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1. WO2009010143 - CARDBOARD PACKAGING HAVING AN INNER FOIL CONTAINER, PREFABRICATED CARTON UNIT FOR THE PRODUCTION THEREOF, AND METHOD FOR PRODUCING SUCH A PACKAGING CARTON

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Kartonverpackung mit Folieninnenbehältnis, vorgefertigte

Kartoneinheit zu deren Herstellung und Verfahren zur Herstellung
einer solchen Kartonverpackung

Die Erfindung betrifft eine Kartonverpackung mit einem äußeren Faltkarton und einem inneren Faltkarton, der ein Folieninnenbehältnis umgibt.
Vorzugsweise umgeben der äußere und der innere Faltkarton das
Folieninnenbehältnis im Wesentlichen vollständig. Das
Folieninnenbehältnis besteht üblicherweise aus einem mit einem
Entnahmeverschluss versehenen flexiblen Folieninnenbeutel enthält.

Derartige Flüssigkeitsverpackungen, die zur Lagerung, zum Transport und zur Entnahme von Flüssigkeiten dienen, sind in unterschiedlichen
Ausführungsformen bekannt. Die in einem Faltkarton aufgenommenen flexiblen Folieninnenbeutel haben gegenüber starren
Flüssigkeitsverpackungen den Vorteil, dass die aufgenommene Flüssigkeit durch den bei der Entnahme kollabierenden Folieninnenbeutel nicht mit dem Luftsauerstoff in Verbindung kommt und daher länger haltbar bleibt.

In DE 11 20 355 wird eine Faltschachtel mit einem darin angeordneten Kunststoffbeutel beschrieben. Um einen Entnahmeverschluss an einer vorgegebenen Position innerhalb der Faltschachtel festlegen zu können befindet sich ein Halter innerhalb der Faltschachtel, der eine unterhalb des Deckels der Faltschachtel angeordnete Platte mit einer Öffnung zur
Aufnahme des Entnahmeverschlusses aufweist. Der Halter kann mittels Befestigungsmittel mit der Faltschachtel verbunden sein, um ein
verrutschen des Halters mit dem daran festgelegten
Entnahmeverschlusses zu verhindern. Der im Inneren der Faltschachtel angeordnete Halter erhöht die Stabilität der Faltschachtel nur unwesentlich.

In DE 30 16 466 A1 wird eine ähnliche Faltschachtel beschrieben, die ebenfalls eine unter dem Deckel der Faltschachtel angeordnete Platte zur Aufnahme des Entnahmeverschlusses aufweist. Diese Platte ist jedoch schräg angeordnet, um beim Befüllen des in der Faltschachtel
angeordneten Schlauchs durch den Entnahmeverschluss unerwünschte Lufteinschlüsse in dem Schlauch zu vermeiden. Der Entnahmeverschluss ist deshalb an der höchsten Stelle der schräg angeordneten Platte festgelegt. Die Platte ist auf dem Boden der Faltschachtel abgestützt und seitlich an einer Seitenwand der Faltschachtel befestigt. Auch hier wird die Stabilität der Faltschachtel durch die im Inneren angeordnete und abgestützte Platte nur unwesentlich verbessert.

Die insbesondere für den Transport wichtige mechanische Festigkeit der Verpackung wird bei derartigen Kartonverpackungen ausschließlich durch den Faltkarton erreicht, der den Folieninnenbeutel aufnimmt. Der Karton muss in den meisten Fällen sehr stabil sein, um die Vorschriften der Gefahrgutverordnung sowohl bei der Anwendung als auch beim Transport zu erfüllen.
Die Forderungen der Gefahrgutverordnung für die Aufnahme und den Transport von gefährlichen Flüssigkeiten können in vielen Fällen nur dadurch erfüllt werden, dass zusätzlich zu dem den Folieninnenbeutel enthaltenden inneren Faltkarton ein zusätzlicher äußerer Faltkarton verwendet wird.

Aus der Praxis sind die eingangs genannten Kartonverpackungen mit einem äußeren Faltkarton und einem inneren Faltkarton, der den flexiblen Folieninnenbeutel enthält, bekannt. Derartige Kartonverpackungen für

Flüssigkeiten der „Karton-im-Karton"-Bauart sind aber in der Produktion nur umständlich zu verarbeiten. Insbesondere können Sie nicht auf einer vollautomatischen Maschine verarbeitet werden. Auch wenn der den Folieninnenbeutel aufnehmende innere Faltkarton auf einer
vollautomatischen Maschine vorbereitet und aufgerichtet werden kann, so muss er doch von Hand in den äußeren Faltkarton eingesetzt werden.

