbandverstärkerschaltung Folgendes umfasst:
einen Splitter zum Aufteilen eines Hochfrequenz- (RF-) Eingangssignals in ein Hochfrequenzbandsignal und ein Tieffrequenzbandsignal, wobei der Splitter eine erste Schaltung zum Filtern des Tieffrequenzbandsignals aus dem RF-Eingangssignal und eine zweite Schaltung zum Filtern des Hochfrequenzbandsignals aus dem RF-Eingangssignal umfasst;
einen Hochbandverstärker zum Verstärken des Hochfrequenzbandsignals, um ein erstes verstärktes Signal bereitzustellen;
einen Tiefbandverstärker zum Verstärken des Tieffrequenzbandsignals, um ein zweites verstärktes Signal bereitzustellen; und
einen Kombinierer zum Kombinieren des ersten verstärkten Signals und des zweiten verstärkten Signals in ein verstärktes RF-Signal.
 
60. Einrichtung, die mehrere Impedanzanpassungsschalter zum schaltbaren Koppeln eines Modemkerns mit einem oder mehreren Funkkernen aus mehreren Funkkernen umfasst, wobei ein Impedanzanpassungsschalter aus den mehreren Impedanzanpassungsschaltern Folgendes umfasst:
einen ersten Anschluss, um mit dem Modemkern betriebstechnisch gekoppelt zu sein;
einen zweiten Anschluss, um mit einem jeweiligen Funkkern aus den mehreren Funkkernen betriebstechnisch gekoppelt zu sein; und
eine Impedanzanpassungsschaltung zum steuerbaren Anpassen einer Impedanz zwischen dem Funkkern und dem Modemkern basierend auf einer Anzahl des einen oder der mehreren Funkkerne, die mit dem Modemkern durch die mehreren Impedanzanpassungsschalter gekoppelt sein sollen.
 
61. Einrichtung, die einen bidirektionalen Mischer umfasst, wobei der bidirektionale Mischer Folgendes umfasst:
einen Hochfrequenz- (RF-) Anschluss;
einen Zwischenfrequenz- (IF-) Anschluss;
einen ersten Spannungsanschluss;
einen zweiten Spannungsanschluss; und
eine Mischschaltung, die konfiguriert ist, in einer Aufwärtsumsetzungsbetriebsart zu arbeiten, wenn eine erste Bias-Spannung an den ersten Spannungsanschluss angelegt werden soll und eine zweite Bias-Spannung an den zweiten Spannungsanschluss angelegt werden soll, und in einer Abwärtsumsetzungsbetriebsart zu arbeiten, wenn die zweite Bias-Spannung an den ersten Spannungsanschluss angelegt werden soll und die erste Bias-Spannung an den zweiten Spannungsanschluss angelegt werden soll, wobei die Mischschaltung ausgebildet ist, in der Abwärtsumsetzungsbetriebsart ein erstes RF-Signal an dem RF-Anschluss in ein erstes IF-Signal an dem IF-Anschluss abwärtsumzusetzen und in der Aufwärtsumsetzungsbetriebsart ein zweites IF-Signal an dem IF-Anschluss in ein zweites RF-Signal an dem RF-Anschluss aufwärtsumzusetzen.
 
62. Induktivitätsanordnung, die Folgendes umfasst:
ein Leiterplatten- (PCB-) Substrat;
einen Halbleiter-Die, wobei der Halbleiter-Die mehrere metallische Säulen umfasst, die an einer Oberfläche des Dies angebracht sind und den Die mit dem PCB-Substrat koppeln, wobei jede der mehreren metallischen Säulen mehrere überlagerte metallische Schichten umfasst; und
eine induktive Struktur, wobei die induktive Struktur eine metallische Verbindung zwischen wenigstens zwei aus den mehreren metallischen Säulen umfasst, wobei die metallische Verbindung Teil einer der mehreren metallischen Schichten ist.
 
63. Antennenstruktur, die Folgendes umfasst:
eine Laminat-Leiterplatte, die mehrere parallele Schichten umfasst;
einen Hohlraum innerhalb der Laminat-Leiterplatte;
eine integrierte Hochfrequenzschaltung (RFIC), die innerhalb des Hohlraums eingerichtet ist;
eine Abschirmung für die RFIC, wobei die Abschirmung wenigstens eine metallisierte Schicht des Hohlraums umfasst; und
mehrere Antennenelemente, die in wenigstens einer Schicht der Leiterplatte außerhalb des Hohlraums eingerichtet und mit der RFIC zur Abstrahlung von Hochfrequenz- (RF-) Signalen, die von der RFIC empfangen werden, gekoppelt sind.
 
