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1. WO2020192999 - VORRICHTUNG ZUR BEHEIZUNG EINES TANKS

Anmerkung: Text basiert auf automatischer optischer Zeichenerkennung (OCR). Verwenden Sie bitte aus rechtlichen Gründen die PDF-Version.

[ DE ]

Ansprüche

1. Vorrichtung zur Beheizung eines Tanks (10), in dem ein gefrierfähiger Betriebs -/Hilfsstoff (12) bevorratet ist, der durch ein Förderaggregat (18) gefördert wird, welches den gefrierfähigen Betriebs-/Hilfsstoff (12) durch einen Filter (22) ansaugt, dem eine Heizung (20) vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest im Bodenbereich (44) des Tanks (10) und/oder im Gehäuse (30) des Förderaggregates (18) und/oder in einer Schwappwand (68) mindestens ein eine

Wärmeabstrahlfläche (42) vergrößerndes integriertes Wärmerohr (40,

60, 62) angeordnet ist, welche mit mindestens einem Wärmeerzeuger (80) verbunden ist, dem mindestens ein Kühlelement (104, 106) zugeordnet ist.

2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Wärmeerzeuger (80) ein PTC-Element oder ein Widerstandsheizer ist, der über mindestens eine Stromschiene (86) einer elektrischen Schnittstelle (84) elektrisch kontaktiert ist.

3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein

Wärmerohr (40) in Flachbauweise zwischen einem ersten Kühlelement (104) und einem zweiten Kühlelement (106) durch eine Klemmkraft (122) verpresst ist.

4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmerohr (40) in Flachbauweise mittels einer Axialspannvorrichtung zwischen den Kühlelementen (104, 106) verpresst und in eine

Schutzumhüllung (82) eingelassen ist, deren Wandstärke in einem Bereich zwischen 0,2 mm und 1,5 mm variiert.

5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Axialverpressung von Wärmeerzeuger (80) und Kühlelementen (104, 106) minimierte Luftkammern zwischen einer Schutzumhüllung (82) der Stromschiene (86) und den Kühlelementen (104, 106) verbleiben und

eine Kontaktfläche des Kunststoffmaterials (112) und dem Betriebs- /Hilfsstoff (12) erheblich reduziert ist.

6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die

Wärmerohre (40) in Flachbauweise mit einer Schwappwand (68), einem Gehäuse (30) oder Bodenbereichen (44) gekoppelt sind und als bodenintegrierte Wärmerohre (60) oder wandintegrierte Wärmerohre (62) ausgeführt sind.

7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im

Gehäuse (30) des Förderaggregates (18) in einer Vertiefung (52) entlang des Umfangs eine Anzahl von Wärmerohren (40) in

Flachbauweise angeordnet ist.

8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (30) des Förderaggregates (18) sich zum Bodenbereich (44) unterhalb des Filters (22) erstreckende Wärmeleitungskanäle (38, 140) aufweist.

9. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein

wand integriertes Wärmerohr (62) in einer Topfwand (56) eines Topfs (54) oder eine Schwappwand (68) eingelassen ist.

10. Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein

Umfangswinkel a, innerhalb dessen das wand integrierte Wärmerohr (62) in der Schwappwand (68) und/oder der Topfwand (56) verläuft, in einem Winkelbereich zwischen 80° und 270° liegt.

11. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die im Gehäuse (30) des Förderaggregates (18) angeordnete Anzahl von Wärmerohren (40) in Flachbauweise mit dem Bodenbereich (44) des Topfs (54) derart gekoppelt ist, dass eine zusätzliche Bodenheizfläche (50) unterhalb des Filters (22) und des Gehäuses (30) entsteht.

12. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein

erstes Wärmerohrteil (90) und ein zweites Wärmerohrteil (92) am Wärmeerzeuger (80) angebunden sind und sich bogenförmig zu einem ersten Kühlelement (104) und zu einem zweiten Kühlelement (106) erstrecken.

13. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Wärmeerzeuger (80) ein PTC-Einzelheizer, ein Widerstandsheizer, ein PTC-Band- oder ein PTC-Flüssigkeitsheizer ist, der mit einem zylindrischen Wärmerohr, einem flachen Wärmerohr (40), einem oszillierenden Wärmerohr (128) oder einem ultraflachen

Wärmerohr gekoppelt ist.

14. Verwendung der Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche in einem Tank (10) zur Bevorratung eines Betriebs-/Hilfsstoffes (12) zur Nachbehandlung von Abgas einer Verbrennungskraftmaschine eines PKW, eines Nutzfahrzeuges oder eines LKW.