Aufgabe der Erfindung ist daher, eine Karton Verpackung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die einfach in der Verarbeitung und beim Abfüllen ist und auch auf einer vollautomatischen Maschine abgefüllt werden kann. Zugleich sollen die für Chemikalien vorgegebenen
Gefahrgutbedingungen erfüllt sein. Die Verpackung soll beim Transport und bei der Verwendung hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der innere Faltkarton mit einer seiner Kartonzargenwände mit einer benachbarten Kartonzargenwand des äußeren Faltkartons verklebt ist.

Durch die stabile Verbindung des inneren Faltkartons mit dem äußeren Faltkarton wird eine wesentliche erhöhte Gesamtfestigkeit der
Kartonverpackung erreicht. Die Handhabung der Kartonverpackung wird wesentlich erleichtert, weil der innere Faltkarton mit dem äußeren
Faltkarton sicher und lagegenau durch die Klebung verbunden ist.
Insbesondere ist die Lage des inneren Faltkartons im äußeren Faltkarton so festgelegt, dass von außen einwirkende Stöße oder ähnliche
Beanspruchungen in optimaler Weise vom inneren Faltkarton und insbesondere von dem Folieninnenbeutel ferngehalten werden.

Vorzugsweise bestehen der äußere und der innere Faltkarton aus
Wellpappe. Es ist jedoch auch denkbar und für einige Anwendungen vorteilhaft, wenn der äußere und/oder der innere Faltkarton teilweise oder vollständig aus einem Kunststoffmaterial oder aus einem Verbundmaterial bestehen.

Auch der Befüllungsvorgang wird vereinfacht und erleichtert, weil das das Folieninnenbehältnis aufnehmende Kartongebilde wegen der
Klebeverbindung zwischen dem inneren Faltkarton und dem äußeren Faltkarton wie ein einheitlicher Faltkarton gehandhabt werden kann.
Dadurch wird auch die Verarbeitung auf einer vollautomatischen Maschine beim Aufrichten, Befüllen und Verschließen der Flüssigkeitsverpackung ermöglicht und erleichtert. Das Folieninnenbehältnis ist vorzugsweise ein flexibler Folieninnenbeutel mit einem Entnahmeverschluss. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Folieninnenbehältnis durch eine im Wesentlichen formstabile Folienblase oder durch eine Folienbeschichtung des inneren

Faltkartons gebildet wird.

Erfindungsgemäße Ausgestaltungen der Kartonverpackung sind
Gegenstand von Unteransprüchen.

Die Erfindung betrifft auch eine vorgefertigte Kartoneinheit zur Herstellung einer voran gehend beschriebenen Kartonverpackung sowie ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Kartonverpackung.

Die Erfindung wird anhand des nachfolgend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:

Fig. 1 in räumlicher Darstellungsweise eine Kartonverpackung,

Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie M-Il in Fig. 1 ,

Fig. 3 - 6 jeweils mit Blick von oben auf die Kartonverpackung aufeinander folgende Schritte beim Verschließen der Verpackung, wobei in den Fig. 4 -6 ein Folieninnenbehältnis nicht dargestellt ist,

Fig. 7 einen flachliegenden Zuschnitt zur Herstellung des inneren
Faltkartons,

Fig. 8 einen flachliegenden Zuschnitt zur Herstellung des äußeren
Faltkartons, Fig. 9 in schematischer Darstellungsweise eine vorgefertigte Kartoneinheit zur Herstellung einer Kartonverpackung und

Fig. 10 eine Schnittansicht der Kartonverpackung mit schräg angeordneten Deckelklappen eines inneren Faltkartons.

Die in den Fig. 1 - 6 dargestellte Kartonverpackung weist einen äußeren Faltkarton 1 und einen inneren Faltkarton 2 auf, der einen mit einem Entnahmeverschluss 3 versehenen, flexiblen Folieninnenbeutel 4 enthält, der zur Aufnahme der zu verpackenden Flüssigkeit bestimmt ist.

Der hier nicht näher dargestellte Entnahmeverschluss 3 kann ein Hahn sein. Wenn die Kartonverpackung zur Aufnahme von beispielsweise Titrierflüssigkeit dient, kann der in den Entnahmeverschluss integrierte Hahn in einfacher Weise mit einem Titrator über einen (nicht dargestellten) Adapter verbunden werden. Da der Folieninnenbeutel 4 bei der Entnahme der Flüssigkeit kollabiert, besteht keine Gefahr, dass die Flüssigkeit kontaminiert wird. Luftblasen gelangen nicht in den Folieninnenbeutel 4.

Der äußere Faltkarton 1 weist vier Kartonzargenwände 5, 6, 7 und 8 auf, die an Zargenkanten 9, 10, 11 und 12 zur Bildung einer Kartonzarge faltbar miteinander verbunden sind.

