In Bearbeitung

Bitte warten ...

Einstellungen

Einstellungen

Gehe zu Anmeldung

1. WO2020193059 - EINRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM DETEKTIEREN EINES SICH ENTLANG EINER FAHRSCHIENE BEWEGENDEN RADES

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Patentansprüche

1. Einrichtung zum Detektieren eines sich entlang einer Fahr schiene (2) bewegenden Rades (4),

mit wenigstens einem Permanentmagneten (6), der so im Bereich der Fahrschiene (2) anbringbar ist, dass sich der Permanent magnet (6) durch die Vorbeibewegung des Rades (4) mechanisch verändert, und

mit wenigstens einer Sensoreinrichtung (7), die zum Ermitteln der mechanischen Veränderung des Permanentmagneten (6) ausge bildet ist.

2. Einrichtung (5) nach Anspruch 1,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Sensoreinrichtung (7) wenigstens einen Bragg-Spiegel (9) oder wenigstens ein Faser-Bragg-Gitter umfasst.

3. Einrichtung (5) nach Anspruch 2,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Sensoreinrichtung (7) wenigstens ein zur Leitung von Licht geeignetes Faserelement (8) umfasst, das mit dem Bragg-Spiegel (9) oder Faser-Bragg-Gitter verbunden ist.

4. Einrichtung (5) nach einem der oben genannten Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Sensoreinrichtung (7) mit dem Permanentmagnet (6) stoff schlüssig verbunden, insbesondere verklebt, ist.

5. Einrichtung (5) nach einem der oben genannten Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

der Permanentmagnet (6) eine durch das vorbeifahrende Rad (4) bedingte Dilatation aufweist, die größer als eine Messunsi cherheit der Sensoreinrichtung ist.

6. Einrichtung (5) nach einem der oben genannten Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Sensoreinrichtung (7) relativ zum Permanentmagneten (6) anhand der magnetischen Polarisationsachse (19) des Perma nentmagneten (6) ausgerichtet ist.

7. Einrichtung (5) nach einem der oben genannten Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Sensoreinrichtung (7) wenigstens einen Tiefpassfilter (12) aufweist.

8. Einrichtung (5) nach einem der oben genannten Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Sensoreinrichtung (7) zur Ausgabe oder Veränderung we nigstens eines Radsignals (18) ausgebildet ist.

9. Eisenbahntechnische Anlage (1) mit wenigstens einer Fahr schiene (2) und wenigstens einem Schienenfahrzeug (3), dessen Räder sich während der Fahrt entlang der Fahrschiene (2) be wegen,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die eisenbahntechnische Anlage (1) wenigstens eine Einrich tung zum Detektieren eines sich entlang einer Fahrschiene (2) bewegenden Rades (4) nach einem der oben genannten Ansprüche umfasst .

10. Eisenbahntechnische Anlage (1) nach Anspruch 9,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die Einrichtung (5) anhand einer magnetischen Polarisations achse (19) des Permanentmagneten (6) zur Fahrschiene (2) aus gerichtet ist.

11. Verfahren zum Detektieren eines sich entlang einer Fahr schiene (2) bewegenden Rades (4),

bei dem eine durch die Vorbeibewegung des Rades (2) hervorge rufene mechanische Veränderung wenigstens eines im Bereich der Fahrschiene (2) angebrachten Permanentmagneten (6) ermit telt wird.

12. Verfahren nach Anspruch 11,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die mechanische Veränderung des Permanentmagneten (6) mittels eines Bragg-Spiegels (9) oder Faser-Bragg-Gitters ermittelt wird .

13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die mechanische Veränderung des Permanentmagneten (6) auf ei ne verbundene Sensoreinrichtung (7) übertragen wird.

14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

die mechanische Veränderung des Permanentmagneten (6) durch eine Veränderung eines Lichtsignals in einem Faserelement (8) registriert wird.

15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14,

d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass

durch die ermittelte Veränderung des Permanentmagneten (6) bedingt wenigstens ein Radsignal (18) ausgegeben oder verän dert wird.