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1. WO2009156392 - SUPPORTING STRUCTURE FOR CURVED ENVELOPE GEOMETRIES

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Patentansprüche :

1. Tragstruktur für gekrümmte Hüllgeometrien, insbesondere in Bauwerken und dem Schiffsbau, wobei sich die gekrümmte Hüllgeometrie zumindest abschnittsweise einer Freiformfläche annähert, bestehend aus Verbindungselementen (1,2) und von den Verbindungselementen (1,2) aufgespannten Flächenelementen, dadurch gekennzeichnet, dass Flächenelemente vorgesehen sind, die als einfach gekrümmte Streifenelemente (S) ausgeführt sind, deren Krümmung jeweils in Längsrichtung der Streifenelemente (S) verläuft, wobei jeweils zwei Streifenelemente (S) entlang ihrer Längskanten (L) über Längsverbindungselemente (1) miteinander verbunden sind.

2. Tragstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenelemente (S) so ausgeführt sind, dass eine Schar Erzeugender (E) in Querrichtung des Streifenelements (S) existiert, wobei die Erzeugenden (E) mit den beiden Längskanten (L) des Streifenelements (S) jeweils denselben Winkel einschließen.

3. Tragstruktur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenelemente (S) so ausgeführt sind, dass eine Schar Erzeugender (E) in Querrichtung des Streifenelements (S) existiert, wobei jeweils eine Erzeugende (E) zweier nebeneinander liegender Streifenelemente (S), die sich tatsächlich oder in ihrer gedachten Verlängerung (S') schneiden, mit der Tangente an die tatsächliche oder gedachte, gemeinsame Längskante (L) in ihrem Schnittpunkt jeweils denselben Winkel einschließt.

4. Tragstruktur nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei voneinander beabstandete Hüllgeometrien vorgesehen sind, wobei ein Streifenelement (S) einer zweiten Hüllgeometrie durch Parallelverschiebung eines Streifenelements (S) einer ersten Hüllgeometrie gebildet wird.

5. Tragstruktur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsverbindungselemente (1) quaderförmig ausgeführt sind, und ihre Quererstreckung normal zu ihrer Längsachse dem Abstand zweier übereinander liegender Längskanten (L) entspricht.

6. Verfahren zur Festlegung einer Tragstruktur für gekrümmte Hüllgeometrien, insbesondere in Bauwerken und dem Schiffsbau, bestehend aus Verbindungselementen (1,2) und von den Verbindungselementen (1,2) aufgespannten Flächenelementen, wobei die gekrümmte Hüllgeometrie zumindest abschnittsweise einer Freiformfläche angenähert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenelemente als, entlang ihrer jeweiligen Längskanten (L) aneinander liegende, einfach gekrümmte Streifenelemente (S) ausgeführt werden, und die entlang der gemeinsamen Längskanten (L) zweier aneinander liegender Streifenelemente (S) verlaufenden Längsverbindungselemente (L) so ausgeführt werden, dass sie dem Verlauf der jeweiligen, gemeinsamen Längskante (L) folgen.

7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenelemente (S) so ausgeführt werden, dass eine Schar Erzeugender (E) in Querrichtung des Streifenelements (S) existiert, wobei die Erzeugenden (E) mit den beiden Längskanten (L) des Streifenelements (S) jeweils denselben Winkel einschließen.

8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifenelemente (S) so ausgeführt werden, dass eine Schar Erzeugender (E) in Querrichtung des Streifenelements (S) existiert, wobei jeweils eine Erzeugende (E) zweier nebeneinander liegender Streifenelemente (S), die sich tatsächlich oder in ihrer gedachten Verlängerung (S') schneiden, mit der Tangente an die tatsächliche oder gedachte, gemeinsame Längskante (L) in ihrem Schnittpunkt jeweils denselben Winkel einschließt .

9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei, voneinander beabstandete Hüllgeometrien festgelegt werden, wobei ein Streifenelement (S) einer zweiten Hüllgeometrie durch Parallelverschiebung eines Streifenelements (S) einer ersten Hüllgeometrie gebildet wird.

10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsverbindungselemente (1) quaderförmig ausgeführt werden, wobei ihre Höhe dem Abstand zweier übereinander liegender Längskanten (L) entspricht.