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1. WO2020193395 - SCHÜSSEL FÜR EINE TOILETTE UND VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINER SOLCHEN SCHÜSSEL

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Schüssel (1) für eine Toilette, zumindest aufweisend eine Außenhaut (2) und ein wasserführendes Innenteil (S), wobei das Innenteil (S) bei vorgese- hener Nutzung regelmäßig mit Wasser beaufschlagt ist, wobei die Außen haut (2) ausschließlich den nicht wasserführenden Teil der Schüssel (1) um fasst, wobei die Außenhaut (2) aus einem Mineralguss-Werkstoff und das Innenteil (S) aus einem andern Werkstoff besteht.

2. Schüssel (1) nach Patentanspruch 1, wobei das Innenteil (S) aus einem ke ramischen Werkstoff besteht.

S. Schüssel (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Außenhaut (2) und das Innenteil (S) miteinander zumindest über eine Kleb- stoff-Verbindung (4) verbunden sind.

4. Schüssel (1) nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die

Außenhaut (2) und das Innenteil (S) miteinander zumindest über eine Schraubverbindung, eine Spannverbindung oder eine Clips-Verbindung ver- bunden sind.

5. Verfahren zur Herstellung einer Schüssel (1) für eine Toilette, wobei die Schüssel (1) zumindest eine Außenhaut (2) und ein wasserführendes Innen teil (S) aufweist, wobei das Innenteil (S) bei vorgesehener Nutzung regel- mäßig mit Wasser beaufschlagt wird, wobei die Außenhaut (2) ausschließ lich den nicht wasserführenden Teil der Schüssel (1) umfasst, wobei das Verfahren zumindest die folgenden Schritte umfasst:

a) Bereitstellen der Außenhaut (2), wobei die Außenhaut (2) aus einem Mineralguss-Werkstoff hergestellt ist;

b) Bereitstellen des Innenteils (3), wobei das Innenteil aus einem ande ren Werkstoff als die Außenhaut (2) hergestellt ist;

c) Verbinden der Außenhaut (2) mit dem Innenteil (3) zu einer Schüssel.

6. Verfahren nach Patentanspruch 5, wobei das Innenteil (3) aus einem kera mischen Werkstoff besteht.

7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Patentansprüche 5 und 6, wo bei das Verbinden ein Kleben umfasst.

8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Patentansprüche 5 bis 7, wobei das Verbinden ein Verschrauben, ein Verspannen oder ein Verclipsen um fasst.