64. Hochfrequenz- (RF-) Frontend-Modul (RFEM), das Folgendes umfasst:
eine phasengesteuerte Antennengruppe, die mehrere Antennen umfasst;
ein RF-Empfängerteilsystem, das konfiguriert ist, RF-Signale, die über die phasengesteuerte Antennengruppe empfangen werden, zu verarbeiten; und
ein RF-Senderteilsystem, das konfiguriert ist, RF-Signale unter Verwendung von Zwischenfrequenz- (IF-) Signalen zu erzeugen, wobei die erzeugten RF-Signale zum Senden über die phasengesteuerte Antennengruppe ausgelegt sind,
wobei eine erste Antennenteilmenge aus den mehreren Antennen auf einer gedruckten Seite eines PCB-Substrats angeordnet ist und eine zweite Antennenteilmenge aus den mehreren Antennen auf einer Komponentenseite des PCB-Substrats angeordnet ist, und
wobei sich die erste Antennenteilmenge am gleichen Ort mit einer Nahbereichskommunikations- (NFC-) Antenne auf der gedruckten Seite des PCB-Substrats befindet.
 
65. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
ein PCB-Substrat, das eine phasengesteuerte Antennengruppe umfasst; und
einen Halbleiter-Die, der mit dem PCB-Substrat gekoppelt ist, wobei der Halbleiter-Die mehrere gleiche Sendeempfängerzellen umfasst, die in einer Sendeempfängergruppe angeordnet sind, wobei eine Sendeempfängerzelle aus den mehreren Sendeempfängerzellen Folgendes umfasst:
eine Empfängerschaltung, die konfiguriert ist, ein drahtloses Signal über die phasengesteuerte Antennengruppe zu empfangen;
eine Lokaloszillatorschaltung, die konfiguriert ist, ein lokales Oszillatorsignal (LO-Signal) zu erzeugen;
eine Senderschaltung, die konfiguriert ist, ein Basisbandsignal unter Verwendung des LO-Signals aufwärtsumzusetzen und das aufwärtsumgesetzte Signal über die phasengesteuerte Antennengruppe drahtlos zu senden; und
eine Phasenanpassungsschaltung, die konfiguriert ist, die Phase des empfangenen drahtlosen Signals oder des aufwärtsumgesetzten Signals unter Verwendung eines Phasenanpassungssignals anzupassen, wobei das Phasenanpassungssignal einem gewünschten Antennengewinn der phasengesteuerten Antennengruppe zugeordnet ist.
 
66. Mulit-Package-Antennengruppen, die Folgendes umfassen:
ein erstes elektronisches Package, das ein erstes Substrat umfasst, das mehrere parallele Schichten aufweist, wobei eine erste Schicht eine erste Seite des ersten Substrats umfasst und eine zweite Schicht eine zweite Seite des ersten Substrats umfasst;
erste mehrere Antennen, die auf der ersten Seite des ersten Substrats eingerichtet sind;
ein zweites elektronisches Package, das auf das erste elektronische Package physikalisch gestapelt und mit ihm physikalisch verbunden ist, wobei das zweite elektronische Package ein zweites Substrat umfasst, das mehrere Schichten aufweist, wobei eine erste Schicht eine erste Seite des zweiten Substrats umfasst und eine zweite Schicht eine zweite Seite des zweiten Substrats umfasst;
zweite mehrere Antennen, die auf der ersten Seite des zweiten Substrats eingerichtet sind;
wenigstens einen Halbleiter-Die, der auf der zweiten Seite des ersten Substrats oder auf der zweiten Seite des zweiten Substrats eingerichtet ist und mit den ersten mehreren Antennen und mit den zweiten mehreren Antennen gekoppelt ist; und
mehrere dicht gepackte Kontakte in elektrischem Kontakt mit der zweiten Seite des ersten Substrats und der zweiten Seite des zweiten Substrats, wobei die mehreren dicht gepackten Kontakte eingerichtet sind, als eine Abschirmung gegen Hochfrequenzstörung und elektromagnetische Störung (RFI/EMI) für den wenigstens einen Halbleiter-Die zu funktionieren.
 
67. Antennenkarte, die Folgendes umfasst:
eine Steckkarte, die einen inneren Abschnitt aufweist, wobei ein erster Teil des inneren Abschnitts nicht metallisiert ist und ein zweiter Teil des inneren Abschnitts eine metallisierte elektrische Verbindung aufweist;
eine integrierte Schaltung auf einem Substrat, das in dem inneren Abschnitt befestigt ist; und
wenigstens eine Antenne, die in dem ersten Teil eingerichtet ist und mit der integrierten Schaltung gekoppelt ist, zum Abstrahlen von Hochfrequenz-(RF-) Wellen.
 
