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1. WO2020127239 - VERFAHREN ZUR DIAGNOSE EINER SICHERHEITSKOMPONENTE IN EINEM KRAFTFAHRZEUG

Veröffentlichungsnummer WO/2020/127239
Veröffentlichungsdatum 25.06.2020
Internationales Aktenzeichen PCT/EP2019/085616
Internationales Anmeldedatum 17.12.2019
IPC
B60R 21/01 2006.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
60Fahrzeuge allgemein
RFahrzeuge, Fahrzeugausstattung oder Fahrzeugteile, soweit nicht anderweitig vorgesehen
21Anordnungen oder Ausrüstungen bei Fahrzeugen zum Schutz vor oder zur Verhütung von Verletzungen bei Fahrzeuginsassen oder Fußgängern im Falle von Unfällen oder anderen Gefahren im Verkehr
01Elektrische Schaltungen zum Auslösen von Sicherheitsvorrichtungen im Falle von Fahrzeugunfällen oder unmittelbar bevorstehenden Fahrzeugunfällen
G06F 8/60 2018.01
GPhysik
06Datenverarbeitung; Rechnen oder Zählen
FElektrische digitale Datenverarbeitung
8Anordnungen zur systematischen Entwicklung von Software
60Softwareverteilung
G07C 5/00 2006.01
GPhysik
07Kontrollvorrichtungen
CZeit- oder Anwesenheitskontrollgeräte; Registrieren oder Anzeigen des Arbeitens von Maschinen; Erzeugen von Zufallszahlen; Wahlmaschinen oder Lotteriegeräte; Anordnungen, Systeme oder Vorrichtungen zum Kontrollieren, soweit nicht anderweitig vorgesehen
5Registrieren oder Anzeigen des Arbeitens von Fahrzeugen
G07C 5/08 2006.01
GPhysik
07Kontrollvorrichtungen
CZeit- oder Anwesenheitskontrollgeräte; Registrieren oder Anzeigen des Arbeitens von Maschinen; Erzeugen von Zufallszahlen; Wahlmaschinen oder Lotteriegeräte; Anordnungen, Systeme oder Vorrichtungen zum Kontrollieren, soweit nicht anderweitig vorgesehen
5Registrieren oder Anzeigen des Arbeitens von Fahrzeugen
08Registrieren oder Anzeigen anderer Betriebswerte mit oder ohne Registrieren der Fahr-, Arbeits-, Ruhe- oder Wartezeit
B60R 21/017 2006.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
60Fahrzeuge allgemein
RFahrzeuge, Fahrzeugausstattung oder Fahrzeugteile, soweit nicht anderweitig vorgesehen
21Anordnungen oder Ausrüstungen bei Fahrzeugen zum Schutz vor oder zur Verhütung von Verletzungen bei Fahrzeuginsassen oder Fußgängern im Falle von Unfällen oder anderen Gefahren im Verkehr
01Elektrische Schaltungen zum Auslösen von Sicherheitsvorrichtungen im Falle von Fahrzeugunfällen oder unmittelbar bevorstehenden Fahrzeugunfällen
017mit Einrichtungen zur Bereitstellung elektrischer Energie für die Sicherheitsanordnungen
Anmelder
  • ROBERT BOSCH GMBH [DE]/[DE]
Erfinder
  • JUNGERMANN, Levin
Prioritätsdaten
10 2018 222 659.820.12.2018DE
Veröffentlichungssprache Deutsch (DE)
Anmeldesprache Deutsch (DE)
Designierte Staaten
Titel
(DE) VERFAHREN ZUR DIAGNOSE EINER SICHERHEITSKOMPONENTE IN EINEM KRAFTFAHRZEUG
(EN) METHOD FOR DIAGNOSING A SAFETY COMPONENT IN A MOTOR VEHICLE
(FR) PROCÉDÉ DE DIAGNOSTIC D'UN ÉLÉMENT DE SÉCURITÉ DANS UN VÉHICULE À MOTEUR
Zusammenfassung
(DE)
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Sicherheitskomponente in einem Kraftfahrzeug aufweisend die folgenden Schritte: a) Feststellen eines hinterlegten Schwellwertes, welcher dazu vorgesehen ist mit einem Betriebsparameter der Sicherheitskomponente verglichen zu werden, um einen Fehlerwert zu setzen, wenn der Betriebsparameter den Schwellwert erreicht, b) Ermitteln eines Fehlerwertes, wenn der Schwellwert erreicht wird, c) Sammeln von Schwellwertkorrekturdaten wenn der Schwellwert erreicht wird oder wenn eine Situation eintritt, in der ein Erreichen des Schwellwertes zu erwarten ist und Versenden von Schwellwertkorrekturdaten an eine zentrale Datenverarbeitung, d) Empfangen mindestens eines korrigierten Schwellwertes zur Korrektur des Schwellwertes während des Betriebs der Sicherheitskomponente von einer zentralen Datenverarbeitung, wobei die Korrekturdaten aus Fehlerdaten ermittelt wurden, die in baugleichen Sicherheitskomponenten anderer Kraftfahrzeuge ermittelt wurden, und e) Übernehmen des korrigierten Schwellwert als hinterlegter Schwellwert.
(EN)
The invention relates to a method for operating a safety component in a motor vehicle, comprising the following steps: a) defining a stored threshold value, which is provided for comparison with an operating parameter of the safety component in order to set an error value if the operating parameter reaches the threshold value, b) determining an error value if the threshold value is reached, c) collecting threshold value correction data if the threshold value is reached of if a situation arises in which the reaching of the threshold value is expected, and sending threshold value correction data to a central data-processing device, d) receiving at least one corrected threshold value for correcting the threshold value during the operation of the safety component from a central data-processing device, the correction data having been determined from error data that have been determined in structurally identical safety components of other motor vehicles, and e) adopting the corrected threshold value as the stored threshold value.
(FR)
L'invention concerne un procédé pour faire fonctionner un élément de sécurité dans un véhicule à moteur, le procédé présentant les étapes suivantes : a) l'établissement d'une valeur seuil mise en mémoire, laquelle est destinée à être comparée à un paramètre de fonctionnement de l'élément de sécurité, afin de fixer une valeur d'erreur, lorsque le paramètre de fonctionnement atteint la valeur seuil, b) la détermination d'une valeur d'erreur, lorsque lorsque la valeur seuil est atteinte, c) la collecte de données de correction de valeur seuil lorsque la valeur seuil est atteinte ou lorsqu'une situation se présente, dans laquelle il faut s'attendre à ce que la valeur seuil soit atteinte et l'envoi de données de correction de valeur seuil à un dispositif de traitement central de données, d) la réception d'au moins une valeur seuil corrigée pour la correction de la valeur seuil pendant le fonctionnement de l'élément de sécurité par un dispositif central de traitement de données, les données de correction ayant été déterminées à partir de données d'erreurs, qui avaient été déterminées dans des éléments de sécurité de structure identique d'autres véhicules à moteur, et e) la prise en charge de la valeur seuil corrigée en tant que valeur seuil mise en mémoire.
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