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1. DE000069510056 - ENERGIEERZEUGUNG UND ERZEUGER DURCH OBERWELLENFREIE STIMULIERTE FUSION

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Ansprüche

1. Verfahren zur Energieerzeugung durch von Oberwellen freie, stimulierte Fusion von Wasserstoffisotopen, die von einem kristallinen Metallkern absorbiert sind; gekennzeichnet durch:
- einen Ladeschritt, während dem eine vorgegebene Menge von Wasserstoffisotopen H und D vom Kristallgitter des Kerns absorbiert werden;
- einen Aufheizschritt, während dem der mit Wasserstoffisotopen geladene Kern auf eine Temperatur gebracht wird, die höher ist als eine Schwellenwerttemperatur entsprechend der Debye's-Konstanttemperatur des den Kern bildenden Materials und niedriger als ein Wert, bei dem das Kernmaterial seine Kristallstruktur verliert;
- einen Startschritt des Kerns, in dem eine Vibrationsbelastung erzeugt wird bei einer Anstiegszeit unter 0,1 Sekunden, um eine Kernfusion der Wasserstoffisotopen zu aktivieren;
- einen Stationärschritt, während dem ein Austausch der Wärme stattfindet, die durch die H und D Kernfusionsreaktion erzeugt worden ist, die im Kern erfolgte aufgrund der Aufrechterhaltung eines höheren multimodalen Systems stationärer Schwingungen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem während des Aufheizschrittes die der Debye's-Konstanten entsprechende Schwellenwerttemperatur um zumindest ΔT zwischen einigen Graden und einigen Zehntelgraden erhöht wird, abhängig von dem Metrial, aus dem der aktive Kern besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem während des Ladeschrittes, des Aufheizschrittes, des Startschrittes und des Stationärschrittes auf den Kern ein magnetisches Feld aufgebracht wird, dessen Intensität über 0,1 Tesla liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die während des Ladeschritts zum Eindringen in den Kern veranlaßten Wasserstoffisotope ein Verhältnis D Isotopen zu H Isotopen über 1/80000 haben.
5. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die während des Ladeschritts zum Eindringen in den Kern veranlaßten Wasserstoffisotope ein Verhältnis D Isotope zu H Isotope über 1/80000 haben.
6. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die während des Ladeschrittes zum Eindringen in den Kern veranlaßten Wasserstoffisotope ein Verhältnis D Isotope zu H Isotope von etwa 1/10000 (natürlicher Wasserstoff) haben.
7. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem am Ende des Ladeschrittes die Menge der vom Metall absorbierten H und D Atome das numerische Verhältnis von Wasserstoffatomen zu Metallatomen von 0,3 überschreitet.
8. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem dem Stationärschritt ein Abschaltschritt für die Fusionsreaktion folgt, indem der Kern unter die Schwellenwerttemperatur gekühlt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem dem Stationärschritt ein Abschaltschritt für die Fusionsreaktion folgt, indem eine weitere Vibrationsspannung aufgebracht wird, um das koherente multimodale System stationärer Schwingungen aus seiner Ordnung zu bringen.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem der Abschaltschritt nach zeitweiliger Ausbildung eines Vakuums die Einführung eines mehratomigen Gases in eine den aktiven Kern aufnehmende Kammer einschließt, um die weitere Vibrationsspannung zu bewirken.
11. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Startschritt mittels einer thermischen Spannung veranlaßt wird, die durch Einführen eines mehratomigen Gases in eine den Kern aufnehmende Kammer mit einem Druckgradienten zwischen einem Millibar und vier Bar bewirkt wird.
12. Verfahren nach den Ansprüchen 10 und 11, bei dem das mehratomige Gas H 2, D 2, HD, HT, C 2H 4, NH 3, N 2, O 2 oder ein Gemisch aus zwei oder mehreren Angehörigen dieser Gruppe einschließt.
13. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Startschritt durch mechanische Torsionsimpulse, Zugimpulse oder Druckimpulse bewirkt wird, die auf die Enden des aktiven Kerns mit einer Anstiegszeit von weniger als 10 min¹ Sekunden aufgebracht werden.
14. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Startschritt durch elektrische Restriktion bewirkt wird, die mittels eines elektrischen Stromimpulses erhalten und auf den aktiven Kern zur Einwirkung gebracht wird.
15. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Startschritt mittels eines Laserstrahles bewirkt wird, der auf den Kern gerichtet wird.
16. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Startschritt durch Impulse einer Radiofrequenz bewirkt wird, die zur Einwirkung auf den aktiven Kern gebracht werden und deren Frequenz der Resonanzfrequenz des Spins der Wasserstoffatome entspricht.
15. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Startschritt durch Radiofrequenzimpulse bewirkt wird, die zur Einwirkung auf den aktiven Kern gebracht werden und deren Frequenz der Plasmafrequenz der freien Elektronen des Kristallgitters des Kerns entspricht.
18. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Startschritt durch Ultraschallimpulse bewirkt wird, die zur Einwirkung auf den aktiven Kern gebracht werden, der sich in einer Resonanzkammer befindet.
19. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Startschritt durch interpiezoelektrische Effekte bewirkt wird, indem den Ende des metallischen Kerns Wechselspannungsimpulse mit einer Frequenz vermittelt werden, die der mechanischen Resonanz des Kerns entspricht.
20. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Startschritt durch magnetstriktive Effekte bewirkt wird, mittels der Erzeugung eines magnetischen Feldes entlang dem metallischen Kern, wobei die Spitzenwerte des Feldes höher liegen als die Intensität der magnetischen Sättigung und die Anstiegszeit unter 10 min¹ Sekunden liegt.
21. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Ladeschritt durch elektrolytische Mittel bewirkt wird.
22. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Ladeschritt durch Eintauchen des Kerns in ein Umgebungsgas bewirkt wird, das Wasserstoff enthält.
23. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Ladeschritt durch Eintauchen des Kerns in Lösungen aus HCl, HNO 3, H 2SO 4 bewirkt wird.
24. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Ladeschritt durch Eintauchen des Kerns in ein galvanisches Bad bewirkt wird, das NH 3 enthält, wobei das den Kern bildende Metall auf Cu oder Keramik abgestützt wird.
25. Generator zur Energieerzeugung mittels unharmonisch stimulierter Fusion von in Metall absorbierten Wasserstoffisotopen zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß er enthält:
- einen kristallinen aktiven Metallkern (1), der durch Absorption aufgenommene Wasserstoffisotope enthält
- eine Generationskammer (2), in der der aktive Kern sich befindet;
- Wärmetauschermittel (5) in der Anordnung innerhalb der oder um die Generationskammer herum, durch die ein Wärme tragendes Fluid strömt;
- Mittel zur Erzeugung einer Vibrationsspannung (6, 9, 25) in der Zuordnung zu dem Kern mit einer Anstiegszeit von weniger als 0,1 Sekunden;
- Mittel zum Aufladen des Metallkerns mit den Wasserstoffisotopen und Mittel zum Aufheizen des Kerns auf eine Temperatur deutlich über der Debye-Temperatur, aber unter einem Wert, bei dem das Kernmaterial seine Kristallstruktur verliert.
26. Generator nach Anspruch 25, bei dem der aktive Kern die Form eines Barrens hat, der in die Generationskammer eingesetzt ist.
27. Generator nach Anspruch 25, bei dem das Mittel zum Erzeugen einer auf den Kern einwirkenden Vibrationsspannung eine elektrische Wicklung (9) enthält, die in eine keramische Matrix eingebettet ist und um eine Stützschale gewickelt ist, die die Generationskammer bildet.
28. Generator nach Anspruch 27, bei dem die Generationskammer von einem Rohrbündel (5) gekreuzt wird, das sich zwischen zwei an der Stützschale angeschweissten Flanschen (10) erstreckt, wobei das Rohrbündel auch die Flansche kreuzt und mit einer Vorkammer (3) in Verbindung steht, die eine ringförmige Tasche (3a) aufweist, die von einer zylindrischen Schale (13) umschlossen ist, wobei das Rohrbündel auch mit einem Sammeldom (4) in Verbindung steht, der mit Mitteln für einen externen Wärmetausch und einer Umwälzpumpe für ein thermisches Trägerfluid in Verbindung steht.
29. Generator nach Anspruch 27 oder 28, bei dem der metallische aktive Kern auf dem Rohrbündel elektroplattiert ist.
30. Generator nach den Ansprüchen 27 bis 29, bei dem die Generationskammer durch Axialleitungen (6), die den Dom (4) auf der einen Seite und die Vorkammer (3) auf der anderen Seite kreuzen, mit einem Gasbehälter und einer Luftpumpe verbunden ist und Wasserstoff oder ein anderes Gas in die Generationskammer gelangt, um thermische Spannung zu erzeugen und die Reaktion beginnen zu lassen.
31. Generator nach Anspruch 25 oder 26, bei dem die Generationskammer (2) in einem Heizzylinder (20) enthalten ist, in den die elektrische Wicklung (9) eintaucht, bei dem eine Ummantelung (15) den Heizzylinder umgibt und von einer Stützschale (11) und einer zylindrischen Schale (13) gestützt wird, wobei ein Strömungskanal für das thermische Trägerfluid geschaffen ist, bei dem die Generationskammer durch eine Domkammer (24) mit einem Gasbehälter und einer Luft pumpe verbunden ist, wobei der Kern (1) mit einer Elektrode (25) verbunden ist, um ihm einen Impuls für den Start der Reaktion zu vermitteln.
32. Generator nach Anspruch 25, bei dem der Kern eine Metallschicht aufweist, die auf einen Träger aus Kupfer oder Keramik aufplattiert ist.
33. Generator nach Anspruch 25, bei dem der Kern von einem Metallpulver gebildet wird, das in der Generationskammer enthalten ist.
34. Generator nach Anspruch 25, bei dem das Mittel zur Erzeugung einer Vibrationsbeanspruchung für den Kern eine auf dem Kern befestigte piezoelektrische Elektrode (25) einschließt.