68. Antennenstruktur, die Folgendes umfasst:
eine PCB, die eine erste Seite und eine zweite Seite umfasst, wobei die zweite Seite ein Gitter von Kontakten mit einem speziell erzeugten Bereich des Gitters ohne Kontakte umfasst;
eine abgeschirmte integrierte Hochfrequenzschaltung (RFIC), die an der ersten Seite der PCB angebracht ist;
wenigstens ein erstes Antennenelement, das auf der zweiten Seite in dem Bereich des Gitters ohne Kontakte eingerichtet und mit der RFIC gekoppelt ist, zum Abstrahlen von Hochfrequenz- (RF-) Wellen; und
eine Hauptplatine, die mit der PCB über individuelle Kontakte des Gitters von Kontakten verbunden ist und einen Ausschnitt im Wesentlichen über dem Bereich des Gitters ohne Kontakte aufweist, wobei die wenigstens eine erste Antenne fähig ist, durch den Ausschnitt auszustrahlen.
 
69. Selbstprüfungs-System, das Folgendes umfasst:
eine Prüfumgebung, wobei die Prüfumgebung konfiguriert ist, ein zu prüfendes System zu befestigen, wobei das zu prüfende System mehrere elektronische Komponenten umfasst, die einen Sender, einen Empfänger, mehrere Sende- (TX-) Antennen, die konfiguriert sind, mit dem Sender gekoppelt zu sein, und mehrere Empfangs- (RX-) Antennen, die konfiguriert sind, mit dem Empfänger gekoppelt zu sein, aufweisen;
einen Reflektor, der an der Prüfeinrichtung montiert ist und konfiguriert ist, Hochfrequenz- (RF-) Signale von dem Sender über eine TX-Antenne zu empfangen und die RF-Signale zu dem Empfänger über die RX-Antenne zu reflektieren, und
einen computerlesbaren Hardware-Speicher, der Computeranweisungen speichert, die dann, wenn sie durch den Computer ausgeführt werden, das zu prüfende System gemäß vorbestimmten Prüfungen prüfen, wobei die Prüfungen eine Rückschleifenprüfung des zu prüfenden Systems umfassen, wobei die Rückschleifenprüfung das Senden eines RF-Signals von TX-Elementen, die den Sender und eine TX-Antenne umfassen, zu RX-Elementen, die den Empfänger und eine RX-Antenne umfassen, umfasst, wobei das RF-Signal über Reflexion durch den Reflektor empfangen wird, und das Bestimmen einer Eigenschaft des zu prüfenden Systems aus Ergebnissen der Rückschleifenprüfung umfasst.
 
70. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
ein Basisbandteilsystem (BBS), wobei das BBS Folgendes umfasst:
eine erste Sendeempfängerschaltung, die konfiguriert ist, ein erstes Datensignal bei einer ersten Frequenz und ein zweites Datensignal bei einer zweiten Frequenz, die mit der ersten Frequenz nicht überlappt, zu erzeugen; und
einen Lokaloszillatorgenerator (LO-Generator), der konfiguriert ist, ein LO-Signal bei einer dritten Frequenz zu erzeugen, wobei die erste, die zweite und die dritte Frequenz nicht überlappende Frequenzen sind, und
ein Hochfrequenz- (RF-) Frontend-Modul (RFEM), das mit dem BBS über ein einzelnes Koax-Kabel gekoppelt ist, wobei das RFEM Folgendes umfasst:
eine phasengesteuerte Antennengruppe, die mehrere Antennen umfasst; und
eine zweite Sendeempfängerschaltung, die konfiguriert ist, das erste Datensignal und das zweite Datensignal auf eine gewünschte Frequenz basierend auf dem LO-Signal umzusetzen und das umgesetzte erste und zweite Datensignal über die phasengesteuerte Antennengruppe zu senden,
wobei das umgesetzte erste Datensignal über eine erste Untergruppe der phasengesteuerten Antennengruppe unter Verwendung eines ersten Typs von Antennenpolarisation gesendet wird und das zweite umgesetzte Datensignal über eine zweite Untergruppe der phasengesteuerten Antennengruppe unter Verwendung eines zweiten Typs von Antennenpolarisation gesendet wird.
 
71. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
eine phasengesteuerte Antennengruppe, die mehrere Antennen umfasst;
ein Hochfrequenz- (RF-) Empfängerteilsystem, das konfiguriert ist, mehrere über die phasengesteuerte Antennengruppe empfangene RF-Signale zu verarbeiten, um ein einzelnes RF-Signal zu erzeugen; und
ein Basisbandteilsystem (BBS), das mit dem RF-Empfängerteilsystem über ein einzelnes Koaxial- (Koax-) Kabel gekoppelt ist, wobei das BBS konfiguriert ist zum:
Erzeugen eines abwärtsumgesetzten Signals basierend auf dem einzelnen RF-Signal; und
Umsetzen des abwärtsumgesetzten Signals in ein digitales Datensignal zur Verarbeitung durch ein drahtloses Modem,
wobei das BBS das RF-Signal von dem RF-Empfängerteilsystem über das Koax-Kabel empfängt und das RF-Empfängerteilsystem ein DC-Stromsignal von dem BBS über das Koax-Kabel empfängt.
 
