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1. WO2002017735 - METHOD FOR PREPARING A MIXTURE THAT CAN BE GRANULATED AND CARNITINE-MAGNESIUM HYDROXYCITRATE

Note: Text based on automatic Optical Character Recognition processes. Please use the PDF version for legal matters

[ DE ]

Patentansprüche

1. Verfahren zur Herstellung einer granulierbaren Mischung zur Nahrungsergänzung, wobei die Mischung mindestens eine hygroskopische Substanz umfasst, dadurch
gekennzeichnet, dass
a) in einer ersten Stufe die feste hygroskopische Substanz mit mindestens einer
organischen Säure und mindestens einem Metallhydroxid gemischt wird, ohne
Wasserzugabe oder unter Zugabe von höchstens 15 Gew.% Wasser bezogen auf das Gewicht der Gesamtmischung, und dass
b) in einer zweiten Stufe der Wassergehalt einer resultierenden Mischung durch
Trocknung unter 5 Gew.% gesenkt wird, wobei vorzugsweise die resultierende Masse pastös bleibt.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hygroskopische Substanz Carnitin, vorzugsweise L-Carnitin, oder ein Carnitinderivat oder deren Salz ist, dass die organische Säure Zitronensäure, (-)-Hydroxyzitronensäure, Vitamin C oder eine andere physiologisch unbedenkliche organische Säure ist und dass das Metallhydroxid
Magnesiumhydroxid oder Calciumhydroxid ist.

3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trocknung eine
Vakuumtrocknung ist, und dass die Vakuumtrocknung bei 85-120°C und einem Druck von höchstens 25 mbar, vorzugsweise einem Druck von höchstens 50 mbar, erfolgt.

4. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die in der ersten Stufe erfolgende Vermischung bei einer Temperatur von 50°C-120°C, vorzugsweise bei einer Temperatur von 70°C-120°C, erfolgt.

5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischungsanteil des hinzugegebenen Wassers höchstens 3 Gew.%, vorzugsweise höchstens 1 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung, beträgt und dass die Trocknung eine
Vakuumtrocknung ist.

6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die resultierende Masse verfestigt ist oder wird und zu Partikel mit einer Grosse von höchstens 1 mm granuliert wird.

7. Verfal ren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die organische Säure und das Metallhydroxid in stöchiometrischen Mengen gemischt werden.

8. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Carnitin, Zitronensäure und Magnesiumhydroxid in der ersten Stufe in stöchiometrischen Mengen gemischt werden und ein metallhaltiges Komplexsalz, nämlich Carnitin-Magnesium-Citrat, bilden.

9. Granulierbare Mischung, umfassend Salze aus Carnitin, vorzugsweise L-Carnitin, mindestens einem Alkali- oder Erdalkalimetallkation sowie einer organischen, physiologisch unbedenklichen Säure, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasseraufnahme der zuvor getrockneten Mischung bei 56% relativer Feuchtigkeit bei Atmosphärendruck und 25°C nach 24 h bezogen auf das Gesamtgewicht der Mischung höchstens 16 Gew. %, vorzugsweise höchstens 10 Gew.%, beträgt.

10. Mischung gemäss Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallkation
Magnesium oder Calcium ist und dass die Säure Zitronensäure, (-)-Hydroxyzitronensäure oder Ascorbinsäure ist.

11. Mischung gemäss Ansprüchen 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischung auch mindestens eine weitere Substanz aus der Gruppe enthaltend Ribose, Niacin oder Nicainamid, beta-Hydroxy-beta-methyl-butyrate, Liponsäure, Coenzym Q 10 und ein Chrom(III) Salz umfasst.

12. Salzverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass das Salz Carnitin-Magnesium- Hydroxycitrat ist und dass das Magnesium, das Carnitin und das Hydroxycitrat im
Molverhältnis 1:1:1 vorliegen.

13. Salzverbindung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Carnitin L-Carnitin ist.

4. Salzverbindung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Salzverbindung herstellbar ist in einem Verfahren nach Anspruch 1.