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1. WO2020127626 - VORRICHTUNG ZUM ZUFÜHREN UND SETZEN EINES IMPLANTATS IN EIN BLUTGEFÄß

Veröffentlichungsnummer WO/2020/127626
Veröffentlichungsdatum 25.06.2020
Internationales Aktenzeichen PCT/EP2019/086153
Internationales Anmeldedatum 19.12.2019
IPC
A61F 2/07 2013.01
ATäglicher Lebensbedarf
61Medizin oder Tiermedizin; Hygiene
FFilter in Blutgefäße implantierbar; Prothesen; Vorrichtungen, die die Durchgängigkeit in rohrförmigen Körperteilen schaffen oder deren Zusammenfallen verhindern, z.B. Gefäßstützen; Vorrichtungen für Orthopädie, Krankenpflege oder Empfängnisverhütung; Umschläge; Behandlung oder Schutz von Augen oder Ohren; Bandagen, Verbände oder absorbierende Kissen; Ausrüstung für erste Hilfe
2Filter in Blutgefäße implantierbar; Prothesen, d.h. künstliche Teile für den Ersatz von Körperteilen; Vorrichtungen zu deren Anbringung am Körper; Vorrichtungen, die die Durchgängigkeit in rohrförmigen Körperteilen schaffen oder deren Zusammenfallen verhindern, z.B. Gefäßstützen
02in den Körper implantierbare künstliche Körperteile
04Hohle oder röhrenförmige Teile von Organen, z.B. Blasen, Luftröhren, Bronchien oder Gallengänge
06Blutgefäße
07mit Gewebe überzogene Gefäßstützen (gecoverte Gefäßstützen, Stentgrafts)
A61F 2/966 2013.01
ATäglicher Lebensbedarf
61Medizin oder Tiermedizin; Hygiene
FFilter in Blutgefäße implantierbar; Prothesen; Vorrichtungen, die die Durchgängigkeit in rohrförmigen Körperteilen schaffen oder deren Zusammenfallen verhindern, z.B. Gefäßstützen; Vorrichtungen für Orthopädie, Krankenpflege oder Empfängnisverhütung; Umschläge; Behandlung oder Schutz von Augen oder Ohren; Bandagen, Verbände oder absorbierende Kissen; Ausrüstung für erste Hilfe
2Filter in Blutgefäße implantierbar; Prothesen, d.h. künstliche Teile für den Ersatz von Körperteilen; Vorrichtungen zu deren Anbringung am Körper; Vorrichtungen, die die Durchgängigkeit in rohrförmigen Körperteilen schaffen oder deren Zusammenfallen verhindern, z.B. Gefäßstützen
95Instrumente, besonders ausgebildet für das Einführen oder Entfernen von Gefäßstützen oder mit Gewebe überzogenen Gefäßstützen
962eine äußere Hülle aufweisend
966mit einer längsaxialen Verschiebbarkeit zwischen der äußeren Hülle und der Prothese, z. B. unter Verwendung einer Schubstange
A61F 2/24 2006.01
ATäglicher Lebensbedarf
61Medizin oder Tiermedizin; Hygiene
FFilter in Blutgefäße implantierbar; Prothesen; Vorrichtungen, die die Durchgängigkeit in rohrförmigen Körperteilen schaffen oder deren Zusammenfallen verhindern, z.B. Gefäßstützen; Vorrichtungen für Orthopädie, Krankenpflege oder Empfängnisverhütung; Umschläge; Behandlung oder Schutz von Augen oder Ohren; Bandagen, Verbände oder absorbierende Kissen; Ausrüstung für erste Hilfe
2Filter in Blutgefäße implantierbar; Prothesen, d.h. künstliche Teile für den Ersatz von Körperteilen; Vorrichtungen zu deren Anbringung am Körper; Vorrichtungen, die die Durchgängigkeit in rohrförmigen Körperteilen schaffen oder deren Zusammenfallen verhindern, z.B. Gefäßstützen
02in den Körper implantierbare künstliche Körperteile
24Herzklappen
Anmelder
  • MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT WIEN [AT]/[AT]
Erfinder
  • WISSER, Wilfried
  • STELZMÜLLER, Marie-Elisabeth
Vertreter
  • SONN & PARTNER PATENTANWÄLTE
Prioritätsdaten
PCT/EP2018/08624620.12.2018EP