72. Übertragungsleitungsschaltung, die Folgendes umfasst:
wenigstens eine integrierte Hochfrequenzschaltung (RFIC), die an einer Hauptplatine in einer Benutzervorrichtung befestigt ist, wobei die Benutzervorrichtung einen klappbaren Deckel aufweist; und
eine Übertragungsleitung, die wenigstens einen Wellenleiter oder einen Lichtleiter umfasst, wobei die Übertragungsleitung ein erstes mit der wenigstens einen RFIC gekoppeltes Ende, eine Länge in dem Deckel, und ein zweites mit einer oder mehreren Antennen in dem Deckel gekoppeltes Ende aufweist.
 
73. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
ein Basisbandteilsystem (BBS), wobei das BBS Folgendes umfasst:
einen Lokaloszillatorgenerator (LO-Generator), der konfiguriert ist, ein LO-Signal zu erzeugen; und
eine Taktspreizungsschaltung, die konfiguriert ist, ein Steuersignal unter Verwendung des LO-Signals zu modulieren, um ein moduliertes Signal zu erzeugen; und
ein Hochfrequenz- (RF-) Frontend-Modul (RFEM), das mit dem BBS über eine einzelne Verbindung gekoppelt ist, um das modulierte Signal und das Datensignal zu empfangen, wobei das RFEM Folgendes umfasst:
eine Taktentspreizungsschaltung, die konfiguriert ist, das modulierte Signal zu demodulieren, um das LO-Signal und das Steuersignal wiederherzustellen;
eine phasengesteuerte Antennengruppe, die mehrere Antennen umfasst; und
eine Sendeempfängerschaltung, die konfiguriert ist, das Datensignal auf eine gewünschte Hochfrequenz (RF) basierend auf dem wiederhergestellten LO-Signal aufwärtsumzusetzen, um ein RF-Signal zu erzeugen, und eine Sendebetriebsart basierend auf dem Steuersignal zu aktivieren, um das RF-Signal über die phasengesteuerte Antennengruppe zu senden.
 
74. Drahtlose Kommunikationsvorrichtung, die Folgendes umfasst:
eine phasengesteuerte Antennengruppe, die mehrere Antennen umfasst;
ein Hochfrequenz- (RF-) Empfängerteilsystem, das konfiguriert ist, mehrere über die phasengesteuerte Antennengruppe empfangene RF-Signale zu verarbeiten, um ein einzelnes RF-Signal zu erzeugen; und
ein ergänzendes Zwischenfrequenzteilsystem (SIFS), das mit dem RF-Empfängerteilsystem über eine erste Verbindung gekoppelt ist, wobei das SIFS konfiguriert ist, ein IF-Signal basierend auf dem einzelnen RF-Signal zu erzeugen; und
ein Basisbandteilsystem (BBS), das mit dem SIFS über eine zweite Verbindung gekoppelt ist, wobei das BBS konfiguriert ist zum:
Erzeugen eines abwärtsumgesetzten Signals basierend auf dem IF-Signal; und
Umsetzen des abwärtsumgesetzten Signals in ein digitales Datensignal zur Verarbeitung durch ein drahtloses Modem,
wobei das SIFS das einzelne RF-Signal von dem RF-Empfängerteilsystem über die erste Verbindung empfängt und das SIFS das einzelne RF-Signal zu der BBS über die zweite Verbindung kommuniziert.
 
75. Einrichtung, die Folgendes umfasst:
einen Halbleiter-Die, wobei der Halbleiter-Die mehrere Leistungsverstärker umfasst, die konfiguriert sind, mehrere Signale über entsprechende mehrere Signalleitungen zu empfangen und mehrere verstärkte Signale basierend auf den empfangenen Signalen zu erzeugen; und
ein PCB-Substrat, das mit dem Halbleiter-Die gekoppelt ist, wobei das PCB-Substrat einen Hochfrequenz- (RF-) Leistungskombinierer umfasst, der mit den mehreren Leistungsverstärkern gekoppelt ist und konfiguriert ist, die mehreren verstärkten Signale zu kombinieren, um ein einzelnes kombiniertes Signal zum Senden zu erzeugen.
 
