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1. WO2020126701 - VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINER WAND EINES BAUWERKS AUS BETON SOWIE EINE WAND EINES BAUWERKS AUS BETON

Veröffentlichungsnummer WO/2020/126701
Veröffentlichungsdatum 25.06.2020
Internationales Aktenzeichen PCT/EP2019/084505
Internationales Anmeldedatum 10.12.2019
IPC
E04B 1/35 2006.01
EBauwesen; Erdbohren; Bergbau
04Baukonstruktion
BAllgemeine Baukonstruktionen; Wände, z.B. Trennwände; Dächer; Geschossdecken; Unterdecken; Isolierungs- oder sonstige Schutzmaßnahmen bei Bauwerken
1Baukonstruktionen allgemein; Baukonstruktionen, die weder auf Wände, z.B. Trennwände, noch auf Geschossdecken, Unterdecken oder Dächer eingeschränkt sind
35Außergewöhnliche Bauverfahren, z.B. Lift-Slab -, Jackblock-Verfahren
E04B 1/16 2006.01
EBauwesen; Erdbohren; Bergbau
04Baukonstruktion
BAllgemeine Baukonstruktionen; Wände, z.B. Trennwände; Dächer; Geschossdecken; Unterdecken; Isolierungs- oder sonstige Schutzmaßnahmen bei Bauwerken
1Baukonstruktionen allgemein; Baukonstruktionen, die weder auf Wände, z.B. Trennwände, noch auf Geschossdecken, Unterdecken oder Dächer eingeschränkt sind
16Baukonstruktionen aus Massen, z.B. aus Beton, die an Ort und Stelle mit oder ohne Verwendung zusätzlicher Elemente gegossen oder auf ähnliche Weise geformt werden, wie bleibende Schalungen, Unterkonstruktionen, die mit lasttragendem Werkstoff ummantelt sind
E04B 2/68 2006.01
EBauwesen; Erdbohren; Bergbau
04Baukonstruktion
BAllgemeine Baukonstruktionen; Wände, z.B. Trennwände; Dächer; Geschossdecken; Unterdecken; Isolierungs- oder sonstige Schutzmaßnahmen bei Bauwerken
2Wände, z.B. Trennwände für Bauwerke; Konstruktion der Wände im Hinblick auf Isolierung; besonders für Wände ausgebildete Verbindungen
56Wände mit Rahmen oder Ständerwerk; langgestreckte Tragglieder enthaltende Wände
64mit langgestreckten Gliedern aus Beton
68hergestellt durch Verfüllen von Wandhohlräumen
B33Y 10/00 2015.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
33Additive (generative) Fertigungstechnik
YAdditive (generative) Fertigung, d. h. die Herstellung von dreidimensionalen Bauteilen durch additive Abscheidung, additive Agglomeration oder additive Schichtung, z. B. durch 3D- Drucken, Stereolithografie oder selektives Lasersintern
10Additive Fertigungsverfahren
E04B 1/38 2006.01
EBauwesen; Erdbohren; Bergbau
04Baukonstruktion
BAllgemeine Baukonstruktionen; Wände, z.B. Trennwände; Dächer; Geschossdecken; Unterdecken; Isolierungs- oder sonstige Schutzmaßnahmen bei Bauwerken
1Baukonstruktionen allgemein; Baukonstruktionen, die weder auf Wände, z.B. Trennwände, noch auf Geschossdecken, Unterdecken oder Dächer eingeschränkt sind
38Verbindungen für Baukonstruktionen allgemein
E04C 5/00 2006.01
EBauwesen; Erdbohren; Bergbau
04Baukonstruktion
CBauelemente; Baumaterial
5Bewehrungselemente, z.B. für Beton; Hilfselemente dafür
Anmelder
  • ED. ZÜBLIN AKTIENGESELLSCHAFT [DE]/[DE]
Erfinder
  • WEBER, Peter
Vertreter
  • REINHARDT, Annette
  • WASMUTH, Rolf
  • ZURHORST, Stefan
  • KARZEL, Philipp
  • NEU, Felix
Prioritätsdaten
18212899.117.12.2018EP
Veröffentlichungssprache Deutsch (DE)
Anmeldesprache Deutsch (DE)
Designierte Staaten
Titel
(DE) VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINER WAND EINES BAUWERKS AUS BETON SOWIE EINE WAND EINES BAUWERKS AUS BETON
