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1. WO2020127382 - EINSPRITZDÜSE, VERFAHREN ZUM HERSTELLEN EINES DÜSENKÖRPERS FÜR EINE EINSPRITZDÜSE, SOWIE VERWENDUNG EINER EINSPRITZDÜSE

Veröffentlichungsnummer WO/2020/127382
Veröffentlichungsdatum 25.06.2020
Internationales Aktenzeichen PCT/EP2019/085796
Internationales Anmeldedatum 17.12.2019
IPC
F02M 61/18 2006.01
FMaschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
02Brennkraftmaschinen; mit Heißgas oder Abgasen betriebene Kraftmaschinenanlagen
MZuführen von Brennstoff-Luft-Gemischen oder deren Bestandteilen bei Brennkraftmaschinen allgemein
61Brennstoffeinspritzdüsen, soweit nicht in den Gruppen F02M39/-F02M57/105
16Einzelheiten, soweit nicht in den Gruppen F02M61/02-F02M61/1493
18Düsenöffnungen, z.B. mit Ventilsitz
F02M 61/16 2006.01
FMaschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
02Brennkraftmaschinen; mit Heißgas oder Abgasen betriebene Kraftmaschinenanlagen
MZuführen von Brennstoff-Luft-Gemischen oder deren Bestandteilen bei Brennkraftmaschinen allgemein
61Brennstoffeinspritzdüsen, soweit nicht in den Gruppen F02M39/-F02M57/105
16Einzelheiten, soweit nicht in den Gruppen F02M61/02-F02M61/1493
B24B 31/116 2006.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
24Schleifen; Polieren
BMaschinen, Einrichtungen oder Verfahren zum Schleifen oder Polieren; Ab- oder Herrichten der Arbeitsflächen von Schleifwerkzeugen; Zuführen von Schleif-, Polier- oder Läppmitteln
31Maschinen oder Einrichtungen zum Gleitschleifen oder Gleitpolieren der Oberfläche von Werkstücken mittels bewegter oder anderer Einrichtungen, in denen die Werkstücke oder das Schleifmittel lose angeordnet sind; Zubehör dafür
10mit anderen Einrichtungen zum Gleitschleifen oder Gleitpolieren
116unter Verwendung von plastisch verformbarem Schleifmittel, das unter Druck relativ zum Werkstück bewegt wird
B23K 26/382 2014.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
23Werkzeugmaschinen; Metallbearbeitung, soweit nicht anderweitig vorgesehen
KLöten; Schweißen; Beschichten oder Plattieren durch Löten oder Schweißen; Schneiden durch örtliches Zuführen von Hitze, z.B. Brennschneiden; Arbeiten mit Laserstrahlen
26Bearbeitung durch Laserstrahlen z.B. Schweißen, Schneiden oder Bohren
36Abtragen von Material
38durch Bohren oder Schneiden
382durch Bohren
B23H 9/16 2006.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
23Werkzeugmaschinen; Metallbearbeitung, soweit nicht anderweitig vorgesehen
HMetallbearbeitung durch Einwirkung elektrischen Stromes hoher Stromdichte auf ein Werkstück unter Benutzung einer Elektrode anstelle eines Werkzeugs; derartige Bearbeitung kombiniert mit anderen Formen der Metallbearbeitung
9Bearbeitung besonders ausgebildet für die Behandlung besonderer Metallgegenstände oder für die Erzielung spezieller Effekte oder Ergebnisse auf Metallgegenständen
14Erzeugung von Löchern
16unter Benutzung eines Elektrolytstrahles
Anmelder
  • VITESCO TECHNOLOGIES GMBH [DE]/[DE]
Erfinder
  • KASTNER, Oliver
  • LEUTERITZ, Uwe
Vertreter
  • WALDMANN, Alexander
Prioritätsdaten
10 2018 222 691.121.12.2018DE
Veröffentlichungssprache Deutsch (DE)
Anmeldesprache Deutsch (DE)
Designierte Staaten
Titel
(DE) EINSPRITZDÜSE, VERFAHREN ZUM HERSTELLEN EINES DÜSENKÖRPERS FÜR EINE EINSPRITZDÜSE, SOWIE VERWENDUNG EINER EINSPRITZDÜSE