76. Funkteilsystem mit geringem Verlust, das Folgendes umfasst:
wenigstens einen Silizium-Die, der eingerichtet ist, elektronische Schaltungen zu beinhalten, die betreibbar sind, um elektronische Signale zum Betrieb einer vorbestimmten Anzahl von Antennen zu erzeugen;
ein laminares Substrat, das mehrere parallele Schichten umfasst, wobei der wenigstens eine Silizium- Die in das laminare Substrat eingebettet ist;
die vorbestimmte Anzahl von Antennen, die konfiguriert sind, nur mit den elektronischen Signalen zu arbeiten, die auf oder innerhalb einer ersten Schicht des laminaren Substrats oder auf oder innerhalb sowohl der ersten Schicht als auch einer zweiten Schicht des laminaren Substrats konfiguriert sind; und
eine leitfähige Signalzuführungsstruktur, die zwischen dem wenigstens einen Silizium-Die und der vorbestimmten Anzahl von Antennen verbunden ist und konfiguriert ist, die elektronischen Signale der vorbestimmten Anzahl von Antennen zuzuführen.
 
77. Mehrschichtige gestapelte Ringresonator- (SRR) Antennenvorrichtung, die Folgendes umfasst:
eine Mehrzahl von Ringresonatoren, die auf einer ersten Substratschicht eines mehrschichtigen PCB-Substrats angeordnet sind;
wenigstens einen weiteren Ringresonator, der auf einer zweiten Substratschicht des PCB-Substrats angeordnet ist; und
eine Antennenzuleitung, die auf einer dritten Substratschicht des PCB-Substrats angeordnet ist,
wobei die Antennenzuleitung mit dem wenigstens einen weiteren Ringresonator galvanisch gekoppelt ist und die Mehrzahl von Ringresonatoren miteinander und mit dem wenigstens einen weiteren Ringresonator kapazitiv gekoppelt sind.
 
78. Vorrichtung, die Folgendes umfasst:
einen Wellenleiter;
ein PCB-Substrat, wobei das PCB-Substrat Folgendes umfasst:
eine Übertragungsleitung, die konfiguriert ist, drahtlose Signale unter Verwendung des Wellenleiters zu senden oder zu empfangen; und
eine Zuleitungssonde, die mit der Übertragungsleitung gekoppelt ist und konfiguriert ist, das Senden oder den Empfang der drahtlosen Signale zu manipulieren; und
einen Wellenleiteradapter, der die PCB mit dem Wellenleiter koppelt,
wobei der Wellenleiter ein offenes Ende umfasst, das als eine Antenne agiert, um drahtlose Signale zu senden oder zu empfangen, und
wobei die Zuleitungssonde wenigstens eine Via umfasst, das durch das PCB-Substrat und die Übertragungsleitung beschichtet ist.
 
79. Dual polarisierte Antenne, die Folgendes umfasst:
eine erste Dipolantenne;
eine zweite Dipolantenne,
wobei die erste Dipolantenne und die zweite Dipolantenne jeweils einen entsprechenden planaren Zweig aufweist,
wobei der erste und der zweite Dipol jeweils einen Zweig aufweist, der im Wesentlichen senkrecht zu jedem entsprechenden planaren Arm ist, und
wobei jeder Dipol konfiguriert ist, lineare Polarisation zu produzieren, die um 45 Grad zu den jeweiligen planaren Zweigen geneigt ist.
 
80. Funkteilsystem, das Folgendes umfasst:
einen Die, der in einem ersten Substrat eingebettet ist;
wenigstens eine erste Antenne, die auf dem ersten Substrat eingerichtet ist und mit dem Die gekoppelt ist;
oberflächenmontierte Vorrichtungen, die mit dem ersten Substrat verbunden sind, wobei die oberflächenmontierten Vorrichtungen wenigstens eine zweite Antenne umfassen; und
ein zweites Substrat, das einen Hohlraum aufweist, wobei das zweite Substrat mit dem ersten Substrat verbunden ist, so dass die oberflächenmontierten Vorrichtungen durch den Hohlraum bedeckt sind.
 
81. Antennenelement, das Folgendes umfasst:
eine PCB, die mehrere parallele Schichten umfasst; und einen Wellenleiter, der Folgendes umfasst:
eine plattierte Oberflächenkomponente, die ein Dielektrikum umfasst, das an einer ersten leitfähigen Schicht der PCB angebracht ist,
eine Monopolantenne innerhalb der plattierten Oberflächenkomponente, wobei die Monopolantenne senkrecht zu der ersten leitfähigen Schicht der PCB ist, und
eine unplattierte dielektrische Komponente, die an der plattierten Oberflächenkomponente angebracht ist oder einen Teil davon bildet, wobei die plattierte Oberflächenkomponente und die unplattierte dielektrische Komponente eine vorbestimmte Form aufweisen, wobei die unplattierte dielektrische Komponente eine Impedanzanpassung von dem Wellenleiter zu Luft bereitstellt.
 