(EN) METHOD FOR PRODUCING A WALL OF A STRUCTURE MADE OF CONCRETE, AND A WALL OF A STRUCTURE MADE OF CONCRETE
(FR) PROCÉDÉ DE FABRICATION D’UNE PAROI D’UN ÉDIFICE EN BÉTON ET PAROI D’UN ÉDIFICE EN BÉTON
Zusammenfassung
(DE)
Ein Verfahren zur Herstellung einer Wand (1) eines Bauwerks aus Beton sieht vor, dass die Wand (1) durch Auftragen von Beton in übereinander liegenden Schichten (4) ohne seitliche Schalung hergestellt wird, wobei sich die Schichten (4) über mindestens die Hälfte der Länge (g) der Wand (1) von einer Längsseite (2) der Wand zur gegenüberliegenden Längsseite (2) der Wand erstrecken. In die Wand (1) wird nach zumindest teilweisem Erstarren der Schichten (4) zumindest ein Bewehrungsstab (7, 8) eingebracht, der zumindest einen Teil der Schichten durchragt. Bei einer Wand (1) eines Bauwerks aus Beton, die aus übereinander angeordneten Schichten (4) von Beton aufgebaut ist, ist vorgesehen, dass in der Wand (1) mindestens ein Kanal (5) verläuft, der mehrere Schichten (4) durchquert, und in dem mindestens ein Bewehrungsstab (7, 8) angeordnet ist, wobei der Kanal (5) mit Vergussmasse (17) gefüllt ist, deren Zusammensetzung sich von der Zusammensetzung des Betons der Schichten (4) unterscheidet.
(EN)
A method for producing a wall (1) of a structure made of concrete provides that the wall (1) is produced by applying concrete in layers (4) lying above one another without lateral formwork, wherein the layers (4) extend over at least half the length (g) of the wall (1) from one longitudinal side (2) of the wall to the opposite longitudinal side (2) of the wall. At least one reinforcing bar (7, 8) which penetrates through at least some of the layers is introduced into the wall (1) after at least partial hardening of the layers (4). In a wall (1) of a structure made of concrete, with said wall being built up from layers (4) of concrete arranged above one another, there is provision that the wall (1) has extending therein at least one duct (5) which traverses a plurality of layers (4) and in which at least one reinforcing bar (7, 8) is arranged, wherein the duct (5) is filled with a casting compound (17) having a composition which differs from the composition of the concrete of the layers (4).
(FR)
L’invention concerne un procédé de fabrication d’une paroi (1) d’un édifice en béton, selon lequel la paroi (1) est réalisée par application de béton en couches (4) situées les unes sur les autres, sans coffrage latéral, les couches (4) s’étendant sur au moins la moitié de la longueur (g) de la paroi (1), d’un grand côté (2) de la paroi au grand côté (2) opposé de la paroi. Après prise au moins partielle des couches (4), au moins une barre d’armature (7, 8), qui traverse au moins une partie desdites couches, est introduite dans la paroi (1) Selon l’invention, pour ce qui est d’une paroi (1) d’un édifice en béton qui se compose de couches (4) de béton disposées les unes sur les autres, au moins un conduit, qui traverse plusieurs couches (4), s’étend dans la paroi (1), et au moins une barre d’armature (7, 8) est montée dans ledit conduit, le conduit (5) étant rempli de masse de coulage (17) dont la composition est différente de celle du béton des couches (4).
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