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1. WO2020126684 - VERFAHREN ZUM NACHBEHANDELN EINES MITTELS GENERATIVER FERTIGUNG HERGESTELLTEN WERKSTÜCKS

Veröffentlichungsnummer WO/2020/126684
Veröffentlichungsdatum 25.06.2020
Internationales Aktenzeichen PCT/EP2019/084460
Internationales Anmeldedatum 10.12.2019
IPC
B22F 3/00 2006.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
22Gießerei; Pulvermetallurgie
FVerarbeiten von Metallpulver; Herstellen von Gegenständen aus Metallpulver; Gewinnung von Metallpulver; Apparate oder Vorrichtungen besonders ausgebildet für Metallpulver
3Herstellen von Gegenständen oder Halbzeug aus Metallpulver in Bezug auf die Art des Verdichtens oder Sinterns; Apparate hierfür
B22F 3/105 2006.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
22Gießerei; Pulvermetallurgie
FVerarbeiten von Metallpulver; Herstellen von Gegenständen aus Metallpulver; Gewinnung von Metallpulver; Apparate oder Vorrichtungen besonders ausgebildet für Metallpulver
3Herstellen von Gegenständen oder Halbzeug aus Metallpulver in Bezug auf die Art des Verdichtens oder Sinterns; Apparate hierfür
10nur durch Sintern
105mittels elektrischer Widerstandserhitzung, Laserstrahlen oder Plasma
B33Y 40/00 2020.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
33Additive (generative) Fertigungstechnik
YAdditive (generative) Fertigung, d. h. die Herstellung von dreidimensionalen Bauteilen durch additive Abscheidung, additive Agglomeration oder additive Schichtung, z. B. durch 3D- Drucken, Stereolithografie oder selektives Lasersintern
40Hilfsvorgänge oder Hilfseinrichtungen, z. B. zum Handhaben von Werkstoffen
B33Y 40/20 2020.01
BArbeitsverfahren; Transportieren
33Additive (generative) Fertigungstechnik
YAdditive (generative) Fertigung, d. h. die Herstellung von dreidimensionalen Bauteilen durch additive Abscheidung, additive Agglomeration oder additive Schichtung, z. B. durch 3D- Drucken, Stereolithografie oder selektives Lasersintern
40Hilfsvorgänge oder Hilfseinrichtungen, z. B. zum Handhaben von Werkstoffen
20Nachbehandlung, z.B. Härten, Beschichten oder Polieren
C21D 6/04 2006.01
CChemie; Hüttenwesen
21Eisenhüttenwesen
DVeränderung der physikalischen Struktur von Eisenmetallen; Allgemeine Vorrichtungen für die Wärmebehandlung von Eisen- oder Nichteisenmetallen oder -legierungen; Schmiedbarmachen des Metalls durch Entkohlen, Anlassen oder andere Behandlungsverfahren
6Wärmebehandlung von Eisenlegierungen
04Härten durch Kühlen unter 0 C
C22F 1/00 2006.01
CChemie; Hüttenwesen
22Metallhüttenwesen; Eisen- oder Nichteisenlegierungen; Behandlung von Legierungen oder von Nichteisenmetallen
FVerändern der physikalischen Struktur von Nichteisenmetallen oder Nichteisenlegierungen
1Verändern der physikalischen Struktur von Nichteisenmetallen oder Legierungen durch Wärmebehandlung oder durch Warm- oder Kaltverformung
Anmelder
  • MESSER GROUP GMBH [DE]/[DE]
Erfinder
  • BÖCKLER, Thomas
  • DUSIL, Matthias
  • HILDEBRANDT, Bernd
  • KAMPFFMEYER, Dirk
  • SELDERS, Georg
Vertreter
  • MÜNZEL, Joachim
Prioritätsdaten
10 2018 010 079.120.12.2018DE
Veröffentlichungssprache Deutsch (DE)
Anmeldesprache Deutsch (DE)
Designierte Staaten
Titel
(DE) VERFAHREN ZUM NACHBEHANDELN EINES MITTELS GENERATIVER FERTIGUNG HERGESTELLTEN WERKSTÜCKS
(EN) METHOD FOR FINISHING A WORKPIECE MADE BY ADDITIVE MANUFACTURING
(FR) PROCÉDÉ DE POST-TRAITEMENT D'UNE PIÈCE RÉALISÉE PAR FABRICATION ADDITIVE
Zusammenfassung
(DE)
Erfindungsgemäß wird ein metallisches Werkstück, das mittels additiver Fertigung hergestellt wurde, nach seiner Fertigung einer Kältebehandlung unterzogen, in der das Werkstück in einer Abkühlphase auf eine untere Zieltemperatur von unter minus 30°C abgekühlt und anschließend in einer Aufwärmphase auf eine obere Zieltemperatur erwärmt wird. Durch die Kältebehandlung werden mechanischtechnische Güteeigenschaften des Werkstücks wesentlich verbessert.
(EN)
According to the invention, a metal workpiece made by additive manufacturing is subjected, following the additive manufacturing process, to a cold treatment in which the workpiece is cooled to a lower target temperature of less than minus 30°C in a cooling phase and is then heated up to an upper target temperature in a heating phase. The cold treatment significantly improves the properties of the workpiece in respect of the mechanical quality thereof.
(FR)
Selon l'invention, une pièce métallique, qui a été réalisée par fabrication additive, est soumise après sa fabrication à un traitement par le froid, au cours duquel, dans une phase de refroidissement, la pièce est refroidie à une température cible inférieure, qui est inférieure à -30 °C, puis, dans une phase de réchauffement, est chauffée à une température cible supérieure. Grâce à ce traitement par le froid, les propriétés en termes de qualité mécanique-technique de la pièce sont sensiblement améliorées.
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