82. Dual polarisierte differentielle Antenne, die Folgendes umfasst:
ein Antennenelement; und
vier Antennenanschlüsse, die jeweils zur Erregung des Antennenelements konfiguriert sind, wobei
ein erster und ein zweiter aus den vier Anschlüssen, die einander gegenüber liegen, wobei der erste und der zweite aus den vier Anschlüssen konfiguriert sind, jeweils durch ein Signal einer ersten Polarität und durch ein gegenphasiges Signal der ersten Polarität angesteuert zu werden, und
ein dritter und ein vierter aus den vier Anschlüssen, die einander gegenüber liegen und orthogonal zu dem ersten und dem zweiten aus den vier Anschlüssen angeordnet sind, wobei der dritte und der vierte aus den vier Anschlüssen konfiguriert sind, jeweils durch ein Signal einer zweiten Polarität und durch ein gegenphasiges Signal der zweiten Polarität angesteuert zu werden.
 
83. Einrichtung einer Millimeterwellen- (mmWellen-) Kommunikationsvorrichtung, wobei die Einrichtung Folgendes umfasst:
mehrere phasengesteuerte Antennengruppen;
eine Empfängerarchitektur, die mehrere Empfänger umfasst, wobei die Empfängerarchitektur konfiguriert ist, strahlgeformte mmWellen-Signale über eine erste phasengesteuerte Antennengruppe aus den mehreren phasengesteuerten Antennengruppen zu empfangen; und
eine Senderarchitektur, die mehrere Sender umfasst, wobei die Senderarchitektur konfiguriert ist, strahlgeformte mmWellen-Signale über die erste phasengesteuerte Antennengruppe zu senden,
wobei ein erster Empfänger aus den mehreren Empfängern die strahlgeformten mmWellen-Signale von einer ersten Basisstation empfängt, während wenigstens ein zweiter Empfänger aus den mehreren Empfängern nach strahlgeformten mmWellen-Signalen von einer zweiten Basisstation abtastet.
 
84. Antenne, die Folgendes umfasst:
ein laminares Substrat, das mehrere dielektrische Schichten aufweist;
ein Via innerhalb des Substrats; und
einen Speisemechanismus, der mit dem Via gekoppelt ist, wobei der Speisemechanismus konfiguriert ist, dem Via Hochfrequenz- (RF-) Signale zum Senden durch das Via zuzuführen.
 
85. Dreidimensionales (3D-) Antennenelement, das Folgendes umfasst:
ein laminares Substrat, das mehrere Schichten aufweist;
eine 3D-Antenne auf einer der mehreren Schichten; und
eine Masseebene, die eine modifizierte Masseebene ist, die unterhalb der 3D-Antenne eingerichtet ist.
 
86. Empfängereinrichtung, die Folgendes umfasst:
mehrere segmentierte rauscharme Verstärker (LNAs), wobei jeder segmentierte LNA mehrere LNA-Scheiben umfasst, die konfiguriert sind, ein Eingangs-Hochfrequenz- (RF-) Signal zu verstärken, um ein verstärktes RF-Signal zu erzeugen,
mehrere segmentierte Abwärtsumsetzungsmischer, wobei jeder Abwärtsumsetzungsmischer mehrere Abwärtsumsetzungsmischerscheiben umfasst, die konfiguriert sind, das verstärkte RF-Signal basierend auf einem dedizierten lokalen Oszillatorsignal (LO-Signal) auf ein Basisbandsignal abwärtsumzusetzen; und
eine Steuerschaltung, die konfiguriert ist zum:
Empfangen einer Angabe wenigstens einer Signaleigenschaft des Eingangs-RF-Signals; und
Aktivieren wenigstens einer LNA-Scheibe aus den mehreren LNA-Scheiben und wenigstens einer Mischerscheibe aus den mehreren Mischerscheiben basierend auf der empfangenen Angabe.
 
87. Multi-Package-Antennengruppe, die Folgendes umfasst:
ein erstes elektronisches Package, das ein erstes laminares Substrat umfasst;
ein zweites elektronisches Package, das ein zweites laminares Substrat umfasst, wobei das zweite elektronische Package auf dem ersten elektronischen Package gestapelt und in physikalischem Kontakt mit ihm ist;
eine erste Antennengruppe, die auf dem ersten laminaren Substrat eingerichtet ist;
eine zweite Antennengruppe, die auf dem zweiten laminaren Substrat eingerichtet ist; und
wenigstens einen Prozessor-Die, der in einem aus dem ersten elektronischen Package oder dem zweiten elektronischen Package eingebettet ist, wobei der wenigstens eine Die mit der ersten Antennengruppe und der zweiten Antennengruppe elektrisch gekoppelt ist, wobei der wenigstens eine Halbleiter-Die wenigstens einen Funk-Sendeempfänger umfasst, der konfiguriert ist, in einem ersten Frequenzbereich und in einem zweiten Frequenzbereich zu arbeiten.
 
