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1. WO2018130517 - WIRE STRIPPER

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Ansprüche

Abisolierzange (1) mit zwei in einem Gelenk (4) drehbefestigten Zangenschenkeln (2, 3), wobei die Zangenschenkel (2, 3) jeweils einen Arbeitsbereich (7, 8) und einen Griffbereich (5, 6) aufweisen, wobei weiter an den freien Enden der Arbeitsbereiche (7, 8) quergerichtet zu einer Schwenkebene der Zangenschenkel (2, 3) verlaufende Abisolier schneiden (21, 22) ausgebildet sind, die zum gegenseitigen Überfahren gestaltet sind, wobei weiter an einem der Arbeitsbereiche (7, 8) ein Einstellmittel (18), bspw. eine Einstellschraube, vorzugsweise eine Einstellschraube mit einer Halterungsmutter (23) aufgenommen ist, um das Überfahren der Abisolierschneiden (21, 22) einstellbar zu begrenzen, und wobei darüber hinaus an jedem Arbeitsbereich (7, 8) eine Trennschneide (24, 25) vorgesehen ist, wobei die Trennschneide (24, 25) eines Arbeitsbereiches (7, 8) zur Zusammenwirkung mit der Trennschneide (24, 25) des anderen Arbeitsbereiches (7, 8) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschneiden (24, 25) als zum scherenartigen Überfahren geeignete Schneiden ausgebildet sind, deren Schneidkanten (26, 27) sich jeweils in Längsrichtung der Arbeitsbereiche (7, 8) erstrecken, und dass das Einstellmittel (18) zum freien Ende des Arbeitsbereiches (7, 8) vorgelagert zu den Trennschneiden (24, 25) angeordnet ist.

Abisolierzange (1) mit zwei in einem Gelenk (4) drehbefestigten Zangenschenkeln (2, 3), wobei die Zangenschenkel (2, 3) jeweils einen Arbeitsbereich (7, 8) und einen Griffbereich (5, 6) aufweisen, wobei weiter an den freien Enden der Arbeitsbereiche (7, 8) quergerichtet zu einer Schwenkebene der Zangenschenkel (2, 3) verlaufende Abisolierschneiden (21, 22) ausgebildet sind, die zum gegenseitigen Überfahren gestaltet sind, wobei weiter an einem der Arbeitsbereiche (7, 8) ein Einstellmittel (18), bspw. eine Einstellschraube, vorzugsweise eine Einstellschraube mit einer Halte- rungsmutter (23) aufgenommen ist, um das Überfahren der Abisolierschneiden (21, 22) einstellbar im Hinblick auf einen gewünschten Öffnungsquerschnitt zu begrenzen, wobei das Einstellmittel (18) einen Öffnungsquerschnitt ermöglicht, der ein Größtmaß (a) des Öffnungsquer-Schnittes von jedenfalls 1 mm, aber auch bspw. bis hin zu 5 mm oder mehr ermöglicht und wobei darüber hinaus an jedem Arbeitsbereich (7, 8) eine Trennschneide (24, 25) vorgesehen ist, wobei die Trennschneide (24, 25) eines Arbeitsbereiches (7, 8) zur Zusammenwirkung mit der Trennschneide (24, 25) des anderen Arbeitsbereiches (7, 8) ausgebildet ist, dadurch ge-kennzeichnet, dass die Trennschneiden (24, 25) als zum scherenartigen

Überfahren geeignete Schneiden ausgebildet sind, deren Schneidkanten (26, 27) sich jeweils in Längsrichtung der Arbeitsbereiche (7, 8) erstrecken, und dass die Trennschneiden im geschlossenen Zustand der Abiso-lierzange zu einem Größtmaß (a) von bis zu 3, ggf. von bis zu 4 oder 5 mm oder mehr übereinander gefahren sind.

Abisolierzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschneiden (24, 25) als Mittenschneiden ausgebildet sind, wobei die Schneidebene (S2) der Schneidkanten (26, 27) in oder unmittelbar benachbart zu einer Längsmittelebene (E) der Zangenschenkel (2, 3) außerhalb der Trennschneiden (24, 25) und/ oder des Gelenks (4) verläuft.

Abisolierzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einem oder beiden Arbeitsbereichen (7, 8) innenseitig an einander zugewandten Flächen zwischen dem Einstellmittel (18) und den Abisolierschneiden (21, 22) eine zu den freien Enden der Arbeitsbereiche (7, 8) hin abfallende bzw. sich insgesamt erweiternde Stufung (32, 33) vorgesehen ist, wobei die Stufenkanten quer zu der Schneidebene (S2) der Trennschneiden (24, 25) verlaufen.

Abisolierzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsbereiche (7, 8) der Zangenschenkel (2, 3) sich außenseitig in Richtung der Schneidebene (S2) der Trennschneiden (24, 25) erstreckende Flachseiten (30, 31) aufweisen und dass zwei gegenüberliegende Flachseiten (30, 31) eines Zangenschenkels (2, 3) zum freien Ende des Arbeitsbereiches (7, 8) hin konisch verjüngend zueinander verlaufen.

Abisolierzange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Zangenschenkel (2, 3) zur Ausbildung des Gelenks (4) mittels einer Senkkopfschraube (9) zueinander verschraubt sind.