(EN) INJECTION NOZZLE, METHOD FOR PRODUCING A NOZZLE BODY FOR AN INJECTION NOZZLE AND USE OF AN INJECTION NOZZLE
(FR) INJECTEUR, PROCÉDÉ DE FABRICATION D’UN CORPS D’INJECTEUR POUR UN INJECTEUR ET UTILISATION D’UN INJECTEUR
Zusammenfassung
(DE)
Die Erfindung betrifft eine Einspritzdüse zum Einspritzen von Kraftstoff in einen Brennraum einer Brennkraftmaschine, aufweisend einen Düsenkörper (20) mit einer Innenseite (30) und einer Außenseite (40) und wenigstens einem in der Kuppenwandung eines Düsenkörpers (20) ausgebildeten und der Innenseite (30) mit der Außenseite (40) verbindenden Spritzloch (60), und aufweisend ein auf der Innenseite (30) des Düsenkörpers (20) zwischen einer Öffnungsstellung und einer Schließstellung verlagerbaren Ventilnadel (80) mit einem Dichtbereich, der je nach Stellung der Ventilnadel (80) von einem auf der Innenseite (30) vorgesehenen Sitzbereich (100) des Düsenkörpers (20) beabstandet ist oder an dem Sitzbereich (100) anliegt. Die erfindungsgemäße Einspritzdüse zeichnet sich dadurch aus, dass die Kuppenwandung (70) im Bereich des wenigstens einen Spritzlochs (60) eine Dicke (D) von etwa 300 µm aufweist. Die Einspritzdüse (10) kann vorteilhaft insbesondere zum Einspritzen von OME als Kraftstoff verwendet werden.
(EN)
The invention relates to an injection nozzle for injecting fuel into a combustion chamber of an internal combustion engine, comprising a nozzle body (20) having an inner side (30) and an outer side (40) and at least one injection hole (60) formed in the curved wall of a nozzle body (20) and connecting the inner side (30) and the outer side (40), and comprising a valve needle (80), on the inner side (30) of the nozzle body (20), that can be moved between an open position and a closed position and has a sealing region, which is spaced apart from a seat region (100) of the nozzle body (20) provided on the inner side (30) or resting on the seat region (100) depending on the position of the valve needle (80). The injection nozzle according to the invention is characterised in that the curved wall (70) has a thickness (D) of approx 300 µm in the region of the at least one injection hole (60). Advantageously, the injection nozzle (10) can be used, in particular, for injecting OME as a fuel.
(FR)
L’invention concerne un injecteur destiné à injecter du carburant dans une chambre de combustion d’un moteur à combustion interne, ledit injecteur présentant un corps d’injecteur (29) comportant une face intérieure (30) et une face extérieure (40) et au moins un trou d’injection (60) ménagé dans la paroi en dôme d’un corps d’injecteur (20) et reliant la face intérieure (30) et la face extérieure (40), ledit injecteur présentant une aiguille d’injecteur (80) déplaçable sur la face intérieure (30) du corps d’injecteur (20) entre une position d’ouverture et une position de fermeture, ladite aiguille d’injecteur comportant une zone d’étanchéité qui est située à distance d’une zone de siège (100) du corps d’injecteur (20) ou repose sur la zone de siège (100), en fonction de la position de l’aiguille d’injecteur (20). L’injecteur selon l’invention se caractérise en ce que la paroi en dôme (70) présente dans la zone dudit au moins trou d’injection (60) une épaisseur (D) de l’ordre d’environ 300 µm. L’injecteur (10) peut avantageusement s’utiliser en particulier pour injecter de l'OME comme carburant.
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