88. Dual-Sendeempfängersystem, das Folgendes umfasst:
einen ersten Sendeempfänger, der konfiguriert ist, mehrere Basisbandsignale zu empfangen, die mehreren Basisbandsignale in ein horizontal polarisiertes Hochfrequenz- (RF-) Signal in einem ersten 5G-Frequenzband und ein vertikal polarisiertes RF-Signal in einem zweiten 5G-Frequenzband aufwärtsumzusetzen und die aufwärtsumgesetzten RF-Signale über eine Übertragungsleitung zu senden; und
einen zweiten Sendeempfänger, der konfiguriert ist, die aufwärtsumgesetzten RF-Signale über die Übertragungsleitung zu empfangen, das horizontal polarisierte RF-Signal in dem ersten 5G-Frequenzband in ein horizontal polarisiertes RF-Signal in dem zweiten Frequenzband aufwärtsumzusetzen und das horizontal polarisierte RF-Signal in dem zweiten Frequenzband und das vertikal polarisierte 5G-RF-Signal in dem zweiten Frequenzband zu einem Antennenteilsystem zu senden.
 
89. Dual-Umsetzungs-Hochfrequenz- (RF-) System, das Folgendes umfasst:
einen Digital-zu-Analog-Umsetzer (DAC), der konfiguriert ist, Breitbandsignale zuzuführen;
einen ersten digitalen Phasenregelkreis (DPLL), der konfiguriert ist, ein RF-Signal in einem ersten 5G-Frequenzband zuzuführen;
einen Frequenzumsetzer, um das RF-Signal in dem ersten 5G-Frequenzband in ein RF-Signal in einem zweiten 5G-Frequenzband, das tiefer ist als das erste 5G-Frequenzband, abwärtsumzusetzen;
einen ersten Mischer, der mit dem DAC und mit dem Frequenzumsetzer verbunden ist,
wenigstens einen Schalter, der konfiguriert ist, das RF-Dual-Sendeempfängersystem in eine Prüfbetriebsart zu versetzen, wobei der wenigstens eine Schalter das Prüfen auf und die Korrektur von RF-Signalfehlern in dem zweiten 5G-Frequenzband ermöglicht;
einen zweiten DPLL, der konfiguriert ist, ein RF-Signal in einem dritten 5G-Frequenzband zuzuführen; und
einen zweiten Mischer, der mit einem Ausgang des ersten Mischers und mit dem zweiten DPLL verbunden ist und konfiguriert ist, das RF-Signal in dem zweiten 5G-Frequenzband in ein RF-Signal in einem vierten 5G-Frequenzband, das höher ist als das zweite 5G-Frequenzband, nach der Korrektur von RF-Signalfehlern in dem zweiten 5G-Frequenzband umzusetzen.
 
90. Verfahren zum Senden von RF-Signalen zu einem Antennenteilsystem in mehreren Frequenzbändern, das Folgendes umfasst:
Konfigurieren eines ersten Sendeempfängers, mehrere Basisbandsignale zu empfangen, die mehreren Basisbandsignale in ein horizontal polarisiertes erstes Hochfrequenz- (RF-) Signal in einem ersten 5G-Frequenzband und ein vertikal polarisiertes RF-Signal in einem zweiten 5G-Frequenzband aufwärtsumzusetzen und die aufwärtsumgesetzten RF-Signale über eine Übertragungsleitung zu senden;
Konfigurieren eines zweiten Sendeempfängers, die aufwärtsumgesetzten RF-Signale über die Übertragungsleitung zu empfangen, das horizontal polarisierte RF-Signal in dem ersten 5G-Frequenzband in ein horizontal polarisiertes RF-Signal in dem zweiten 5G-Frequenzband abwärtsumzusetzen und das horizontal polarisierte RF-Signal in dem zweiten Frequenzband und das vertikal polarisierte 5G-RF-Signal in dem zweiten Frequenzband zu einem Antennenteilsystem zu senden; und
Konfigurieren der Übertragungsleitung, so dass sie der alleinige Leiter der aufwärtsumgesetzten RF-Signale von dem ersten Sendeempfänger zu dem zweiten Sendeempfänger ist.
 