Veröffentlichungssprache Deutsch (DE)
Anmeldesprache Deutsch (DE)
Designierte Staaten
Titel
(DE) VORRICHTUNG ZUM ZUFÜHREN UND SETZEN EINES IMPLANTATS IN EIN BLUTGEFÄß
(EN) DEVICE FOR FEEDING AND SETTING AN IMPLANT INTO A BLOOD VESSEL
(FR) DISPOSITIF POUR INTRODUIRE ET METTRE EN PLACE UN IMPLANT DANS UN VAISSEAU SANGUIN
Zusammenfassung
(DE)
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (10) zum Zuführen und Setzen eines Implantats(1) mit einem hohlzylindrischen Abschnitt (2) aus einem expandierbaren Drahtmaschengeflecht (3) mit einem ersten Ende (5) und einem zweiten Ende (6) in ein Blutgefäß (B), mit einer Hülse zur Aufnahme des Implantats(1), welche Hülse durch eine innere Hülse (12) gebildet ist, um welche zumindest eine äußere Hülse (13) mit einem distalen Ende (14) und einem proximalen Ende (16) angeordnet ist, wobei das Implantat(1) derart in der inneren Hülse (12) angeordnet ist, dass das zweite Ende (6) des hohlzylindrischen Abschnitts (2) mit den drei Distanzelementen (7) auf der dem proximalen Ende (16) der äußeren Hülse (12) zugewandten Ende angeordnet ist, sodass beim Setzen des Implantats(1) die innere Hülse (12) in distaler Richtung in die äußere Hülse (13) bewegbar ist, sodass sich das Implantat(1) vom zweiten Ende (6) mit den Distanzelementen (7) beginnend expandiert.
(EN)
The invention relates to a device (10) for feeding and setting an implant (1) into a blood vessel (B), the implant having a hollow cylindrical portion (2) formed from an expandable wire mesh netting (3) having a first end (5) and a second end (6), the device comprising a sleeve for receiving the implant (1), which sleeve is formed by an inner sleeve (12), around which at least one outer sleeve (13) having a distal end (14) and a proximal end (16) is arranged. The implant (1) is arranged in the inner sleeve (12) in such a way that the second end (6) of the hollow cylindrical portion (2) having the three spacers (7) is arranged on the end facing the proximal end (16) of the outer sleeve (12) such that, during the setting of the implant (1), the inner sleeve (12) can be moved into the outer sleeve (13) in the distal direction so that the implant (1) expands, beginning from the second end (6) having the spacers (7).
(FR)
L'invention concerne un dispositif (10) destiné à introduire et à mettre en place un implant (1) comportant une partie cylindrique creuse (2), composée d'un treillis métallique (3) apte à s'auto-déployer ayant une première extrémité (5) et une seconde extrémité (6), dans un vaisseau sanguin (B), ledit dispositif comportant une gaine destinée à recevoir l'implant (1), gaine constituée d'une gaine intérieure (12) autour de laquelle est agencée une gaine extérieure (13) ayant une extrémité distale (14) et une extrémité proximale (16), l'implant (1) étant disposé dans la gaine intérieure (12), de sorte que la seconde extrémité (6) de la partie cylindrique creuse (2) avec les trois éléments écarteurs (7) se trouve placée à l'extrémité tournée vers l'extrémité proximale (16) de la gaine extérieure (12), de manière que lors de la mise en place de l'implant (1), la gaine intérieure (12) peut se déplacer dans la direction distale dans la gaine extérieure (13), de sorte que l'implant (1) peut se déployer à partir de la seconde extrémité (6) avec les éléments écarteurs (7).
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