In entsprechender Weise weist der innere Faltkarton 2 Kartonzargenwände 13, 14, 15 und 16 auf, die an Zargenkanten 17, 18, 19 und 20 zu einer Kartonzarge verbunden sind.

Der äußere Faltkarton 1 und der innere Faltkarton 2 sind jeweils aus einer Kartonfalthülse gebildet, die jeweils in einer Kartonzargenwand 8 bzw. 16 eine Klebeverbindung 21 bzw. 22 aufweist (Fig. 2).

Der äußere Faltkarton 1 weist jeweils an den Oberkanten 23, 24, 25 und 26 seiner Kartonzargenwände 5, 6, 7 und 8 faltbar angelenkte Deckelklappen 27, 28, 29, und 30 auf.

In entsprechender weise sind beim inneren Faltkarton 2 an den
Oberkanten 31 , 32, 33 und 34 der Kartonzargenwände 13, 14, 15 und 16 Deckelklappen 35, 36, 37, 38 faltbar angelenkt.

Der innere Faltkarton 1 und der äußere Faltkarton 2 weist jeweils an den Unterkanten 39 bzw. 40 seiner Kartonzargenwände 13, 14, 15, 16 bzw. 5, 6, 7, 8 faltbar angelenkte Bodenklappen 41 bzw. 42 auf.

Der innere Faltkarton 2 ist mit seiner einen Kartonzargenwand 14 mit der benachbarten Kartonzargenwand 6 des äußeren Faltkartons 1 mittels streifenförmig aufgetragenem Kleber 43 verklebt. Zusätzlich kann (hier nicht dargestellt) eine Verklebung auch zwischen den jeweils benachbarten Kartonzargenwänden 5 und 13 oder 7 und 15 vorgesehen sein.

Die Deckelklappe 28, die an der mit dem inneren Faltkarton 2 verklebten Kartonzargenwand 6 des äußeren Faltkartons 1 faltbar angelenkt ist, weist eine auftrennbare Zugangsöffnung 44 auf. Auch in der darunter
angeordneten Deckelklappe 36 des inneren Faltkartons 2 ist eine entsprechende auftrennbare Zugangsöffnung 45 vorgesehen. Nach dem Auftrennen der Zugangsöffnungen 44 und 45 wird der Zugang zu dem darunter angeordneten Entnahmeverschluss 3 des Folieninnenbeutels 4 freigegeben.

Wie aus der Darstellung des Zuschnitts in Fig. 7 zu ersehen ist, sind die Kartonzargenwände 13, 14, 15 und 16 des inneren Faltkartons 2 an den Zargenkanten 17, 18, 19 und 20 über Kartonbrücken 46 faltbar miteinander verbunden, die jeweils einen Kantenschlitz 47 überbrücken. Dadurch wird eine besonders flexible Ausführung des inneren Faltkartons 2 erreicht, so dass er sich nicht nur im aufgerichteten Zustand (Fig. 1 - 6), sondern auch im flachliegend zusammengefalteten Zustand (Fig. 9) gut an den äußeren Faltkarton 1 anpasst.

Die Oberkanten 31 und 33 der beiden einander gegenüberliegenden, mit jeweils einer faltbar angelenkten Deckelklappe 35, 37 versehenen
Kartonzargenwände 13 und 15 des inneren Faltkartons 2 liegen im fertiggestellten Zustand tiefer als die Oberkanten 23, 24, 25 und 26 der Kartonzargenwände 5, 6, 7 und 8 des äußeren Faltkartons 1. Damit wird erreicht, dass sich die Deckelklappen 35 und 37 dachförmig auf den gefüllten Folieninnenbehälter 4 legen.

Der schräge Verlauf der Deckelklappen 35 und 37 erhöht die Stabilität der fertiggestellten Kartonverpackung merklich. Zusätzlich bilden die schrägen Deckelklappen 35 und 37 einen trichterförmigen Abschluss, der die
Flüssigkeit in Richtung des Entnahmeverschlusses führt. Zudem werden durch den schrägen Verlauf der Deckelklappen 35 und 37 rechtwinkelige Ecken der Kartonverpackung vermieden.

In Fig. 10 wird zur Veranschaulichung eine Schnittansicht der in Fig. 1 dargestellten Kartonverpackung längs der Ebene X-X dargestellt. In oberen Bereichen 50 können in dem äußeren Faltkarton 1 perforierte Grifflöcher vorgesehen sein. Eine Handhabung der Kartonverpackung wird dann wesentlich erleichtert, da im Innenraum im Bereich der Grifflöcher weder ein innerer Faltkarton 2 noch ein Folieninnenbeutel 4 eng anliegend angeordnet sind und ausreichend Platz für einen Eingriff besteht.

Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der äußere Faltkarton 1 und der innere Faltkarton 2 jeweils aus einem gesonderten Kartonzuschnitt, die in den Fig. 8 bzw. 7 dargestellt sind. Stattdessen kann auch vorgesehen sein, dass der äußere Faltkarton 1 und der innere Faltkarton 2 aus einem gemeinsamen Kartonzuschnitt bestehen. Ebenfalls ist denkbar, dass der äußere Faltkarton 1 und/oder der innere Faltkarton 2 aus zwei oder mehreren Kartonzuschnitten bestehen.

Fig. 9 zeigt in einer Stirnansicht eine vorgefertigte Kartoneinheit, wie sie zur Herstellung einer Karton-Flüssigkeitsverpackung der beschriebenen Art bereitgestellt und dem Verwender angeliefert wird. Eine flachliegend zusammengefaltete innere Kartonfalthülse 48, die später den inneren Faltkarton 2 bildet, ist in einer flachliegend zusammengefalteten äußeren Kartonfalthülse 49 angeordnet, die später den äußeren Faltkarton 1 bildet. Die eine Kartonzargenwand 14 der inneren Kartonfalthülse 48 ist mit der benachbarten Kartonzargenwand 6 der äußeren Kartonfalthülse 49 verklebt.

Aus dem in Fig. 9 schematisch dargestellten, flachliegend gefalteten Zustand kann die vorgefertigte Kartoneinheit in einfacher Weise
aufgerichtet werden. Nach dem Einsetzen und Befüllen des
Folieninnenbeutels 4 wird die Flüssigkeitsverpackung in der Weise verschlossen, wie dies in den Fig. 3 - 6 dargestellt ist. Zunächst werden die beiden Deckelklappen 35 und 37 schräg auf den Folieninnenbeutel 4 geklappt (Fig. 3). Dann werden die beiden anderen Deckelklappen 36 und 38 des inneren Faltkartons 2 nach innen gefaltet (Fig. 4). Darüber werden die Deckelklappen 27 und 29 des äußeren Faltkartons 1 gelegt (Fig. 5). Schließlich wird die Flüssigkeitsverpackung mittels der Deckelklappen 28 und 30 verschlossen.

Das Verfahren zur Herstellung einer Kartonverpackung der beschriebenen Art ist vorzugsweise durch die folgenden Verfahrensschritte
gekennzeichnet:

a) Ausschneiden eines inneren Kartonzuschnitts (Fig. 7) für den inneren Faltkarton 2;

b) Ausschneiden eines äußeren Kartonzuschnitts (Fig. 8) für den äußeren Faltkarton 1 ;

c) Verkleben einer Kartonzargenwand 14 des inneren Kartonzuschnitts mit einer Kartonzargenwand 6 des äußeren Kartonzuschnitts;

d) Zusammenfalten und Verkleben des inneren Kartonzuschnitts zu einer flachliegenden inneren Kartonfalthülse 48;

e) Zusammenfalten und Verkleben des inneren Kartonzuschnitts zu einer die innere Kartonfalthülse 48 umfassenden äußeren Kartonfalthülse 49;

f) Aufrichten und bodenseitiges Verschließen der miteinander verklebten Kartonfalthülsen 48, 49;

g) gegebenenfalls Einbringen des flexiblen Folieninnenbeutels 4 in den inneren Faltkarton 2;

h) deckelseitiges Verschließen des inneren Faltkartons 2 und des äußeren Faltkartons 1.

Anstelle einer Flüssigkeit kann auch jedes andere rieselfähige oder zähflüssige Gut in das Folieninnenbehältnis, bzw. den Folieninnenbeutel 4 eingefüllt, transportiert und gelagert sowie wieder entnommen werden. Das Folieninnenbehältnis kann dann in Abhängigkeit von dem aufzunehmenden Gut auch als Beschichtung des inneren Faltkartons 2 ausgeführt sein.

Der innere Faltkarton 2 und der äußere Faltkarton 1 sind vorzugsweise aus Wellpappe hergestellt. Es ist jedoch auch denkbar, dass der innere und/oder der äußere Faltkarton 2, 1 aus Kunststoff oder aus einem geeigneten Verbundmaterial hergestellt sind. In Abhängigkeit von dem verwendeten Material für den inneren und äußeren Faltkarton 2, 1 können diese mittels geeigneter Befestigungsmittel oder Befestigungsverfahren miteinander befestigt sein, so dass nicht notwendigerweise ein Kleber verwendet werden muss.

In den meisten vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispielen kann durch eine geeignete Ausgestaltung der Dimensionierung in Verbindung mit den verwendeten Materialien eine Kartonverpackung hergestellt werden, welche die gängigen Sicherheitsanforderungen für den Transport und die Lagerung von Gefahrgut erfüllen und dennoch maschinengängig sind, also auf einer automatischen Abfüllanlage verwendet werden können.