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1. WO2020200359 - HYDRODYNAMISCHER DREHMOMENTWANDLER UND DREHSCHWINGUNGSDÄMPFER FÜR DIESEN

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Hydrodynamischer Drehmomentwandler (1 ) mit einem antriebsseitig verbunde nen Pumpenrad (11 ) und einem von diesem angetriebenen Turbinenrad (12), wobei zwischen einem Gehäuse (2) des Drehmomentwandlers (1 ) und einer Abtriebsnabe (13) ein Drehschwingungsdämpfer (3, 3a, 3b) mit einem mit dem Gehäuse (2) mittels einer Wandlerüberbrückungskupplung (10) verbindbaren Eingangsteil (4, 4a) und ein mit der Abtriebsnabe (13) verbundenen Ausgangs teil (5, 5a) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Ein gangsteil (4, 4a) und dem Ausgangsteil (5, 5a) ein entgegen jeweils einer in Umfangsrichtung wirksamen Federeinrichtung (7, 8) angeordneter Zwischen flansch (6) vorgesehen ist, wobei der Zwischenflansch (6) ein Fliehkraftpendel (9) aufweist und mit dem Turbinenrad (12) verbunden ist.

2. Hydrodynamischer Drehmomentwandler (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch ge

kennzeichnet, dass die Federeinrichtungen (7, 8) jeweils aus linear ausgebilde ten, über den Umfang verteilt angeordneten Schraubendruckfedern (24, 24a, 24b, 25, 32, 32a, 32b, 33) gebildet sind.

3. Hydrodynamischer Drehmomentwandler (1 ) nach Anspruch 2, dadurch ge

kennzeichnet, dass die Schraubendruckfedern (24, 25, 32, 33) der beiden Fe dereinrichtungen (7, 8) auf im Wesentlichen demselben Durchmesser und über den Umfang abwechselnd angeordnet sind.

4. Hydrodynamischer Drehmomentwandler (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenflansch (6) aus zwei axial beab- standeten, miteinander verbundenen Seitenteilen (21 , 22) gebildet ist, welche das Eingangsteil (4, 4a) und das Ausgangsteil (5, 5a) zwischen sich aufneh men.

5. Hydrodynamischer Drehmomentwandler (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingangsteil (4, 4a) und das Ausgangsteil (5, 5a) als axial nebeneinander ausgebildete Scheibenteile (17, 17a, 17b, 18, 18a, 18b) ausgebildet sind, wobei das Eingangsteil (4, 4a) auf der Abtriebsnabe (13) zentriert und das Ausgangsteil (5, 5a) drehtest mit der Abtriebsnabe (13) verbunden ist.

6. Hydrodynamischer Drehmomentwandler (1 ) nach Anspruch 5, dadurch ge

kennzeichnet, dass die Scheibenteile (17, 17a, 17b, 18, 18a, 18b) in einer Ebe ne angeordnete Beaufschlagungsbereiche (34, 34a, 34b) für die Stirnseiten der Schraubendruckfedern (24, 24a, 24b, 25, 32, 32a, 32b, 33) aufweisen und die Schraubendruckfedern (24, 24a, 24b, 25, 32, 32a, 32b, 33) in Federfenstern (36, 37) der Seitenteile (21 , 22) des Zwischenflanschs (6) mit Beaufschla gungsbereichen aufgenommen sind.

7. Hydrodynamischer Drehmomentwandler (1 ) nach Anspruch 6, dadurch ge

kennzeichnet, dass die Beaufschlagungsbereiche des Eingangsteils und des Ausgangsteils radial übereinander angeordnet sind.

8. Hydrodynamischer Drehmomentwandler (1 ) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Beaufschlagungsbereich (34, 34a) des Eingangsteils (4, 4a) und/oder des Ausgangsteils (5, 5a) eine in das innere ei ner Schraubendruckfeder (25, 33) eingreifende Nase (35, 35a) aufweist.

9. Hydrodynamischer Drehmomentwandler (1 ) nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenteile (17, 17a, 17b, 18, 18a, 18b) radial außen geöffnete Aussparungen (43) für die Federeinrichtungen (7, 8), wobei radial außen an zumindest einem Scheibenteil (17, 17a, 17b, 18, 18b) eine die Schraubendruckfeder (24, 24a, 24b, 32, 32a, 32b) in Umfangsrichtung übergreifende Abstützung (38, 38a, 38b, 39, 39b) aufweist.

10. Drehschwingungsdämpfer (3, 3a, 3b) insbesondere für einen hydrodynami schen Drehmomentwandler (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit einem Eingangsteil (4, 4a) und einem Ausgangsteil (5, 5a) sowie einem Zwischen flansch (6), wobei Eingangsteil (4, 4a), Zwischenflansch (6) und Ausgangsteil (5, 5a) mittels in Umfangsrichtung wirksamer Schraubendruckfedern (24, 24a, 24b, 25, 32, 32a, 32b, 33) seriell angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingangsteil (4, 4a) und das Ausgangsteil (5, 5a) als axial benachbar te Scheibenteile (17, 17a, 17b, 18, 18a, 18b) ausgebildet sind, welche zwischen zwei axial beabstandeten und miteinander verbundenen Seitenteilen (21 , 22) des Zwischenflanschs (6) angeordnet sind.