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1. DE000069429266 - PRÄGEN VON WERTSCHEINBOGEN MIT ECHTHEITSMERKMALEN

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Ansprüche

1. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke (40), das ein Plastiksubstrat (10) zum Tragen der aufgedruckten Indicia umfasst, das ein durchsichtiges Fenster (42) einschließlich einer Sicherheitseinrichtung (50) aufweist, außerdem die genannte Sicherheitseinrichtung (50), die ein Prägebild (52-59) in dem genannten durchsichtigen Fenster (42) umfasst, das die Durchlassung von Licht gestattet, wobei das durchsichtige Fenster durch ein durchsichtiges Plastikteil (42) des Substrats (10) gebildet wird, auf dem keine "Indicia"-Markierungen gedruckt sind, und das Prägebild durch Prägungen (60) auf dem durchsichtigen Plastikteil gebildet wird, die unterschiedliche Lichtmengen durchlassen, wenn das Prägebild gekippt, gedreht oder unter verschiedenen Winkeln bezogen auf eine Lichtquelle betrachtet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägungen (60) eine solche Größe und Form aufweisen, dass bei Lichtdurchgang durch das Prägebild von der Lichtquelle zum Betrachter in einer zur Oberfläche des durchsichtigen Plastikfensters weitgehend senkrechten Richtung, das Prägebild (52-59) fast unsichtbar ist, und bei Änderung des Betrachtungswinkels aus der Senkrechten, die Prägungen das Licht sperren, so dass das Prägebild (52-59) für das bloße Auge sehr deutlich sichtbar wird.
2. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke (40) gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Prägebild (52-59) durch Prägungen (60) auf dem genannten durchsichtigen Plastikteil (42) gebildet wird, wobei mindestens einige der Prägungen (60), Abmessungen von ausreichender Tiefe und Breite aufweisen, so dass die Erkennung mit Hilfe des bloßen Auges und durch Berührung in dem ergänzten Sicherheitsdokument oder der ergänzten Sicherheitsmarke möglich ist.
3. Ein Sicherheitsdokument bzw. eine Sicherheitsmarke gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitseinrichtung (50) eine Matrix von Linien, Punkten oder sonstigen Prägungen (60) umfasst.
4. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitseinrichtung (50) mindestens eine Prägung (53; 55; 57; 59) enthält, die tiefer und/oder breiter als die anderen Prägungen (52; 54; 56; 58) ist.
5. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitseinrichtung (50) geprägte Linien oder Punktreihen enthält, die zueinander unter verschiedenen Winkeln verlaufen.
6. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke (40) gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitseinrichtung einen ersten Satz (52; 58) von weitgehend parallelen Linien und einen zweiten Satz (54; 56) von weitgehend parallelen Linien enthält, die zu dem ersten Satz von Linien unter einem Winkel verlaufen, damit wenn dass das Dokument oder die Marke (10) gedreht oder unter verschiedenen Winkeln bezogen auf eine Lichtquelle betrachtet wird, der erste Satz von parallelen Linien (52; 58) mehr oder weniger Licht als der zweite Satz von parallelen Linien (54; 56) durchlässt oder reflektiert.
7. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke (40) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitseinrichtung zum einen einen ersten Satz (52; 54; 56; 58) von feinen Linien enthält, der mindestens eine Form definiert, die mehr oder mehr sichtbar wird, wenn das Sicherheitsdokument oder die Sicherheitsmarke gedreht oder unter verschiedenen Winkeln betrachtet wird, und zum anderen einen zweiten Satz von Linien (53; 55; 57; 59), die tiefer und/oder gröberer als der erste Satz von Linien sind und die eine Form definieren, die sich durch Berührung erkennen lässt.
8. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die tieferen oder gröberen Linien (53; 55 : 57; 59) so positioniert oder angeordnet sind, dass die feinen Linien beim Gebrauch des Sicherheitsdokuments bzw. der Sicherheitsmarke gegen Abnutzung geschützt werden.
9. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die feinen Linien (52; 54; 56; 58) etwa 40 um (Mikrometer) tief und etwa 12,5 um (Mikrometer) breit sind.
10. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die feinen Linien (52; 54; 56; 58) im Allgemeinen ein U-Profil aufweisen.
11. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke gemäß einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die tieferen, gröberen Linien (53; 55; 57; 59) etwa 125 um (Mikrometer) tief und etwa 500 um (Mikrometer) breit sind.
12. Ein Verfahren zur Herstellung eines Sicherheitsdokuments oder einer Sicherheitsmarke, wie einer Banknote (40) mit einer Sicherheitseinrichtung (50), dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsdokument durch ein Substrat gebildet wird, das mindestens einen Teil aufweist, der von durchsichtigem Kunststoffmaterial gebildet wird, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch die Schritte: zum Drucken von "Indicia"-Markierungen auf den Teil (44) des Substrats, und zwar derart, dass der durchsichtige Plastikteil (42) des Substrats ohne aufgedruckte Indicia verbleibt, um ein durchsichtiges Plastikfenster im Substrat zu bilden, und zum Prägen von mindestens einem Teil des durchsichtigen Plastikfensters (42), damit die Prägungen (60) ein Prägebild (52; 54; 56; 58) auf dem durchsichtigem Plastikteil bilden, das Licht durchlässt, wobei die Prägungen (60) eine solche Größe und Form aufweisen, dass bei Lichtdurchgang durch das Prägebild von der Lichtquelle zum Betrachter in einer zur Oberfläche des durchsichtigen Plastikfensters weitgehend senkrechten Richtung, das Prägebild fast unsichtbar ist, und bei Änderung des Betrachtungswinkels aus der Senkrechten, die Prägungen (60) das Licht sperren, so dass das Prägebild (52- 59) für das bloße Auge sehr deutlich sichtbar wird.
13. Ein Verfahren gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das durchsichtige Plastikfenster (52) mit einer Matrix von Linien, Punkten oder sonstigen Prägungen (59) geprägt ist.
14. Ein Verfahren gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte durchsichtige Plastikfenster (42) mit Prägungen (52-59) von ausreichender Tiefe und Breite versehen ist, damit es sich mit dem bloßen Auge und durch Berührung erkennen lässt.
15. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das durchsichtige Plastikfenster (42) mit gleichen Linien, Punkten oder sonstigen Prägungen (53; 55; 57; 59) größerer Tiefe und/oder Breite als die anderen Prägungen (52; 54; 56; 58) geprägt ist.
16. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das durchsichtige Plastikfenster (42) mit Linien oder Punktreihen geprägt ist, die zueinander unter unterschiedlichen Winkel verlaufen.
17. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägungen (52-59) in dem durchsichtigen Plastikfenster (42) beim Drucken von mindestens einem Teil der aufgedruckten Indicia auf das Sicherheitsdokument oder die Sicherheitsmarke gebildet werden.
18. . Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 17 dadurch gekennzeichnet, dass die Prägungen gebildet werden, indem eine Prägeplatte (32) auf das durchsichtige Plastikfenster (42) unter Wärme und Druck gepresst wird.
19. Ein Verfahren gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägeplatte (32) auf einer Prägetemperatur gehalten wird, die im Wesentlichen innerhalb des Bereiches von 70 bis 85ºC liegt.
20. Ein Verfahren gemäß Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägeplatte (32) auf ein durchsichtiges Plastikfenster (42) gepresst wird, wobei der Druck im Wesentlichen innerhalb des Bereiches von 30 bis 40 MPa liegt.
21. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsdokument (40) durch ein durchsichtiges Kunststoffsubstrat (10) gebildet wird und das Verfahren den Schritt zum Aufbringen einer undurchsichtigen Druckfarbenbeschichtung auf einem Teil des Substrats enthält, mit Ausnahme von einem Bereich, der das durchsichtige, zu prägende Plastikfenster (42) definiert, wobei das Dokument mit aufgedruckten Indicia auf der undurchsichtigen Druckfarbenbeschichtung bedruckt und auf dem genannten durchsichtigen Plastikfenster (42) geprägt wird.
22. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägung vollständig innerhalb des genannten durchsichtigen Plastikfensters (42) erfolgt.
23. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägung teilweise auf dem genannten durchsichtigen Plastikfenster (42) und teilweise auf dem Bereich erfolgt, der das durchsichtige Plastikfenster (42) umgibt, damit eine kontinuierliche Prägung gebildet wird, die die Grenze zwischen dem Fenster und dem Umgebungsbereich überquert.
24. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt zum Drucken der "Indicia"-Markierungen durch das Tiefdruckverfahren erfolgt.
25. Ein Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass er außerdem den Schritt zum Aufbringen einer dünnen, durchsichtigen Beschichtung über den geprägten Teil des Plastikmaterials enthält.
26. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke, wie eine Banknote (40), hergestellt durch das Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 25, der Folgendes umfasst: ein Substrat (10), das einen Teil (44) zum Tragen der aufgedruckten Indicia und ein durchsichtiges Fenster (42) einschließlich einer Sicherheitseinrichtung aufweist, die genannte Sicherheitseinrichtung, die ein Prägebild (52-59) in dem genannten durchsichtigen Fenster (42) umfasst, das Licht durchlässt, dadurch gekennzeichnet, dass das durchsichtige Fenster durch einen durchsichtigen Plastikteil (42) des Substrats gebildet wird, auf den keine "Indicia"- Markierungen gedruckt sind, und das Prägebild, das durch Prägungen (60) auf dem durchsichtigen Plastikteil (42) des Substrats gebildet wird, wobei die Prägungen (60) eine solche Größe und Form aufweisen, dass bei Lichtdurchgang durch das Prägebild (52-59) von der Lichtquelle zum Betrachter in einer zur Oberfläche des durchsichtigen Plastikfensters weitgehend senkrechten Richtung, das Prägebild (52-59) fast unsichtbar ist, und bei Änderung des Betrachtungswinkels aus der Senkrechten, die Prägungen (60) das Licht sperren, so dass das Prägebild (52-59) für das bloße Auge sehr deutlich sichtbar wird.
27. Ein Sicherheitsdokument oder eine Sicherheitsmarke (40) gemäß Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Prägebild (52-59) so beschaffen ist, dass wenn das Dokument bezogen auf eine Lichtquelle gekippt, gedreht oder unter verschiedenen Winkeln betrachtet wird, das Prägebild (52-59) mehr oder weniger Licht sperrt bzw. durchlässt, und zwar in dem Maße wie es gekippt, gedreht oder unter verschiedenen Winkeln betrachtet wird.
28. Apparat zur Herstellung von Sicherheitsdokumenten oder Sicherheitsmarken, wie Banknoten, mit Sicherheitseinrichtungen gemäß dem Verfahren von einem der Ansprüche 12 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat Folgendes umfasst: Bedruckungsmittel (33) zum Aufbringen von aufgedruckten Indicia auf ein Plastiksubstrat (10), das mindestens einen durchsichtigen Teil (42) aufweist, Farbauftragsmittel (20,21) zum Auftragen von Druckfarbe auf die Bedruckungsmittel (33) und Druckaufbringungsmittel (24), um das Plastiksubstrat (10) auf die Bedruckungsmittel (33) zu pressen, so dass Druckfarbe von den Bedruckungsmitteln (33) in Form von aufgedruckten Indicia auf das Plastiksubstrat (10) übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbauftragsmittel (20) und Bedruckungsmittel (33) so konstruiert und angeordnet sind, dass der genannte durchsichtige Teil (42) des genannten Plastiksubstrats (10) ohne aufgedruckte Indicia verbleibt, und der genannte Apparat außerdem Prägemittel (32) enthält, um mindestens den genannten durchsichtigen Teil (42), der keine aufgedruckten Indicia aufweist, zu prägen, damit ein Prägebild (52-59) von Prägungen (60) gebildet wird, das Licht durchlässt (42), wobei die Prägungen (60) eine ausreichende Tiefe und Breite aufweisen, dass bei Lichtdurchgang durch das Prägebild in einer zur Oberfläche des durchsichtigen Teils, der keine aufgedruckten Indicia aufweist, weitgehend senkrechten Richtung, das Prägebild fast unsichtbar ist, und bei Änderung des Betrachtungswinkels aus der Senkrechten, das Prägebild für das bloße Auge sehr deutlich sichtbar wird.