91. Verfahren zur Dual-Umsetzung mit einem Hochfrequenz- (RF-) System, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:
Konfigurieren eines Digital-zu-Analog-Umsetzers (DAC), Breitbandsignale zuzuführen;
Konfigurieren eines ersten digitalen Phasenregelkreises (DPLL), ein RF-Signal in einem ersten 5G-Frequenzband zuzuführen;
Konfigurieren eines Frequenzumsetzers, das RF-Signal in dem ersten 5G-Frequenzband in ein RF-Signal in einem zweiten 5G-Frequenzband, das tiefer ist als das erste 5G-Frequenzband, abwärtsumzusetzen;
Verbinden eines ersten Mischers mit dem DAC und dem Frequenzumsetzer;
Konfigurieren des RF-Systems auf eine Rückschleifenbetriebsart, um das Prüfen auf und die Korrektur von RF-Signalfehlern in dem zweiten 5G-Frequenzband zu ermöglichen;
Konfigurieren eines zweiten DPLL, ein RF-Signal bei einer dritten Frequenz zuzuführen;
Verbinden eines zweiten Mischers mit einem Ausgang des ersten Mischers und mit dem zweiten DPLL; und
Konfigurieren des zweiten Mischers, das RF-Signal in dem zweiten 5G-Frequenzband in ein RF-Signal in einem vierten 5G-Frequenzband, das höher ist als das zweite 5G-Frequenzband, nach der Korrektur von RF-Signalfehlern in dem zweiten 5G-Frequenzband umzusetzen.
 
92. Nicht-transitorisches computerlesbares Speichermedium, das Anweisungen zur Ausführung durch einen oder mehrere Prozessoren einer drahtlosen Vorrichtung speichert, wobei die Anweisungen zum Konfigurieren des einen oder der mehreren Prozessoren ausgelegt sind, um zu bewirken, dass die Vorrichtung:
einen ersten Sendeempfänger konfiguriert, mehrere Basisbandsignale zu empfangen, die mehreren Basisbandsignale in ein horizontal polarisiertes erstes Hochfrequenz- (RF-) Signal in einem ersten 5G-Frequenzband und ein vertikal polarisiertes RF-Signal in einem zweiten 5G-Frequenzband aufwärtsumzusetzen und die aufwärtsumgesetzten RF-Signale über eine Übertragungsleitung zu senden;
einen zweiten Sendeempfänger zu konfigurieren, die aufwärtsumgesetzten RF-Signale über die Übertragungsleitung zu empfangen, das horizontal polarisierte RF-Signal in dem ersten 5G-Frequenzband in ein horizontal polarisiertes RF-Signal in dem zweiten 5G-Frequenzband abwärtsumzusetzen und das horizontal polarisierte RF-Signal in dem zweiten Frequenzband und das vertikal polarisierte 5G-RF-Signal in dem zweiten Frequenzband zu einem Antennenteilsystem zu senden; und
die Übertragungsleitung zu konfigurieren, so dass sie der alleinige Leiter der aufwärtsumgesetzten RF-Signale von dem ersten Sendeempfänger zu dem zweiten Sendeempfänger ist.
 
93. Nicht-transitorisches computerlesbares Speichermedium, das Anweisungen zur Ausführung durch einen oder mehrere Prozessoren einer drahtlosen Vorrichtung speichert, wobei die Anweisungen zum Konfigurieren des einen oder der mehreren Prozessoren ausgelegt sind, um zu bewirken, dass die Vorrichtung:
einen Digital-zu-Analog-Umsetzer (DAC) konfiguriert, Breitbandsignale zuzuführen;
einen ersten digitalen Phasenregelkreis (DPLL) konfiguriert, ein RF-Signal in einem ersten 5G-Frequenzband zuzuführen;
einen Frequenzumsetzer konfiguriert, das RF-Signal in dem ersten 5G-Frequenzband in ein RF-Signal in einem zweiten 5G-Frequenzband, das tiefer ist als das erste 5G-Frequenzband, abwärtsumzusetzen;
einen ersten Mischer mit dem DAC und dem Frequenzumsetzer verbindet;
das RF-System auf eine Rückschleifenbetriebsart konfiguriert, um das Prüfen auf und die Korrektur von RF-Signalfehlern in dem zweiten 5G-Frequenzband zu ermöglichen;
einen zweiten DPLL konfiguriert, ein RF-Signal bei einer dritten Frequenz zuzuführen;
einen zweiten Mischer mit einem Ausgang des ersten Mischers und mit dem zweiten DPLL verbindet; und
den zweiten Mischer konfiguriert, das RF-Signal in dem zweiten 5G-Frequenzband in ein RF-Signal in einem vierten 5G-Frequenzband, das höher ist als das zweite 5G-Frequenzband, nach der Korrektur von RF-Signalfehlern in dem zweiten 5G-Frequenzband umzusetzen.
 
94. Nicht-transitorisches Computerprogrammmedium, das Anweisungen umfasst, die bewirken, dass eine Vorrichtung oder ein System arbeitet wie hier gezeigt und/oder beschrieben.