29. Apparat gemäß Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass Prägemittel (32) angeordnet werden, um den genannten durchsichtigen Teil (42) des Plastiksubstrats, der keine aufgedruckten Indicia aufweist, zu prägen, damit ein Prägebild von Prägungen auf dem genannten Teil entsteht, wobei einige der Prägungen mindestens eine ausreichende Tiefe und Breite aufweisen, damit eine Erkennung mit dem bloßen Auge und durch Berührung möglich ist.
30. Apparat gemäß Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägemittel mindestens eine Prägeplatte (32) umfassen, die auf den genannten durchsichtigen Plastikteil (42) des Substrats unter Wärme und Druck gepresst wird, um das Prägebild zu reproduzieren.
31. Apparat gemäß Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägeplatte (32) eine Matrix von gravierten Linien, Punkten oder sonstigen Strukturen enthält, die wenn sie auf den genannten durchsichtigen Plastikteil (42) des Substrats gepresst wird, eine entsprechende Matrix von Linien, Punkten oder sonstigen Strukturen erzeugt, wodurch das Prägebild auf dem genannten Teil des Substrats gebildet wird.
32. Apparat gemäß Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass einige der Linien, Punkte oder sonstigen gravierten Strukturen breiter und/oder tiefer als die anderen Linien, Punkte oder gravierten Strukturen auf der Prägeplatte sind.
33. Apparat gemäß Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägeplatte gravierte Sätze von Linien enthält, die zueinander unter verschiedenen Winkeln verlaufen.
34. Apparat gemäß einem der Ansprüche 30 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Prägeplatte (32) Bestandteil einer Tiefdruckpresse ist, die Bedruckungsmittel in Form eines gravierten Druckplattenzylinders (22), Druckaufbringungsmittel in Form eines Druckzylinders (24) und Substratzuführungsmittel (26, 28) aufweist, die zum Zuführen eines durchsichtigen Plastiksubstrats (10) zu dem Walzenspalt zwischen dem Druckplattenzylinder (22) und dem Druckzylinder (24) dienen.
35. Apparat gemäß Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Druckplattenzylinder (22) und Druckzylinder (24) ein Zylinder oder beide ein Aufzugsdrucktuch auf ihrer Außenoberfläche aufweisen, das aus einem verträglichen Material hergestellt wurde.
36. Apparat gemäß Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass eine große Anzahl von gravierten Prägeplatten (32) in die periphere Oberfläche des Druckplattenzylinders (22) eingearbeitet sind.
37. Apparat gemäß Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbauftragsmittel eine Farbwalze (20) umfassen, die angepasst ist, um nur den vordefinierten Teilen des Druckplattenzylinders (22) Druckfarbe zuzuführen, so dass dem Teil des durchsichtigen, zu prägenden Substrats keine Druckfarbe zugeführt wird, wodurch dieser Teil ohne aufgedruckten Indicia verbleibt.
38. Apparat gemäß einem der Ansprüche 34 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass er außerdem Wischmittel (25) enthält, um überschüssige Druckfarbe von dem Druckplattenzylinder (22) zu entfernen.
39. Apparat gemäß einem der Ansprüche 28 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass er außerdem Beschichtungsmittel zum Aufbringen einer dünnen, durchsichtigen Beschichtung über den geprägten Teil des Plastikmaterials enthält.